Checkpoint Rummelplatz

Das Wachhäuschen in der Mitte der Friedrichstraße: eine bloße Kopie. Trotzdem lassen sich hier jedes Jahr Millionen Touristen ablichten. Am Checkpoint Charlie trifft Geschichte auf Kitsch und Kommerz. Aber auch ohne Rummelplatzatmosphäre kann...

Das Leben der Spitzelnden

...man sich auf die Spuren der DDR begeben. Das Stasi Museum im Haus 1 des Ministeriums für Staatssicherheit bietet beispielsweise einen Einblick in die Arbeitsräume von Erich Mielke, die seit 1990 weitestgehend in ihrem Originalzustand erhalten sind. Außerdem zeigt eine Dauerausstellung eindrucksvoll mit welchen Mitteln das Ministerium seine Bürger bespitzelte

Mehr als Curry-Wurst

"Nur noch Touristen essen in Berlin Currywurst. Das Thema ist kulinarisch eigentlich durch", sagte Food-Bloggerin Cathrin Brandes schon 2014 in einem Interview mit GEO.de. Natürlich ist gegen den herzhaften Snack nichts einzuwenden. Aber man sollte...

Berlin isst international

...nicht vergessen, dass Berlins internationale Food-Szene inzwischen zu den aufregendsten Europas gehört – ob Knödel aus dem Alpenland, Tapas aus Peru, Wraps aus Indien oder Kimchi aus Korea. Letzteres wird variantenreich bei Fräulein Kimchi in Prenzlauer Berg serviert. Echte Fans bestellen den eingelegten Kohl im monatlichen Abo

Nichts wie weg vom Wannsee

Na klar, sobald die Temperaturen über 30 Grad klettern, packen die Berliner ihre Badehose ein und dann nichts wie raus zum ... eben! Der Wannsee, die bekannteste Badestelle der Hauptstadt, ist an warmen Tagen völlig überfüllt. Doch es gibt...

Per S-Bahn zum Badesee

...schöne Alternativen: den Schlachtensee zum Beispiel. Zwar sind auch die Badebuchten des Sees am Rande des Grunewalds im Sommer gut gefüllt. Doch wer sich etwas weiter vom S-Bahnhof entfernt, findet noch ein ruhiges Plätzchen. Und wenn doch nicht? Dann auf zur benachbarten Krummen Lanke. Der See liegt abgeschiedener und ist deshalb weniger besucht

Echt Vintage?

Jeden Sonntag schieben sich im Mauerpark Massen von immer weniger Berlinern und immer mehr Touristen über den bekanntesten Flohmarkt der Hauptstadt. Echte Handelskultur? Gibt es her kaum noch. Wer wirklich Schnäppchen machen möchte...

Echt Vintage!

...kann sein Glück zum Beispiel auf dem Kreuzboerg Flowmarkt in den Prinzessinnengärten versuchen. Die hauptsächlich privaten Händler feilschen gerne und geben oft noch eine gute Geschichte zum Vintage-Krimskrams dazu.

Antitouristischer Schutzwall

Sie ist eine der meistfotografierten Attraktionen in Berlin: die East Side Gallery. Doch die Kunstwerke leiden unter Schmierereien und Beschädigungen. Deshalb sollen nun Bauzäune vor allzu kreativen Touristen schützen

– zumindest noch solange bis das Provisorium durch einen anderen Zaun ersetzt wird. Man mag die Reaktion der Stadt verstehen, nichtsdestotrotz wird so aus einem lebendigen Denkmal ein gesichertes Museum. Ganz ohne Schutzzaun lässt sich aktuellere Graffitikunst bestaunen, zum Beispiel...

Freie Kunst für freie Bezahlung

...bei einer Street Art Tour. Angeboten werden diese unter anderem von Alternative Berlin. Rund drei Stunden dauern die Führungen zu berühmten und weniger bekannten Graffiti-Spots in der Hauptstadt. Bezahlen kann jeder soviel er möchte

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