James Holman: Ein Gespür für die Welt

Er hat auf eigene Faust und abenteuerlichen Wegen die Erde umrundet, er galt als der weitestgereiste Mann des frühen 19. Jahrhunderts, er war Bestsellerautor - und er war blind. Porträt eines der größten Traveller aller Zeiten, der heute völlig vergessen ist

Unter den merkwürdigen Gestalten, die im späten September des Jahres 1823 durch das sibirische Irkutsk treiben, ist James Holman eine der wunderlichsten. Der Leutnant der britischen Royal Navy erreicht die 15.000-Einwohner-Stadt aus Westen kommend, er hockt auf der polsterlosen Bank einer offenen povozka, einer kleinen, ungefederten Kutsche, wie sie in Russland typisch ist. Auf dem Kutschbock sitzt ein Tatar in völlig verschmutztem Kaftan, eine große Klappe verdeckt ein schmerzhaft entzündetes Auge.

Auch Holman ist schwer gezeichnet. Er und sein Kutscher haben in den vergangenen Monaten die 4500 Kilometer lange Strecke von Moskau hierher hinter sich gebracht, in dieser offenen povozka, ohne Hilfe oder Unterstützung von außen, unfähig, sich miteinander oder mit den Menschen entlang des Weges zu verständigen: Weder Holman noch der Tatar sprechen Russisch. Von den Anstrengungen einer solchen Reise kann man sich heute kaum mehr ein Bild machen: Jenseits von Moskau ist Russland weitgehend unbesiedelt, die Straßen sind nicht mehr als schmale Pfade, auf denen die povozka weniger fährt als in brutalen Stößen springt. Holman wird später Witze machen über sein unter den Schlägen explodierendes Hirn, andere Reisende, die sich nach Sibirien wagen, halten kaum einen Tag aus, ohne unter Schmerzen zu wimmern. Aber Holman ist Schmerzen gewohnt. Seit der Jugend leidet er an Rheuma und er ist gehbehindert. Vor allem aber: Er ist blind.

Auf der endlosen Reise brechen die Achsen des Gefährts mehrfach; Kutscher und Gast müssen tagelang hungern, weil sie in den winzigen sibirischen Dörfern kein Essen erhalten; sie geraten in Gewitterregen, dürsten unter sengender Sonne und ringen um Luft in Staubstürmen; sie verfahren sich häufi g, weil der Weg sich im Nichts der Steppe verliert; und sie durchqueren den Baraba-Sumpf, den fürchterlichsten von allen, in dem nur schwere Tücher das Gesicht vor dem Angriff der Mückenschwärme schützen. Endlich: Irkutsk. Reiche Stadt am Baikalsee, vermögend geworden durch Pelzhandel. Holman darf allmählich glauben, dass er tatsächlich das Undenkbare schaffen wird: die Durchquerung Russlands, die erste Etappe seiner Weltumrundung. Nur noch 2000 Kilometer bis zum Pazifi schen Ozean, ein Endspurt, der am besten im tiefen Winter gelingt, wenn Seen und Sümpfe gefroren sind und die Fahrt über glatten Schnee geht. Wie aber konnte er auf den irrwitzigen Gedanken verfallen, um die ganze Welt zu reisen - blind? Nicht einmal kerngesunde Abenteurer hätten die Kühnheit besessen, dies zu wagen. Es waren ohnehin erst wenige, die die Welt umrundet hatten, stets auf einem gut gerüsteten Schiff und in Expeditionsstärke. Aber allein und überwiegend auf dem Landweg? Undenkbar. Selbst wenn es Holman gelungen wäre, Russland zu durchqueren, als einem der ersten Einzelreisenden überhaupt – wohin dann? Im Süden das verschlossene China, im Osten der Pazifik, den zu befahren allein Walfänger wagen, und dahinter: Nordamerika, das zu jener Zeit noch kein Planwagen durchquert hat. Wie war James Holman nur auf diese Idee gekommen?

Wir wissen es nicht. Wir wissen nur, dass dies der Plan ist, "auf den ich all meine Energien verwenden wollte", wie Holman schreibt. Und der ihm schließlich sogar gelingt. Am Ende seines Lebens wird er als weitestgereister Mensch der Welt gefeiert, der rund 400.000 Kilometer zurückgelegt, mehr als 200 verschiedene Kulturen besucht und als einer der Ersten überhaupt alle Kontinente (bis auf die Antarktis) betreten hat. Über seine Reisen berichtet er in Bestsellern, er wird Mitglied der wichtigsten wissenschaftlichen Akademien, sogar Charles Darwin zitiert seine Beobachtungen. "The Blind Traveller" - ein Star seiner Epoche. Doch Irkutsk erweist sich als Sackgasse. Der erste Versuch der Weltumrundung scheitert, der Zar lässt Holman verhaften. Wa rum, ist nicht klar. Der Vorwurf, der Blind Traveller sei ein Spion, ist ebenso vage wie die Spekulation, der Herrscher habe den boomenden Pelzhandel und Walfang vor der westlichen Welt verbergen wollen. Holman wird in einer Kutsche zurück nach Moskau gebracht - im tiefsten sibirischen Winter, ein Pferd nach

dem anderen verschleißend, bei Temperaturen, die er nicht mehr messen kann, weil das Quecksilber in seinem Thermometer einfriert. Dass Holman diese Reise überlebt, ist vielleicht das größte Wunder seines an Wundern reichen Lebens. Zurück in London, sinnt Holman auf neue Wege um die Welt. Der Osten ist versperrt, bleibt nur der Westen. Er verfasst ein Buch über seine russischen Abenteuer, mithilfe eines so genannten Noctographen. Holman kann zwar schreiben, aber einen gebräuchlichen Federkiel vermag er nicht zu benutzen: Da er nicht sieht, wie viel Tinte an der Feder hängt, verschmiert seine Schrift immer wieder. Auf dem Noctographen schreibt Holman hingegen mit einem kleinen Holzgriffel, die Worte werden mit Kohlepapier auf ein zweites Blatt Papier durchgepaust.

James Holman, am 15. Oktober 1786 im südenglischen Exeter geboren als vierter von sechs Söhnen eines Wundarztes und Apothekers, wird mit zwölf Jahren zur Royal Navy geschickt. Der aufgeweckte Junge dient auf einer Fregatte, die in Halifax, dem britischen Stützpunkt auf der Halbinsel Nova Scotia, eingesetzt wird – eine harte Schule im wilden Westen des Nordatlantiks. Mit 19 wird Holman zum Leutnant befördert. Er ist stolz, aber sein Schritt ist bereits schwer, denn er leidet an der typischen Krankheit junger Seeleute, die Tag und Nacht in Nässe, Sturm und Eiseskälte an Deck sind: Rheumatismus. Den Rest seines Lebens wird er sich nur unter Mühen und starken Schmerzen bewegen können. Sein Name taucht wiederholt in der Krankenliste auf, am Ende mit einem Leiden, das seine Karriere beendet: Eine rätselhafte Entzündung lässt die Sehnerven absterben. Leutnant James Holman ist, im Alter von 25 Jahren, vollständig erblindet.

Sein Fall beschäftigt die Admiralität und wohl auch den königlichen Hof. Er wird zum Marine-Ritter ernannt, ein Ehrendienst, der ihm immerhin ein winziges Einkommen von sieben Pfund pro Monat garantiert und ihn vor dem Absturz in die Armut bewahrt. Er beginnt, Medizin und Literatur in Edinburgh zu studieren, einer der angesehensten Universitäten der Welt. James Holman verfügt über ein außergewöhnliches Gedächtnis: „Was ich einmal höre, vergesse ich nie“, schreibt er später. Er lernt, die Menschen und ihr Verhalten am Klang zu erkennen, und entwickelt ein feines Gehör für Stimmungen und Zwischentöne; das wird ihn später sicher um die Welt bringen. Sein Studium dauert drei Jahre. Als er es beendet, ist er 30 Jahre alt – höchste Zeit für eine Grand Tour, die Bildungsreise, die in der besseren Gesellschaft und unter Gebildeten zum guten Ton gehört. Zudem empfehlen die Ärzte dem rheumakranken Invaliden einen Aufenthalt in wärmerem Klima. So beginnt das Reiseleben des James Holman.

Er macht sich allein auf den Weg nach Süden. Frankreich ist nicht Sibirien, aber auch hier ist das Fortkommen so beschwerlich, dass man es möglichst rasch hinter sich zu bringen trachtet. Von Calais nach Paris dauert die Fahrt 35 Stunden, nur dreimal hält die Kutsche. So geht es weiter: Bordeaux, Toulouse, Montpellier, Marseille. Holman probt sein neues Leben, tastet sich vor. Weite Strecken wandert er, ein unauffälliger Spazierstock mit Metallspitze verrät ihm die Beschaffenheit des Terrains. Er versteht es, Menschen zu bezirzen. Er wird eingeladen, bleibt oft wochenlang auf den Gütern der Adligen, die den blendenden Erzähler gern, um sich haben. Doch stets drängt es ihn weiter, Rom, Neapel, wo er den Vesuv besteigt; bis zum äußersten Rand des Kraters tastet er sich vor, ein Maultier lehnt er ab: „Ich sehe besser mit meinen Füßen.“ Schließlich durch die Schweiz, den Rhein entlang und zurück nach England. Seine erste, zweijährige Reise. Wie ihm diese gelingt und dann alle weiteren – trotz seiner Einschränkung und obwohl er fast immer ohne Begleitung reist? Warum wird er nie überfallen, stürzt in keinen Abgrund, bricht sich kein Bein? Möglicherweise hat sich Holman im Laufe der Jahre die Kunst der „Echolokation“ angeeignet, des „Hörens“ von Hindernissen. Durch unablässiges Klopfen mit seinem Stock erzeugt er Schallwellen, an deren Refl ektion er die Konturen der Umgebung erkennt.

Kaum weniger wichtig sind die kleinen Dinge: Er vermeidet, wo immer es geht, Papiergeld und besteht auf Münzen, deren Wert er ertasten kann. In seinem Gepäck versteckt er kleine Leinensäckchen mit exakt abgezählten Münzen, damit er bei Bedarf ohne zu zögern den richtigen Betrag aushändigen kann – jede Unsicherheit würde ihn zu einem leichten Opfer machen. Überhaupt packt er mit der größten Sorgfalt und weiß stets, wo jede Habseligkeit zu fi nden ist. Er wird getrieben von der Angst, man könne ihn als Behinderten, als Bedürftigen festsetzen. So unterwirft er sich zeitlebens einem strengen Programm körperlicher Ertüchtigung: In Frankreich bindet er sich an die Kutschen und läuft hinter ihnen her; in Brasilien nimmt er, fi ebrig und kaum seiner Sinne mächtig, an einer Maultierexpedition tief in den Dschungel teil – nur nicht als Schwächling erscheinen, bloß den Sehenden keinen Anlass geben, ihn zu bevormunden! Wann immer er auf einem Schiff mitreist, legt er Mantel und Blindenstock ab und klettert in die Wanten bis an die Spitze des höchsten Mastes – ein Unterfangen, das sonst nur junge, übermütige Matrosen wagen. So verstummen stets alle Zweifel an seiner Seetüchtigkeit. Das größte und wichtigste Talent aber ist sein gewinnendes Wesen. Aus dem phänomenalen Gedächtnis schöpft er jederzeit Reise-Anekdoten, Gedichte, Witze, er unterhält die größte Gesellschaft mit makelloser Höfl ichkeit und verblüffender Gelehrsamkeit. Einer seiner Tricks: Er benutzt die Sprache der Sehenden. Bei einer Elefantenjagd auf Ceylon ruft er aus: „Seht doch, die schönen Kokospalmen“, er beschreibt Menschen und Dinge, die ihm unterwegs begegnet sind, in allen Details – als hätte er sie tatsächlich gesehen. Und dies in einem Ton, der in kürzester Zeit eine vertraute Stimmung erzeugte: Er vermag seinen Worten rasch „den Klang von alter Freundschaft zu geben“, berichten Mitreisende. Und da er, um erzählen zu können, zuhören muss, verzaubert er die Menschen zudem mit einer Gabe, die bereits damals rar ist: Aufmerksamkeit und Geduld.

Juli 1827, endlich die zweite Chance auf die Weltumrunding, drei Jahre nach der Rückkehr aus Sibirien. Ein Freund, Captain William Owen, bietet dem 40-Jährigen die ersehnte Gelegenheit – eine Expedition auf der „HMS Eden“ vor die Küste Westafrikas. Owen und seine Mannschaft sollen die Insel Fernando Po für die britische Krone in Besitz nehmen und den transatlantischen Sklavenhandel stören, den England nicht mehr gutheißt. Holman hofft, dort ein Schiff nach Südamerika und weiter westwärts nach Asien oder Australien zu fi nden. Die Rückreise von dort könne dann nur noch ein Kinderspiel sein. Geplante Reisedauer: ein paar Jahre. Aber ist der Weg über Westafrika wirklich so viel besser als der durch Sibirien? Die schwülheißen Küsten zwischen dem heutigen Senegal und Nigeria gelten als „Grab des weißen Mannes“, verseucht von Malaria und anderen tropischen Krankheiten. Auf dem Stützpunkt Freetown in Sierra Leone sterben knapp die Hälfte aller neu ankommenden Europäer binnen eines Jahres, und auch von Owens 135 Mann werden nur zwölf überleben. Holman aber zieht wie immer guten Mutes los: Die schlimmste Gefahr sei nicht die Malaria, sondern die Angst vor ihr.

Die Mission ins Innere von Fernando Po führt Holman an, auch in der Absicht, die Sprache der Bewohner zu erlernen. Als er Häuptling „Cut Throat“ begegnet, holt der blinde Reisende in beeindruckender Ruhe und mit jenem Zeremoniell, das er als Ritter von Windsor erlernt hat, zwei Messer aus seiner Tasche und überreicht sie formvollendet. Der Häuptling, der bekannt ist für Grausamkeiten, antwortet mit herzlicher Gastfreundschaft. In den nächsten Monaten nimmt Holman an verschiedenen Versuchen teil, Sklavenhändler aufzubringen, er erkundet die Küsten Afrikas und wird Zeuge, wie die Mannschaft dahinstirbt. Die Hoffnung, nach Brasilien zu gelangen, hat ihn beinahe verlassen, als er auf einen holländischen Salzfrachter stößt, der ihn doch noch nach Rio bringt. Von dort reist er an Bord eines britischen Kriegsschiffs weiter nach Südafrika, obwohl eigentlich nur aktive Soldaten an Bord sein dürfen. Aber längst hat sich die Legende vom wagemutigen blinden Offi zier verbreitet, und der Kommandant begrüßt Holman dankbar als Gast. In Südafrika lernt der Reisende reiten, begleitet allein von einem jungen Führer dringt er tief in das Stammesgebiet der Zulu vor – ein Versuch, den vor ihm noch niemand unternommen hat. Weiter nach Madagaskar, Sansibar, auf die Seychellen und nach Ceylon, wo er an einer Jagd auf wilde Elefanten teilnimmt. Indien berührt Holman nur kurz, es ist ihm durch die lange britische Präsenz bereits zu westlich, China reizt ihn mehr. Aber dort darf er die winzigen Enklaven der Ausländer nicht verlassen; er lernt ein wenig Chinesisch und lässt sich porträtieren. Es ist das Jahr 1830, und das Bild zeigt einen bärtigen, ungemein gelassenen Gentleman: einen glücklichen Menschen.

IRGENDS WIRD ER ENTHUSIASTISCHER aufgenommen als in Australien, die Presse vermeldet seine Ankunft, Frauen reißen sich um Souvenirs von Holman, die Jungen imitieren seinen gewaltigen Bart, indem sie sich Opossumschwänze um den Hals legen. Doch auch hier hält den Reisenden nichts in dem kleinen Flecken Zivilisation, er nimmt an einer Expedition teil, die einen Landweg zu Meeresbuchten mehrere hundert Meilen südlich von Sydney fi nden soll. Die weißen Begleiter geben bald auf, nur mit einem unerschrockenen Aborigine an seiner Seite kämpft sich Holman durch Sümpfe und fi ndet schließlich den Weg. Ein letztes Mal besteigt er auf dieser Reise ein Schiff; es bringt ihn nach London zurück. Doch was Holman nach dieser gewaltigen Reise zu erzählen hat, trifft in der Heimat auf ein geteiltes Echo. Einige feiern seinen Wagemut, andere bemängeln, dass er sich für sein vierbändiges Buch „A Voyage Round the World“ allzu sehr auf Hörensagen verlassen habe. Sein Bericht ist gespickt mit Abhandlungen etwa über die chinesische Geschichte, die Herstellung von Sojasauce oder die Kängurujagd. Aus einem Kapitel über die Flora und Fauna wird später Charles Darwin zitieren: Der Blind Traveller führt Unbekanntes vor Augen. Doch die Öffentlichkeit glaubt ihm immer weniger. Das hat auch mit einer gewandelten Auffassung von Blindheit zu tun: Man behandelt Blinde zunehmend als bedauernswerte Geschöpfe, denen ein eigenständiges Leben nicht zuzutrauen ist. Ein blinder Weltreisender – das kann nicht mit rechten Dingen zugehen. Aber auch Holman wird die Welt fremd. In London hat er Mühe, sich zurechtzufi nden. In ganz praktischem Sinne: Die Gentlemen tragen nicht mehr Seide und Brokat, die man auf der Straße so gut hören konnte, sondern kaum vernehmbare Wolle. Und bei den Frauen wird die körperbetonte Mode aus Holmans Jugend durch ausladende Röcke ersetzt, denen auszuweichen er erst lernen muss. Außerdem rollt in seiner Heimat jetzt die Eisenbahn, die dem passionierten Fußgänger Holman ein Graus ist.

Also fährt er wieder los, sammelt Länder: Griechenland, die Türkei, Syrien, Libanon, er reist in entlegene Regionen Osteuropas, „wo die Skelette der Räuber in den Bäumen hängen“. Als er 1846 heimkehrt, interessiert sich niemand mehr für die Berichte des 60-Jährigen. Er mietet ein Zimmer in Tower Hill, dem Amüsierviertel der Seeleute, er reist immer wieder und verfasst seine Memoiren. Eine Woche nachdem er sie beendet hat, am 28. Juli 1857, stirbt James Holman im Alter von 70 Jahren. Sein Nachlass ist verschollen, was daran liegen mag, dass er ihn dem Leiter eines Irrenhauses anvertraut hat. Nach dessen Tod werden die Blätter mit der krakeligen Schrift vermutlich als Produkt eines Geisteskranken gedeutet – und weggeworfen. Die „Encyclopædia Britannica“ widmet dem Blind Traveller, einem der größten Reisenden aller Zeiten, einen ausführlichen Eintrag. 1910 ist er auf einen Satz geschrumpft, 1960 verschwunden.

ZUM WEITERLESEN Das Verdienst, James Holman wiederentdeckt zu haben, gebührt dem US-Journalisten Jason Roberts. Seine Holman-Biografi e „A Sense of the World“ erschien bei Simon & Schuster, unser Artikel stützt sich maßgeblich darauf. Der erste Band von Holmans „A Voyage Round the World“ lässt sich bei www.gutenberg.org kostenlos herunterladen.

GEO Reise-Newsletter