Waikiki, ca. 1890

Die Historiker streiten sich bis heute, ob das Surfen erstmals an der Küste Perus aufgetaucht ist, oder im östlichen Polynesien. Die zweite These gilt allerdings als mehrfach bewiesen

George Freeth, Waikiki, ca. 1907

Freeth (links) begann mit dem Surfen, als der Sport weniger populär war, und hatte seine ganz eigene Taktik. Anstatt gebeugt, stand er ganz gerade auf dem Surfbrett und anstatt die Welle anzuschneiden, ließ er sich von ihr in einer Linie Richtung Küste tragen

Cover des Magazins "Pictorial California and the Pacific", 1930

Pictorial California and the Pacific porträtierte vor allem die Surfszene in Kalifornien und im Westen der USA

Bondi Beach, Sydney, Australien 1938

Rettungsschwimmer sind bei einem Inselstaat wie Australien nicht mehr wegzudenken. Das inzwischen etablierte Programm der Australien Surf Live Savers begann 1907

Santa Monica, California, ca. 1931

Orte wie Santa Monica oder Hermosa Beach wuchsen zu wahren Pilgerstätten für Surfer heran

Makaha, Hawaii, 1966

Der stark abfallende Strand von Makaha führt zu starken und hohen Wellen, deren Unterströmung nicht selten Bretter und Surfer aus der Bahn wirft

Waimea Bay, Hawaii, 1966

Die Kraft der Wellen der berüchtigten Banzai Pipeline zeigt sich auf dieser Aufnahme, gleich zwei Surfer verlieren die Kontrolle über ihre Bretter

Honolulu, 1969

Dick Brewer (Mitte) galt bis Mitte der 70er Jahre als der beste Designer für Shortboards. Hier posiert er als Surfbrett-Guru für ein Werbeplakat mit den besten Surfern zu der Zeit: Gerry Lopez (links) und Reno Abellira (rechts)

Hawaii, ca. 2008

Seit Anfang der 1990er Jahre waren die Wellen in Küstennähe nicht mehr genug und so begann man mit Booten, Surfer zu vorgelagerten Spots rauszufahren, wie hier am Outer Reef, North Shore

Nazaré, Portugal, 2013

Wohl eins der beeindruckendsten Bilder der Surf-Neuzeit: Garrett McNamara bricht an einem rauen Januartag seinen eigenen Weltrekord und ritt eine Welle, die mit fast 30 Meter Höhe berechnet wurde

Der Bildband

"Surfing 1778 - 2015", Texte auf Englisch, 600 Seiten, 150,00 €, erschienen im TASCHEN Verlag, www.taschen.com

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