Spanien, Frankreich, Italien Oasen am Mittelmeer

Wo Kirchenglocken den Tag einläuten, Wellen den Soundtrack plätschern und die Plauderei auf der Piazza das Sommerglück vollkommen macht: Urlaub in den Dörfern des Südens, ist wie Urlaub bei Freunden. Drei Favoriten in Italien, Spanien und Frankreich
Oasen am Mittelmeer

Katalanische Kostbarkeiten: grüne Hänge, helle Häuser und ein Meer aus Indigo

Cadaqués, Spanien

Dort, wo sich Spanien die ersten Sonnenstrahlen des Tages schnappt, hat die Natur eine Bühne für große Gefühle geschaffen. Am östlichsten Zipfel der iberischen Halbinsel, dem Cap de Creus, bröckeln die Ausläufer der Pyrenäen ins sanft gewellte Mittelmeer. Der Tramuntana, der von den Bergen weht, hat der Küste einen rauen Charme verliehen, Felsen zu Kamelen oder Adlerköpfen geformt. Die Sonne setzt den Naturpark in jenes magische Licht, das bei Künstlern und Besuchern Sehnsucht auslöst. Und ewige Treue zu dem Dorf unterhalb des Caps: Cadaqués.

Auch mich zieht es zurück in den Ort an der Bucht. Ich hocke mich an der Kaimauer neben einen Angler und blicke aufs Wasser. Ruderboote und kleine Segeljachten schaukeln im Wellentakt, auf einem Kiesstreifen parken bunte Fischerbötchen. Plötzlich taucht ein Schnorchel auf, dann eine Harpune. Schließlich entsteigt ein Mann in Neopren dem Meer, begutachtet seinen Fang, schabt die Schuppen von silbrigen Fischen und verschwindet hinterm "Hotel Playa Sol". Bis auf den Selbstversorger, der mitten im Ort mit dem Abendessen an Land geht, deckt sich alles mit meinen Erinnerungen an zwei Sommer vor mehr als 30 Jahren: Die Fischlokale an der Promenade, die sich um das Dorf schwingt und drei kleine Strände verbindet. Die schlichten weißen Häuser mit den roten Dächern vor der macchiagrünen Bergkette. Holprige Gassen aus Schieferpflaster, geschmückt mit lilafarbenen Bougainvilleas. Die imposante Kirche Santa Maria, die über allem wacht. Und die "Casa Blaua" mit den hellblau umrandeten Fenstern: Reich gewordene Kuba-Heimkehrer hatten sie 1912 erbaut. Sie waren, wie viele Bewohner des einst armen Fischerdorfes an der nördlichen Costa Brava, um die Jahrhundertwende in die Karibik ausgewandert. Längst ist auch Cadaqués zu Wohlstand gekommen. Viele Katalanen, vor allem aus Barcelona, unterhalten hier Ferienwohnungen. Im Juli und August ist viel los. Den Rest des Jahres aber ruht das Dorf in sich. Jetzt, im Oktober, ist es noch warm genug zum Baden, unter die Gäste der "Bar Lua" mischen sich kaum noch Touristen, und manchmal weht Cannabis-Duft über die Terrasse meines Lieblingslokals, wie früher, als Cadaqués die Hippies anzog. In einem Café am platanengesäumten Dorfplatz bestelle ich einen Aperitif. Eine alte Dame aus Frankreich sitzt am Nachbartisch und erzählt, dass sie sich vor 70 Jahren in Cadaqués in ihren Mann verliebt habe und jedes Jahr vorbeischaue, immer noch, obwohl er längst tot sei. Gerade will ich ihr von meiner Liebesgeschichte erzählen, da kommen die Enkel und holen sie ab. Gleich nach dem Abi war ich mit einer Freundin nach Katalonien getrampt und hatte das Dorf nahe der französischen Grenze entdeckt. Wir wohnten auf dem Campingplatz, verbrachten die Tage in einsamen Buchten und die Nächte in der lärmenden Dorf-Disco.

Im Jahr darauf kam ich zurück, frisch verliebt. Mein Freund fuhr Motorrad, die Serpentinen, die sich von Figueras nach Cadaqués winden, machten mir Angst. Doch ich wollte ihm den Ort zeigen, den der Dichter García Lorca besungen hatte, und das umbrafarbene Cap de Creus mit seinem Leuchtturm und den Felsen, die nach den Tieren benannt sind, denen sie ähneln: Adler, Gorilla, Kamel. Diesmal reichte das Geld für ein Zimmer im Hostal, einer einfachen Pension. Abends saßen wir auf dem Balkon mit Wein und taps dolcos, dem Gebäck in Form von Pollern, das die Erinnerung an die Seefahrervergangenheit wach hält. Tagsüber sahen wir am Strand zu, wie die Spanier Seeigel von den Felsen pflückten und gleich verspeisten, oder hielten in der Nachbarbucht Portlligat vergeblich Ausschau nach dem berühmtesten Bewohner: Salvador Dalí, der in einem Ensemble ehemaliger Fischerhütten lebte, das heute ein Museum ist. Joan Vehí ging dort ein und aus. Der Tischler und Hobbyfotograf baute Möbel für Dalí und half bei der Konstruktion der Staffelei, vor der der Surrealist mit dem gezwirbelten Bart in einem Korbstuhl saß und malte: welke Uhren, Traumlandschaften und immer wieder Gala, seine geliebte Frau. Joans ehemalige Werkstatt ist heute das Dorf-Archiv. Mehr als 100 000 Fotos, darunter seine Aufnahmen von Dalí, hortet der freundliche Mann in Schubladen, Schränken und an den Wänden, manchmal zeigt er sie auch in Ausstellungen. "Hier haben schon Man Ray und Max Ernst getrunken", erzählt Joans Neffe Pere, dessen Familie seit 1946 die "Bar Boia" betreibt, eine Meerblick-Terrasse am Strand. In den Sechzigerjahren habe sich die "Gauche divine" in Cadaqués getroffen, die linken Intellektuellen, weit weg vom Franco-Regime. In den Siebzigern hätten dann Holländer und Deutsche sein Dorf entdeckt. Wie die Eltern von Daniel Zerbst. Ich treffe den Künstler mit dem blondem Zopf im "Casino", einem weißen Kubus Baujahr 1870, der auch in Havanna stehen könnte. Darin betreibt der Verein "Societat L’Amistat", der früher die Armenspeisung organisierte, ein beliebtes Café. Daniel lebt seit 20 Jahren in Cadaqués. Er schwärmt vom wilden Cap de Creus, wo er gern wandert und schnorchelt, und kommt auf große Gefühle zu sprechen, als ich ihn frage, was ihn hierher verschlagen hat: "Ich wollte mir den Ort ansehen, an dem meine Eltern einen Sommer lang glücklich waren." "Und warum bist du geblieben?" "Schau dich um! Es war Liebe auf den ersten Blick."

Infos zu Cadaqués

Anreise: Flug nach Girona (z. B. Ryanair), ca. 1,5 Stunden Fahrt; von Barcelona 2,5 Std.

Infos: www.visitcadaques.org

Wohnen

Hostal Vehí Die Familie von Joan und Pere führt eine der typischen Pensionen. www.hostalvehi.com, DZ ab 58 Euro

Mariano Authentische Altstadt-Wohnung nahe der Kirche. www.airbnb.de, ca. 90 €

Playa Sol Hotel an der Promenade. Dort entstieg der Taucher dem Meer. www.playasol.com, DZ ab 125 €

Celler Martín Faixó Das Weingut verfügt auch über vier komfortable Apartments. www.saperafita.com, ab 165 €

Essen und Trinken

Bar Boia Meerblickterrasse am Strand. www.boianit.com

Bar Lua Mein Lieblingslokal. Günstiger Mittagstisch, auch vegetarisch. Santa Maria 1

Compatir Drei Ex-Köche von Ferran Adrià betreiben den Favoriten unseres Fotografen. www.ca.compartircadaques.com

Erleben

Joan Vehí Zeigt Besuchern gern sein Fotoarchiv in der ehemaligen Tischlerwerkstatt nahe der Kirche. Església 5

Daniel Zerbst Auf der Homepage des Künstlers sind aktuelle Werke zu sehen. www.danielzerbst.virb.com

Oasen am Mittelmeer

O Kohle mio: Ein Lotto-Jackpot machte die Bewohner einst reich. Trotzdem blieb der Badeort in Apulien bescheiden

Peschici, Italien

Wer Europas Glückspilze sucht, muss erst lange durch einen Wald fahren, auf dem Gargano, Italiens Stiefelsporn-Halbinsel an der Adria. Nach ungezählten Serpentinen kurvt der Leih-Fiat auf eine Lichtung zu: Smaragdgrünes Wasser schimmert hunderte Meter unter uns in einer Bucht mit Sonnenschirm-Tupfen. Dahinter drängeln sich Häuser auf einem Kalkfels-Gnubbel. Ob es in dem entlegenen Dorf an Apuliens Küste wohl silberne Straßenlaternen gibt? Und goldene Gullys? Immerhin hat es in dem 4000-Seelen-Ort mal monsunartig Geld geregnet. Corso Umberto I, eine unscheinbare Seitengasse mit sonnengebleichten Markisen und Plastikstühlen vor der Enoteka. Daneben, eingelassen in die Hauswand, ein marmorner Scheck über 63 Milliarden, 601 Millionen, 317 tausend und 318 Lira. Umgerechnet 32 Millionen Euro. Der bis dahin größte Lottogewinn Europas, damals, am 31. Oktober 1998. Und der Jackpot-Knacker sitzt noch immer nebenan, hinter den grünen Holzblenden seines Kramladens "Mille Cose". Zwischen seinen "1000 Dingen", Spielzeug, Töpfen, Stiften, hatte Fernando de Nittis mit seinem Schwager sechs Richtige per Systemtipp ausgetüftelt. Die Gewinnchance: 1 zu 622 Millionen. Dennoch gelang es den beiden, etlichen Kunden ihre Lottoscheine aufzuschwatzen – und jeden um etwa 300 000 Euro reicher zu machen. Heute ist de Nittis gar nicht geschwätzig, knurrt nur "la vincita", der Gewinn, in seinen Graubart: Fragt einfach danach, sagt er mürrisch. Am Kiosk "La Rotonda" setzen wir uns auf eine Bank, um die Aussicht auf das terrassenartig angelegte Dorf zu genießen. Auch auf der Piazza im Centro Storico, wo die Jugend inmitten ihrer Vespa-Ausstellung palavert, deutet nichts auf Reichtum hin, schon gar nicht die angerosteten Laternen und Gullideckel. Die Hauptgasse ist die Via Castello an dem aus grobem Fels gebauten Turm, mit Stromleitungs- Efeu an weißen Fassaden, blauen Fensterläden und Handwerker-Butzen. Dort steht das Hotel "Al Castello". Ob der Inhaber etwas weiß?

"La vincita – kennen Sie wohl jemanden …?", fragen wir. Der weißhaarige Mann lächelt: "Mein Sohn zum Beispiel – und ich auch." Dann erzählt Luigi Fasanella Gewinnerstories: die von dem Pärchen aus Triest etwa, das zufällig im Urlaub hier gestrandet ist und seit dem Geldsegen jedes Jahr kommt. Matteo d’Amato, Hotelbesitzer, ebenfalls ein Glückspilz, kaufte eine CD bei Fernando. Der gab ihm statt Wechselgeld einen Lottoschein. Matteo habe den Tippzettel wütend in die Tasche geknüllt, um ihn tags drauf gegen 300 000 Euro zu tauschen. So wie Michele, der Bademeister. Oder der Rentner Nardino. Und was hat der 72-Jährige mit dem Geld gemacht? "Ach, ein paar Häuser und ein schickes Boot gekauft", sagt er, "nichts Großes. Ansonsten ist alles so wie zuvor, ich bewirte meine Gäste und gebe Kindern ehrenamtlich Nachhilfe." Die Tage verbringen wir am Strand. Peschici ist perfekt zum In-den-Tag-hinein-Leben – ein Nachtleben gibt es nicht. Wohl aber Limonolivo, einen selbst gebrannten Schnaps aus Limonen, Orangen und Oliven, den Elia Salcuni in seinem Laden "Mamma Mamma" ausschenkt. Nach Glas vier fragen wir nach "la vincita". Der Mann mit Nickelbrille und Dreitagebart hält kurz inne und textet dann wie ein Kassettenrekorder auf Speed: "Si, si", er habe auch gewonnen, viele Unglücksraben aber nicht: die Carabinieri zum Beispiel. Ein Jahr lang tippten sie jede Woche – nur in der entscheidenden nicht. "Wenigstens ein Rubbellos!", predigt Elia beim Abschied. Der Lottoladen ist umlagert, der Pastor hat bereits vor Spielwahn gewarnt. Nach dem Lottogewinn räumte Elia mehrfach in TV-Shows ab. Also kaufen wir ein Los. "Beim Freirubbeln am marmornen Scheck reiben", hat er geraten, "bringt fast immer Glück." Fast immer …

Infos zu den Islas Cíes

Anreise: Flug nach Bari (z. B. Germanwings, Air Berlin), von dort ca. 250 Kilometer Fahrt

Infos: www.peschici.it

Wohnen

Locanda al Castello Beim Lottogewinner genießt man den besten Blick über die Bucht. www.peschicialcastello.it, DZ/F ab 70 €

D’Amato Das Vier-Sterne-Haus mit Pool ist ebenfalls eine Siegeradresse. www.hoteldamato.it, DZ/F ab 90 €

Essen und Trinken

Bar Gelateria Centrale Treff der Tipper gleich neben dem Lotto-Kiosk. Ecke Via Garibaldi

La Torretta Ristorante mit der besten Panorama-Dachterrasse. Tel. 0039-0884-96 29 35

Oasen am Mittelmeer

Ein Dorf in Familienhand – ohne Bling-Bling, aber mit aller Zeit der Welt

Algajola, Korsika

Maurice Pariggi, der Bürgermeister, hatte mit Nachdruck darauf bestanden: "Algajola ist kein Dorf an der Küste. Es liegt über dem Meer, mit den Füßen im Wasser." Und das ist durchaus wörtlich zu nehmen. Eng schmiegen sich die ockerfarbenen Häuser an die Felsen, und es wirkt fast, als schwebte der Ort über dem Meer. Überragt von einer kleinen Festung, führen gerade mal zwei Sträßchen hinunter zu einer weiten Bucht. Und zu einem Arkadengang knapp über den Wellen: In den Gewölben haben Fischer einst ihre Netze verstaut. Heute ist dort eine Bar untergebracht. Der Bürgermeister hatte sie als Treffpunkt vorgeschlagen. Gischt sprüht an diesem windigen Tag in die Arkaden und – ich hätte es ahnen können – auf meine Schuhe. Das Meer schimmert hier in hellem Türkis, und sein goldgelber Sandsaum zieht sich fast zwei Kilometer die Bucht entlang. Selbst in der Hochsaison ist der Strand nicht überlaufen. Es gibt ein paar Buden, eine Surf- und eine Tauchschule, die Station der Lebensretter, etwas weiter zwei Campingplätze, sonst nichts. Nicht einmal eine Promenade. Dafür ein grandioses Panorama: Von der Silhouette Algajolas mit der Genueser-Festung aus dem 16. Jahrhundert blicke ich hinüber in die Berge, bis zum 526 Meter hohen Gipfel des Monte Sant’Angelo, zu den Dörfern San Antonino und Pigna, die wie Vogelnester in den Felsen kleben, und runter auf die von Wellen und Wind glattgeschliffenen Granitkuppen des Kaps Punta Di Varcale am anderen Ende der Bucht. Perspektiven, die selbst Strandfaulenzer wie mich zu Wanderungen bewegen: Der Weg über die Klippen zu einer der nächsten Buchten ist eine kleine Herausforderung. Schweißtreibend der Aufstieg auf Eselspfaden durch Kiefern- und Eichenwälder ins Bergdorf Pigna. Entspannt dagegen gestaltet sich die Fahrt mit den kleinen Zügen der korsischen Eisenbahn entlang der Küste nach Calvi oder Ile Rousse. Die ganze Schönheit und Rauheit Korsikas ist in diesem Landstrich der Balagne vereint – mit Wildschweinspuren an den Wanderpfaden, mit Dörfern in den zerklüfteten Bergen und Tälern, in denen die Bäume Oliven tragen oder Orangen.

Algajola scheint alle Zeit und Ruhe der Welt zu haben, auch wenn die Glocke der Pfarrkirche Saint-George jede halbe Stunde schlägt. Ein Lebensmittelladen mit dem Nötigsten, eine Bäckerei, ein Postamt, ein Shop mit Zeitungen und Strandzubehör, sieben Bars und neun familiär geführte Hotels: In den zehn Jahren, die ich den Ort kenne, hat sich nahezu nichts verändert. "Na ja", schränkt Jacques Martelli ein, dessen Großvater Joseph 1870 das Hotel "Santa Vittoria" über den Arkaden eröffnete hat. "Früher kamen die Bauern aus den Bergen mit dem Pferd zu unserer Bar. Heute gibt es mehr Autos." Seit 35 Jahren ist Maurice Pariggi Bürgermeister der 300-Seelen-Gemeinde. Er steht der linksliberalen "Parti Radical de Gauche" nahe, mehr als Parteiprogramme zählt aber die Verbundenheit zum Ort. Und die Familie. Sein Neffe Raphaël, ein Fischer, der Urlauber mit auf seine Fangfahrten nimmt, gehört ebenfalls dem Gemeinderat an. Auch die Namen der übrigen Mitglieder lesen sich wie das Who is who von Algajola: Allegrini, Negretti, Martelli – alles alteingesessene Familien, wie die Grabstätten auf dem Dorffriedhof dokumentieren. Am kleinen Rathaus knattern die Fahnen von Korsika, Frankreich und Europa im Wind. Stimmen wehen von der Dorfschule herüber, mit 42 Kindern ein ordentliches Schulbank-Guthaben für die Zukunft. Monsieur le Maire fasst sein Regierungsprogramm bis 2020 in sieben Worte: "Es soll so bleiben, wie es ist", sagt er lächelnd, aber bestimmt. "Algajola soll seinen Charakter als ruhiges Dorf bewahren. Ohne Chichi. Ohne Bling-Bling." Mit den Füßen im Wasser.

Infos zu Algajola

Anreise: Mit der Fähre von Italien oder Frankreich nach Calvi oder Bastia, im Sommer fliegen Germanwings und Air Berlin die Städte an.

Infos: www.balagne-corsica.com

Wohnen

Résidences Cali di Sole Einfache Studios und Ferienwohnungen für Selbstversorger unter Eukalyptusbäumen. www.caladisole.com, ab 40 €/Tag

Hotel Maristella Ideales und für Korsika günstiges Ferienhotel mit Zimmern, Studios und Pool vom Reiseveranstalter "Berge & Meer". www.maristella.de, 1 Woche Flug/ DZ/All-Inclusive ab 499 € p. P.

Hotel Serenada Das hübsch modernisierte Hotel steht am Strand, mit gutem Restaurant, schöner Terrasse und Eisdiele. www.hotelserenada-algajola.com, DZ ab 105 €

Essen und Trinken

La Vieille Cave Korsische Spezialitäten wie Wildschweinwurst, Lamm aus dem Ofen und Fisch vom Grill. Piazza Olmo 9

Le Chariot Restaurant und Holzofen-Pizzeria am Dorfplatz unter Platanen. Place Monument aux Morts 8

Erleben

Fahrten mit dem Fischer Im Rahmen des "Pescaturisimu" nehmen Raphaël Pariggi und seine "Saint Christophe II" Gäste mit auf Fangfahrt. www.crpmem-corse.com

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