Das Team

Von links nach rechts: Fotografin Krystel, Amber, Biologin Sabra und Becca. Die vier Frauen vereint nicht nur die gemeinsame Reise sondern inzwischen auch eine tiefe Freundschaft

Zeichensprache

Mit Händen und Füßen verständigten sich die vier Frauen mit den Einheimischen. Während sich Amber mehr auf Karten konzentrierte, arbeitete die lokale Bevölkerung eher mit ihrer Intuition

Lost in wilderness

Des Öfteren waren sich Amber und Co sicher, endgültig verloren in der Wildnis der Mongolei verloren zu sein, doch jedes Mal fanden sie ihren Weg zurück

Wiedersehen

Insgesamt drei Mal trafen sich die vier Frauen mit den Guides, die sie ans Ufer des Flusses gebracht hatten, und bekamen so auch einen kulturellen Eindruck

Einsamer Reiter

Die unendliche Weite und das spirituelle Leben in der Mongolei sind die nachhaltigsten Eindrücke, die Amber mit nach Hause genommen hat

Verzweigt

Unzählige Nebenarme begleiten den Amur auf seiner Reise an den Pazifik

Guten Morgen, Amur

Zwei Wochen lang paddelten die vier Frauen durch die absolute Wildnis der Mongolei, bis sie für den Grenzübergang nach Russland das Wasser verlassen mussten

Vom Fluss in den Regen

Becca verließ die Gruppe noch in der Mongolei, zu tief war die Trauer um Ihren Freund Zach. Die anderen drei nahmen unzählige Züge, bis sie eine Erlaubnis erhielten, den Amur weiter zu bereisen

Dunkle Wolken

Nicht nur der Fluss veränderte sich auf russischer Seite, das Wetter wurde auch zunehmend schlechter. Gewitter und ein Monsun waren die Vorboten der Jahrhundertflut

Flussindustrie

Nach der wilden Natur in der Mongolei waren die drei Frauen geschockt, zu sehen, wie auf russischer Seite mit dem Amur umgegangen wird

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