Schräge Angelegenheit

Allein die Fahrt nach Onekotan gestaltete sich als schwierig. Meterhohe Wellen, Treibeis und ein Sturm machten dem Team zu schaffen

Wegsuche

Um den Vulkan zu erreichen, benötigten die Drei neun Tage, da sich angedachte Routen immer wieder als Sackgassen herausstellten

Täuschende Witterung

Die sonnigen Momente waren auf Onekotan rar gesät, meistens mussten sich die drei Extremsportler durch Sturmböen und Schneeverwehungen kämpfen

Fellige Begleiter

Neugierige Füchse waren die einzigen Lebewesen, denen das Team während der Expedition auf Onekotan begegneten

Treibender Untergrund

Von den Einheimischen auf dem Festland hatten sie gehört, dass der See um den Vulkan komplett gefroren sei, als sie dort ankamen, gab es nur einen schmalen Abschnitt Eis und der war alles andere als komplett

Objekt der Begierde

Auf der anderen Seite des Wassers liegt der Vulkan, den sich die drei Skisportler vorgenommen hatten. Mit einem nicht zugefrorenen See hatten sie allerdings nicht gerechnet

Im Sprung

Doch auch dieses Hindernis haben sie am Ende gemeistert, indem sie die schmale zugefrorene Stelle überquert haben

Gesamterlebnis

Die stürmischen Tage und Nächte, die ständige Kälte und die Umwege, all das waren wichtige Etappen, die am Ende das Gesamterlebnis Onekotan ausmachten

Das Team

Nicht nur die drei Sportler waren auf der Insel, sondern auch Filmer und Stringer. Das Team von links nach rechts: Jonas Blum - Fotograf, Simon Thussbas - Kamera und Regie, Matthias Haunholder, Phil Meier, Matthias Mayr, Rinat - Stringer und Übersetzer (kniend)

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