Er zieht immer alle Blicke auf sich. Der tornadorote T1 hier in Freiburg im Breisgau

Besitzer: Peter Vaas

Bulli: T1, Baujahr 1966, 44 PS

Besonderheit: Das Feuerwehrfahrzeug a.D. ist in Kirchzeiten zuhause. Peter Vaas fährt mit seinem Bulli gern in die Berge, um dort abzuheben. Er ist neben Bulli-Fan auch noch Drachenflieger

Nie mehr ohne Bulli. Die große Freiheit an der Westküste der neuseeländischen Südinsel erleben

Besitzer: Bevan Beatti

Bulli: T2, Baujahr 1974, 65 PS

Besonderheit: Bevan Beatti fuhr mit einem Bulli quer durch Europa. Wieder zuhause in Neuseeland bietet er nun anderen Reisenden die Möglichkeit zum Reisen mit diesem Kultauto. Seine Vermietung heißt schlicht Classic Campers

Sie alle mögen Picknick-Ausfahrten. Inderpal Singh Gill, seine Tochter und der Bulli in Ludhiana, Indien

Besitzer: Inderpal Singh Gill

Bulli: T2 mit Camping-Hubdach, Baujahr 1969, 47 PS

Besonderheit: Der unrestaurierte, savannenbeige Bulli hat schon die halbe Welt gesehen. Er wurde schon auf den Britischen Inseln, in Italien, in Bayern, in den USA, in Bulgarien, in Syrien, im Irak und in Afghanistan gefahren. Über Pakistan kam er dann nach Indien

Auto mit Aussicht. Vor der Windschutzscheibe liegt Neuseeland

Besitzer: Catrin Barnsteiner

Bulli: T 1, Baujahr 1966, 60 PS

Besonderheit: Der T1 hat eine launische Bremse, die Bertie genannt wird. Wenn der VW-Bus aber erst mal steht, garantiert er beste Ausblicke

Kein Strandausflug ohne Bulli. Auch an der Pazifikküste Japans gehört der VW-Bus dazu

Besitzer: Hisanobu Hayashi

Bulli: T3, 1991, 112 PS

Bemerkenswert: Vor den Toren Hamamatsus wartet der Pazifik auf die Surf-Bulli-Gang. Das Lebensmotto der Freunde lautet: immer ein Board an Bord

Nur der Bus und die Natur. Idylle in Süddeutschland

Besitzer: Andreas Dünkel

Baulli: T1, 1966, 44 PS

Besonderheit: Samba-Sondermodell mit vielen Fenstern und großem Schiebedach. Flower-Power-Airbrush-Lackierung vom Feinsten. Und Jimi Hendrix fährt auch immer mit an den See

Ein Zuhause auf Rädern. Irgendwo zwischen Tennesse und Dunedin, Florida, USA

Besitzer: Daniel Norris

Bulli: T2, Baujahr 1978, 50 PS

Besonderheit: Spitzname "Shaggy", nach dem Detektiv aus der Cartoon-Serie "Sooby-Doo".

Daniel Norris, Baseball-Star und Millionär, lebt gern im Bulli, um dem Star-Rummel zu entfliehen. Norris sagte einmal, der Bulli helfe ihm, mit den Füßen auf dem Boden zu bleiben

Die harte Tour. Geländegängiger Charakter in Sacramento, USA

Besitzer: Justin Campbell

Bulli: T1, 1965, 90 PS

Besonderheit: Immer gut für eine Schlammdurchfahrt. Der Shasta Snow Trip, SST, führt mitten durch die tiefen Wälder Kaliforniens. Genau das Richtige für Bullifahrer, die das große Abenteuer lieben

Das Buch für VW-Bus-Liebhaber: Bulli Love

Edwin Baaske (Hg.),

Delius Klasing, 200 Seiten,

1. Auflage 2015, 49,90 Euro

delius-klasing.de

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