Klein und malerisch

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Klein und malerisch: 5 Sterne bei 1 Bewertung

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    Jetstream 02.05.17

    Connemara Nationalpark in Irland

    Der Connemara Nationalpark ist der zweitkleinste und zugleich der zweitälteste Nationalpark in Irland. Er befindet sich an der Westküste der irischen Insel in der Grafschaft Galway. Entstanden ist der Connemara Nationalpark im Jahre 1980. Die Größe des Connemara Nationalparks beträgt 2.957 Hektar. Von der irischen Bergkette der Twelve Bens reicht er bis ins nördliche Connemara. Geprägt wird der Connamara Nationalpark von Heide-,Sumpf-und Moorlandschaften. Dazu bietet er Wiesen. Wälder und malerisch daliegende Berge. Häufiger sind die im Connemara-Nationalpark wildlebenden Connemara Ponys anzutreffen. Auch Rotwild wurde im Nationalpark wieder angesiedelt. Ein Teil der berühmten Gebirgskette "Twelve Bens" befinden sich innerhalb der Nationalparks (Benbaun, Bencullagh, Muckanaght und Benbrack). Auch die Gebirgszüge der Maumturk Mountains liegen im Bereich des Connemara Nationalparks. Im südlichen Teil des Connemara-Nationalparks wurde vom eng Nationallischen Parlamentarier Martin Dick (Spitzname: Humanity Dick) im 19. Jahrhundert (1822) ein Tierschutzgebiet für vom Menschen misshandelte Tiere eingerichtet. Vor der Gründung des Nationalparks gehörten viele Bereiche des heutigen Connemara- Nationalparks zum Besitz des Kyllemore-Kloster und der Gemeinde Letterfrack, sowie einigen Privatpersonen. Heute ist alles im Besitz des irischen Staates. Der irische Staat hat die Ländereien gekauft und verwaltet nun den Nationalpark in eigener Regie.Das Connemara- Areal war nachweislich schon vor 4.000 Jahren besiedelt; man fand megalithische Begräbnisstätten aus dieser Zeit. Man kann im Nationalpark aber auch Siedlungsreste der jüngeren Vergangenheit entdecken wie die alte Schafställe und verfallene Häuser. Insgesamt war früher das Leben auf dem Gebiet des heutigen Nationalparks sehr hart aufgrund des schlechten Bodens. Entweder war der Boden felsig oder er war zu feucht und musste erst entwässert werden. Die Erträge waren immer recht mager und lohnte den Aufwand der harten Arbeit nicht. Man nutzte das Gebiet des Connemara Nationalparks als Weideland für Schafe und Rinder. Die Torfvorkommen der Moore wurden als Brennstoff genutzt. In Connemara fanden sich schon immer zahlreiche Dichter,Künstler und Romantiker in den weiten, malerischen Landschaften und der unberührten Natur ein. Sie suchten und fanden dort neue Inspirationen für neue Werke.Im Visitor Center des Connemara- Nationalparks, einem ehemaligen Farmhaus, gibt es Austellungsräume und einen größeren Aufenthaltsraum für Gruppen. Dort gibt es Ausstellungsvitrinen; einen in verschiedenen Sprachen verfügbaren Film über den Connemara Nationalpark den man sich anschauen kann.Informationsmaterialien zum Nationalpark werden angeboten. Das Besucherzentrum ist der Startpunkt diverser Wanderwege, die durch den Connemara- Nationalpark führen.Während der Sommerzeit werden von Parkrangern Führungen durch den Park angeboten.

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