In der niederösterreichischen Gemeinde Hinterbrühl, etwa 15 Kilometer südlich von Wien, befindet sich das ehemalige Gipsbergwerk „Seegrotte“.
Im Jahr 1848 begann hier der Abbau von Gips, der seinerzeit als Düngemittel verwendet wurde.
Stollen in mehreren Ebenen wurden in den Berg geschlagen, bis eine Sprengung im Jahre 1912 versehentlich einen Wassereinbruch von mehr als 20.000 Kubikmetern auslöste.
Nun stand das Bergwerk jahrelang still, da sich ein großer unterirdischer See gebildet mehr
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