Peru: Reiseberichte
Reiseziel Peru: Reiseberichte, Erfahrungen, Erlebnisse und Reisetagebücher.
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Peru: Cuzco | von Aries
Bislang hatten wir von Peru nur Teile des Tieflands und etliche Küstenstädte, Lima inklusive, kennen gelernt.
Abgesehen davon, dass es immer spannend ist, ein neues Land kennen zu lernen, muss ich sagen : Peru hatte mir bis dahin nicht sonderlich gefallen.
Vielleicht war es die Trostlosigkeit der Landschaft oder schlicht der Gestank, der über den schmutzigen und ärmlichen Städten lag. Ich hatte mich während einer mehr
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Peru: Nazca | von Aries
In Peru ändert die Wüste ihren Charakter.
War sie bislang hell und abwechslungsreich gewesen, wurde sie jetzt einfach öde. Die Hochkordillere zog sich mehr ins Landesinnere zurück, und vor uns lag eine eintönige, flache, graue Geröllwüste.
Nur ganz vereinzelt traf man auf kleine Ansiedlungen, meist nur zwei, drei Häuser, und ich weiß bis heute nicht, wovon diese Menschen lebten. Ein einsames, kleines Baumwollfeld mehr
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Peru: Nazca | von Janzour
21. Dezember 2010: Ich stehe am kleinen örtlichen Flughafen und habe einen Rundflug über eines der weltgrößten archäologischen Mysterien gebucht. Es ist wenig los; die Piloten der verschiedenen Airlines sitzen herum und warten auf Fluggäste. Unsere Gruppe ist auf Alas Peruanas gebucht. Statt des obligatorischen Check-in geht es auf die Waage – die vier Plätze im Flieger werde hier nach Körpergewicht ver- und mehr
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Peru: Iquitos | von mustangconny
Der Amazonas, der mit Abstand wasserreichste Fluß unserer Erde, (auch Amazonenstrom, port. Rio Amazonas beziehungsweise im Oberlauf Rio Solimões, früher Rio Orellana) ist ein Strom im nördlichen Südamerika. Etwa 300 Kilometer südlich des Äquators durchquert er das im Westen von den Anden umrahmte, von tropischem Regenwald geprägte Amazonasbecken ostwärts bis zum Atlantik. Der Amazonas führt mit einer mittleren mehr
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Peru: Isla Taquili | von Jabba
Täglich starten zwischen 07:30 und 08:30 Uhr für ca. 20 Nuevo Soles pro Person sog. Kollektiv-Boote von der Stadt Puno zu der kleinen Insel im 8.288 qkm großen und auf 3.810 m ü.NN höchstgelegenen kommerziell schiffbaren Gewässer der Erde.
Die Einwohner sagen, ihre Insel gleiche aus der Ferne einem Wal…bei näherer Betrachtung und mit viel Phantasie möchte man ihnen Recht geben.
Die kräftige Sonne überflutet das mehr
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Peru: Huaraz | von mataranka
Nach der vor Tagen gescheiterten Gipfelbesteigung des Nevado Pisco (5752 M) und den kostspieligen zur Verfügung gestanden Alternativen des Nevado Tocllaraju (6034 M - 550 USD*) und dem laut deutschen Alpenverein „schönsten Berg der Welt“, dem Nevado Alpamayo (5947 M - 1200 USD*), liebäugelte ich schon lange mit dem für 140 USD* fast geschenkten und von Huaraz aus wie ein Gemälde zu betrachtenden Nevado Vallunaraju mehr
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Peru: Lima | von _zorni
Peru ohne Maccu Picchu, nicht auszudenken. Am Anfang waren wir sehr enttäuscht, dass wir aller Voraussicht nach eines der sieben Weltwunder nicht besichtigen konnten. Doch im Nachhinein war es wahrscheinlich auch ein wenig Glück, das Land ganz ohne Massentourismus kennenzulernen. Und dafür ist der März generell sehr zu empfehlen, denn wir hatten sowohl am Meer als auch in den Bergen tolles Wetter, wenig Regen und mehr
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Peru: Cusco | von bikohna
Wieder wird mir schwarz vor Augen, ich bleibe ruhig stehen, atme tief ein, atme tief aus, halte mich am Rahmen des Rades fest, das neben mir steht. Vier Wochen akklimatisierte ich mich in Cusco, in Peru, aber mein Körper hat sich immer noch nicht an die dünne Luft in 3400 Metern Höhe gewöhnt, ich muss warten bis die Dunkelheit in meinem Kopf verschwindet.
Ich habe schon einige Höhenmeter hinter mir und genieße den mehr
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Peru: Lima | von liebilein
Gebucht waren zwei Plätze auf der Maschine der Avianca. Beim Einchecken am Flughafen in Frankfurt erfuhren wir als erstes, dass die Maschine einen Defekt habe und wir 10 Stunden später mit der Viasa abfliegen sollten. Kulanterweise bekamen wir einen Gutschein für das Flughafenrestaurant - Reiserecht steckte damals noch in den Kinderschuhen – und wir trollten uns. Unser Flieger landete dann zwischen in Bogota, dort mehr
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Peru | von TilmannGraner
Noch einmal drehen wir uns um, dann ist Pascal mit Pucapuncho verschwunden. Schon bald werden sie den 5000m hohen Campa-Pass erreicht haben und auf den Geröllfeldern hoch über dem Gletscher zurück zum Seenplateau um den Azulcocha eilen. Und sicher werden sie nicht an der türkisenen Lagune bleiben, sondern noch im Dunkeln versuchen, Tinqui zu erreichen. mehr