■ Internationale Vorwahl: 00687
■ Zeitdifferenz: 10 Stunden (Berlin 12 Uhr = Nouméa 22 Uhr), in der europäischen Sommerzeit 9 Stunden
■ Geld: 1 Euro = ca. 120 CFP-Franc; 1000 CFP-Franc = 8,38 Euro
■ Sprache: Amtssprache ist Französisch, dazu gibt es 28 aktive Sprachen der melanesischen Ureinwohner, der Kanaken. Vor allem in der Hauptstadt Nouméa, auf den Loyalitätsinseln und der Île des Pins wird oft auch Englisch gesprochen.
■ Reisezeit: April bis November sind die schönsten Monate mehr
Gîte heißen die einfachen Unterkünfte, in denen man zwar auf Matratzenlagern in Palmdachhütten schläft, dafür aber Familienanschluss hat - samt Zugang zu melanesischen Bräuchen. Und zu köstlichem Essen: mit Gemüse aus dem Garten und Fisch oder Langusten vom Riff, wie in diesem Dorf im Südwesten von Maré.
Tribu d'Eni, Tel. 45 43 70
Ü/F 23 Euro p. Pers. (ab dem 4. Tag günstiger)
Wer in der Hauptstadt Nouméa ohne Sterne-Luxus leben will, liegt hier richtig günstig: einfache Zimmer mit Kitchenette für Selbstversorger, 200 Meter vom Anse-Vata-Strand, einem Windsurfer-Revier. An einer Durchgangsstraße, die nur tagsüber mal etwas lauter sein kann.
DZ ab 57 Euro
Im tropischen Nordosten der Hauptinsel wartet diese kinderfreundliche 50-Bungalow-Anlage am Strand bei Hienghène mit tadellosen Zimmern und einem turbulenten Mini-Zoo auf.
Ein prima Standort für diesen besonders schönen Küstenabschnitt, der von Tauchen über Wandern bis zu melanesischer Kultur viel bietet.
10 km südlich von Hienghène (Grande Terre)
Bungalow ab 90 Euro
Die einheimischen Mitarbeiter dieses Resorts im Südwesten der Insel Maré schaffen eine Wohlfühlatmosphäre. Von den Terrassen der Beach-Bungalows blickt man auf die Südsee, die man mit hoteleigenen Kajaks oder Taucherbrille erkunden kann, und freut sich schon auf fangfrischen Fisch, der abends im Restaurant serviert wird.
Bungalow ab 118 Euro
Großzügige Apartments, makelloser Service und ein grandioser Blick von riesigen Balkonen auf die Anse Vata und über die grünen Hügel der Hauptstadt machen die beiden runden Hoteltürme (mit dem Drehrestaurant 360°) zu einer der Top-Adressen von Nouméa. Das Beste: Man geht nur drei Minuten bis zum Meer.
DZ ab 166 Euro
Das Essen ist gut, die Lage am Anse-Vata-Strand mit Blick aufs Meer ist besser. Innen ist die Aussicht nicht ganz so toll wie auf der Terrasse, dafür wird einem aber auch nicht der Salat vom Teller geweht.
Essen gehen ist in Nouméa generell nicht besonders günstig. Hier kostet eine Pizza ca. 16 Euro, Fisch und Fleisch ab 20 Euro.
Nouméa
Anse Vata
Promenade Roger Laroque gegenüber des Aquariums
Ein klassisch-französisches Restaurant mit Impressionisten an den Wänden, perfektem Service, erstklassiger Küche - und entsprechenden Preisen: Hauptgerichte ab 20 Euro. Reservieren!
Nouméa
Val Plaisance
24 Rue G. Laroque
Eine Mama - und Oma - par excellence ist Eliane Fogliani mit ihren 20 Kindern und 44 Enkeln zweifellos. Sie ist aber auch eine großartige Gastgeberin und führt eines der beliebtesten Restaurants auf Grande Terre.
Hier genießen Melanesier und Franzosen gemeinsam Meeresfrüchte und Fleischgerichte nach köstlichen Hausrezepten. Unbedingt reservieren!
Farino (dort Schildern folgen)
Tel. 00687 432314
Der Pavillon auf Pfählen über dem Wasser ist der Treffpunkt von Nouméas Partyvolk: laut, lustig - und es wird viel getanzt. Zum Abkühlen geht man auf dem Steg, während unter einem nachtaktive Fische im Scheinwerferlicht gründeln.
Nouméa, Anse Vata,
134 Prom. Roger Laroque
Tel. 00687 26 11 53
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