Die einen feiern freudig Bar Mizwa, die anderen schlagen den Kopf mit geschlossenen Augen gegen die Steine. Es mag zwar sein, dass jeder seinen Moment auf eine andere Weise verbringt. Aber sie alle haben eine Tatsache gemein: die tiefe Verbundenheit zu ihrer heiligen Mauer. Männer und Frauen beten getrennt, während die neugierigen Touristen vom Vorplatz aus das imposante Werk bestaunen. Schwer vorstellbar, dass auf dieser leeren Fläche einst ein ganzer Stadtteil stand. Das Maghrebiner-Viertel mehr