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Italien Reisen

Italien: Reisetipps

Reisetipps, Empfehlungen und Bewertungen.

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  • Italien: Pisciotta | von geo-saison

    Sonja D’Amato hat eine historische Wassermühle restauriert und 2002 als Pension eröffnet. Im Frühstücksraum stellt sie Relikte der alten Mühle aus. Die geräumigen Zimmer sind in Erdtönen gehalten, mit Olivenholzparkett ausgelegt und stilvoll möbliert. Die Fenster blicken auf den mittelalterlichen Dorfkern von Pisciotta, der etwa zehn Minuten Fußweg entfernt liegt. Sonja holt ihre Gäste vom Bahnhof ab. DZ/F ab 80 €; von Nov. bis Ostern geschl.

  • Italien: Paola | von geo-saison

    Der Rundgang beginnt oberhalb der Büßergrotte: Hier hat man einen schönen Blick auf die Berge. Zur Klosteranlage führt eine Brücke über den Fluss Isca, in dem der Heilige „seine Leidenschaft gestillt“ haben soll. Rechts vor dem Eingang legen die Gläubigen ihre Stirn an den Felsbrocken, den Francesco vor dem Absturz bewahrte. Geöffnet Okt. bis März 6–13 und 14–18 Uhr, April bis Sept. 6–13 und 14–20 Uhr. Der Weg von der Basilika in den Ort führt vorbei an diversen Devotionalienständen.mehr

  • Palazzo Madama

     
     
     
     
     

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    Italien: Turin | von geo-saison

    Über 19 Jahre dauerte die Renovierung des Palazzo Madama in Turin, Gäste mussten sich mit dem Anblick der barocken Fassade begnügen. Jetzt sind auch wieder die Kunstsammlung mit Objekten aus 3500 Jahren und die Räume des ehemaligen Königinnenpalastes zu bewundern – etwa das Gemach der Herzogin Christina von Frankreich. Eintritt 7,50 €.

  • Arca´s Tappezzeria

     
     
     
     
     

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    Italien: Pisa | von geo-saison

    Goldbrokat, Seidentroddeln, Samt: Wer in Bonn oder Buxtehude toskanisches Ambiente schaffen möchte, deckt sich bei Arca’s ein. Die Palette des Inneneinrichters reicht von imperial-imposanten Stoffen bis zu humorvollen Leinenbahnen mit eingewebten Schuhmotiven.

  • La Frateria di Padre Eligio

     
     
     
     
     

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    Italien: Cetona | von geo-saison

    Es gibt nur ein festes Menü, im schlichten Restaurant lenken weder Musik noch Dekor vom kulinarischen Genuss ab. Dennoch geht es in der „Frateria“ keineswegs asketisch zu. Schon zum Aperitif am riesigen Kamin werden große Platten mit Delikatessen gereicht: Salami und Schinken aus eigener Produktion, Kapernpaste und hausgebackenes Brot. Danach serviert Walter Tripodi, der brasilianische Koch mit dem deutschen Vornamen und dem Gespür für italienische Aromen, lauwarmen Mangoldflan mit zweierlei mehr

  • Perbacco

     
     
     
     
     

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    Italien: Cannara | von geo-saison

    Die ungezwungene Osteria steht für eine Küche in bester umbrischer Tradition: Tagliatelle mit Steinpilzen, Ravioli mit Artischocken und Pecorino sowie eine schmackhafte Suppe aus den Zwiebeln, für die das Dorf in der Topino-Ebene bekannt ist. Bei den dolci überzeugt ein Melonengelee, dem Lakritzpulver Raffinesse verleiht. In der Cantina werden 150 verschiedene Flaschenweine angeboten, darunter einige aus anderen italienischen Regionen und sogar ein paar französische; mittags und Mo geschl. mehr

  • Monreale

     
     
     
     
     

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    Italien: Monreale | von geo-saison

    Der normannische Dom aus dem Jahr 1174 ist größer und eleganter als die Cappella Palatina in Palermo – mit Arabesken, orientalischen Blüten- und Rankenmustern, in Blau und goldfarben. Schöner Blick auf die Bucht von Palermo.

  • Hôtel Brise Marine

     
     
     
     
     

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    Frankreich: Saint-Jean-Cap-Ferrat | von geo-saison

    Zauberhaftes Belle-Époque-Hotel, klein und altmodisch, aber eben am Kap der Superreichen. Seit über 45 Jahren achtet Monsieur Maîtrehenry auf einen gepflegten Garten und regelmäßig renovierte Zimmer. DZ 135–156 €.

  • Pasticceria Bini

     
     
     
     
     

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    Italien: Siena | von geo-saison

    Viele Sienesen sind überzeugt: Bini backt den besten Panforte der Stadt. Ob sich seine Ricciarelli allerdings unschlagbar nennen dürfen, ist unter Kennern umstritten.

  • Il Canto

     
     
     
     
     

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    Italien: Siena | von geo-saison

    Paolo Lopriore serviert die kreativste Küche der Stadt: hauchdünne Sepia-Blätter, die nach Meer schmecken, aromatisches Campari-Gelee auf Melone. Lange stand der Chef in Norditalien mit Altmeister Gualtiero Marchesi in der Küche, daher die handwerkliche Präzision. Lopriores Geschmackssinn dagegen ist vom Süden beeinflusst, seine Mutter stammt aus Neapel. Deshalb bekommt der Tintenfisch im Gelee aus seiner Tinte eine frische Note durch Zitronenschalen, der Kürbis einen Amaretto-Hauch. Für mehr