Indonesien: Reiseführer

Indonesien Reisen

Der Indonesien-Reiseführer: die wichtigsten Informationen auf einen Blick (Sicherheit, Impfungen, Zeitunterschied, Flugdauer und vieles mehr).

Indonesien: Länderdaten

Indonesien Reisen

Region: Asien
Sprachen: Indonesisch
Hauptstadt: Jakarta
Zeitunterschied: +6 bis + 8 Std. (UTC +7 bis +9 Std.)
Währung: Rupiah zum Währungsrechner
Vorwahl: +62
Flugzeit: 16-17 Std.

Indonesien: Aktuelles

  • siehe Fachinformationen aktuell

Indonesien: Allgemeine Informationen

Feiertage
  • Nationalfeiertag: 17. August: Unabhängigkeitstag (1945).
  • Weitere Feiertage 2010: 1. Januar: Neujahrstag, 15. Januar: Hinduistisches Neujahr, 14. Februar: Chinesisches Neujahrsfest, 26. Februar: Geburtstag des Propheten Muhammad (Mouloud/Mevlid), 2. April: Karfreitag, 13. Mai: Christi Himmelfahrt, 22. Juni: Stadtfeiertag von Jakarta, 9. Juli: Himmelfahrt des Propheten, 10./11. September: Islamischer Fastenmonat - Ende, 17. November: Islamisches Opferfest/Berg Arafat Tag, 25. Dezember: Weihnachtsfeiertag. 
  • Die oben angegebenen Daten für islamische Feiertage sind nach dem Mondkalender berechnet und verschieben sich daher von Jahr zu Jahr.
Geographische Einordnung
  • Indonesien liegt in Südostasien und ist das größte Archipel der Welt. Das Land besteht aus den sechs Hauptinseln Sumatra, Sulawesi, Java, Bali, Kalimantan (Teil von Borneo) und West Papua (ehem. Irian Jaya, westliche Hälfte Neuguineas) und 30 kleineren Archipelen. Ingesamt verteilt sich die Landfläche Indonesiens auf 13.677 Inseln, von denen weniger als 6.000 Inseln besiedelt sind.
 Netzspannung
  • 220 V, 50 Hz. Vereinzelt aber auch 110 V, 50 Hz. Adapter wird empfohlen.
 Regierungsform
  • Präsidialrepublik seit 1945.
 Religion
  • 88 % der Bevölkerung sind Moslems, 8 % Christen und 2 % Hindus, wenige Buddhisten, Taoisten und Konfuzianer.
 Sprachen
  • Amtssprache ist Indonesisch (Bahasa Indonesia), jede ethnische Gruppe hat ihre eigene Sprache. Ebenfalls werden rund 250 Regionalsprachen und Dialekte gesprochen.
 Infrastruktur
  • Indonesien hat 3 internationale Flughäfen: Jakarta (CGK) (Soekarno Hatta International), Halim Perdana Kusuma (HLP) sowie Denpasar (DPS) (Ngurah Rai). Inlandsflüge werden angeboten.
  • Fähr - und Zugverbindungen sind ebenfalls vorhanden, ebenso ein recht gut ausgebautes Straßennetz. Busse, Taxis und Mietwagen sind generell in allen größeren und kleineren Städten zu finden. Linksverkehr.
 Währung
  • Rupiah (Rp). 1 € = 13.469,77 Rp (Stand Januar 2010).
Wichtige Verhaltensregeln
  • Der Islam bestimmt den öffentlichen Alltag und verdient Respekt. Deshalb sollte Ihre sommerliche Kleidung nicht zu eng oder freizügig sein. In Zeiten des Ramadan (Fastenmonat) ist das öffentliche Leben stark beeinflusst. In der Öffentlichkeit sollten auch Sie nicht essen oder rauchen und keine Zärtlichkeiten austauschen.
  • Die linke Hand ist unrein. Deshalb sollte man nicht mit ihr essen, oder jemandem etwas damit reichen.
 Statistische Daten

 

Indonesien: Sicherheit

Sicherheitshinweise

Update: Aktuelle Sicherheitshinweise finden Sie in der Länderdatenbank fortan unter der Rubrik "Fachinformationen aktuell".

  • Örtlich muss mit erhöhten Sicherheitsrisiken gerechnet werden.

Indonesien: Kontaktadressen

Die Kontaktdaten der Botschaften und der Konsulate erhalten Sie auf folgenden Seiten:

 

Aktuelle Einfuhr- und Einreisebestimmungen finden Sie auf den Seiten der Außenministerien:

Indonesien: Links

Indonesien: Hygiene

Wasser:

  • Sicheres Trinkwasser ist abgekocht (Beispiel: Tee) oder kommt aus verschlossenen Flaschen.
  • Wasser aus Leitungen oder Handpumpen ist nicht zum Trinken geeignet.
  • Süßwasser ist häufig belastet durch Keime oder Schadstoffe.

Nahrung:

  • Sichere Nahrung wurde erhitzt (Beispiel: Pfannengericht) oder stammt aus (selbst)abgeschälten Früchten.
  • Feuchtheißes Klima begünstigt das Wachstum von Krankheitserregern.
  • Die Hygiene der Nahrungsmittelzubereitung kann sehr unterschiedlich sein: Vorsicht!

Luft:

  • Smog in Ballungsräumen.
  • Einatmung von Nebel aus alten, ggf. rostigen Duschleitungen oder Klimaanlagen birgt Infektionsrisiken.
  • Luft in geschlossenen Innenräumen kann stark herabgekühlt sein und Schadstoffe enthalten (Insektizide).

Gesundheitswesen:

  • Qualitativ sehr gute Gesundheitsversorgung ist erreichbar.
  • Vom Gesundheitswesen können Gefahren ausgehen: Infektionsübertragungen oder Fehlbehandlungen. Die Qualität der Versorgung kann sehr unterschiedlich sein.
  • Viele angebotene Medikamente (auch pflanzlicher Herkunft) sind gefälscht, schadstoffbelastet, unbrauchbar.

Indonesien: Klima

Äquatoriales Klima, das von den umliegenden Meeren beeinflusst und vom Monsun bestimmt wird. Es gibt eine Trockenzeit von Juni bis September und eine Regenzeit von November bis März. Die jährliche Durchschnittstemperatur liegt in Jakarta zwischen 23 °C und 33 °C.

Die beste Reisezeit ist von Mai bis September.

Nachfolgend finden Sie hier Klimadaten ausgewählter Wetterstationen des Landes:


Klimastation JAKARTA, Observatorium/West-JAVA
Höhe über NN in m: 8
geographische Position: 106° 50’ E, 6° 11’ S

 
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Temp. ø Max. (°C)
28,8
28,8
29,6
30,3
30,4
30,2
30,1
30,5
30,9
30,9
30,4
29,5
Temp. ø Min. (°C)
23,3
23,3
23,5
23,7
23,6
23,2
22,8
22,7
23,0
23,3
23,5
23,3
Regentage
19
16
15
11
9
6
5
5
5
8
12
14
Niederschlag (mm)
336
304
209
134
107
91
60
46
72
106
139
198
Sonnenstunden ø
6,1
6,5
7,7
8,5
8,4
8,5
9,1
9,5
9,6
9,0
7,7
7,1
Wasser-Temp. ø (°C)
28
27
28
29
28
28
28
28
27
28
28
27
Klimabelastung*
ss
ss
ss
ss
ss
ss
ss
ss
ss
ss
ss
ss



Klimastation DILI

Höhe über NN in m: 0
geographische Position: 125° 35’ E, 8° 35’ S

 
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Temp. ø Max. (°C)
31,3
31,1
31,2
31,5
31,3
30,7
30,2
30,1
30,3
30,5
31,4
31,1
Temp. ø Min. (°C)
24,1
24,1
23,5
23,5
22,8
21,9
20,8
20,1
20,5
21,5
23,0
23,6
Regentage
13
13
11
9
6
4
3
1
1
2
6
11
Niederschlag (mm)
140
139
133
104
75
58
20
12
9
13
61
145
Sonnenstunden ø
6,1
5,7
7,6
7,8
8,6
8,2
8,8
9,4
9,6
9,6
9,0
7,1
Wasser-Temp. ø (°C)
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Klimabelastung*
ss
ss
ss
ss
ss
s
s
s
s
s
ss
ss


Klimabelastung: -- = keine, zs = zeitweise schwül, s = schwül, ss = sehr schwül, h+t = heiß und trocken


Frühwarnungen bezüglich Wettergefahren können Sie den folgenden Seiten entnehmen:

World Meteorological Organization
HEWS - Humanitarian Early Warning Service
Institut für Meteorologie und Klimaforschung

Zuletzt aktualisiert: 03.05.2014

Informationen des Reisemedizinisches Zentrums am Bernhard-Nocht-Institut
Telefonische Hotline für Gesundheitsfragen zum Thema Reisen: 0900-1234 999 (€ 1,86/Min.) Hier können Sie den Newsletter des Reisemedizinischen Zentrums abonnieren: http://www.gesundes-reisen.de/newsletter Haben Sie Hinweise oder Verbesserungsvorschläge zu den Informationen auf diesen Seiten? Wir würden uns über einen Hinweis an rmz@md-medicus.net

Indonesien-Informationen aus dem GEO-Themenlexikon

Indonesien bildet beiderseits des Äquators eine Inselbrücke zwischen dem süd­ostasiatischen Festland und Australien. Seine größte Ausdehnung beträgt von Norden nach Süden 1900km und von Osten nach Wes­ten 5100 Kilometer. Von seinen insgesamt 13677 Inseln sind über 6000 bewohnt. Das Staatsgebiet umfasst den Hauptteil des Malaiischen Archipels mit den Großen Sundainseln Sumatra, Java, Celebes (Sulawesi) und dem Süd- und Ostteil von Borneo (Kalimantan), den Kleinen Sundainseln (Bali, Lombok, Sumbawa, Flores, Sumba, Alorinseln, Ro­ti, Westteil von Timor), den Molukken (Morotai, Halmahera, Ternate, Tidore, Bacaninseln, Obi, Sulainseln, Buru, Ambon, Ceram, Kaiinseln, Tanimbarinseln, Aruinseln) und Papua; dieser Landesteil hieß bis 2002 Irian Jaya und nimmt den Westteil Neuguineas ein.

Auf der Insel Borneo grenzt Indonesien an Malaysia, auf Neuguinea an Papua-Neuguinea und auf Timor an Osttimor. Mit einer Landfläche von etwas mehr als 1,9Mio.km² ist Indonesien etwa doppelt so groß wie Deutschland, Frankreich und die Beneluxstaaten zusammengenommen. Dazu kommen noch Territorialgewässer von insgesamt 3,3Mio. Quadratkilometern.

Im Nordwesten trennt die Straße von Malakka den Archipel von Malaysia und Singapur. Im Norden erstreckt sich das Süd­chi­nesische Meer zwischen Indonesien und dem asiatischen Festland, die Celebessee liegt zwischen Indonesien und den Philippinen im Nordosten. Timor- und Arafurasee im Süden reichen bis nach Australien, im Westen und Südwes­ten dehnen sich die Weiten des Indischen Ozeans aus.

Molukken – die Gewürzinseln Zwischen Celebes und Neuguinea liegen die 999 Inseln der Molukken. Sie waren es – und nicht etwa Java oder Sumatra –, die im ausgehenden 15.Jh. die Begierden der europäischen Kolonialmächte im indonesischen Raum weckten, denn bereits im Mittelalter kamen von hier Nelken, Muskat, Pfeffer und andere Gewürze nach Europa. Auf der Suche nach den »Gewürzinseln« landeten die Portugiesen 1511 auf den Molukken. Ihnen folgten die Spanier, die Niederländer und die Briten. Im Kampf um den einträglichen Gewürzhandel, der bis dahin in der Hand indischer und arabischer Kaufleute gelegen hatte, setzte sich die 1602 gegründete niederlän- dische Vereinigte Ostindische Kompanie durch. Mit größter Rücksichtslosigkeit und Brutalität gegenüber Konkurrenten und der einheimischen Bevölkerung wahrte sie über mehr als zwei Jahrhunderte ihr Handelsmonopol – die Gewinne im Gewürzhandel waren seinerzeit astronomisch. Heute werden Nelken, Muskat und Pfeffer überall in den Tropen kultiviert; die Bedeutung des Ge­würz­anbaus auf den Molukken im Welthandel ist stark zurückgegangen. So exportiert Indonesien mittlerweile kaum noch Nelken. Fast die gesamte Ernte landet in den einheimischen Zigarettenfabriken.

Die Steinzeitinsel Neuguinea ist mit 771900km² nach Grönland die zweitgrößte Insel der Erde. Ihr westlicher Teil gehört als Papua zu Indonesien, die östliche Hälfte bildet den Hauptteil des Staates Papua-Neuguinea. Ihre Ureinwohner, die Papua, sind mit den Melanesiern verwandt, unterscheiden sich von diesen aber durch ihre Sprache. Von melanesischen Einwanderern ins Innere der Insel abgedrängt, leben die Papua seit 3000 Jahren in streng voneinander abgesonderten und sich ständig untereinander befehdenden Stammesverbänden. Als Folge dieser Isolation entwickelten sich Dutzende von unterschiedlichen Sprachen und Dia­lekten, sodass sich häufig sogar benachbarte Stämme nicht miteinander verständigen können.

Die jahrtausendelange isolierte Lebensweise brachte es mit sich, dass viele der Papuastämme auf einer steinzeitlichen Kul­turstufe stehen geblieben sind. Sie leben in Selbstversorgungs- und Tauschwirtschaft, Geld als Zahlungsmittel war bis in die jüngs­te Zeit unbekannt. Noch heute wird der Brautpreis nicht selten in Schweinen gezahlt. Trotz christlicher Missionierungsbestrebungen hängen die Papua ihren traditionellen animistischen Glaubensvorstellungen an.

Von Vulkanen geprägt, von Erdbeben bedroht Indonesien liegt in einem Bereich, in dem vier große Erdplatten aufeinander treffen: Die Eurasische Platte, die Indisch-Australische Platte, die Pazifische Platte und die Philippinenplatte. Die Bewegungen der Erdplatten haben zum einen die Auffaltung von Gebirgen zur Folge – der höchs­te Berg ist der 5030m hohe Puncak Jaya im vergletscherten Zentralgebirge von Papua –, zum anderen bewirken Plattenkollisionen aber auch die hohe tekto­nische Labilität des indonesischen Archipels, die sich in heftigem Vulkanismus, verbunden mit starker Erdbebentätigkeit, äußert. Eine der größten Katas­trophen verursachte am 26. Dezember 2004 ein Seebeben vor der Nordwestküste Sumatras, als ein bis zu 15 m hoher Tsunami süd- und südostasiatische Küstenregionen am Indischen Ozean verheerte und schätzungsweise 300 000 Menschen in den Tod riss; am schwersten betroffen waren die indonesischen Provinzen Nordsumatra und Aceh. Mit Ausnahme von Borneo gibt es auf allen größeren Inseln aktive Vul­kane. Die mehr als 200 Vulkane bilden die längste geschlossene Vulkanreihe der Erde. Katastrophale Ausbrüche, wie die des Tamboro 1815, des Krakatau 1883 oder des Kelud 1919, fordern immer wieder Tausende oder gar Zehntausende von Todesopfern. Der höchste dieser Stra­tovulkane ist der 3805m hohe Kerinci auf Sumatra. Auch der größte See Indonesiens verdankt seine Entstehung vulkanischer Tätigkeit: Der 1146km² große, bis 529m tiefe Tobasee in Nordwestsumatra füllt ein vulkanisches Einbruchsbecken.

Bedrohte Tier- und Pflanzenwelt Mehr als zwei Drittel der Landesfläche waren ursprünglich von üppigen tropischen Regenwäldern bedeckt. Sie zählen zu den artenreichsten Florengebieten mit rund 30000 Pflanzenarten. Infolge ungehemmten Holzeinschlags sowie verheerender Waldbrände, die zum Teil durch außer Kontrolle geratene Brandrodungen entfacht wurden, ist dieser in den letzten drei Jahrzehnten zu großen Teilen vernichtet worden. In einigen Regionen, wie auf Java, ist der Regenwald ganz verschwunden und artenarmen Alang-Alang-Grasfluren gewichen.

In höheren Lagen beherrscht immergrüner Nebelwald die Vegetation, oberhalb von etwa 2500m prägen Koniferen die Wälder. In den Tiefebenen Ostsumatras, Borneos und Neuguineas dehnen sich Moor- und Süßwassersumpfwälder mit Sagopalmen aus, an den Flachküsten häufig Mangroven. In Gebieten mit längeren Trockenzeiten sind Monsunwälder mit Laub abwerfenden Arten bestimmend – aus einigen Arten werden wertvolle Edelhölzer gewonnen, darunter Teakholz.

Vielfältig ist auch die indonesische Tierwelt mit mehr als 300 Säugetier- und rund 1500 Vogelarten. Tiergeografisch liegt In­donesien zwischen der orientalischen und der australischen Faunenregion, in dem Elemente beider Gebiete nebeneinander vorkommen und sich durchmischen.

Zur orientalischen Region gehören Leoparden und Tiger, Sumatra- und Javanashorn, der Banteng, ein Wildrind, sowie zahlreiche Affenarten wie der Orang-Utan, die Gibbonarten Siamang und Wau-Wau, Languren, Makaken, Nasen- und Schweinsaffen. Australische Faunenelemente sind verschiedene Kletterbeutler wie Kusus und Kuskuse oder die zu den Kloakentieren zählenden Ameisenigel auf Neuguinea und den östlichen Inseln. Da die meisten Inseln auch wäh­rend der eiszeitlichen Meeresspiegelabsenkung weder zum asiatischen noch zum australisch-neuguineischen Kontinent Verbindung hatten, gibt es zahlreiche en­de­mi­sche Arten wie Hirscheber, Timorhirsch, Koboldmaki oder Komodowaran.

Insgesamt besitzt Sumatra mit über 200 Säugetier- und 600 Vogelarten auf dem indonesischen Archipel den größten Artenreichtum. Zahlreiche Groß­tiere sind in ihrem Bestand jedoch stark gefährdet. Dazu ge­hören das Sumatra- und das Javanashorn, der Banteng sowie der Sumatra- und insbesondere der Javatiger; der Balitiger ist wahrscheinlich bereits ausgerottet.

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