Polnisches Städtetrio

Reisebericht

Polnisches Städtetrio

Posen, 22.06. - 25.06.

Posen

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Die Anreise nach Posen haben wir, wie so oft, mit der Bahn gehabt. Mehrmals täglich fährt der ehemalige Berlin-Warschau-Express von Berlin aus via Posen eben nach Warschau. Da wir neugierig auf Posen waren, haben wir uns entschlossen hier auszusteigen und drei Nächte zu verbringen! Eine sehr gute Entscheidung, denn Posen ist eine wunderschöne, quirlige und zugleich gemütliche Stadt mit sehr viel kulturellen Highlights auf engsten Raum. Das ein oder andere wußte ich ja schon, aber es gab auch Überaschungen!
Wer nach Posen kommt, wird unweigerlich zuerst zum Marktplatz laufen einen, wie ich zugeben muss, der schönsten Plätze die ich bisher gesehen habe. Die Atmosphäre hier ist einfach toll, es ist ein sehr lebendiger Platz mit vielen Restaurants und fantastisch wieder aufgebauten Gebäuden. Denn was hier alt aussieht ist es leider größtenteils nicht, denn zum Ende des Krieges hin wurde Posen - ich schreibe ab jetzt Poznan - sehr stark zerstört. Das die Innenstadt so wundervoll wieder saniert wurde finde ich sehr respektabel. Beeindruckend ist das Rathaus auf dem zentralen Platz, welches man sich stundenlang ansehen kann und immer wieder neue Details entdeckt. Aber der ganze Platz und die Gebäude darauf sind wirklich fantastisch. Manchmal geht aber auch die Fantasie mit einem durch, so zum Beispiel bei der Figur auf dem Theater - ich dachte es wäre ein Drache in Wahrheit ist es ein Albatros! Ich glaube ich bleibe lieber bei meinem Drachen!
Wunderschön ist auch die Basilika Sankt Stanilaus unweit des Rathauses. Eine Jesuitenkirche welche im 17.Jahrhundert errichtet wurde und mit feinstem Barock beeindruckt. Man kann an dieser Kirche garnicht vorbei gehen, denn sie ist so prachtvoll das man irgendwie automatisch angezogen wird.
Überhaupt die Kirchen in Poznan, derer es sehr viele allein schon im Stadtzentrum gibt sind jede für sich wunderschön. Was mich allerdings etwas ärgert sind viele rücksichtslose Touristen, die hemmungslos Fotos machen und die Polen, welche ja sehr gläubig sind, meiner Meinung nach belästigen! Warum muss man in einen Beichtstuhl gehen um Fotos zu machen? Aber egal, zurück zum Thema. Ebenfalls nahe am Marktplatz liegen noch die Franziskanerkirche, welche mit einer wahren Orgie an Farben beeindruckt und in die andere Richtung die Dominikanerkirche, welche eher mit einer gewissen Schlichtheit den Betrachter gefangen nimmt.
Einen wunderbaren Blick auf die Stadt hat man auch vom, etwas oberhalb der Franziskanerkirche gelegenen, Park des königlichen Schlosses aus. Aber Achtung, es gibt das königliche Schloss und den Kaiserpalast, welcher ein wenig weiter entfernt liegt. Dieser wurde in der wilhelminischen Epoche erbaut und war einer der letzten kaiserlichen Schlösser die noch vor dem ersten Weltkrieg errichtet wurden. Ein einschüchterndes, recht protziges Gebäude dessen Ausstrahlung man sich aber trotzdem nicht entziehen kann. Auch wenn es, speziell während dem zweiten Weltkrieg, eine etwas umrühmliche Geschichte hat. Die Hofkapelle wurde zum Arbeitszimmer von Adolf Hitler umgebaut und hier wurden die Posener Reden gehalten!
Historisch interessant ist auch die Dominsel mit einer der wichtigsten Kathedralen Polens. Denn hier wurde vor 1050 Jahren ein polnischer König zum Christentum bekehrt und somit ist diese Kathedrale bzw. Insel der Geburtsort der polnischen Kirche! Wir konnten leider die Kathedrale nicht von innen besichtigen, da genau an dem Wochenende an dem wir da waren, dieses Jubiläum gefeiert wurde. Aber einen kurzen Blick haben wir dann doch reingeworfen - und was soll ich sagen diese Kathedrale ist wirklich beeindruckend.
Wer Zeit und Muße mitbringt sollte auf jeden Fall auch Citadel Park besuchen. Auf dem Gelände einer Zitadelle, die im zweiten Weltkrieg bei schwersten Kämpfen nahezu komplett zerstört wurde, hat man einen sehr beeindruckenden Park errichtet, der sehr naturnah gehalten ist und ein grüner Ruckzugsort für die Bewohner Poznans ist, aber auch etwas zwiespältige Gefühle auslöst. Denn zum einen ist hier eine Friedensglocke aufgebaut- die aus Hiroshima stammt, es gibt einen englischen und einen russischen Soldatenfriedhof, aber zum anderen ist in einem sanierten Teil der Zitadelle ein Museum errichtet worden, wo man Panzer und anderes Kriegsgerät besichtigen kann. Es ist also ein wenig widersprüchlich, was die Botschaft des Parks sein soll. Aber egal, mit dem Rosarium und der gesamten Anlage ist dieser Park allemal ein Besuch wert.
Wer vom Markplatz aus in Richtung Kaiserschloss läuft wird unweigerlich an einem besonderen Brunnen vorbei kommen, den man durchqueren sollte! Mehr verrate ich an dieser Stelle nicht!
Unser Fazit zu Poznan ist, dass diese Stadt absolut sehenswert und liebenswert ist. Eine Entdeckung, die wir wahrlich nicht bereut haben und die wir besten Gewissens empfehlen können auch zu entdecken! Wir waren nur leider fast noch zu kurz da!

Und hier noch zwei Tipps!
Tipp 1: Unterkunft unbedingt im Hotel Stare Miasto buchen! Es ist ein kleines Boutiquehotel in einer Seitenstrasse nahe des Marktplatzes! Die Zimmer sind sehr schön, der Service exezellent und der Preis absolut unschlagbar!
Tipp 2: Unbedingt Pirogis auf die Hand kaufen! Diese werden in einem kleinen Laden in der Altstadt mit der Hand gefertigt und zu sehr günstigen Preisen verkauft. Sie sind ein Gedicht!!!



Posen



Warschau, 25.08. - 28.08.

Warschau

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Ich muss ja zugeben, dass wir uns schweren Herzens von Poznan verabschiedet haben und speziell ich etwas skeptisch in die polnische Hauptstadt gereist bin. Natürlich wieder per Bahn und wieder der Berlin-Warschau-Express. Eine kurze Information für alle, die Polen eventuell mit einem Interrailticket bereisen: Wenn man nur eine Reservierung am Bahnschalter machen möchte, so bekommt man diese nur, wenn man das dazugehörige Ticket vorlegen kann!
Zurück zur etwas skeptischen Anreise nach Warschau! Wir sind in Warschau Central angekommen, eigentlich der Bahnhof wo alle Touristen akommen. Er liegt unterirdisch und ist im klassischen Stil des Kommunismus erbaut. Aber wenn man den Bahnhof verlässt stößt man gleich auf eine Sehenswürdigkeit der Stadt, nämlich den in der Stalinzeit gebauten Kulturpalast. Zuckerbäckerstil in Reinkultur und schon sehr faszinierend! Auch sieht man hier das moderne, aufstrebende Warschau. Neben Franfurt und London ist Warschau die Stadt in der EU mit den meisten Wolkenkratzern und das beeindruckt selbst mich als Großstädter! Es ist schon genial, wie unterschiedlich Wolkenkratzer aussehen können und wie kreativ Architekten sind!
Wir hatten eine Ferienwohnung am Neustädter Marktplatz in der - um jetzt alle zu verwirren - Altstadt! Die Warschauer Altstadt besteht halt aus der Altstadt innerhalb der ehemaligen Stadtmauern und der Neustadt - zumindest im groben gesagt! DIe Lage der Ferienwohnung war absolut genial, die über P&O Appartments gebuchte Unterkunft eher weniger empfehlenswert, da sehr abgewohnt! Wir sind dann gleich auf Erkundungstour in die Altstadt gezogen und ich habe meine anfängliche Skepsis beerdigen müssen. Eine so wunderschöne und - ja fast schon romantische Stadt habe ich nicht erwartet! Der zentrale Platz in der Altstadt ist auch in Warschau der Marktplatz, der auch als Keimzelle Warschaus gilt. Ein wunderschönes, geschlossenes Bauensemble mit beeindruckenden Gebäuden und einer Atmosphäre, der ich mich nicht entziehen konnte und die zu beschreiben nicht möglich ist. Wir haben wann immer es irgendwie möglich war diesen Platz besucht. Auch und speziell in Warschau ist es kaum vorstellbar, dass diese Altstadt auch nicht alt ist, sondern ebenfalls nach der nahzu totalen Zerstörung Warschaus durch die Nazis im rahmen des Warschauer Aufstandes nach dem Krieg wieder aufegbaut wurde. Eine noch beeindruckendendere Leistung als in Poznan!
Wir sind dann durch die Altsadtgassen geschlendert - übrigens ist die Altstadt UNESCO Weltkulturerbe - vorbei an der Kathedrale und der danbenliegenden Jesuitenkirche zuim Schlossplatz wo das nächste Wowerlebnis gewartet hat. Der Schloßplatz und das daranliegende Warschauer Schloss sind einfach nur wunderschön, die Säule mit dem heiligen Stanislaus ein zentraler Treffpunkt und wichtiger Ort für die Warschauer. Vom Platz aus hat man auch einen traumhaften Blick auf die Weichsel bis hinüber zum Nationalstadium auf der anderen Weichselseite.
Am Schloßplatz beginnt auch der Warschauer Königsweg, der gesäumt ist von Prachtbauten wie unter anderem dem Präsidentenpalast, der Sankt Anna Kirche direkt am Anfang (meine Lieblingskirche in Warschau) und der Heiligkreuzbasilika in der das Herz von Frederick Chopin begraben ist. Man kann irgendwie nicht anders als ins flanieren und schwärmen zu kommen und stundenlang durch die Gassen der Stadt und über den Königsweg zu laufen! Ein absoluter Traum! Und zusätzlich wartet dann noch mit dem Lazienki Park einer der schönsten Parkanlagen Europas auf den Besucher! Hier wird im Sommer immer Sonntags vor dem Chopindenkmal kostenlos ein Konzert gegeben mit Musik des Komponisten. Sehenswert ist aber auch der Palast auf dem Wasser, das Amphitheater, der Dianatempel und so weiter. Die ganzen Highlights des Parkes hier aufzuzählen würde den Rahmen sprengen! Ich war zumindest schwer begeistert und entsprechend ungern habe ich dann den Park verlassen!
Wer an Warschau denkt, denkt natürlich auch unweigerlich an das Warschauer Ghetto. Vorweg gesagt sei, das bis auf ein kleines Stück Mauer auf der Sienna Strasse nichts mehr zu sehen ist von dem Ghetto! Einen Besuch wert ist das Gelände aber trotzdem. Die Grenzen des Ghettos werden soweit möglich mit Bronzetafeln in der Straßenpflasterung des heutigen Straßenniveaus markiert. Zusätzlich sind an 20 Stellen - die in der Regel die äußersten oder markante Punkte des Ghettos markieren - Stelen erbaut an denen ein Relief des Ghettos zu sehen ist und zusätzlich eine kurze, englische und polnische Erläuterung des Ortes an dem man sich gerade befindet gegeben wird. Zusätzlich hat man auchd ie Möglichkeit dort über QR Codes weitere Informationen abzurufen. Zenral gelegen ist das Denkmal für den Aufstand im Warschauer Ghetto, eben jenes wo der legendäre Kniefall von Willy Brandt stattgefunden hat. Es ist das zweite Denkmal an den Aufstand und wurde ende der 40er Jahre errichtet. Das erste, sehr schlichte Denkmal liegt nahe dran und ist eine auf Straßenniveau befindliche runde Scheibe mit einem Zweig darauf. Auf dem großen Platz wurde das POLIN, das Museum über die Geschichte der Juden Polens errichtet. Es soll sehr sehenswert sein, wir haben es leider nicht besucht da das Wetter einfach zu schön war. Wendet man sich in Blickrichtung des Denkmals nach links und folgt der Strasse so geht man den Weg, den hundertausende Juden zum Umschlagplatz gehen mussten, auf dem Weg in die Vernichtungslager. Nach ungefähr zweihundert Metern auf der linken Seite ist ein aus den Trümmern des Ghettos aufgeschütteter, kleiner Hügel mit einer Stele darauf zu sehen. Er markiert die Stelle, wo der Kommandobunker der Aufständischen war und wo diese auch von den Nazis ermordet wurden! Auf der Stele sind die Namen der ermordeten Anführer markiert. Weiter die Strasse runter, an derm Ende dann links abgebogen und auf der anderen Straßenseite befindet sich ein weiteres bedrückendes Mahnmal, nämlich das für den Umschlagplatz von wo aus die Züge in die Vernichtungslager fuhren. Früher befand sich hier der Danziger Bahnhof inklusive Güterbahnhof, heute ist die Fläche bebaut und dieses beeindruckende Denkmal erinnert an die vielen Tausen Männer, Frauen und Kinder die hier in den Tod geschickt wurden! Von hier aus lohnt sich auf jeden Fall ein Besuch des jüdischen Friedhofes, welcher die Nazizeit überstanden hat und immer noch in Funktion ist. Er markiert auch gleichzeitig eine Ghettogrenze und war während der Zeit des Ghettos einer der Orte wo lebenswichtige Güter in das Ghetto geschmuggelt wurden, da er direkt an einen christlichen Friedhof grenzt. Er ist einer der größten jüdischen Friedhöfe Europas und ein beeindruckender Ort. Sehenswert ist hier das Denkmal für Januz Korsak, der als Leiter des Waisenhauses im Ghetto mit seinen Kindern in den Tod gegangen ist und das Grabmal von Marek Edelmann, dem letzten Überlebenden Anführer des Ghettoaufstandes. Weiterhin sehenswert ist auch die etwas versteckt liegende, sogenannte Neue Synagoge die die Naziherrschafft auch überstanden hat und heute noch in Betrieb ist. Man sollte sich für diese Tour schon etwas Zeit nehmen, zumal nicht immer alle Orte die etwas über die Geschichte des Ghettos erzählen leicht zu finden sind!
Auch wenn ich jetzt dem Warschauer Ghetto einen etwas größeren Abschnitt in diesem Bericht gewidmet haben - einfach vom Gefühl heraus widemen musste - so muss ich aber sagen, das Warschau eine absolut wunderbare Stadt ist. Eine wirkliche europäische Metropole, die meiner Meinung nach nicht länger ein Geheimtip bleiben sollte! Ich zmindest habe immer noch viele Bilder und Eindrücke im Kopf und bin immer noch völlig begeistert. De Abendspaziergang auf der Pragaseite der Weichsel, die Multimediafontain, der Königsweg, der Schloßplatz usw. Ich werde die Tage in Warschau nie vergessen und in meinem Herzen festhalten!



Warschau



Danzig (Gdansk) 28.06. -01.07.2018

Gdasnk

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Mit dem EIP, dem Premiumzug der polnischen Staatsbahn haben wir dann voll mit Eindrücken Warschau in Richtung Gdansk verlassen. Wir waren ja bereits vor knapp zehn Jahren schonmal in Danzig und sind überrascht gewesen, wie sehr sich die Stadt verändert hat. Nicht so sehr die Sehenswürdigkeiten, logischerweise, aber das ganze Umfeld. Vor zehn Jahren war das gegenüber der Altstadt liegende Ufer der Mottlau noch Brachland, jetzt kann man dort flanieren. Es befindet sich die Philharmonie dort in einem alten Speichergebäude und vorher unansehnliche Straßenzüge wurden saniert. Viel wird derzeit noch gebaut, aber es sind schon sehr große Unterschiede zum ersten Besuch zu sehen!

Da wir ja schon einmal hier waren, haben wir uns diesmal dazu entschlossen Ausflüge in die Umgebung zu machen. Der erste führte uns auf die Halbinsel Hel, bis nach Hel. Wir sind mit der Bahn dorthin gefahren, was alleine schon sehr schön ist, da die Strecke ab Gdynia durch eine tolle Landschaft geht. Durch Dünentäler, teilweise nahe an der Ostsee entlang, aber immer wieder mit spannenden Ausblicken. Der Ort Hel selber ist recht klein und überschaubar, aber hat trotzdem seine Reize. Schön ist hier der Hafen und die parallel verlaufende Straße. Hel war bis in die 90er Jahre militärisches Sperrgebiet und hat sich nach der Öffnung in ein Tourismusparadies verwandelt. In der Saison fahren hier auch EC Züge aus Warschau, Breslau und Lvov hin. Entsprechend turbulent ging es dann auch in Hel selber zu. Sehenswert ist auch die Robbenstation der Uni Gdansk.

Unser zweit "Ausflug" hat uns dann an den Stadtstrand nahe des Nordhafens geführt. Hin sind wir per Bus gefahren und dann durch ein wunderbares Naturreservat gelaufen! Am Strand haben wir dann eine stürmische, aber nicht minder schöne Strandwanderung gemacht und sind dann per Straßenbahn wieder zurück gefahren. Wer Zeit und Lust hat, der sollte das auf jeden Fall mal machen! Ist schon irgendwie cool, so aus dem Stadtzentrum ans Meer zu fahren um eine wunderbare Strandwanderung mit einer tollen Natur zu genießen!

Fazit der zweieinhalb Tage Gdansk waren, das es auch eine tolle Stadt ist, die im Gegensatz zu Warschau eher heller und farbiger daher kommt, eben eine Stadt am Meer. Ich würde jederzeit wieder dorthin reisen, wie übrigens in alle drei Städte. Vor allem aber würde ich sofort wieder nach Warschau reisen, denn diese Stadt hat mich fasziniert !



Gdansk



Impressionen

Und zum Schluss dann noch ein paar gemischte Bilder aus den drei so unterschiedlichen, aber wunderbaren Städten! Ich kann wie bereits erwähnt eine Reise nur empfehlen. Polen ist ein tolles Reiseland und diese drei Städte lohnen sich auf alle Fälle!



Warschau


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Kommentare

  • Blula

    Ein sehr guter Reisebericht, den ich mit besonders großem Interesse gelesen habe, machte ich doch 1984 im Rahmen einer mir unvergessenen Polenstudienreise auch in diesen 3 Städten Station. Es ist inzwischen natürlich eine neue Zeit angebrochen, viel hat sich verändert und getan, manches kommt mir aber auch noch so vor wie vor 44 Jahren. Wunderbare Städte waren es auch damals schon. Vielleicht sollte ich sie auch noch einmal besuchen. Dein Bericht dient mir jedenfalls als Anregung.
    LG Ursula

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