Eine Wohnmobilreise durch das winterliche Lappland - Teil 1

Reisebericht

Eine Wohnmobilreise durch das winterliche Lappland - Teil 1

Reisebericht: Eine Wohnmobilreise durch das winterliche Lappland - Teil 1

2015 hatte ich das erste Mal die Möglichkeit, ins winterliche Norwegen mit einem Wohnmobil zu fahren um das Polarlicht zu fotografieren (siehe Artikel „Wintercamping überm Polarkreis“). Von dem Himmelsspektakel war ich so begeistert, dass ich mir fest vornahm, dieses unbedingt zu wiederholen.

Sonnenaufgang über der Ostsee

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Doch dieses Mal wollte ich nicht „nur“ das Polarlicht jagen, sondern auch viele Outdoor-Aktivitäten im winterlichen Skandinavien unternehmen, wie da sind Hundeschlitten- und Schneemobil-Touren oder Schneeschuhwanderungen. Finnland eignet sich mit seinen weiten Landschaften und den zugefrorenen Seen hervorragend. Und wenn ich schon so weit oben im Norden bin, sollte doch auch noch ein Abstecher zum Nordkap drin sein. Dieses habe ich bisher immer „nur“ im Sommer besucht, dann wenn die Sonne nicht untergeht. Doch wie sieht es dort im Winter aus? Angedacht hatte ich dann noch eine Fahrt entlang der norwegischen Küste bis nach Tromsø, um auch diese Perle des Nordens und ihre traumhafte Umgebung einmal im Winter zu bestaunen. Als Reisezeit hatte ich den Zeitraum von Anfang Februar bis Ende März eingeplant. Monate, in denen die Tage oberhalb des Polarkreises auch schon genügend Helligkeit für die geplanten Aktivitäten boten und um auch Licht zum Fotografieren zu haben. Und in dieser Zeit ist auch die Dämmerungsphase bzw. die Blaue Stunde angenehm lang, da die Sonne noch nicht so steil auf- bzw. untergeht.
Auch diese Reise sollte natürlich wieder mit einem Wohnmobil stattfinden, denn die Möglichkeit, unabhängig auf die Wetterbedingungen zu reagieren ist einfach unbezahlbar.
Werden die Temperaturen in Norwegen durch den warmen Golfstrom stark beeinflusst, und somit nicht sooo kalt, liegt Finnland weiter östlich auf der Festlandmasse und hat somit wesentlich härtere winterliche Bedingungen. Die Temperaturen können auch tagsüber locker in die zweistelligen Minusgrade sinken. Darum brauchte ich für diese Reise ein Wohnmobil, das nicht nur wintertauglich sondern winterfest ist.
Und da hat der Wohnmobil-Hersteller Dethleffs ein sehr gutes Winterpaket für seine Fahrzeuge im Programm. Und so durfte ich mich mit einem Globetrotter XLi inklusive Winterpaket mit Alde Warmwasserheizung und stark isoliertem Aufbau und Unterboden auf den Weg nach Lappland machen. Das Fahrzeug holte ich bei McRent in Isny ab.
Wieder in Berlin ging es an das beladen des Fahrzeugs. Neben meiner Fotoausrüstung, mehrere Stative, Notebook und einigen Festplatten zum Speichern der Fotos, legten wir ein großes Augenmerk auf die Winterkleidung. Zwei Wochen vor der Abreise wurden in Inari im finnisch Lappland -38°C gemessen. Da war ich dann doch noch mal los und habe mir einen weiteren Satz Thermo-Unterwäsche gekauft.

Von Berlin fuhren wir nach Travemünde, wo die Finnlines-Fähre am Morgen um 3 Uhr ablegte. Man konnte aber schon ab 21 Uhr des Vorabends auf die Fähre. Die sehr angenehme Überfahrt dauerte 30 Stunden bis nach Helsinki. Eine prima relaxte Art, eine Reise zu beginnen. Kurz vor der Ankunft in Finnland ging die Sonne noch glühend Rot über dem Meer auf.



Dom zu Helsinki

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Die Fähre legte um 9 Uhr etwas außerhalb des Zentrums von Helsinki an. Wir fuhren auf den Hauptstadt-Campingplatz in Rastila, von wo man sehr gut mit der Metro ins Zentrum gelangt.
Die finnische Hauptstadt empfing uns mit Sonnenschein und -12°C. In der alten Markthalle (Vanha kauppahalli) am Südhafen gab es erst einmal einen Cappuccino und wir sortierten uns, was wir uns denn so alles anschauen wollten. In der 670.000 Einwohner Stadt sind es alles keine weiten Wege. Gleich um die Ecke liegt oberhalb des Senatsplatzes der Dom zu Helsinki (Helsingin tuomiokirkko).



Von hier ging es weiter auf der Prachteinkaufsstraße Pohjoiseseplanadi. Am Ende der Straße steht neben dem schwedischen Theater der bekannte Konsumtempel Stockmann, ein Haus wie in Berlin das KaDeWe oder in London das Herrods. Ein weiteres Highlight der Stadt ist noch eine Kirche, die Temppeliaukion Kirkko, eine runde Kirche, die auf einem kleinen Hügel in einen Felsen gebaut wurde. Die Atmosphäre der Stadt hat es uns angetan.
Am Abend haben wir im Wohnmobil gekocht und dann die erste Nacht im Fahrzeug verbracht.



Felsenkirche von Helsinki

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Fahrt Richtung Polarkreis

Am nächsten Tag sollte es dann recht zügig Richtung Polarkreis gehen. Über Lahti und Mikkeli fuhren wir zum ganzjährig geöffneten Campingplatz in Rauhalahti. Er liegt sehr schön an einem See, der natürlich jetzt im Winter zugefroren war.
Der nächste Tag brachte wieder Sonnenschein und zweistellige Minusgrade. Die Bäume waren komplett mit Raureif überzogen, was einen wunderschönen Kontrast zum blauen Himmel bildete. Wir wollten eigentlich Richtung Kuusamo fahren, doch die Wettervorhersage für die dortige Region war nicht mehr so gut. Für die Küstenregion am Bottnischen Meerbusen war sie besser, also sind wir hinter Kajaani auf die Straße Nr. 22 recht zügig nach Oulu gefahren. Hier hat es auch einen ganzjährig geöffneten Campingplatz.
Der Campingplatz in Oulu liegt dicht am Meer am Freizeitgebiet Nallikari. Lange und flache Sandstrände und … okay, wir sind warm angezogen und spazieren etwas über den zugefrorenen und knarrend-knirschenden Bottnischen Meerbusen.



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Bis Oulu waren wir die Tage doch recht viel gefahren. Wir wollten halt recht schnell in die Nähe des Polarkreises gelangen, um täglich die Chance zu bekommen, das Polarlicht zu sehen.
Am folgenden Tag ging es dann relaxter voran und die Outdoor-Aktivitäten in der Winter-Märchenlandschaft sollten endlich beginnen. Wir fuhren über Pudasjärvi nach Ranua. In dem 4.000-Einwohner-Ort gibt es einen sehr schönen Wildlife Park. Über 50 arktische Tierarten kann man hier mit etwas Glück sehen. Vor dem Zoobesuch hatten wir uns ein Schneemobil gemietet und sind mit einem Guide in die traumhafte Winterlandschaft aufgebrochen. Keine 100 m vom Wildlife Park entfernt und man ist mitten in der finnischen Einsamkeit. Die Landschaft ist absolut unberührt, nur Spuren von Rentieren und Elchen sind zu sehen. Und dann diese Ruhe, wenn man denn den Motor der doch recht lauten Schneemobile ausgeschaltet hat. Es ist nichts, aber auch gar nichts zu hören. Ist aber auch nicht groß verwunderlich bei einer Einwohnerdichte von 2 Menschen pro Quadratkilometern hier in Lappland.



Schneeeule

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An den Wildlife Park grenzt auch der Campingplatz von Ranua. Hier haben wir uns nach dem ganzen Tag draußen in der Kälte erst einmal einen Saunagang gegönnt, bevor wir mit dem Kochen im Womo angefangen haben. War der Tag noch sehr sonnenreich, kamen zum Abend hin Wolken auf und es fing nachts an zu schneien. Also nix mit Polarlicht.



Nächtlicher Schneefall

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Am nächsten Morgen lagen 20 cm Neuschnee - herrlich. Hier oben im Norden liegt eh wesentlich mehr Schnee als im Süden des Landes. Wir sind die knapp 80 km nach Rovaniemi gefahren. In der Stadt besuchten wir das Arktikum. Das Museum zeigt zum einen die Geschichte Lapplands, Rovaniemis und die Samikultur und zum anderen informiert es über die Flora und Fauna der Arktis und deren Bewohner. Die Videoshow über das Polarlicht ist auch sehenswert. Die Architektur des Hauses mit seinem langgestreckten Glasgewölbe hat was.
Von hier sind es noch knapp 10 km Richtung Norden zum Weihnachtsmann am Polarkreis. Was für ein Trubel! Ja, es gibt auch eins, zwei Schilder, die einem zeigen, dass man am Polarkreis ist, aber der Rest ist Weihnachtsambiente pur: Weihnachtsmusikbeschallung aus allen Lautsprechern und Weihnachts-Souvenirs an allen Ecken. Das Äußere stimmte zumindest: es lag Schnee und es fing auch wieder an zu schneien.



Am Polarkreis bei Rovaniemi

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Lange haben wir uns hier nicht aufgehalten und sind weiter durch diese traumhafte winterliche Landschaft auf verschneiten Straßen nach Levi gefahren. Levi ist bei Skifahrern bekannt und beliebt, findet doch hier z. B. alljährlich ein Ski-Weltcuprennen statt. Der Ort hat auch einen ganzjährig geöffneten Campingpatz. An der Rezeption hatten wir nach einem Restaurant mit einheimischer Küche gefragt. Wenn man in Finnland ist, sollte man auch mal in finnischen Restaurants essen. Uns wurde das Restaurant Nili Poro empfohlen (poro = Rentier). Die Besitzer haben eine eigene Rentierfarm und dementsprechend gibt es hier recht viele Rentiergerichte. Es hat wirklich exzellent geschmeckt. Als wir aus dem Restaurant kamen, hatte sich die Wolkendecke gelichtet. Also habe ich meine Fotoausrüstung aus dem Womo geholt und bin die Skipiste hochgestiefelt. Der Berg erreicht immerhin eine Höhe von 530 m. Die Aurora Service App sagte auch, dass man in diesen Regionen das Polarlicht in dieser Nacht sehen könnte. Das Polarlicht zeigte sich auch am Horizont, aber mehr auch nicht. Aber immerhin! Bild_26
Da der Himmel auch noch am nächsten Morgen klar war, sind die Temperaturen wieder etwas in den Keller gerutscht: -11°C. In der Touristeninformation hatten wir Glück und konnten für den nächsten Tag noch eine Husky-Schlittentour buchen. Die Schlittenhundetouren sind im Winter in Finnland der absolute Renner und oft über viele Tage ausgebucht. Wir haben den Dethleffs geschnappt und uns aufgemacht, einmal das Skigebiet zu umrunden. Auf der Rückseite gibt es zwei Rentierfarmen, die man auf kleineren Straßen durch bewaldetes Gebiet erreicht. Im Levi Lapp Village kann man neben Rentier-Schlittentouren auch Hundeschlittentouren unternehmen. Das älteste Gebäude auf der Farm soll aus dem 17. Jahrhundert stammen. Die Straße führt noch an der südlichen Liftanlage vorbei und wieder zurück ins Zentrum von Levi. Eine schöne Tour. Die Nacht war wieder sternenklar. Also sind wir mit dem Dethleffs noch einmal los und haben auf der Straße Richtung Muonio einen Parkplatz mit freier Sicht gesucht und gehofft, das Polarlicht zu sehen. Die Luft ist so sauber und klar in Finnland, dass wir das Gefühl hatten, viel mehr Sterne als sonst zu sehen. Und wir konnten einige Sternschnuppen beobachten. Das Polarlicht war nur in der Ferne und recht schwach zu sehen. Aber es war einfach toll mit dem gut geheizten Womo in dieser Einsamkeit zu stehen und den Sternenhimmel zu beobachten.



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Das Wetter änderte sich in der Nacht und im Laufe des folgenden Tages, es wurde wärmer und wärmer. Wir hatten doch tatsächlich zarte Plusgrade bekommen.
Das war für die Schlittenhunde nicht so angenehm, sie fühlen sich ab -15°C erst so richtig wohl. Nach einer Einweisung, wie man einen Hundeschlitten lenkt und einige Zeichen, die man beachten muss, die der Musher (Hundeschlittenführer) beim Abbremsen oder langsamer Fahrt benutzt, ging es los. Meistens fährt man zu zweit auf einem Schlitten und zwischen vier und sechs Hunde ziehen den Schlitten, je nach Gewicht der Besatzung. Einer sitzt im Schlitten und der andere lenkt ihn. Nach der Hälfte der Strecke wechselt man die Position, damit jeder einmal Musher sein kann.
Wegen der für die Hunde zu warmen Temperaturen wurde die Ausfahrt zum Wohle der Tiere etwas verkürzt. Dafür konnten wir nach der Tour etwas länger mit den Hunden kuscheln. So wild sie sind, wenn sie vor die Schlitten angespannt werden, so gerne lassen sie sich nach dem Ausflug streicheln und verwöhnen.



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Von Levi sind wir weiter ins nächsten Fjellgebiet, nach Äkäslompolo, gefahren. Die Straße führt am südlichen Ende des Pallas-Yllästunturi-Nationalpark entlang. Da die Landschaft recht flach ist, sind die baumlosen, schneebedeckten Berge des Yllästunturi Fjells schon von weitem zu sehen, besonders abends, wenn die Skipisten beleuchtet sind. Die Straße führt hier fast auf halber Höhe um den 718m hohen Berg herum, knapp an der Baumgrenze entlang.
Der Ort am gleichnamigen See hat einiges zu bieten: neben den Abfahrtspisten kann man hier auf einem 330 km langen Loipennetz dem Langlauf frönen. Skier können ausgeliehen werden. Sehr beliebt ist auch das Fat Bike Fahren. Der ganzjährig geöffnete Campingplatz liegt auch am See Äkäslompolo, auf dem jetzt Loipen gespurt wurden. Und er hat eine Sauna. Die Landschaft ist auch hier, oberhalb des Polarkreises stark bewaldet. Äkäslompolo ist umgeben von sieben Fjellen, die zwischen 446 und 718m hoch sind. Damit man in der Nacht das Polarlicht auch im Ort beobachten kann, werden von Anfang Oktober bis Mitte Februar sogar die Straßenlaternen nachts ausgeschaltet.
Von Äkäslompolo aus ging es erst einmal wieder unterhalb des Polarkreises, da meine Frau von Luleå (Schweden) zurück nach Berlin fliegen musste. In Jouksenki passierten wir den Polarkreis. Natürlich haben wir hier einen Stopp eingelegt und im Café etwas getrunken. Die Souvenirabteilung ist wirklich sehr schön bestückt.
Die Straße verläuft parallel zum finnisch-schwedischen Grenzfluss bis in die Stadt Tornio am nördlichen Ende des Bottnischen Meerbusen. Wir sind aber nicht gleich hinüber nach Schweden, sondern erst noch ins nahegelegene Kemi gefahren. Dort gibt es das Lumi Linna Snowcastle, das größte seiner Art in der Welt. Es hat jedes Jahr von Mitte Januar bis Anfang April geöffnet und wird jedes Jahr anders gestaltet. Es beherbergt Übernachtungszimmer, eine Bar, eine Kirche und ein Restaurant mit 200 Sitzplätzen. Ein wirklich lohnender Abstecher.



Polarkreis bei Kouksenki

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Wir haben die Nacht allerdings nicht im Schneehotel verbracht, sondern sind nach der Besichtigung rüber nach Schweden gefahren. In Boden (bei Luleå) gibt es einen ganzjährig geöffneten Campingplatz. Den nächsten Tag sind wir ins nahegelegene Skigebiet Storklinten gefahren, um etwas in der winterlichen, hügeligen Landschaft Nordschwedens Langlauf zu machen. Das Wetter war optimal dafür: leichte Minusgrade und Sonnenschein. Und wir hatten Glück, und durften mit Ulov zusammen in seiner Pistenraupe einmal mit zum Gipfel hochfahren. Er war gerade dabei die Piste für ein Jugend-Skirennen zu präparieren, das am Wochenende stattfinden soll.
In Boden auf dem Campingplatz hatten wir nach dem Saunagang in der Nacht noch das Glück und konnten das Polarlicht sehen, trotz des vielen Streulichts der Stadt und doch knapp 200 km südlich des Polarkreises. Es war halt diesmal recht intensiv.
Nach dem Abflug meiner Frau am nächsten Morgen bin ich schnurstracks wieder Richtung Finnland gefahren und habe in der Grenzstadt Tornio getankt und Lebensmittel eingekauft. Finnland mit dem Euro ist doch etwas günstiger als Schweden. Die Wettervorhersage für die Region um Kolari und Muonio war gar nicht so schlecht, auch für die Nacht nicht. Also bin ich die Strecke am Grenzfluss Tornionjoki (Torne älv) wieder gen Norden Richtung Polarkreis gefahren. Vom Fluss her zogen immer wieder Nebelschwaden über die Straße und man konnte fast zusehen, wie er an den Bäumen und Büschen festfror. An einem schön gelegenen Parkplatz habe ich kurz vor Sonnenuntergang (gegen 16 Uhr) Rast gemacht, mein Stativ geschnappt und bin ans Flussufer gegangen, um etwas zu fotografieren. An dieser Stelle war der Fluss nicht zugefroren. In Kolari, es war schon 21 Uhr, habe ich mir einen Stellplatz an einer Tankstelle ausgewählt, da ich nichts Besseres finden konnte und ich auch keine Hoffnung mehr auf das Nordlicht hatte, da der Himmel sich zuzog. Da hat sich die gute norwegische Wettervorhersage (www.yr.no) wohl leider geirrt. Die Temperaturen waren jetzt auch wieder so richtig winterlich: -18°C um 21 Uhr. Was dann in der Nacht noch so passierte und ich weiter im Norden Finnlands und Norwegen in den nächsten Wochen erlebe, möchte ich Ihnen gerne in Teil 2 über die „Wohnmobilreise durch das winterliche Lappland“ schildern.



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