Robben, Ruhe, Regenbögen – eine Winterreise nach Helgoland

Reisebericht

Robben, Ruhe, Regenbögen – eine Winterreise nach Helgoland

Reisebericht: Robben, Ruhe, Regenbögen – eine Winterreise nach Helgoland

Eine Winterwoche auf Helgoland.

Anfahrt nach Helgoland

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"Bist du wahnsinnig, im Winter mit dem Schiff nach Helgoland fahren zu wollen? Die Nordsee ist stürmisch und Du wirst seekrank sobald du Wasser siehst!“ Stimmt. Doch seit ich Akupressurbänder gegen Seekrankheit verwende bin ich mutig geworden. Ich wollte immer schon mal auf Deutschlands einzige Hochseeinsel. Wider Erwarten verläuft die zweistündige Überfahrt von Cuxhaven nach Helgoland ohne besondere Schaukelei. Das liegt sicher auch an Bauweise der 2015 in Dienst gestellten M/S Helgoland. Das für 1000 Passagiere ausgelegte Schiff verfügt über modernste Stabilisatoren und fährt noch dazu mit umweltfreundlichem Flüssiggas (LNG). Das Schiff ist ausgebucht, wahrscheinlich, weil die Fahrt am Tag zuvor wegen Sturmes ausfiel. Damit muss der Winterreisende rechnen.



Leuchtturm von Helgoland

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Die Felseninsel empfängt meinen Mann und mich mit nasskaltem leichtem Nieselregen. Das berühmte Fotografenehepaar Bernd und Hilla Becher hätten wohl ihre helle Freude an diesem mausgrauen Himmel gehabt. So nehmen auch wir die Kamera in die Hand und marschieren los. Hinauf auf den Felsen. Ein knapp drei Kilometer langer Rundweg führt entlang der steilen Klippen um die gut vier km² große Insel. Es ist so regnerisch verhangen, dass der Leuchtturm kaum zu sehen ist. Dieser Leuchtturm diente im Krieg als Flakturm. Als einziges Gebäude hat er den Krieg überlebt und wurde 1952 als Leuchtturm in Betrieb genommen. Er besitzt das lichtstärkste deutsche Leuchtfeuer mit einer Tragweite von 52 Kilometern.



Wir vertagen unsere Fotosession auf den nächsten Morgen. Vorteilhaft ist der Winter für Fotografen in jedem Fall – wir können beinahe ausschlafen und sind doch schon zum Sonnenaufgang um kurz vor neun Uhr am Strand und hoffen auf Licht. Einige Strahlen schaffen es durch die manchmal aufgerissene Wolkendecke und beleuchten sekundenweise die Reste des alten Steges am Oststrand. Im Wasser fischen zwei Kormorane. Es ist beinahe windstill und idyllisch hier unten – ich bin mit drei Schichten übereinander viel zu warm angezogen! Dieser Zustand ändert sich jedoch recht schnell. Über 150 Stufen steigen wir im zickzack hinauf auf die Klippe. Hier pfeift ein eiskalter Wind.



Helgoland - Nordstrand



Der Spazierweg ist nagelneu gepflastert – den alten Weg haben Naturgewalten in die 60 m unter uns liegende Nordsee gespült. Der Himmel verfinstert sich dramatisch. Es kommt eine Regenwand direkt auf uns zu. Entkommen können wir hier oben nicht, es gibt nur Wiesen, keinerlei Unterstände. Egal. Wir lassen uns kurz kalt duschen und erfreuen uns danach am Regenbogen. Dem ersten an diesem Tag, aber es sollen noch etliche folgen. Sechs Nächte bleiben wir auf Helgoland und sind täglich zum Fotografieren hier oben. Mal ist es sonnig, mal verregnet und mal so stürmisch, dass ich mich an einem Zaunpfosten einhaken muss um fotografieren zu können. Mein leichtes Reisestativ wird trotz einem Kilo Extragewicht an der Mittelsäule einfach umgepustet. Das Ziel eines jeden Helgolandbesuchers ist natürlich die „Lange Anna“, das Wahrzeichen der Insel. Es handelt sich um einen 47 Meter hohen einzeln aus dem Meer vor der Steilküste aufragenden Stein.



Lange Anna



Davor befindet sich das kleinste Naturschutzgebiet Deutschlands: Auf den Felsen brüten im Frühjahr Tausende von Trottellummen, Basstölpel und Tordalken. Die ersten Lummen sind schon angekommen um sich einen guten Nistplatz zu sichern. Auffällig sind die vielen bunten Fischerleinen auf den Felsen: Die Vögel holen sie als Nistmaterial aus dem Meer. Leider verfangen sie sich darin häufig und verenden.



Hier oben sieht man noch die Schäden des zweiten Weltkriegs: Bombenkrater. Wieso wurde dieser winzige Felsen in der Nordsee überhaupt bombardiert? In beiden Weltkriegen war die Insel ein strategisch wichtiger Stützpunkt. Hitler plante sogar in der Operation „Hummerschere“ den Hafen so weit auszubauen, dass er die gesamte deutsche Kriegsflotte darin hätte unterbringen können. Aus diesem utopischen Großprojekt wurde jedoch nichts – das Geld wurde für Kriegsgerät gebraucht. 1939 waren neben den zivilen Einwohnern noch einige Tausend Soldaten mitsamt Equipment auf Helgoland stationiert; das machte die Insel gleich zu Beginn des Krieges zum Angriffsziel der Briten. Nachdem es die ersten Opfer unter Zivilisten gegeben hatte, bauten die Helgoländer einen weit verzweigten Bunker. Dieser war sowohl vom Unter- als auch vom Oberland erreichbar. 2000 Menschen – die gesamte Halunder Bevölkerung – hatten hier ihren fest zugewiesenen Platz. Jeder durfte unter der Sitzfläche eine Kiste mit den Dingen deponieren, die ihm am wichtigsten waren. Gegen Ende des Krieges hatte sich eine Widerstandsbewegung formiert, die ihre Insel bedingungslos an die Engländer übergeben wollte. Ihre geplante Aktion flog durch Verrat auf, sieben Mitglieder wurden exekutiert. Am selben Tag – dem 18. April 1945 – flogen die Allierten einen neunzigminütigen Angriff. Ein Hagel aus 5000 Bomben legte alles in Schutt und Asche. Alles. Die Menschen mussten die Insel verlassen.



Nach dem Ende des Krieges wollten die Briten die Insel zerstören. Ein für alle Mal. Sie sollte im Meer versinken. „Rund 4.000 Torpedoköpfe, fast 9.000 Wasserbomben und über 91.000 Granaten verschiedensten Kalibers, insgesamt 6.700 Tonnen Sprengstoff, waren im U-Boot-Bunker sowie im Tunnellabyrinth an der Südspitze des Felsens und bei den Küstenbatterien gestapelt“ (aus: Wikipedia). Alle Petitionen von verschiedenen Organisationen halfen nichts. Am 10. April 1947 wurde der Sprengknopf gedrückt. Es war die größte nicht nukleare Sprengung die es bis heute gegeben hat. Doch die Insel versank nicht! Der Felsen besteht aus weichem Buntsandstein – es entstanden Krater wo Munition gewesen war, die Insel selbst blieb stabil. 1952 wurde Helgoland von den Briten an Deutschland zurückgegeben. Die in Hamburg und Schleswig Holstein „zwischengelagerten“ Bewohner durften zurückkehren und ihre Heimat wieder aufbauen. Durch den Kriegsschutt war neben dem Ober- und Unterland ein neues Stück Land entstanden – das Mittelland. Die neuen Häuser wurden alle im ähnlichen Stil in streng limitierter Bauweise gebaut; jeder Häuslebauer bekam sogar die Farbe zugewiesen. Die Häuser stehen eng beieinander. Das genießen wir heute, denn in den Gassen ist es meist windstill. Dank des Golfstroms ist das Klima sogar so mild, dass Palmen im Freien den Winter überleben – Schnee ist extrem selten. Auch der Hafen ist ganzjährig eisfrei.



Neben diesem standhaften Felsen gibt es noch eine weitere Insel: die Düne. Bis zur großen Sturmflut 1721 war sie mit dem roten Felsen durch einen Naturdamm verbunden. Heute bringt eine Fähre Besucher im 30-Minuten-Takt in 10 Minuten Fahrzeit hinüber. Auf der Düne befinden sich der kleine Flugplatz, ein Restaurant, eine Bungalowsiedlung und ein Campingplatz.



Blick zur Düne



Der Campingplatz wird im Winter jedoch nur von jungen Kegelrobben benutzt. Zwischen November und Februar kommen auf dieser Insel die Robben zur Welt. 2017 wurden bis Ende Dezember schon 423 Jungtiere gezählt. Eine stattliche Zahl wenn man bedenkt, dass hier erst 1996 das erste Robbenbaby zur Welt kam. Sie scheinen sich wohl zu fühlen. Natürlich laufen auch die Urlauber am Strand entlang. Die meisten kommen ja wegen der Robben. Damit das Aufeinandertreffen von interessierten Homo Sapiens und Wildtieren reibungslos verläuft, kümmert sich der Verein Jordsand e.V. um beide. Mindestens 30 Meter Abstand müssen Besucher zu den Tieren halten. Das machen wir – ich habe extra mein 400 mm Teleobjektiv mitgenommen. Manchmal ist es jedoch sehr schwierig, denn die massigen und teilweise mehr als zwei Meter langen Robben liegen wie Urlauber dösend über den ganzen Strand verstreut. Wir suchen uns eine freie Stelle mit gebührendem Abstand und setzen uns in den Sand. Doch da kommt eine Kegelrobbe aus dem Wasser. Sie robbt direkt auf mich zu. Ich sitze wohl auf ihrem angestammten Weg. Was tun? Ich will das Tier nicht durch hektisches Aufspringen erschrecken und bleibe bewegungslos sitzen. Die Robbe robbt ein paar Meter und ruht sich aus. Dann robbt sie weiter, direkt auf mich zu. Robben gehören zur Familie der Raubtiere. Eine Robbe ist in jedem Fall stärker als ich und das bessere Gebiss hat sie allemal. Ich bleibe trotzdem sitzen und bewege mich nicht. Sie schaut mich an und robbt an mir vorbei. Sie sieht müde aus. Ich scheine ihr egal zu sein. Hätte ich in der Nähe ihres Jungtieres gesessen, wäre sie mit Sicherheit nicht so friedlich gewesen. Nachdem sie weit genug weg ist, setzen wir unseren Inselrundgang fort. Wir passieren die Landebahn des Flughafens: Drei Robben liegen am Rand der Landebahn. Ist Beton bequemer als Sand? Uns überkommt Durst nach etwas Heißem – auch wenn es nicht eiskalt ist, so durchdringt die Feuchtigkeit doch auf Dauer alles zumal zwischendurch auch etwas Hagel auf uns einprügelt. Ein heißer Kaffee im Flughafencafe wäre genau das Richtige. Da müssen wir jedoch erst mal reinkommen: Zwei etwa einen Monat alte Jungtiere liegen am Eingang und schnauben uns an. Doch es gibt nur diesen Eingang, wir passieren gemäßigten Schrittes und die Kleinen rollen sich zur Seite. Alle Robbenfotos wurden mit 400 mm Teleobjektiv gemacht, viele Fotos sind Ausschnitte.



Junge Kegelrobben auf dem Weg zum Flughafen



Blick auf Hummerbuden

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Wie lebt man auf so einem kleinen Eiland mitten im Meer? Helgoland hat heute 1500 Einwohner. Neben einen Kindergarten und einer Schule bis zum 10. Schuljahr gibt es ein Krankenhaus, Feuerwehr, Polizei, Frisör, Zahnarzt, Drogerie, Bank, Lebensmittelmarkt, etliche Restaurants, Kneipen, Bekleidungsgeschäfte, Parfümerien und Läden von oben bis unten mit Hochprozentigem bestückt. Helgoland ist (noch) von der Mehrwertsteuer befreit und Zigaretten, Parfüm und Alkohol werden erheblich günstiger verkauft als daheim. Der Lebensmittelmarkt ist hervorragend bestückt und die Preise sind kaum höher als auf dem Festland. Was die Insel außerdem ausmacht und uns am ersten Tag positiv auffällt ist die Ruhe. Es fahren keine Autos. Jedenfalls keine mit lärmenden Verbrennungsmotoren. Die Müllabfuhr verfügt über kleine Elektroautos und auch der Gepäck- und Taxiservice fährt mit Strom. Sehr entspannend. Der Strom zur Energieversorgung kommt über ein 53 Kilometer langes Seekabel aus St. Peter-Ording. Fahrräder sind verboten; für Menschen, die nicht so gut zu Fuß sind, gibt es Tretroller. Zur Wasserversorgung wurde früher Regenwasser aufgefangen, jedes Haus hatte eine eigene Zisterne im Keller. Um dem heutigen Wasserverbrauch gerecht zu werden wurde eine Meerwasserentsalzungsanlage gebaut. Der große Sendemast sorgt für reibungslosen Internet- und Handyempfang. Fazit: Alles vorhanden was der moderne Mensch für lebenswichtig hält.



Neujahrsfeuerwerk

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Sechs Tage auf dieser winzigen Insel vergehen wie im Flug! Wir schaffen es trotz der vielen Regentage nicht, das beheizte Meerwasserschwimmbad mit Sauna auszuprobieren. Dafür testen wir die Cafes. Hier wird noch selbst gebacken und jedes Cafe bietet andere leckere Kreationen an Kuchen und Gebäck. Natürlich gibt’s auch Fisch auf der Insel und vor allem Knieper (Taschenkrebse). Einst war Helgoland für seinen Hummer bekannt – bis zu 80.000 Stück wurden noch in den 1930er Jahren jährlich gefangen. Dann war Schluss. Die Fallen blieben leer. Alle Hummer aufgegessen. Neben Überfischung sind für den Rückgang auch die Wasserqualität, weniger Rückzugsmöglichkeiten und Taschenkrebse als Nahrungskonkurrenten verantwortlich. Heute wird Hummer gezüchtet; die aus Eiern gezogenen Tiere werden im Alter von einem Jahr und einer Größe von vier cm ausgesetzt in der Hoffnung, dass sie sich wieder vermehren. Die Insel lebt vom Tourismus. Für gut 3000 Gäste gibt es Betten, hinzu kommen im Sommer bis zu 3500 Tagesgäste. Von Cuxhaven, Bremerhaven, Hamburg und Büsum kommend haben die Besucher meist nur drei bis vier Stunden Aufenthalt, aber zum Einkaufen reicht es und in den Sommermonaten fährt ein Elektrobähnchen zur Langen Anna.
P.S. Wer über Silvester auf der Insel verweilt, kann kurz nach Mitternacht ein herrliches Feuerwerk genießen - auch wenn's regnet und stürmt.



Neujahrsfeuerwerk



Für Nachahmer:

Allgemeine Infos: www.helgoland.de

Fährverbindung: www.cassen-eils.de

Jordsand e.V.: www.jordsand.de

Anmerkung:
Von der Autorin dieses Textes wurden keinerlei Verweise auf fremde Internetseiten ("Links") gesetzt! Sollten sich im Text derartige Verweise befinden, wurden diese von Dritten gesetzt - die Autorin ist nicht haftbar für deren Inhalt!



Helgoland - Nordstrand


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Kommentare

  • Blula

    Liebe Astrid, diesen Helgoland-Bericht von Dir habe ich mir hier sofort reinziehen müssen. Er ist wie alle Deine Berichte sehr informativ und zugleich unterhaltsam geschrieben. Ich bin Anfang der 60iger(!) Jahre mal mit meinen Eltern auf der Insel gewesen. Es war damals nur ein Tagesausflug mit der "Hein Godewind", den Namen des Schiffes vergesse ich nie und auch nicht, dass die Überfahrt bei Windstärke 8 stattfand. Grässlich und das Ausbooten war das reinste Abenteuer. Gesehen habe ich damals auch wegen des kurzen Aufenthaltes natürlich kaum was von der Insel. Dein Bericht macht nun wahrhaftig Lust auf mehr !!
    LG Ursula

  • matulr

    Hallo Astrid,
    ein rundum gelungener Bericht über eine mir unbekannte Insel. Ich war zwar auf der angeblichen (!) Tauschinsel Sansibar, aber bis nach Helgoland war es mir bisher zu weit ;-)
    Ich habe nun richtig Lust auf die Insel bekommen, aber nicht im Januar...
    LG ULI

  • u18y9s26

    Ich habe durch deinen Bericht vieles mir vollkommen unbekanntes erfahren. Danke für die gut aufgearbeiteten Informationen. Mit der Reisezeit würde ich mich Uli anschließen und einen späteren Termin im Jahr vorziehen. LG Ursula

  • astrid

    Im Sommer gibt's mehr Touristen als Robben, aber auch ich möchte mal im Sommer hin. Wir können ja das nächste RC-Treffen dort machen ...
    LG Astrid

  • tumtrah

    Liebe Astrid,
    ich war letztes Jahr einer der Tagestouristen, die diese "bedeutungsschwangere" Insel wenigstens mal für ein paar Stunden kennenlernen wollen. Als ich noch in Schleswig-Holstein lebte, wäre es mir ein Leichtes gewesen, mal von Büsum aus rüberzufahren, doch meine See-Untauglichkeit und die Horrorgeschichten über das Ausbooten oder gar die Aussicht darauf, unverrichteter Dinge umkehren zu müssen, haben mich stets abgeschreckt. Bei Kaiserwetter konnte ich dann aber letzten Juni die Überfahrt von Cuxhaven wagen - und ich war begeistert! Die Zahl der Touristen hielt sich in Grenzen, auf dem Rundweg an den dichtbevölkerten Vogelfelsen vorbei zerstreuten sie sich doch ganz erstaunlich. Die meisten waren wohl nur zum Shoppen hingefahren. So möchte ich allen Zauderern doch einen sommerlichen Besuch empfehlen. Vielen Dank für deinen schönen Bericht, in dem mir - angesichts des winterlichen Wetters - eigentlich nur der Hinweis auf einen "steifen Grog" gefehlt hat...
    LG Hartmut

  • astrid

    Lieber Hartmut, dennn Hinweis auf den Grog habe ich mir verkniffen - so kalt war's nicht! :-)

  • ursuvo

    jetzt hab' ich endlich auch Deinen wieder so gut geschriebenen und bebilderten Bericht gelesen - am liebsten würde ich gleich morgen dorthin fahren.
    Vor Jahrzehnten war ich auf der "Durchreise" nach Sylt im Sommer mal ein paar Stunden dort(der Helgoländer Angeldorsch ist mir in guter Erinnerung geblieben)
    Ein paar Tage würde ich mich dort auch gern mal umsehen - vielleicht klappt's ja doch irgendwann mal.
    LG Ursula

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  • windweit

    Liest sich gut!
    Helgoland zur Robbenzeit steht auch schon länger auf meiner Liste. Jetzt ist die Insel gerade weiter nach vorne gerückt.
    Die Jahreszeit wäre mir fürs nächste RC-Treffen dort dann glaube ich egal (zur Not gibt es Reiseberichtlesungen am Kamin ;-)
    Und - auch wenn ich relativ seefest bin - gut zu hören, das Akkupressurarmbänder tatsächlich wirken.
    Lg Gabi

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