Island-Hopping in Hawaii: Traumreise Oahu-Kauai-Big Island-Maui, mit New York Stopover

Reisebericht

Island-Hopping in Hawaii: Traumreise Oahu-Kauai-Big Island-Maui, mit New York Stopover

Reisebericht: Island-Hopping in Hawaii: Traumreise Oahu-Kauai-Big Island-Maui, mit New York Stopover

Eine großartige und vielfältige Inselkette! Einmal im Leben sollte jeder auf Hawaii gewesen sein. Vorliegender Reisericht soll zur Entscheidungsfindung bei der Reiseplanung beitragen: Pro/Contra Hawaii (ist auch eine Preisfrage!), welche Reiseform, welche Insel, welche Reisezeit? Zusätzlich vermittelt er Detailinformationen über unsere Mietwagenrundreise.
Gesamturteil: Eindeutige Weiterempfehlung

Reiseform(Alternativen)

A: Island Hopping per Mietwagenrundreise über mehrere Inseln. Der Ortswechsel
zwischen den Inseln erfolgt dabei per Flug, teilweise auch mit Umsteigen im Drehkreuz Honolulu. Nachfolgender Bericht beschreibt unsere 4-Islands-Hopping-
Rundreise “Insider Hawaii” des Anbieters FTI, 25.6. – 11.7.17 (16 Nächte) mit
vorausgehendem New York Stopover (22.-25.6.17, 3 Nächte). Wir sind 2 Senioren.
Anm:: Eine derartige Reise lässt sich natürlich auch selbst organisieren.

B: Island Hopping per Kreuzfahrt. Die Norwegian Cruise Line ist mit der „Pride of
America“ einziger Anbieter einer derartigen Rundreise, die in Hawaii beginnt (4
Inseln, 1 Woche). Wird von vielen Reiseveranstaltern angeboten. Andere Anbieter
starten in San Diego, L.A., Vancouver oder Mexiko. Dies ist natürlich die bequem-
ste Reiseform, allerdings auch sehr unflexibel (meist 1 Tag auf einer Insel, dabei
ist jeweils nur 1 Ausflugsziel möglich).

C: Einzelinsel. Jede der 4 von uns bereisten Inseln Oahu, Kauai, Big Island und Maui
hat ihren eigenen Charakter. Daraus folgt: man sollte eine Einzelinsel sehr genau
auswählen:
Oahu: Wirkt wegen des touristischen Schwerpunktes Waikiki wie ein amerikani-
sches Pendant zu Gran Canaria oder Mallorca, ist aber auch ein Mekka für erfah-
rene Surfer.
Kauai: gilt als die Garteninsel, denn sie wirkt wie ein einziger üppiger Tropengar-
ten. Für uns Naturbegeisterte der Inselfavorit.
Big Island: die Vulkaninsel mit faszinierenden räumlichen Dimensionen.
Maui, die Bade- und Surferinsel, mit vielen schönen Stränden und dem spektaku-
lären Vulkan Haleakala.
Gemeinsames Merkmal ist, dass es auf jeder Insel eine Reihe schöner Strände
gibt. Wegen der weiten Anreise trifft man nur wenige Deutsche oder andere Euro-
päer.
Anm:: Wir hatten den Eindruck, dass sich auch Individualreisen vom Typ A oder C sehr gut organisieren lassen..



Pro/Contra Hawaii-Reise

+ eine Reise über mehrere Inseln ist wie eine Reise in mehrere Länder, ähnlich
wie Reisen nach La Reunion plus Mauritius (was auch großartig ist)
+ für Naturliebhaber und Surfer ein absolutes Muss
+ Gelegenheit zu sehr lohnenden Hubschrauberflügen
+ wie überall in USA ist Autofahren unkompliziert. Hektik kennt man hier nicht. Gute
Infrastruktur. Ein Navi braucht man am ehesten in Kauai wegen manchmal spärli-
cher Beschilderung, sonst eher nicht. Navis lassen sich beim Autoverleiher zusätz-
lich mieten, sind aber dann relativ teuer, bei Alamo zB. 17$ pro Tag

- lange Flugreise, da Hawaii nahezu am anderen Ende der Welt liegt. Direktflüge von
D gibt es nicht, daher 1 bis 2 Zwischenstops sinnvoll. Aneinandergereiht ergeben
die Teilstrecken 18 h oder mehr. Wir legten daher auf der Hinreise ein Stopover in
New York ein. Stopover-Alternativen: z.B. L.A., San Francisco, oder Vancouver; die
Route via Tokio haben wir nicht gecheckt
- hoher Gesamtpreis. Auch die Nebenkosten sollte man nicht vernachlässigen: Le-
bensmittel sind relativ teuer.
Tipp für Selbstverpfleger: in den Supermärkten werden häufig kurz vor Ladenschluss
Restbestände an Nahrungsmitteln verbilligt verkauft. Restaurantpreise gegenüber D
leicht erhöht. Am ehesten sind chinesische Restaurants preiswert. Frühstück im
Hotel teuer, Frühstücksbuffets bis zu 25$ + Tax. Die in USA sonst häufige Praxis,
statt im Hotel in nahegelegenen Schnellrestaurants zu frühstücken, ist wegen spär-
lichem derartigem Restaurantangebot häufig nicht einfach
Mietwagenpreise sind, wenn man bereits in D bucht, eher normal.
- eventuellen Erwartungen an pures exotisches „Südseefeeling“ a la Polynesien wird
Hawaii eher nicht gerecht, trotz Palmen, schönen Stränden, spektakulären Sonnen-
untergängen und entspannter Atmosphäre. Hawaii ist heute – vor allem im Raum
Honolulu - stark amerikanisiert. Wie sollte es auch anders sein nach über einem
Jahrhundert politischer, wirtschaftlicher und touristischer Einflüsse nach der Annexi-
on Hawaiis 1893 durch die USA



Highlights der Reise

+ Heli-Flight über Na Pali Coast und Waimea Canyon (Kauai)
+ Wanderung über den Kalalau Trail an der Na Pali Coast (Kauai)
+ Heleakala Kraterlandschaft mit dortigem Sonnenuntergang – oder aufgang (Maui)
+ Hawaii Volcanoes National Park, Heli-Flight über Kilauea Caldera bzw. Besuch per
Auto mit dortiger Wanderung (Big Island)
+ Schwarzer Strand im Waianapanapa State Park, an der Straße nach Hana (Maui)
+ Waimea Canyon, Autowanderung über mehrere Scenic Outlooks (Kauwai)
+ Schönste Strände: Big Beach (Maui), Lumaha’i Beach (Kauai), Hapuna Bay (Big
Island), Vulkanstrand im Wai’anapanapa State Park (Maui) (letzterer allerdings
weniger zum Schwimmen!), Big Beach (Maui).



Reisezeit

Wir wählten die regenärmste Zeit Juni/Juli. Insgesamt erlebten wir in den 17 Tagen auf Hawaii eine einzige kurze ernsthafte Dusche. Gelegentlich kann es kurzzeitig ein paar Regentropfen geben. Reisezeit für Surfer ist dagegen wegen des erwünschten Wellengangs November bis April. Während unserer Reise war das Meer überall außerordentlich ruhig.



Hotels

Alle vorgebuchten Mittelklassehotels (im Mittel etwa 3 Sterne) waren akzeptabel, keine Beanstandungen. Von FTI gibt es für diese Reise 2 Preisgruppen, basierend auf der Hotelkategorie: Standard und (von uns gewählt) Standard Plus. Die in 2 Hotels erhobene „Resortgebühr“ war im FTI-Reisepreis enthalten. Am besten von allen war das Hotel auf Maui (s.u.). Das lt. Katalog vorgesehene Hotel auf Big Island, Aston Royal Seacliff, war belegt, wir bekamen ohne Aufpreis das höherpreisige Courtyard King Kamehameha’s Kona Beach Resort, was wegen seiner idealen zentralen Lage ein Glücksgriff war (s.u..)



Einzelheiten zum Reiseverlauf: Oahu (3 Nächte)

Nach Waikiki kommen primär Touristen aus den amerikanischen Mainlands, vor allem aus Kalifornien wegen der erträglichen 4 ½ h Flugzeit. Waikiki wurde schon in den 50-er Jahren in amerikanischen Popsongs besungen und damit wurden Träume nach Traumstrand, Hula-Kultur und Touristenmeilen geweckt. Waikiki wurde ein Pilot in der kommerziellen Erschlie ßung schöner Küsten. Wir würden Oahu/Waikiki als Einzelziel für einen Badeaufenthalt nicht empfehlen: Es fehlen die Alleinstellungsmerkmale. Ziele im Mittelmeerraum haben seit den 60-er Jahren nachgezogen und bieten ein ähnliches Urlaubserlebnis mit wesentlich kürzerer Anreise und geringeren Kosten. Ein lohnendes Ziel kann Oahu dagegen für Surfer (die bekannte Waimea Bay!) und Schnorchler sein. Am Waikiki-Strand laufen abends ganz passable Vorführungen hawaiianischer Musik. Einer anderen Quelle zufolge sollen diese authentischer als die teuren Vorführungen in den Hotels sein.

Wir erreichten Honolulu und Waikiki, von unserem Stopover New York (s.u.) kommend, via L.A..
Wir fuhren an einem Tag per Mietwagen entlang der Süd- und Ostküste. Wir erreichten leider erst gegen Mittag einen der schönsten Strände für Badegäste und Schnorchler, die Hanauma Bay. Da waren bereits alle Parkplätze bereits belegt. Wir fuhren weiter und besuchten u.a. den Kualoa Regional Park nahe des Kualoa Point. Darin eine per Steinbarriere vom Meer abgeteilte „Lagune“. Mit sehr warmem Wasser, ausgezeichnet zum Schwimmen. Derartige öffentliche Parks sind sehr gut gepflegt und absolut sauber, fast ein wenig steril.

Am zweiten Tag besuchten wir Honolulu Downtown per öffentlichem Bus. Es führen viele Buslinien von Waikiki nach Downtown. Wir sahen das architektonisch recht interessante State Capitol (Parlamentsgebäude), dessen Gestalt an den vulkanischen Ursprung Hawaiis erinnern soll, das Iolani Palace, die Königsstatue des King Kamehameha, den Aloha Tower am Hafen (kostenloser Eintritt/Aufzug) mit guter Aussicht über die Stadt. Zuletzt besuchten wir das interessante Chinatown, das aber nachmittags nicht so lebhaft wie erwartet war.

Tipp für ADAC-Mitglieder: den Partnerclub AAA (American Automobile Assoc.), 1130 N Nimitz Highway (nahe Ecke N Nimitz Hwy /Alakawa Street), Suite A-170, aufsuchen, dort erhält man ausgezeichnetes Kartenmaterial sowie weitere Infos über alle Inseln.
Link: www.hawaii.aaa.com

Tipp für Sparfüchse: der öffentliche Bus Line 52 fährt um die ganze Insel.

Hotel: Hilton Garden Inn Waikiki Beach, 2330 Kuhio Ave 96815, 5 min zum Waikiki-Strand.. Hier war ausnahmsweise der Frühstücksbuffetpreis mit 11,99$ außerordentlich attraktiv. In unmittelbarer Nähe: ABC-Shop (ABC-Shops sind Einkaufsläden mit breitem Angebot an Nahrungsmitteln, Drogerieartikeln usw. und gibt es auf allen hawaiianischen Inseln, sowie der „International Marketplace“ (Einkaufscenter) mit mehreren Restaurants.

Restaurantempfehlung: Goma Tei Ramen, japanische Nudelspezialitäten, im o.g. International Marketplace.



Oahu - Strand im SO



Kauai (4 Nächte)

Für uns auf Grund ihrer Naturschönheiten die sehenswerteste Insel und daher an absolutes Muss für Hawaii-Touristen. Die Highlights dieser Insel sind Na Pali Coast und Waimea Canyon.
Highlights unseres Kauai-Aufenthaltes:
Fahrt zur Napali Coast, eine unbeschreiblich schöne wildromantische Steilküste mit Schluchten und Felsen in allen möglichen Farben. Dazu nimmt man von Kapaa den Highway 56, später 560, bis ans Ende beim Ha’ena State Park. Tipp: früh kommen, gegen Mittag sind alle Parkplätze belegt!
Dort beginnt der 18 km lange Kalalau Trail, der an der Na Pali Coast entlang führt. Anfangs steiler und steiniger Anstieg, etwa eine Viertelmeile lang bis zu einem ersten Aussichtspunkt mit grandioser Aussicht auf Na Pali Coast und den unten liegenden Ke’e Beach. So weit sollte man in jedem Fall gehen! Anschließend wird der Weg erst einmal leichter. Wir sind den Trail etwas weniger als 1 Meile gegangen.
Auf der Rückfahrt machten wir Halt zum einen am Lumaha’i Beach (lieblich-romantisch, mit superbreitem Sandstrand, der im Westen an ein kleines Flüsschen grenzt), sowie an der 3 km langen Hanalei Bay.

Am folgenden Tag Helikopterflug mit folgender Route: Lihue – Waimea Canyon - Na Pali Coast – Lumaha’i Beach – Hanalei Bay – Mount Wai’ale’ale (gilt als einer der regenreichsten Berge weltweit) – Lihue. Der Flug ist ein grandioses Erlebnis und mit Worten fast nicht zu beschreiben. Das faustische „Augenblick, verweile doch, du bist so schön“ kommt einem in den Sinn. Dauer etwa 50 min. Der Helikopter ist mit 6 Personen + Pilot besetzt. Veranstalter: Safari Helicopters. Es gibt natürlich weitere Veranstalter mit ähnlichen Flügen, wie etwa Bluehawaiian.

Am nächsten Tag Autotour durch Waimea Canyon / Koke’e State Park. Ersterer ist ein bis zu 900 m tiefer, durch Erdbeben und die Kraft von Regenfällen geformter Canyon, mit phantastischen Farbschattierungen. Hierbei bewegt man sich von Aussichtspunkt zu Aussichtspunkt. Mit am spektakulärsten ist der Waimea Canyon Look-out, der die gesamte Farbenpracht des Canyon präsentiert. Wir fuhren bis zum Ende der Koke’e Road, und genossen vom Kalalau Lookout und Pu’u o Kila Lookout die Aussichten auf die weit unten liegende wunderbare Na Pali Coast. Anm.: Eine junge deutsche Alleinreisende schwärmte vom traumhaften Farbenspiel bei einem Sonnenuntergang am Kalalau Lookout.
Auf der Rückfahrt machten wir Station an dem beliebten Strand im Poipu Beach Park.

Hotel: Hilton Garden Inn Kauai Wailua Bay, 3-5920 Kuhio Highway, Kapaa. Gepflegte Anlage, teilweise mit schöner exotischer Vegetation. Vorteile: nur wenige Meilen vom Flughafen. Nur 200 m bis zum öffentlichen Lydgate Park, gut zum Schwimmen, da eine Steinmauer von den Wellen abschirmt. Nachteile: Zimmer ohne Balkone. Frühstücksbuffet 22$

Restaurantempfehlung: Im nahen Kapaa empfehlenswert und preiswert ist Bobby V’s Italian Restaurant & Pizzeria, 4-484 Kuhio Hwy. Direkt in der Nähe ein ABC-Shop.



Napali Coast: Blick vom Kalalau Trail auf Ke’e...



Big Island (4 Nächte)

Big Island gilt als die Vulkaninsel wegen der beiden unvorstellbar großen alten Schildvulkane Mauna Kea und Mauna Loa und dem jüngeren heute noch aktiven Kilauea..

Am ersten Tag unternahmen wir eine Autotour von Kailua-Kona zum Hawaii Volcanoes National Park. Erster Stopp beim Ka’u Scenic Byway auf dem Highway 11, etwa am Meilenstein 75. Dort überblickt man ein gigantisches Lavafeld, verursacht vermutlich durch den Mauna Loa. Wer keinen Heli-Flug über das Vulkangebiet bucht, sollte diese Gelegenheit unbedingt nutzen, um die Dimensionen zu ermessen.
Zweiter Stopp in Form eines Abstechers nach Ka Lae (South Point), dem südlichsten Punkt der USA. Nach etwa 3 Stunden Gesamtfahrzeit erreichten wir den Hawaii Volcanoes National Park. Gebühr 25$ pro Auto.
Wir besichtigten den Lookout am Jaggar-Museum und den Kilauea Overlook, wo man jeweils auf den etwa 2 km entfernten aktiven Halemaʻumaʻu Krater in der Kilauea Caldera mit einer beachtlichen Feuersäule blickt. Der Hauptkrater ist seit 2008 aktiv. Ferner wanderten wir über einen Teil des Devastation Trail.
Dem, der mehr Zeit zum Wandern hat, wird der Kilauea Iki Trail mit der Lava Tube von der oben schon genannten Alleinreisenden empfohlen.
Tipp: Es existieren mehrere Webcams des Hawaiian Volcano Observatory: https://hvo.wr.usgs.gov/cams/

Am zweiten Tag Heli-Flug, u.a. über das Vulkangebiet.
Zu diesem Zweck Fahrt von Kona nach Hilo zunächst über Hwy 190, dann über den Hwy 200 (Saddle Road), der – entgegen verschiedenen Reiseführerangaben - heute hervorragend ausgebaut ist; es existiert nur noch 1 Baustelle kurz vor Hilo. Fahrzeit bis Hilo etwa 2 ½ h, damit spart man gegenüber der Nordroute etwa 20 .. 30 Minuten. Wir legten allerdings einen kurzen Abstecher zur Mauna Kea Visitor Information Station ein.
Anm.: die Mauna Kea Sternwarte ist ein Mekka für Sternegucker. Von Kailua und Hilo werden geführte Touren mit Sonnenuntergang und anschließender Sternebeobachtung angeboten.
Der Helikopter flog folgende Route: Von Hilo zu einem Punkt im Nationalpark, wo Lava, u.a. durch unterirdische Röhren kommend, mit starker Gischt ins Meer fließt (Vermutung: es handelt sich dabei um den vom Puʻu ʻŌʻō kommenden Lavastrom „61G lava flow“). Weiter über 2 kleinere Krater, in denen man glühende Lava brodeln sieht (die Hauptaktivität im Kilauea Crater, die wir am Vortag gesehen hatten, darf leider nicht überflogen werden). Sodann zu mehreren Wasserfällen westlich von Hilo. Wir haben diesen Heli-Flug nicht bereut. Aber sollten wir jemandem raten, einen Flug über die Na Pali Coast o d e r über den Volcanoes NP zu nehmen, würden wir zu ersterem raten, der Erlebniswert ist noch größer.
Betreiber der Helikopter war wiederum Safari Helicopters. Tipp: Mit einer eigenständigen Online-Buchung ließe sich Geld sparen. Bei FTI kostete der Flug 223 € pro Person. Vor Ort kostete der Flug 199$, dh. ca. 175€.

Zur Rückfahrt wählten wir die Nordroute via Highway 19 / Waimea. Dabei nahmen wir etwa 4 Meilen nördlich von Hilo den 6 Meilen langen Pepe’ekeo Scenic Drive mit der schönen Onomea Bay als Alternativroute, besuchten die Akaka Falls und genossen die wunderschöne Aussicht an der Waipi’o Bay. Wieder an der Westküste angelangt und Richtung Kona fahrend, kann man lange über die unglaublichen Dimensionen von Mauna Kea und Mauna Loa in der Ferne staunen.

Am nächsten Tag Ausflug in den Nordwestteil der Insel. Dabei fährt man über eine Route, die auch die Teilnehmer des Triathlon „Ironman“ auf ihrer Radfahrstrecke zurücklegen. Der Ironman startet an der Pier in Kailua-Kona mit dem Schwimmen, es schließt sich die Fahrradstrecke Kona – Hawi – Kona an, mit Wendepunkt in Hawi nahe dem Restaurant Bamboo. Der abschließende Marathonlauf verläuft in der Umgebung von Kona. Wissenswertes incl. Streckenverlauf im Web, u.a. http://www.tri226.de/ironman-hawaii-info.php?language=ge. Man erlebt eine TV-Übertragung noch intensiver, wenn man die Strecke vor Ort gesehen hat, so z.B. den dramatischen Wettbewerb am 14.10.17.

Wir fuhren zunächst bis hinter Hawi zum Pololu Valley Lookout (schöne Aussicht), besichtigten kurz das Zentrum von Kapa’a mit der Originalstatue des King Kamehameha sowie das Zentrum von Hawi. Auf der Rückfahrt ergeben sich immer wieder schöne Ausblicke auf die Nachbarinsel Maui. Wir besuchten die sehr empfehlenswerte Hapuna Bay nahe Meilenstein 69, einen sehr schönen Strand mit warmem Wasser. Ferner die kleinere Bay Anaeho’omala Bay. Wir nahmen die nördliche von 2 Zufahrten. Diese führte durch ein riesiges Resort. Vermutlich ist daher die Bay tagsüber überfüllt.

Die oben ganannte Alleinreisende schwärmte im Nachhinein von einem besonderen Erlebnis: mit Delphinen schwimmen in der Kealakekua Bay bei Captain Cook (südlich von Kona), morgens vor 10 Uhr. Zu empfehlen allerdings wohl nur für gute Schwimmer.

Hotel: Courtyard King Kamehameha’s Kona Beach Resort, 75-5660 Palani Rd, Kailua-Kona, HI 96740. Frühstücksbuffet 22$. Ideale Lage im Zentrum, direkt am Beginn der Strandpromenade „Ali’i Drive“, in der Nähe viele Restaurants, ein ABC-Shop, sowie die Pier mit dem Startpunkt des Ironman (Schwimmen).

Restaurantempfehlung: Quinn’s, gegenüber dem Hotel. Gute Fischgerichte



Kilauea Crater, gesehen vom Jaggar Museum



Maui (5 Nächte)

Maui gilt als die Bade- und Surferinsel. Sie ist vielleicht die vielfältigste, mit vielen schönen Stränden und dem spektakulären Vulkan Haleakala.

Unser Hotel war im Ort Kaanapali. Der Ort ist eigentlich ein riesiges Resort. In der nahegelegenen ehemaligen Hauptstadt Lahaina gibt es fast keine Hotels. Man hat ab den 60-er Jahren entsprechend einem Masterplan den Ort Kaanapali gebaut und damit Hotels und Shopping Centers von Lahaina ferngehalten, eigentlich eine sinnvolle Spielart von stadtplanerischem Outsourcing.

Am ersten Tag unternahmen wir eine Tour zum Haleakala National Park. Der Haleakala ist ein riesiger, nicht aktiver Schildvulkan. Fast alle Touristen wollen dort entweder einen Sonnenaufgang oder einen Sonnenuntergang miterleben. Wir entschlossen uns für eine Tagestour mit abschließendem Sonnenuntergang. Für eine organisierte Tour zum Sonnenaufgang hätten wir um 2 Uhr nachts abfahren müssen. Die Hinfahrt dauerte bis zum Parkeingang etwa 3h, die Rückfahrt nur etwas mehr als 2h. Eintrittsgebühr 25$ pro Auto. Wir besuchten, beim Parkeingang beginnend, nacheinander die Aussichtspunkte über die eindrucksvolle Kraterlandschaft: Laleiwi Overlook, Kalahaku Overlook (dessen Abzweigung nach links ist bei Bergfahrt leicht zu übersehen), Visitor Center (dort wanderten wir auch etwa 1 km m weiter auf dem empfehlenswerten Sliding Sands Trail) und landeten schließlich am höchsten Punkt, dem Pu’u’ula’ula Summit (3055m). Dort hat man die beste Rundumsicht für den Sonnenuntergang. Er war schlichtweg überirdisch. Unterhalb des Haleakala schwebt eigentlich immer eine Wolkenschicht, über die man hinwegsieht. Oben ist es kalt, aber nach einem Sonnentag reichen lange Hose plus Anorak. Tipp: auf den Pu’u’ula’ula Summit etwa 1 h vor Sonnenuntergang fahren, später ist der Parkplatz absolut voll.

Am darauffolgenden Tag unternahmen wir eine Stadtbesichtigung von Lahaina. Lahaina ist sehr stimmungsvoll und hat sich trotz vieler Touristen den Charme eines alten Städtchens bewahrt: keine hohen Häuser, fast keine Hotels. Wir sahen das Old Lahaina Courthouse, den phantastischen Banyan Tree (dort sind sogar zwei Baumstämme zusammengewachsen!) Das Baldwin House war nach unserer Erinnerung leider schon ab 4 p.m. geschlossen. Das restaurierte Lahaina Fort entpuppt sich als eher rarmseliger Steinhaufen, da sind wir Europäer anderes gewohnt. Die zentrale Front Street bietet viele Möglichkeiten für Shoppen, Essen und Unterhaltung.

Am nächsten Tag begaben wir uns auf die bekannte Straße nach Hana. Sie ist äußerst kurvenreich mit ihren mehr als 600 Kurven, aber bei konzentriertem Fahren eher ungefährlich. Lästig sind die vielen einspurigen Brücken, auf denen jeweils eine Fahrtrichtung Vorfahrt hat und die andere den Gegenverkehr abwarten muss.
Hinter Meilenstein 8 des Highway 36 begannen wir mit dem Ho’okipa Lookout, einer Aussicht auf einen bekannten Strand für Surfer (im Winter sollen dort bis zu 8m hohe Wellen auftreten), an diesem Tag eine Enttäuschung wegen des geringen Wellengangs!
Für uns das absolute Highlight war der pechschwarze Vulkanstrand im Wai’anapanapa State Park, hinter Meilenstein 31 des Highway 360. Eine Komposition aus Farbkontrasten: schwarzer Strand, grüne Büsche, blaues Meer und ein sonniger Himmel. Entlang der Straße liegen im Wald versteckt viele kleinere Wasserfälle, vielleicht kein unbedingtes Muss, wenn man schon größere Wasserfälle gesehen hat. Der Ort Hana selbst gilt als Rückzugsort für Prominente, und ist praktisch menschenleer. Für das Durchfahren der Straße nach Hana ab Pa’ia sollte man incl. einiger kleinerer Stopps mit mindestens etwa 3 h rechnen.

Den letzten vollen Tag widmeten wir der Nordwest- und Westküste von Maui. Wir begannen mit dem Nakalele Point im Norden, mit schöner Aussicht und einem Blowhole, einem Loch im Lavagestein, aus dem bis zu 30 m hohe Fontänen herausschießen können; an diesem Tag tat sich diesbezüglich garnichts. In der Nähe unternahmen wir eine Wanderung zum dortigen Leuchtturm, gelegen an einer wildromantischen Steilküste. Dort waren wir absolut allein.
In der Folge besuchten wir von Norden nach Süden folgende Strände:
- Kapalua Beach. Schön, mit Blick auf die Nachbarinsel Molokai, auf Grund geschützter Lage außerordentlich ruhiges Wasser und damit ideal zum Schwimmen, etwas überlaufen
- Keawakapu Beach, südlich von Kihei, sehr langer Sandstrand, auch sehr schön, mit Blick auf die Nachbarinsel Lanai
- Big Beach. Für uns, alles zusammengenommen, neben dem Vulkanstrand im Wai’anapanapa State Park (der allerdings zum Schwimmen eher zu gefährlich ist) der Top-Strand auf Maui. Eher naturbelassen, mit einigen Nischen. Das Schwimmen ist angesichts der Umgebung (Insel Lanai, Vulkaninsel Molokini und Halakea im Blick) ein Traum!

Auf dem Rückflug von Maui nach D traten abends über dem Pazifik unglaubliche Farbenspiele auf (Foto).

Hotel: Aston Maui Kaanapali Villas, 45 Kai Ala Drive, Lahaina, Hawaii 96761. Eindeutig das beste Hotel auf unserer Reise. Wir hatten ein sehr schönes geschmackvoll eingerichtetes Zimmer 129 mit Terrasse im Nebenbau „Banyan“. In diesem Bau sind alle Zimmer in Privatbesitz, das Hotel macht nur das Management.

Whalers Village ist das nächstgelegene größere Shopping Center, auch mit etlichen Restaurants. Problem: das zugehörige Parkhaus berechnet 3$ pro 30 Min., ein Wucherpreis! Tipp: von unserem sowie mehreren anderen Hotels fährt ein kostenloser Shuttle Bus bis etwa 10 p.m..



Blick über Haleakala Caldera



New York Stopover

New York (Stopover, 3 Nächte).
Den New York Stopover legten wir auf den Hinreise nach Hawaii ein.
Es zeigte sich, dass man auch in etwas mehr als 2 Tagen eine beachtliche Zahl an Sehenswürdigkeiten dieser pulsierenden Megacity besichtigen kann. Wir besuchten folgende wichtigste Highlights:
- Empire State Building (abends ca. 8 p.m., nur geringe Wartezeit). Oben offene Platt-
form mit großartiger Aussicht auf des nächtliche New York
- Freiheitsstatue. Fähre zu Freiheitsstatue/Ellis Island Tage vorher online buchen, da
frühzeitig ausgebucht, in unserem Fall 3 Tage im voraus. Wenn ausgebucht: am
Battery Park liefen Schlepper („Authorized ticket ambassadors“) herum, die Touristen
zu einer fast 1-stündigen Rundfahrt mit einem Ausflugsschiff lotsen. Die Fahrt führte
von Pier 36 nahe Manhattan Bridge den East River entlang und um die Freiheitssta-
tue herum (Aussteigen dort nicht möglich). Preis 30$.
Restaurantempfehlung: Pier A im Battery Park am Meer: sehr gute Qualität und sehr
preiswert.
- National September 11 Memorial. Sehr stark frequentierte Gedenkstätte, die heute
noch betroffen macht. Die Aussichtsplattform des One World Trade Center (Observ-
atory) bietet einen großartigen Ausblick über New York in alle Richtungen, leider
komplett verglast. Im Vergleich zum Empire State Building ein bisschen viel kom-
merzielles Drumherum. Eintritt 35$ (für Senioren). Das Museum besuchten wir nicht
(lange Wartezeit)
- MOMA. Ein Muss für alle Liebhaber der Kunst des 20. Jahrhunderts. Tipp: Freitag
abend kostenloser Eintritt
- Macy’s: ist kein absolutes Muss. Man sollte einfach nicht erwarten, dass in einer glo-
balisierten Welt ein Warenhaus in USA wesentlich anders ist als in D. Historisch in-
teressant sind die uralten hölzernen Rolltreppen in den oberen Etagen.
- Grand Central Station: großartiger Jugendstilbau mit angenehmer Atmosphäre. Nur
ein paar Schritte von 5th Ave entfernt
- Fifth Avenue. Wir gingen diese von der 34th bis zur 59th Street und besuchten dabei
u.a. die neugotische St. Patrick’s Cathedral, Trump Tower (ist nicht so feudal wie er-
wartet), Rockefeller Center und Tiffany’s. Es gibt natürlich viele andere Prachtstra-
ßen in der Welt, mit all den bekannten Geschäften des schönen Scheins. Aber hier
atmet die Straße auch eine Menge Geschichte!
- Central Park, die grüne Lunge der Stadt
- Solomon R. Guggenheim Museum. Zum einen ein absolutes Muss für Liebhaber
abstrakter Malerei (1880 – 1950), insbesondere Cezanne, Chagall, Gauguin, Kanin-
sky, Marc (u.a. die berühmte gelbe Kuh, die vor wenigen Jahren in München zu se-
hen war), Picasso, van Gogh. Zum anderen wegen der ungewöhnlichen Museums-
Innenarchitektur: ein „Schneckenhaus“ mit konzentrisch-kreisförmig angeordnetem,
leicht ansteigendem Gang. Tipp: per Lift nach oben, dann abwärts gehen. Samstag-
abend freier Eintritt, man wird allerdings aufgefordert, einen Eintrittspreis nach eige-
nem Belieben zu entrichten. Daher lange Warteschlange, die aber schnell abgear-
beitet wurde.
- Time Square: Theaterviertel, wirkt aber heute wie ein Vergnügungsviertel, ein Meer
von Leuchtreklame, überfüllt, laut, schrill.
Tipp: Webcam http://www.earthcam.com/usa/newyork/timessquare/?cam=tsrobo1

Hotel: Holiday Inn Manhattan Financial District. In der Nähe: Fähre zur Freiheitsstatue, National September 11 Memorial, Wall Street (eigentlich eher enttäuschend). 4 Metrolinien (daher guter Ausgangspunkt für Stadtbesichtigungen!) sowie Frühstücksrestaurants in unmittelbarer Nähe.

New York lässt sich ausgezeichnet per Metro erkunden. Fahrpreis 2,75$ pro Fahrt. Tipp für Senioren:(>= 65J.): Reduced Fair Round Trip Ticket, enthält für den gleichen Preis auch noch zusätzlich die Rückfahrt.

Am Folgetag Weiterflug via L.A. nach Honolulu



Sonstiges

Von FTI erhält man für die gesamte Reise ein gut geeignetes sog. „Road-Book“, mit allgemeinen Reisehinweisen und Informationen über die Hotelanfahrt.

Vor Ort verwendete Reiseführer:
Friedman,B & Wood,P., Hawaii, Dorling Kindersley, Auflage 2014/15, kompakte Info, handlich, gute Grafiken
Benson S., Balfour A. et al; Hawaii, Lonely Planet, 3.dtt Aufl. 2016, sehr detaillierte Info, etwas unhandlich
Rheker,D, et al, Hawaii, Bruckmann, 2016. Teilweise mangelnder Zusammenhang zwischen Text und Karten. Beschreibung der Straße nach Hana zu breit gefächert.
Außerdem gecheckt:
Möller Armin E.; Quack U, Iwanowski’s Hawaii, 9.Aufl. 2017. Viele Tipps für individuelle Entdecker; da sehr ausführlich, jeder kleine Ort wird mitbeschrieben, mit vielen Karten zum Gratis-Download per QR-Code.
Ariyoshi Rita, Hawaii, National Geographic Traveler, 2011. Mit Schwerpunkten Kultur, Flora & Fauna



Zur Reiseorganisation

Positiv: Die anteiligen Aufenthaltsdauern auf den 4 Inseln sind gut bemessen. Fast alles hat gut funktioniert. Trotzdem gibt es Verbesserungsbedarf:
Airlines:
- Übergangszeit in London Heathrow (1:45h) für Weiterflug nach N.Y. zu kurz. Mit 35 min Verspätung (wg. "Thunderstorm-Gefahr") und 25 min für Bustransfer zwischen 2 Terminals, erneutem dortigen Sicherheitscheck und viel zu frühem Schließen des Gates (offiziell fast 1h vor Abflug!) mussten wir rennen, um den Anschlussflug nicht zu verpassen. Hier sollten British Airlines/American Airlines nachbessern.
- Online Check-in: 23 h vor Rückflug waren auf American Airlines Website nur noch 5 Plätze gegen Aufpreis (ab 29 Pfund) buchbar. Wir probierten daraufhin den Online Check-In über die Plattform Checkmytrip.com. Dort konnte man die Platzreservierung problemlos erledigen. Kunden sollten sich darauf einstellen, dass die Airlines sich über die Platzreservierung eine neue Einnahmequelle schaffen!
Reiseveranstalter/Agentur:
- frühe Ankunft im Hotel Aston Maui Kaanapali Villas in Maui und dortiger Check-In erst ab 3 p.m. passen nicht zusammen. Am Rückreisetag passen früher Rental Car Return (etwa 11 a.m.) und Abflug nach Phoenix (11 p.m.) nicht zusammen. Falls die meisten Flüge zu ähnlichen Tageszeiten stattfinden, sollten FTI bzw. die beauftragte lokale Agentur (Sun Islands Hawaii) dies überdenken
- in den Vouchers angegebene Durchwahlnummer der lokalen Agentur hat es laut Agentur nie gegeben. Eine derartige Nummer muss einfach stimmen
- mit Reise, Stopover und Zusatzleistungen hatten wir insgesamt 11 Bausteine gebucht. Dafür erhielten wir insgesamt 11 Einzelrechnungen, die wir alle einzeln begleichen mussten. Mit einem kundenfreundlicheren Rechnungswesen würde man wohl eine Gesamtrechnung mit 11 Teilpositionen erwarten. Unprofessionell.




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Kommentare

  • matulr

    Viele viele nützliche Informationen! Nur die Aufenthaltsdauer pro Insel finde ich sehr knapp bemessen. Ich war 1988 für 8 Wochen auf den 4 grossen Inseln und kam letztes Jahr zurück (siehe mein Reisebericht), um noch mehr von Big Island zu sehen und die Insel Molokai erstmals zu besuchen.
    Dein Bericht macht mir immer noch Lust auf mehr...
    LG ULI

  • INTERTOURIST

    Ein Reisebericht eines Pauschalreisenden der vieles besser weis, es aber nichts besser macht. Der deutsche "Oberlehrer Schreibstil" mit dem erhobenen Zeigefingerist meine Sache nicht.
    Zwei Beispiele: "Kauai... sehenswerteste Insel und daher an absolutes Muss für Hawaii-Touristen." Das hängt von den Interessen und Erwartungen jedes Einzelnen ab. So einen Hinweis braucht niemand!
    Highlights unseres Kauai-Aufenthaltes...Steilküste mit Schluchten und Felsen in allen möglichen Farben." Auch in Pink, Lila, Magenta und Gelb? Sind ja ebenfalls möglich Farben.
    "Dazu nimmt man von Kapaa den Highway 56, später 560". Danke -hättest du es nicht geschrieben, wir hätten es nie gefunden!
    "Ha’ena State Park. Tipp: früh kommen, gegen Mittag sind alle Parkplätze belegt!
    Anscheinend warst Du erst Mittags am KeKe'e State Beach Park (unter dieser Bezeichnung leichter zu finden im Navi, da es unter POIs hinterlegt ist), denn der Tipp ist total falsch. Dort parken die Leute die den Kalalau Trail machen. Da der Tourismus auch auf Kauai massiv zugenommen hat, ist auch der Kalalau Trail heute stark frequentiert und entsprechend voll ist der Parklatz. Das bedeutet wenn du Glück hast, findest Du um 7 Am noch was und vielleicht noch mal am späten Nachmittag, wenn Leute vom Trail zurückkommen.
    Grüße Jörg

  • matulr

    Äh, ich habe gar nichts über Kauai geschrieben, da ich letztes Jahr ja nur Big Island und Moloka'i besuchte! Wo hast Du diese Information her?
    LG ULI

  • matulr

    Sorry, habe auf einen falschen Link geklickt. Mein Kommentar ist falsch.
    LG ULI

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