Die Wunder des unteren Taubertals

Reisebericht

Die Wunder des unteren Taubertals

Reisebericht: Die Wunder des unteren Taubertals

Das fränkische Taubertal, das wegen seiner besonders idyllischen Landschaft mit ihren Städtchen, Weinbergen und einem sehr milden Klima gern als „lieblich“ bezeichnet wird, bietet eine erstaunlichen Dichte zum Teil hochbedeutender Kultur- und Geschichtszeugnisse und manch unerwarteter Kleinode. Wer hier einfach nur stur durchfährt, wird, trotz der wunderschönen Landschaft, das Beste verpassen!

Blick über das Taubertal und...

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Das Merkwürdige an Geheimtipps ist ja, dass man sich meistens fragt, warum sie eigentlich so relativ geheim sind. Die Region Tauberfranken, die wegen ihrer besonders idyllischen Landschaft mit ihren Städtchen, Weinbergen und einem sehr milden Klima gern als „lieblich“ bezeichnet wird, verdankt ihre Bekanntheit ja vor allem Deutschlands berühmtester Ferienroute - der Romantischen Straße. Schmuckstücke wie Rothenburg ob der Tauber wurden daher schon unzählige Male beschrieben und bedürfen hier eigentlich keiner weiteren Vorstellung. Der nicht minder sehenswerte nördliche Teil der Region, das untere Taubertal, fällt in der allgemeinen Bekanntheit bisher jedoch erstaunlicherweise deutlich zurück. Wahrscheinlich nicht zuletzt deswegen, weil er erst vor Kurzem der Route der Romantischen Straße hinzugefügt wurde. Gleichzeitig informiert die „Tourismus Region Wertheim“ über diesen Abschnitt. Grund genug also, mich auf mein Bike zu schwingen und diese Teilstrecke des Taubertals einmal selbst zu erkunden. In aller Frühe startete ich eine Tour von Tauberbischofsheim nach Wertheim - und wurde dafür reich entlohnt!

Tauberbischofsheim selbst sei hier nur kurz erwähnt. Die schönsten Ecken findet man hier im südwestlichen Viertel der Altstadt. Vom Marktplatz aus, mit seinem südlich anschließenden Klosterhof, kann man sich Richtung Schlossplatz wunderbar in beschaulichen kleinen Gassen verlieren und dabei z.B. auf die alte Stadtmauer am Mühlbach stoßen. Das ehemals kurmainzische Schloss mit seinem Türmersturm beherbergt heute das „Tauberfränkische Landschaftsmuseum“. Sehenswert ist natürlich auch die Stadtkirche St. Martin...



Östlich von Tauberbischofsheim liegen übrigens die drei (ursprünglich vier) mysteriösen tauberfränkischen Oktogonkirchen, die von örtlichen Kreuzfahrerfamilien über alten Wasserquellen errichtet wurden: In Grünsfeldhausen um 1200 von den Edelfreien von Zimmern nach dem Vorbild des Felsendoms (templum domini), in Oberwittighausen um 1230 von den Grafen von Rieneck nach gleichem Vorbild und in Standorf zur selben Zeit von den Edelfreien von Hohenlohe nach dem Vorbild der Himmelfahrtskirche.

So, jetzt aber los und ab durch die Felder Richtung Norden! Das erste Tauberdorf auf der Strecke ist Hochhausen, mit seiner charakteristischen Zwiebelturmkirche. Wer will, kann hier über eine reizende kleine St.-Nepomuk-Brücke einen Abstecher nach Werbach machen. Dort ist mitten im Neubaugebiet ein kleines keltisches Gräberfeld zu sehen. Solche Hügelgräber sind gerade hier im nördlichen Tauberfranken oft zu finden, denn Baden-Württemberg - das ist vielen gar nicht bewusst - war ja keltisches Kerngebiet! Selbst der Name „Tauber“ kommt einfach vom keltischen Wort für „schnelles Wasser“. Noch etwas weiter Richtung Osten erwartet mich dann über einer Quelle die schöne Wallfahrtskapelle Liebfrauenbrunn.

Anschließend radle ich wieder weiter die Tauber entlang. Jetzt fängt die Romantik nämlich erst richtig an! Das bisher eher breite Taubertal verengt sich nun immer mehr und beginnt, stark zu mäandern. Die Tauber schlägt jetzt ihren charakteristischen „Haken“. Der Grund ist ein geologischer Wechsel vom Muschelkalk zum Buntsandstein - der Spessart ist jetzt nicht mehr weit. Und noch etwas: „Ein Gang durchs Taubertal ist ein Gang durch die deutsche Geschichte“, heißt es. Das gilt für die nun folgenden Orte ganz besonders, denn die haben kulturgeschichtlich so einiges abbekommen! Daher liegt auch die eigentliche Stärke dieser Strecke eigentlich in ihrer erstaunlichen Dichte zum Teil hochbedeutender Kultur- und Geschichtszeugnisse und manch unerwarteter Kleinode. Wer hier einfach nur stur durchradelt, wird, trotz der wunderschönen Landschaft, das Beste verpassen!



Blick auf Niklashausen

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Den Anfang macht Niklashausen. Schon mal gehört? Nein? Dann greife man im Bücherregal die deutsche Geschichte heraus und siehe da - meistens steht er sogar tatsächlich drin: Der Pfeiferhannes. Engels machte aus ihm einen Klassenkämpfer im falschen Jahrhundert und Fassbinder inszenierte ihn als Früh-68er. In Wahrheit war er ein einfacher Hirte der im Jahre 1476 behauptete, die Jungfrau Maria sei ihm erschienen und hätte ihn aufgefordert zu predigen. Hierbei verkündete er zahlreiche radikale Ideen, die denen der späteren Reformation und des Bauernkrieges oft verwandt erscheinen. Das ganze löste bald eine Massenwallfahrt mit insgesamt 70.000 Pilgern aus dem ganzen Reich aus.



Die Gamburg ob der Tauber

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Das war damals ca. 14 Mal die Einwohnerzahl Würzburgs! Er selbst endete dann aber schließlich auch auf einem Würzburger Scheiterhaufen. Heute informiert das Pfeifermuseum über die damaligen Ereignisse und das dörfliche Leben. Die schöne Dorfkirche am Ortseingang ist ein Nachfolgebau der ehemaligen Wallfahrtskirche. Außerdem gibt es neben der ehemaligen Höhle eines Einsiedler-Begharden einen historischen Weinberg zu bewundern.

Nach Niklashausen öffnet sich das Tal plötzlich wieder und man nähert sich von hinten dem nächsten Kulturhighlight: Der Gamburg. Davor radle ich aber noch durch das gleichnamige Dorf zum Gästehaus Martin auf der anderen  Tauberseite. Hier bietet sich eine wahre Bilderbuchszenerie: Brücke, Fluß, Dorf, Hügel, Burg - Gamburg! Der spitze Turm der Pfarrkirche scheint fast bis an die Burg heranzuragen. Im Innern der Kirche befindet sich eine Riemenschneidermadonna für die vom Gamburger Künstler Thomas Buscher ein neugotischer Seitenaltar angefertigt wurde.



Um auf die Burg zu kommen, muss man natürlich erst den Hügel hoch. Doch es lohnt sich, denn die Gamburg ist eine der Hauptsehenswürdigkeiten der Region. Zu Recht wird sie offiziell als „Kulturdenkmal von besonderer Bedeutung“ gelistet. Ihr Herzstück ist ihr in Europa kunsthistorisch einzigartiger Rittersaal, in dem die ältesten weltlichen Wandmalereien nördlich der Alpen, die um 1200 entstandenen „Barbarossa-Fresken“, sowie prächtige romanische Arkaden freigelegt wurden. Die Malereien zeigen großformatige Szenen des Kreuzzugs Kaiser Barbarossas und eine der frühesten Inschriften deutscher Sprache. Außergewöhnlich ist aber auch der große „Burgpark“ mit seinem Nymphenbrunnen, denn er ist der einzige Barockpark, der als integraler Teil einer Burg in Deutschland gilt. Er wurde, wie die Burg im Allgemeinen, von den privaten Eigentümern mit großem Aufwand wiederbelebt. Im Café des Burghofs kann man herrlich entspannen, denn auch hier finden sich Palmen und weitere mediterrane Pflanzen, die diesem Ort ein gewisses südliches Flair verleihen. Begünstigt wird dies durch die klimatischen Ausläufer des nahen Naturschutzgebietes Apfelberg. Die Burg wurde nie zerstört und im Bauernkrieg ausgerechnet von Götz von Berlichingen persönlich gerettet. Von der langen Geschichte zeugen auch die über 21 Geister, die hier angeblich spuken sollen. Man kann sie auf einer der vielen Veranstaltungen hier kennenlernen. In der Burgkapelle sowie im Wappenzimmer finden außerdem Hochzeiten statt.



Die Eulschirbenmühle

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Vorbei an einem malerischen Wehrtürmchen und dem barocken „Unteren Schloss“ radle ich den Burghügel wieder hinunter und aus dem Dorf hinaus Richtung Bronnbach. Bald teilt sich der Weg vor einem kleinen Weiler namens Eulschirben. Auf jeden Fall den kurzen Abstecher nach rechts machen, um dort von außen das kuriose Renaissanceschlösschen, die „Eulschirbenmühle“ zu bewundern, das wie ein verlorenes Kleinod direkt an der Tauber liegt. Es soll einst vom Herren der Gamburg für eine Flussfee, die schöne Melusine, erbaut worden sein. Es fällt nicht schwer, sich das hier vorzustellen...



Nun geht es aber durch tiefe Täler wieder weiter zum Kloster Bronnbach. Ich fahre dort rechts über eine lange Brücke, welche nach der Prager Karlsbrücke die größten Bogenspannweiten unter den gotischen Brücken Mitteleuropas aufweist. Das Klosterareal ist mit seinen vielen dazugehörigen Bauten noch sehr gut erhalten.



Das Kloster Bronnbach

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Manche Teile wurden, innen wie außen, z.T. auch stark modernisiert. Besonders zu erwähnen ist in Bronnbach die Orangerie mit dem größten Außenfresko nördlich der Alpen. Die barocke Allegorie zeigt eine Art arkadisches Paradies, welches man fast als Sinnbild für das gesamte liebliche Tauberfranken verstehen könnte. Aus der Barockzeit stammt auch der prächtige Josephsaal. Wirklich eindrucksvoll ist aber vor allem das Innere der Klosterkirche: Kühle Zisterzienserromanik kontrastiert dort mit einzelnen opulenten Barockaltären - sehr atmosphärisch! Wenn doch alle Kirchen so wären! Wie es sich für ein ordentliches Kloster gehört, hat auch Bronnbach natürlich einen wundervollen Kreuzgang. Übrigens auch zwei barocke Gärten, nämlich den Abteigarten und den Saalgarten, sowie einen kleinen Kräutergarten. Und - last but not least - einen eigenen Weinberg!

Schließlich verlasse ich dieses schöne Klostereiland und folge den Tauberwindungen weiter nach Reicholzheim. Interessant ist hier vor allem das mysteriöse „Steinkreuznest“ oben am Ortsende. Ein paar Taubertäler Jungs sollen sich dort, so die Sage, wegen eines hübschen Mädels an die Gurgel gegangen sein. Always the same old story! Der Radweg führt weiter nach Waldenhausen, wo vor allem die dortige Wehrkirche erwähnenswert ist. Von denen gibt es in der Umgebung übrigens gleich mehrere - oft richtige kleine Schätze!

Endlich radle ich glücklich nach Wertheim hinein. Was für eine wunderschöne Stadt! All ihre Sehenswürdigkeiten gebührend zu beschreiben, würde den Rahmen dieses Eintrags sprengen. Deswegen soll dies hier nur andeutungsweise geschehen. Wertheim befindet sich bekanntlich an der Mündung der Tauber in den Main, über der bis heute die gleichnamige Burg thront - noch als Ruine eine prächtige Anlage. Hier soll Wolfram von Eschenbach einen Teil seines Parzivals gedichtet haben. Die Mündung selbst markiert der „Spitze Turm“. Die Stadt ist hart unter dem steilen Burgfelsen gebaut, ihr Zentrum ist der historische Marktplatz mit seinen malerischen Fachwerkhäusern und dem Engelsbrunnen. Unweit davon stehen die Stiftskirche, die Kilianskapelle und auch die Marienkapelle - alles spätgotische Schönheiten. Interessant sind auch das Grafschaftsmuseum und das Glasmuseum. Wertheim ist ja überhaupt eine „Glas-Stadt“ - wie gesagt, der Spessart ist ja nebenan. Als Museum dient auch das geradezu schnuckelige Hofgartenschlösschen. In der ehemals Fürstlichen Hofhaltung hat sich heute das Rathaus einquartiert. Übrigens gibt es in Wertheim auch viele gute Restaurants und Gaststätten. Es gäbe noch so viel zu beschreiben, doch soll das an dieser Stelle genügen. Insgesamt eine wirklich sehenswerte Stadt! Fast ein zweites Rothenburg am anderen Ende des Taubertals… ;-)


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Kommentare

  • Blula

    Applaus für diesen ausgezeichneten Bericht über die Sehenswürdigkeiten des unteren Taubertals. Bei mir rennst Du damit sozusagen "offene Türen" ein. Diese Region, seit Jahren die zweite Heimat für mich, ist tatsächlich bei Vielen gar nicht so auf dem Schirm und man kann schon deshalb von einem Geheimtipp reden, wenn man über sie berichtet. Ja, viele geheimnisvolle Geschichten ranken sich um das untere Taubertal. Einen speziellen Tipp habe ich hier auch schon mal der von Dir erwähnten Eulschirbenmühle und der Melusine gewidmet. Als Fahrradtourist nimmt man die vielen geheimen Orte dieser so überaus idyllischen Region sicher ganz besonders wahr. Nicht umsonst wird die 100 km lange Strecke, die in Rothenburg beginnt und in Wertheim endet, als eine der schönsten Radstrecken Deutschlands bezeichnet.
    Ein wirklich lesenswerter Bericht, den hat diese Region verdient !
    VG Ursula

  • Hokemo

    Vielen, vielen Dank! :-)) Ja, es ist irgendwie merkwürdig, dass Tauberfranken insgesamt, aber vor allem der nördliche Teil, nicht noch viel bekannter ist, denn er hat eigentlich alles, was man sich für ein solches Reiseziel so wünscht: Schöne Landschaft, bedeutende Kulturdenkmäler, gute Infrastruktur, zentrale Lage innerhalb Deutschlands, gute Weine etc. Womöglich wird es vom örtlichen Tourismusverband („Liebliches Taubertal“) irgendwie falsch vermarktet. Die Verlegung der „Romantischen Straße“ dürfte das jedenfalls in absehbarer Zeit ändern. Ich habe Deinen Tipp zur Eulschirbenmühle jetzt auch in den Bericht integriert, übrigens auch den zu den mysteriösen Oktogonkirchen :-) Erst Sagen und Historie, lokale Architektur, Kunst und Traditionen geben einer Kulturregion wie dieser ja eine eigene Seele.

  • Blula

    Oh, das finde ich aber jetzt riesig nett von Dir und ich bedanke mich herzlich dafür. Meine beiden Tipps passen tatsächlich noch recht gut in diesen so guten Bericht von Dir.
    VG Ursula

  • Hokemo

    Gern geschehen! :-)

  • bezi

    Ich gestehe offen und ehrlich, dass ich auch zu denen gehöre, die das untere Taubertal bisher links liegengelassen hat. Ein schwerer Fehler, das weiss ich eigentlich schon länger, aber jetzt erst recht.
    Vielen Dank für diesen hervorragenden Reisebericht.
    LG Claudia

  • Hokemo

    Schande, Bezi, Schande! ;-)) Danke für das Lob, es freut mich, wenn ich ein paar mehr Leute in diese Gegend locken kann :-)

  • u18y9s26

    Ich bin sehr gerne in Gedanken mitgereist. Vielleicht gelingt es uns in diesem Jahr, mit deinem Reisebericht im Gepäck, diese Landschafts- und Kulturreise, vielleicht verbunden mit kulinarischen Genüssen auf Teller und im Weinglas durchzuführen. Dazu werde ich bestimmt von dir oder Blula entsprechende Tipps, auch zur Übernachtung, bekommen können. Herzlichen Dank! LG Ursula

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  • Blula

    Was die Reisezeit angeht, da würde ich vielleicht die Weinzeit (;-)), den Herbst empfehlen, auch wegen der Farben. An Tipps wird es zur gegeben Zeit bestimmt nicht fehlen :-)
    LG Ursula

  • Hokemo

    Vielen Dank, u18y9s26! Zur Übernachtung kann ich vor allem das im Artikel erwähnte Gästehaus Martin empfehlen: Wunderbares Aussicht auf Gamburg und schöne, große Zimmer. Ansonsten das Bursariat im Kloster Bronnbach. Was die leiblichen Genüsse angeht, sind vor allem die tauberfränkischen Weine hervorzuheben, vor allem natürlich die weißen, aber auch die in den letzten Jahrzehnten wiederentdeckte alte Rebsorte Tauberschwarz. Sehr beliebt und mit zahlreichen Preisen versehen sind dabei vor allem die Tropfen des Weinguts Schlör. Das Kloster Bronnbach hat sogar eine eigene Vinothek. Gute Restaurants findet man vor allem in Wertheim.

  • u18y9s26

    Herzlichen Dank für die guten Empfehlungen! LG Ursula

  • Difo

    Ein schöner und ausführlicher Bericht zu diesem Teil des wirklich schönen Taubertals. Das macht sicher Lust für eine kleine Tour auf dieser Strecke. Tauberbischofsheim hat sich mit seiner neugestalteten Fussgängerzone sehr viel Mühe begeben. Schön gestaltet ist das Umfeld um das Schloss. - Die Höhle des Eremiten in Niklashausen habe ich selbst erst 2017 entdeckt. Eine kleine Wanderung dorthin lohnt. Das Kloster Bronnbach gehört mehrmals im Jahr zu unserem Programm; und sei es auch nur ein Kurzbesuch. Und ja - die Burg Ganmburg ist ein Highligt das unterschätzt ist. Toller Ausblick auf das Taubertal; sehenswerter Barockpark, den man auf dieser Anhöhe nicht vermuten würde. PS: Auf dieser Burg feierten meine Frau und ich unseren runden Geburtstag. Das blieb allen Beteiligten in bester Erinnerung!
    Wertheim ist immer einen Besuch wert. Die Stadt ist beliebt bei Schiffsgästen und Radtouristen. Und das zu Recht. - Also kann ich die Hinweise von Hokemo durchaus alle bestätigen und rate zu einer kleinen Reise durch das nördliche Taubertal. Sie werden es nicht bereuen.!

  • Hokemo

    Vielen Dank, Difo, für dieses schöne Feedback! :-) Ja, auch ein mehrfacher Besuch lohnt sich, denn gerade Bronnbach und die Gamburg bieten jedes Jahr ein vielseitiges Kulturprogramm an, das ich sehr empfehlen kann.

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