Eine amüsante Geschichte-- Wette um Whisky

Reisebericht

Eine amüsante Geschichte-- Wette um Whisky

Reisebericht: Eine  amüsante Geschichte-- Wette um Whisky

Wo fällt der meiste Schnee auf dieser Welt ???? 100 Meter Schnee, 135 Muskeln braucht der Mensch zum Lachen.

Panorama



Eine Wette, irgenwo in Arizona

März 2009. Auf der Fahrt zum Bryce Canyon, irgendwo in Arizona, machen wir Gesundsheitspause vor einem „Giftladen“ Pardon Souvernirshop. In diesem Laden sehe ich mir eine Menge Krim Krams an, dass kein Mensch braucht, und höre zwei Touristen zu, ein Mann aus Utah und der andere aus Deutschland. Vor dem Utah Auto Nummern Schild stehen sie und diskutieren heftig. Der Amerikaner erklärt ganz großspurig:
„ Bei uns in Utah fällt der meiste Schnee im Jahr, nämlich 13 Meter, das ist Weltrekord „! Sagt der Deutsche, „Gib nicht so an, das ist nicht Weltrekord, es gibt Orte da gibt’s noch viel mehr. Der Amerikaner, entgegnet:“ Nein das gibt es nicht, 13 Meter das ist ja schon höher als mein Haus“. Meint der Deutsche „Ja das gibt’s doch, wetten wir um eine Flasche Whisky? Der Mann aus Utah, „It s okay" . Ich war sehr verwundert denn ein Mormone darf keinen Alkohohl trinken.



Dreizehn Meter



13 Meter Schnee

Zückt der Mann aus Bayern sein Handy raus, " Google hin und her " und liest ihm vor.
Du hast schon recht mit deinen 13 Metern aber hör dir das an.
Im US-Bundesstaat Utah mit seinen 12,9 Meter Neuschneesumme, gemessen über einen Zeitraum von 110 Jahren (in den letzten Jahren waren es durchschnittlich 13,3 Meter und im Rekordwinter 1982/83 sogar 23 Meter). Auch die Qualität stimmt hier: Nur etwas mehr als acht Prozent Wasser enthält der frisch gefallene Schnee. Noch trockener ist der Stoff freilich in Big Sky in Montana. Dort nennt man ihn Cold Smoke (kalten Rauch). Ein Kubikmeter frisch gefallener Schnee wiegt nur 41 Kilogramm. Zum Vergleich: Ein Kubikmeter Wasser wiegt 1.000 Kilogramm. Die Schneedecke besteht in Big Sky also zu fast 96 Prozent aus Luft!



Mount Tasman



Neuseeland

Auch in anderen Weltgegenden sind es die Westküsten, die den Schnee wie magisch anziehen. In den neuseeländischen Alpen, die unvermittelt fast 4000 Meter aus dem Pazifik aufragen, verzeichnen die Gletscherfelder des Mount Tasman geschätzte 100 Meter Neuschnee im Jahr. Zum Start der Skiabfahrt über den 25 Kilometer langen Tasmangletscher gelangt man nur per Flugzeug, Lifte würden in den Schneemassen untergehen.
Also Franz, der Bayer, hatte gewonnen und der Mann aus Utah kaufte eine Flasche Whisky.
Doch er lies sich nicht lumpen und lud alle Männer im Lokal zu einem Schluck ein. Natürlich,so schnell konnte man nicht schauen," Gluck Gluck " war die Flasche leer.
Und selber trank er nichs, ein Gläubiger.



100 Meter Schnee



Lachen ist Gesund

Dann habe ich mich mit Franz, so hieß der Bayer, noch über die ausgestellten Tafeln köstlich amüsiert. Wir Googeln weiter



Traum eines Harley-Fahrers



Lachen ist gesund

Die Gelotogen ( Lachforscher ), auch mit so einem Wissenschaftszweig kann man Geld verdienen, sagen, 135 Muskeln braucht man zum Lachen.
Fast der ganze Körper teilt die gute Laune mit
Nach zwei Minuten gibt es einen Muskelkater, nach vier Stunden muss man dringend etwas trinken: Lachen kann für den Körper ganz schön schwere Arbeit sein. Eine Minute Lachen ist so erfrischend wie 45 Minuten Entspannungstraining. Kinder Lachen 400 mal am Tag Erwachsene 15 mal.
Nicht umsonst heißt es „Zum Totlachen“ !



Der gebrochene Knöchel



Nach einer Stunde ging es weiter zum Bryce Canyon, der eigentlich kein Canyon ist.



„A hell of a place to lose a cow“.



" A hell of a place to lose a cow"

sagte Mister Ebenezer Bryce (* 17. November 1830 in Dunblane, Schottland; † 26. September 1913 in Bryce, Arizona) ist der Namensgeber des Bryce Canyons.
Bryce, der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage angehörend, erlernte den Beruf des Schiffbauers. Wie viele seiner Glaubensbrüder verließ er im Alter von siebzehn Jahren seine schottische Heimat Richtung Utah in Nordamerika. Hier, in Salt Lake City, heiratete er 1854 Mary Park. Mit ihr zog er 1862 nach Pine Valley im Washington County im Süden Utahs und baute 1868 dort eine Kapelle in der Form eines umgedrehten Schiffsrumpfes. Heute ist die Pine Valley Chapell die am längsten kontinuierlich genutzte Kirche der Mormonen. Er sah das Naturwunder, Bryce Canyon; eher von der praktischen Seite und bezeichnete es als „a hell of a place to lose a cow“. Nach 5 jahren verließ er diese Gegend wieder, denn, er war es leid in diesem Gewirr von Felsen Türmchen seine veriirten Kühe zu suchen und zu finden..


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