LA GRANDE-MOTTE UND UMGEBUNG

Reisebericht

LA GRANDE-MOTTE UND UMGEBUNG

Reisebericht: LA GRANDE-MOTTE UND UMGEBUNG

Valence - La Grande-Motte - Le Grau du Roi - Aigues-Mortes - Camargue - Les Saintes-Maries - Port Camargue - Montpellier - Palavas

GASSE IN DER ALTSTADT

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An einem schönen sonnigen Sonntagmorgen im September fuhren wir wieder einmal nach Südfrankreich. Wir wollten uns Zeit nehmen für die Fahrt nach La Grande-Motte, und deshalb fuhren wir am ersten Tag nur bis Valence, wo wir übernachteten.



HOTEL DE VILLE



VALENCE

KATHEDRALE "SAINT...

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Valence hat ca. 62.000 Einwohner, ist römischen Ursprungs und wurde an Terrassen am linken Rhone-Ufer gebaut. Die Stadt wird auch das "nördliche Tor der Provence" genannt.



KATHEDRALE "SAINT APOLLINAIRE"



"NOSTALGIE" LEBT...

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In der Altstadt findet man viele Häuser mit schönen Fassaden. Eine Sehenswürdigkeit ist die Kathedrale "Saint Apollinaire" aus dem 11. Jahrhundert.



SCHÖNE FASSADE



Auf dem Champ de Mars fand eine Veranstaltung statt - ein Lauf-Wettbewerb für Kinder und Jugendliche, angefeuert von Eltern und anderen Zuschauern.
Vom schön angelegten Park Jouvet hat man - von weitem - eine schöne Sicht auf die Rhone und die dahinter liegenden Berge.



IN VALENCE



LA GRANDE-MOTTE

BLICK VOM APARTMENT

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Am nächsten Morgen ging es dann weiter Richtung Süden - nach La Grand-Motte.
La Grande-Motte - 20 km entfernt von Montpellier - entstand in den 1960er Jahren an den Dünen am Mittelmeer.
Wegen seiner Architektur erhielt der Ort 2010 das Label "Kulturerbe des 20. Jahrhunderts". Das Wahrzeichen von La Grande-Motte sind die Pyramiden. In den terrassenförmig angelegten Hochhäusern des Architekten Jean Balladur befinden sich grösstenteils Ferienwohnungen.



DIE PYRAMIDE - DAS WAHRZEICHEN



MODERNE KAPELLE

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Die moderne Architektur setzt sich fort in anderen Gebäuden, z.b. das Hôtel de Ville oder die moderne Kapelle. Grünflächen machen 70% des Stadtbildes aus.



HOTEL DE VILLE



IM ZENTRUM

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Vor allem im Sommer kommen viele vorwiegend französische Touristen nach La Grande-Motte, dann finden auch die meisten Veranstaltungen statt.



PYRAMIDEN UND BOOTE



BLICK VOM APARTMENT

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Unser Apartmenthaus befindet sich direkt am Anfang des Plage "Le Couchant".
Vom Apartment und von der grossen Terrasse hatten wir phantastische Sicht auf die Stadt, den Hafen und das Meer.



BLICK VOM APARTMENT



AM ABEND - BLICK VOM APARTMENT

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Und vom Apartment aus konnten wir auch sehen, wie die Sonne morgens im Osten über dem Hafen und der Stadt aufging, und wie sie am Abend über dem Meer unterging.



BLICK VOM APARTMENT AM MORGEN



ABBAU AM ENDE DER SAISON

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Von weitem sahen wir die Masten der Segelboote, die am Pier vor Anker lagen.
Ende September baute man überall die Strand-Restaurants und -Bars ab, was wir von unserer Terrasse aus gut verfolgen konnten.



MAST AN MAST - BLICK VOM APARTMENT



PLAGE LE COUCHANT

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Der Plage "Le Couchant" ist kilometerlang und bietet sich gut an für Strandspaziergänge. Leider war uns das Meer zum Baden zu kalt, obwohl einige Wagemutige doch im Wasser waren.



PLAGE LE COUCHANT



PLAGE LE COUCHANT

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Auf fast der ganzen Strandlänge gibt es viele grosse Gebäude mit Ferienwohnungen, sowie Restaurants und kleine Geschäfte.



STRANDSPAZIERGANG "PLAGE LE COUCHANT"



BLICK AUF DEN STRAND VOM APARTMENT

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Zwischen Strand und Ferienwohnungen befindet sich ein schöner gepflasterter Weg für Fussgänger, Radfahrer und Inline-Skater.



DER YACHTHAFEN

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Wie in fast allen französischen Städten am Mittelmeer gibt es natürlich auch einen Yachthafen.



DER YACHTHAFEN



DER YACHTHAFEN

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Man sieht Segel- und Motorboote, von kleinen Jollen bis zu teuren Luxus-Yachten.



ABENDS IM YACHTHAFEN



PROMENADE

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Am östlichen Ende von La Grande-Motte gibt es eine längere Promenade mit Restaurants, Geschäften und sogar einem Riesenrad.



SAND-SKULPTUR

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Dahinter befindet sich ein weiterer schöner Strand "Plage du Grand Travers", umgeben von Dünen und Pinienwäldchen. Auch hier gibt es wiederum viele Gebäude mit Ferienwohnungen.



AN DER PROMENADE



FISCH UND MEERESFRÜCHTE

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An einigen Tagen findet mitten im Ort - in der Nähe des Hotel de Ville - ein Markt statt.



OBST UND GEMÜSE



GEWÜRZE

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Es ist ein typisch südfranzösischer Markt mit Obst, Gemüse, Käse, Fisch, Meeresfrüchten und ausserdem auch viele Stände mit Non-food-Produkten.



AUSTERN



LE GRAU-DE-ROI

DER KANAL RICHTUNG MEER

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Nicht weit von La Grande-Motte liegt der malerische Fischerhafen Le Grau-du-Roi mit ca. 85.000 Einwohnern.



AUF DER ANDEREN SEITE DES KANALS



DER KANAL

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Der Ort wird geteilt durch einen Kanal zwischen den Binnenteichen (Etangs) und dem Mittelmeer.



DER KANAL KOMMT VON DEN "ETANGS"



FISCHERBOOT

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Im Ort gibt es immer noch eine aktive Flotte von Fischkuttern. Den frischen Fisch kann man in den zahlreichen Restaurants am Kanal aber auch in den kleinen Nebenstrassen geniessen.



BOOTE AM KANAL



BLICK AUF LA GRANDE-MOTTE

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Von weitem sichtbar ist der Leuchtturm "L'Espignette" aus dem Jahre 1828.



DER LEUCHTTURM



MASTEN - MASTEN

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Le Grau-du-Roi hat auch eine schöne Promenade und einen schönen Sandstrand.



AN DER PROMENADE



PORT CAMARGUE

IN PORTE CAMARGUE

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Nicht weit von Le Grau-de Roi befindet sich Port Camargue mit fast 5000 Anlegeplätzen einer der grössten Yachthäfen in Europa.
Hier befinden sich auch zahlreiche Ferienwohnungen, teils mit Liegeplätzen direkt vor den Apartments.



IN PORTE CAMARGUE



IN PORTE CAMARGUE

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Wir waren in der letzten September-Woche da, und es herrschte hier - wie man so schön sagt "tote Hose". Die Boote lagen verankert im Wasser, nur sehr wenige Leute gingen - oftmals mit Hunden - spazieren. Die Restaurants und Geschäfte hatten geschlossen...



AIGUES-MORTES

AN DER STADTMAUER

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Aigues-Mortes ist eine gemütliche kleine Stadt mitten in der Camargue. Das Wahrzeichen ist die 1634 m lange Stadmauer aus dem 13. Jahrhundert.
Die Stadt lebt heutzutage vor allem vom Tourismus und auch von der Salzgewinnung in den Salinen.



TOUR DE CONSTANCE UND STADTMAUER



TURM AN DER MAUER

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Aigues-Mortes lag in früheren Zeiten an einer Lagune direkt am Meer. Durch Versandung eines gewissen Teils des Meers im Laufe der Jahrhunderte liegt der Ort heute einige Kilometer von der Küste entfernt. Per Schiff kann man Aigues-Mortes über den Canal du Rhone à Séte erreichen.



MÄCHTIGE STADTMAUER



STADTTOR

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In der berühmten Festungsstadt besonders auffällig ist der mächtige "Tour de Constance", erbaut im 13. Jahrhundeart zu Zeiten der Kreuzzüge.
Der Turm wurde 1249 erstmals erwähnt, er hat einen Durchmesser von 22 m, ist 33 m hoch, die Grundmauern sind 6 m dick.



STADTMAUER MIT TURM



"NOTRE DAME DES SABLONS"

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Der Mittelpunkt der Stadt ist der "Place St. Louis", umrahmt von Restaurants und kleinen Geschäften.
Hier im historischen Zentrum befindet sich auch die gotische Kirche "Notre Dame des Sablons" , die bereits 1260 erwähnt wurde. Während der französischen Revolution wurde sie als Kaserne sowie zur Lagerung von Salz benutzt. Seit 1804 ist das Gebäude wieder eine katholische Kirche.



PLACE ST. LOUIS



UNTERRICHT IM FREIEN

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Neben den vielen Touristen in Aigues-Mortes fiel uns auch auf, dass einige Schulklassen mit Zeichenblöcken ihren Unterricht anscheinend im Freien abhielten, z.B. an der Stadtmauer sowie auch an der "Kapelle der grauen Büsser" aus dem 17. Jahrhundert.



KAPELLE DER "GRAUEN BÜSSER"



TYPISCHER LADEN

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In der Altstadt befinden sich zahlreiche Kunstgalerien sowie Läden mit Kunsthandwerk und kulinarischen Spezialitäten.



ALTSTADTGASSE



DIE CAMARGUE

CAMARGUE-PFERDE

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Zwischen Languedoc und Provence eingeschlossen vom Rhone-Delta und dem Mittelmeer befindet sich die Camargue. Mit den urwüchsigen Sümpfen, riesigen Salzgärten, überschwemmten Reisfeldern, urbarem Weideland und weitläufigen Sanddünen steht die Camargue grösstenteils unter Naturschutz.

















CAMARGUE-PFERDE



FLAMINGOS

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Überall sieht man die weissen Camargue-Pferde. Diese Pferde haben eine besondere Widerstandskraft, da sie sich in fast unbeschränkter Freiheit das ganze Jahr über im Schwemmland und den Salzlagunen aufhalten.
In den Lagunen sieht man hunderte von Flamingos auf Suche nach den Salinenkrebsen.



FLAMINGOS AUF FUTTERSUCHE



LES SAINTES-MARIES-DE-LA-MER

AM STRAND

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Les Saintes-Maries-de-la-Mer ist die "heimliche Hauptstadt" der Camargue und ein internationaler Wallfahrtsort für tausende von gläubigen Pilgern. Der Ort mit nur ca. 2500 Einwohnern liegt mitten im Naturpark Camargue.
Seit dem 14. Jahrhundert findet jeweils im Mai die grosse Wallfahrt für Sinti und Roma aus der ganzen Welt statt.
Bei der Prozession werden die Schreine der "Marien" bis ans Meer getragen, wo sie vom Bischof gesegnet werden.



WALLFAHRTSKIRCHE



"DIE SCHWARZE SARAH"

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Die Kirche mit den hohen Zinnen, die man schon von weitem erblickt, liegt nicht weit von der Mündung der Petit Rhone. Sie wurde zwischen dem 9. und 12. Jahrhundert als Wehrkirche gegen Angriffe von Piraten und Invasoren erbaut und hat deswegen auch Schiess-Scharten in der Kirchenmauer.
Neben den Schreinen der "Marien" sieht man eine Abbildung der "Schwarzen Sarah" - der Legende nach Dienerin der drei Marien - die Schutzheilige der französischen und spanischen Roma.



DIE KIRCHE



DER SCHÖNE STRAND

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Der Ort hat natürlich auch einen wunderschönen Sandstrand, einen Yachthafen und eine Promenade. Für die vielen tausenden von Touristen gibt es genügend Restaurants und auch Läden zum Shoppen.



DER YACHTHAFEN



PALAVAS-LES-FLOTS

DER KANAL

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Palavas-les-Flots ist ein kleiner Fischerhafen, hat aber den beliebtesten und meist besuchtesten Strand der Region.
Der Ort hat nur 6.000 Einwohner, im Sommer halten sich aber ca. 40.000 Leute hier auf.
Ausser vom Tourismus lebt man hier auch von der Salzgewinnung in der Camargue.



DER RIESIGE STRAND



KIRCHE IN PALAVAS

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Sehenswert in Palavas-les-Flots sind der Leuchtturm und der alte Wasserturm. Die Kirche "Saint Pierre" wurde Ende des 19. Jahrhunderts im neo-romanischen Stil erbaut.



AM KANAL



FISCHERBOOTE

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Der Ort wird durch einen Kanal getrennt. Mit einer kleinen Seilbahn kommt man von einem Ufer ans andere. Promenieren kann man entlang des Kanals oder auch am Meer.



MONTPELLIER

Selbstverständlich besuchten wir auch die Stadt Montpellier, die nur ca. 20 km von La Grande-Motte entfernt ist.
Montpellier mit ca. 250.000 Einwohnern ist die Hauptstadt der Region Languedoc und eine wichtige Studentenstadt - die viertgrösste nach Paris, Toulouse und Aix-en-Provence.
In dieser Stadt mit ihrer mediterranen Lebensart und dem grossen Kulturangebot sieht man historische Prachtbauten und moderne Architektur.



"ANTIGONE"



PLACE DU NOMBRE D'OR

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Wir stellten unser Auto am Rande des Zentrums in einer Parkgarage ab. Von da aus waren es nur ein paar Schritte bis zum Fluss "Lez".
Anschliessend gingen wir in Richtung Altstadt und kamen zunächst durch das sog. neue Stadtviertel der Zukunft "Antigone" - ein fast 2 km langes "Gemisch" aus griechischen und klassizistischen Elementen. Hier entstanden auf ca. 400.000 qm Wohn- und Geschäftshäuser, Grünanlagen und Fussgängerzonen.



FLUSS "LE LEZ"



PLACE DE LA COMEDIE

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Bevor man in die malerische, autofreie Altstadt mit mittelalterlichen Gassen - mit Adelspalästen und Patrizierhäusern - gelangt, kommt man zunächst auf den lebhaften "Place de la Comédie". Vor dem Gebäude der "Opéra" - 1888 eröffnet - befindet sich mitten auf dem Platz der "Brunnen der drei Grazien" von 1776.



OPER UND BRUNNEN DER DREI GRAZIEN



AM PLACE ROYALE DU PEYROU

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Am Ende der Altstadt gelangt man an den "Arc de Triomphe". Die Flachreliefs auf dem Triumphbogen erinnern an historische Ereignisse, z.B. Kriege, aus der Herrschaft von Ludwig XIV.



ARC DE TRIOMPHE



STATUE LOUIS XIV

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Anschliessend kommt man auf die spätbarocke "Promenade des Peyron", wo einem die grosse Reiterstatue von Ludwig XIV ins Auge fällt.



STATUE LOUIS XIV



CHÂTEAU D'EAU

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Am Ende der Promenade sieht man schon weitem das "Château d'Eau". Der Wassertempel wurde im 8. Jahrhundert erbaut.



CHÂTEAU D'EAU



AQUÄDUKT "SAINT-CLÉMENT"

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Etwas unterhalb des Wassertempels befindet sich der Aquädukt "Saint Clément". Das Wasser wird über 14 km weit herangeführt von der Quelle der Lez, zuletzt über den 800 m langen Aqädukt.



AQUÄDUKT "SAINT-CLÉMENT"



BLICK AUF TRIUMPHBOGEN

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Wir gingen weiter in Richtung Universitätsviertel und Kathedrale und hatten nochmals einen schönen Blick auf den Triumphbogen.



AM PLACE ROYALE DU PEYROU



KATHEDRALE ST. PIERRE

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Die Kathedrale "Saint Pierre" mitten im historischen Viertel ist das wichtigste gotische Bauwerk der Stadt.



KATHEDRALE ST. PIERRE



KATHEDRALE ST. PIERRE

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Als Kirche wurde das Gebäude bereits im Jahre 1364 geweiht, und als Montpellier 1536 Bischofssitz wurde wurde daraus eine Kathedrale.



KATHEDRALE ST. PIERRE



KATHEDRALE ST. PIERRE

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Der festungsartige Bau wurde im 17. und im 19. Jahrhundert umfassend renoviert.



Auf der Heimfahrt von La Grande-Motte hatten wir sehr schönes Wetter und somit auch einen schönen Blick auf den "Berg der Provence" - den Mont Ventoux.
IRWS



BLICK AUF MONT VENTOUX


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Kommentare

  • agezur

    Südfrankreich - immer eine Reise wert!
    LG Christina

  • Chrissi

    Guter Bericht mit einigen sehr schönen Ansichten. Sie drücken aus, daß es sich bestimmt lohnt auch diesen Teil Südfrankreichs zu bereisen. LG Christel

  • Blula

    Bis auf Aigues-Mortes und Valence kenne ich noch gar nichts von Deiner Tour und somit konnte ich mir jetzt hier bei Dir noch so manche Anregung holen. Vielen Dank.
    LG Ursula

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