Im " Old Quarter" von Hanoi "

Reisebericht

Im " Old Quarter" von Hanoi "

" Old Quarter" Hanoi



Französischer Kolonialstil

Militär Museum, Hanoi

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Das „Old Quarter“, der alte Stadtkern, ist von gewundenen Straßen die die Menschen durch das Gewirr von Kolonialbauten leitet, durchzogen und hier spürt man den Puls des vietnamesischen Alttaglebens. Einen Café hier, eine heiße Pho ( Nudelsuppe) dort, und dabei den Menschen zusehen ist schon Attraktion genug.



Militär Museum

Rote Brücke

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Das Museum der Militärgeschichte Vietnams im Zentrum von Hanoi zeigt die Kriege, die in Vietnam tobten, aus einer Perspektive, die Besucher aus dem Westen nur selten zu sehen bekommen. Das Museum enthält eine bemerkenswerte Sammlung von Kriegserinnerungen und Fotos aus den langen Kämpfen Vietnams für die Freiheit.
Zerstörte feindliche Bomber, Fotos und Waffen aus Kriegen gegen China, Frankreich und den USA bieten einen Einblick in die turbulente Vergangenheit Vietnams.



Rote Brücke

Der Schlaf

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Die berühmte - und vielleicht eins der meist fotografierten Motive von Hanoi - schöne rote Brücke zum Jadebergtempel am Hoan Kiem See.



Hanoi sichere Stadt

Hanoi eine relativ sichere Stadt, abgesehen von üblichen Abzocken bei Taxis, Hotels und Touren gibt es wenig Kriminalität gegen Touristen.
Ein Hanoianer erzählte mir. Früher hätten die Straßenzüge trist wie in der DDR ausgesehen. "Jetzt leuchtet Hanoi wie eine Litfaßsäule." Überall Plakate, Werbung, Hinweisschilder. Alles brüllt nach Aufmerksamkeit. Er ruckelt seine Brille zurecht. "Für mich ist das manchmal erstaunlich", sagt er. "Weil es wie Kapitalismus aussieht, obwohl Vietnam doch nach wie vor kommunistisch ist."



Streit

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Strassenhändlerin

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Herr Chien erzählt, ein Künstler, ist begeistert, vor allem weil Hanoi, fünf Millionen Einwohner, vier Millionen Mopeds, und auch dabei auf Kunst setzt. Sich vielleicht sogar zu einem Zentrum zeitgenössischer Kunst wandelt. Es gibt kein Viertel ohne Galerien, keine Straße ohne Cafés mit Ausstellungen. Zum Beispiel die Trang-Tien-Straße im Zentrum Hanois: elf Galerien auf 300 Metern und mittendrin das L’Espace, das französische Kulturzentrum, in dem gerade seine Reliefs hängen. "Was", fragt er, "gibt es Schöneres für einen Künstler?"



Strassenreinigung

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Ich frage Herrn Bhien, und was ist mit den Kopisten? Herr Bhien runzelt die Stirn. "Mit wem?" Na, den Künstlern, die Werke von Picasso nachmalen, von Monet, von wem auch immer. Dafür war Vietnam doch berühmt. Gibt’s die noch? "Ja, klar!", die säßen doch überall in der Altstadt. Diese Tradition wird das Land nie aufgeben. "Wir sind schließlich das Land des Fake! Besser als die Chinesen."



31.August 1858

Die junge Generation

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Ein kleiner Beitrag zur Geschichte;
31. August 1858. Die Franzosen forderten den Mandarin Gouverneur, von Da Nang auf, die Stadt zu übergeben. Als dieser sich weigerte, besetzten die Soldaten Napoleons III. gewaltsam die Forts der Bucht. Erklärtes Ziel der Expedition war es, die vietnamesische Regierung in Huế einzuschüchtern und damit den französischen Missionaren Schutz zu gewähren. Mindestens ebenso bedeutend war jedoch die Errichtung eines Stützpunktes in Indochina, um die französischen Handelsinteressen in China besser durchsetzen zu können.



Das Unternehmen schlug jedoch fehl. Huế weigerte sich, unter Zwang zu verhandeln, und die vietnamesische Armee leistete erfolgreich Widerstand, so dass sich die Franzosen im März 1860 aus Da Nang zurückziehen mussten. Währenddessen war es ihnen jedoch gelungen, Saigon zu erobern, von wo aus sie im folgenden Jahr weitere Gebiete unter ihre Kontrolle brachten und mit dem Aufbau einer dauerhaften politischen Verwaltung begannen.



Hanoi – Verkehrschaos mit System



Hanoi- vier Millionen

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Angesichts der militärischen Erfolge der Franzosen und dem Wiederaufflammen von Bauernunruhen in Tong King sah sich die Regierung in Huế gezwungen, im Juni 1862 mit Frankreich einen Vertrag zu unterzeichnen, in dem sie drei nördliche Provinzen Cochinchinas an Frankreich abtrat. Außerdem verpflichtete sie sich zur Zahlung von Reparationen und sicherte den Franzosen das Recht zur Missionierung, der Schifffahrt auf dem Mekong und des Handels in einigen Hafenstädten zu.


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