PROVENCE - IMMER WIEDER SCHÖN

Reisebericht

PROVENCE - IMMER WIEDER SCHÖN

Reisebericht: PROVENCE - IMMER WIEDER SCHÖN

Vaison-la-Romaine - L'Isle s/Sorgue - Fontaine-de-Vaucluse - Gordes - Senanque - Roussillon - Apt - Lourmatin - Aix-en-Provence - Bandol - Sanary- Cassis - La Ciotat - Avignon

HAUTE VILLE

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Wir fuhren an einem Sonntag recht entspannt durch die Schweiz. Und auch auf den französischen Autobahnen kamen wir gut voran, während beim Rückreiseverkehr auf der Autoroute du Soleil zahlreiche Staus waren.
Bereits vor Orange verliessen wir die Autobahn und fuhren durch kleine Dörfer bis nach Vaison-la-Romaine. Diese Kleinstadt ist vor allem bekannt wegen den römischen Ausgrabungen und der mittelalterlichen Oberstadt.
Und in dieser Oberstadt hatten wir ein B&B gebucht. Man kann mit dem Auto bis auf einen kleinen Platz fahren, um das Gepäck auszuladen. Das Auto wird dann kostenfrei unterhalb der Altstadt geparkt.



HAUTE VILLE

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BLICK VON DER TERRASSE

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Wir wurden sehr nett empfangen von Aude und Jean-Loup, den Besitzern der kleinen stilvoll eingerichteten Unterkunft. Die Treppe zum ersten Stock, wo sich unser Zimmer befand, war allerdings so steil und eng, dass wir unsere Koffer unten in der Bibliothek stehen lassen mussten...
Das Frühstück wird bei gutem Wetter auf einer kleinen Terrasse serviert, von wo man auch einen schönen Blick auf die Unterstadt hat.



HAUTE VILLE



Vaison-la-Romaine

VESTIGES DE PUYMIN

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Die im 1. und 2. Jahrhundert v.Chr. gegründete Stadt "Vasio" wurde während der Völkerwanderung im 12. Jahrhundert stark zerstört durch die Franken. In diesen unsicheren Zeiten verliessen die Bewohner die Unterstadt, um sich im Schutz der Burg der Grafen von Toulouse auf dem Hügel jenseits der Ouvèze anzusiedeln. Im 19. Jahrhundert wurde die enge mittelalterliche Haute Ville zugunsten der Unterstadt wieder aufgegeben.



VESTIGES DE PUYMIN



VESTIGES DE PUYMIN

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Die Ausgrabungen sind die grössten städtischen Ausgrabungen aus römischer Zeit in Frankreich. Bisher wurden aber nur ein Fünftel ausgegraben, die weiteren Reste liegen unter der "neuen" Stadt.
Die römischen Grabungen zeigen Grundmauern von Häusern und Thermen, Strassenpflaster sowie das rekonstruierte Theater.



VESTIGES DE PUYMIN



VESTIGES DE PUYMIN

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Die Ausgrabungsstätten mitten in der Stadt bestehen aus zwei Gebieten:
Vestiges de Puymin und Vestiges La Villasse.
Beim Rundgang im Vestiges de Puymin sieht man das antike Geschäftsviertel und plattenbelegte Gassen. Zwischen den vielen Säulen befand sich ein grosser Garten sowie wohlhabende Patrizierhäuser.



IM RÖMISCHEN MUSEUM



SARKOPHAG IM RÖMISCHEN MUSEUM

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Einen guten Einblick in die gallo-römische Kultur der Provence bietet das Museum mit den besten Fundstücken.



IM RÖMISCHEN MUSEUM



RÖMISCHES MOSAIK

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Die Fresken und Mosaiken sind gut erhalten.



MOSAIK IM RÖMISCHEN MUSEUM



IM RÖMISCHEN MUSEUM

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Das Museum mit seinen wertvollen und informativen Ausgrabungsstücken ist wirklich sehenswert.



IM RÖMISCHEN MUSEUM



BLICK AUF MONT VENTOUX

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Beim Rundgang um den Hügel Puymin hat man auch eine wunderschöne Sicht auf die Haute Ville mit der Ruine des ehemaligen Schlosses des Grafen von Toulouse sowie auf den Mont Ventoux. Die Ruine ist nur über einen beschwerlichen Fussweg erreichbar.



BLICK AUF HAUTE VILLE UND BURGRUINE



RÖMISCHES THEATER

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Im gut erhaltenen römischen Theater befinden sich 6000 Sitzplätze.



RÖMISCHES THEATER



RÖMISCHES THEATER

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Das Theater wird in den Sommermonaten genutzt für zahlreiche Veranstaltungen, wie z.B. Konzerte und Varietéaufführungen.



RÖMISCHES THEATER



VESTIGES LA VILLASSE

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Im Vestiges de la Villasse befinden sich eine alte Händlerstrasse, Thermen und das Maison du Dauphine.



VESTIGES LA VILLASSE



VESTIGES LA VILLASSE

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Da die Ausgrabungen mitten im Ort liegen, kann man anschliessend entweder auf einer Bank an den Plätzen mit schattenspendenden Platanen und Springbrunnen sitzen, die Geschäfte anschauen oder in eines der einladenden Cafes oder Restaurants gehen.



BLICK AUF HAUTE VILLE

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Auf dem Weg zurück in die Haute Ville überquerten wir die römische Brücke über den Ouvèze. Von dort aus hat man auch eine tolle Sicht auf die mittelalterliche Oberstadt.
Diese Brücke wurde in einem einzigen Bogen von 17 m Länge und 9 m Breite bereits am Ende des 1. Jahrhunderts erbaut.



DIE ALTE RÖMERBRÜCKE



BLICK AUF MONT VENTOUX

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Die einst völlig verlassene Oberstadt wurde in den letzten Jahrzehnten des vorigen Jahrhunderts nach und wieder besiedelt. Durch die stillen engen Gassen kommt man zu Brunnenplätzen, sieht restaurierte Hausfassaden und alte Türme und Tore.



HAUTE VILLE



DECKENGEWÖLBE

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Die Kirche "Sainte-Marie de l'Assomption de la Ville Haute" mit dem quadratischen Kirchturm wurde 1464 anstelle einer ehemaligen Kapelle erbaut und liegt unmittelbar an einer Felswand.



ALTAR



SAINTE-MARIE DE L'ASSOMPTION DE...

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Seit 1897 wurde die Kirche nicht mehr als Gotteshaus benutzt.
Wenn man von der Unterstadt zu Fuss in die Oberstadt läuft, betritt man diese - wie schon in früheren Zeiten durch den Glocken- und Uhrenturm (Tour de l'Horloge Beffroi).



BEFFROI TOUR (GLOCKEN- UND UHRENTURM)



L'Isle s/Sorgue

OLEANDER

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Eigentlich wollten wir zuerst nach Fontaine-de-Vaucluse fahren, aber da unser Navi eine Strassensperre nicht angezeigt hatte, ging es dann erstmal nach L'Isle sur Sorgue.
Dieser Ort mit den vielen Kanälen der Sorgue und den alten Wasserrädern gehört zu den beliebtesten Zielen in der Provence.



SCHAUFELRÄDER



SCHAUFELRAD

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Die kompakte Altstadt von L'Isle sur Sorgue wird von den verzweigten Armen der Sorgue eingeschlossen. Einige bemooste Mühlräder sind aus dieser Zeit übriggeblieben, als die Stadt ihren Wohlstand auf der Wasserkraft begründete.



SCHAUFELRAD



HOTEL DE VILLE

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Mit über 300 Antiquitätenhändlern und Trödelmärkten ist L'Isle sur Sorgue eine der bedeutendsten Plätze für Antiquitäten.
Sehenswert sind die Barockkirche "Notre Dame" und das Hotel Dieu aus dem 17. Jahrhundert.



IDYLLISCHE SORGUE



Fontaine-de-Vaucluse

Fontaine-de-Vaucluse ist tagsüber fest in der Hand der Touristen. Mehr als eine Million Besucher pilgern jährlich zur Fontaine, der ergiebigsten Karstquelle von Europa.
Der Weg zur Quelle ist gesäumt von zahlreichen Andenkenläden.
Wir hatten diese schon vor mehreren Jahren angeschaut und verzichteten diesmal angesichts der grossen Hitze und den hunderten von Besuchern.



DIE SORGUE



BURGRUINE

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Die Sorgue ist der schönste Fluss des Departments Vaucluse.
Oberhalb des Ortes befindet sich auf einem Felsen eine Burgruine aus dem 15. Jahrhundert.



BURGRUINE



MÜHLENRAD IN DER PAPIERFABRIK

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Interessant ist die noch heute funktionierende Papierfabrik mit den hölzernen Schaufelrädern. Ein Wassermühlenrad treibt die Papiermühle an. Wie im 15. Jahrhundert wird noch heute aus Pflanzenfasern das Papier von Hand gefertigt.



HÖLZERNES SCHAUFELRAD



Gordes

Auf einer kurvenreichen Strasse mit Trockensteinmauern ging es nach Gordes mitten im Luberon Naturpark. Schon von weitem sieht man den Ort, der zu den schönsten Dörfern von Frankreich zählt.



DAS DORF GORDES



RÜCKSEITE VOM SCHLOSS

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Mitten im Zentrum befindet sich ein Renaissanceschloss, das auf den Resten einer Burg gebaut wurde. Vielstöckige Häuser kleben an den Felswänden. Steile Gassen, Treppen und kleine Plätze bilden eine Harmonie von Stein und Natur.



FELSMAUER



IN DER KIRCHE SAINT-FIRMIN

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Das Dorf war lange Zeit verlassen, aber bereits in den 1930er Jahren siedelten sich erste Künstler und Kunsthandwerker hier an.
Sehenswert ist der Innenraum mit der farbenfrohen Bemalung in der Kirche "Saint-Firmin" aus dem 18. Jahrhundert.



IN GORDES



Abtei Senanque

ABTEI SENANQUE

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Von Gordes aus ist es nicht weit bis zur Abtei Senanque, die im 12. Jahrhundert von Zisterziensermönchen gegründet wurde und zu den bedeutendsten Bauten der provenzalischen Romantik gehört. Seit einigen Jahren wohnen hier wieder Mönche, daher kann man auch nur das Dormitorium und den Kapitalsaal besichtigen.



ABTEI SENANQUE



ABTEI SENANQUE

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Die Schlichtheit der Formen, der weitgehende Verzicht auf Ausschmückung und Zierat wird durch die abgeschiedene Lage des Klosters noch verstärkt. Die von Lavendelfeldern umgebene Abtei wird heute als Kulturzentrum genutzt.
Der Lavendel blüht von etwa Ende Juni bis zum August, und dann ist die Abteil eines der meistfotografiertesten Sehenswürdigkeiten der Provence.



ABTEI SENANQUE



Roussillon

DAS DORF ROUSSILLON

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Weiter ging unsere Fahrt nach Roussillon, welches auch zu den schönsten Dörfern Frankreich zählt. Die Häuser des Dorfes leuchten in Gelb-, Orange- und Rottönungen.
Das Dorf steht auf einem Sockel aus Ocker.



WELCHE FARBENPRACHT!



OCKERBRUCH

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Die Farben sind einmalig, selbst in der farbenprächigen Provence. Bei Roussillon wird schon seit der Antike Ockererde zur Farbherstellung ausgebeutet. Der Ocker enthält unterschiedliche Eisenanteile, die oxidieren und dadurch die Erdtönungen bewirken. Der ab dem 18. Jahrhundert industriell betriebene Ockerabbau ging mit der Entwicklung synthetischer Farben kontinuierlich zurück. Mit dem wachsenden Umweltbewusstsein steigt aber die Nachfrage nach Naturfarben wieder.



IN DEN OCKERBRÜCHEN



BLICK AUF OCKERBRUCH

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Die mit Kiefern bewachsenen Ockerbrüche bieten schöne Spazierwege. Ein markierter Weg führt vom Dorf aus in die Ockerbrüche mit ihren farbigen Steilwänden und Erdkegeln.



OCKERBRUCH IN SEINER GANZEN PRACHT



GRÜN UND OCKERFARBEN

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Sehr schön ist der Blick auf das Dorf mit farbenprächigem Gemäuer und Dächern und Fassaden in den rötlichen Farben der umgebenden Natur. Es ist ein wahres Farbschauspiel, wie sich die warmen Farben abheben vom intensiven Grün der Mittelmeervegatation.



BLICK AUF ROUSSILLON



Apt

HOTEL DE VILLE

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Am späten Nachmittag kamen wir nach Apt, wo wir auch übernachteten. Apt ist eine Kleinstadt zwischen dem Vaucluse Hochplateau und dem Luberon Gebirge.
Apt ist ein idealer Ort für Ausflüge in das Luberon-Gebirge und die vielen kleinen umliegenden Bergdörfer.
Zur Zeit des Römischen Reichs war Apt eine wohlhabende Kolonie, da es an einer wichtigen Handelsstrasse lag.



UHREN- UND GLOCKENTURM



KATHEDRALE ST. ANNE

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In der Altstadt gibt es einige sehenswerte Bürgerhäuser mit schönen Portalen aus dem 16. und 17. Jahrhundert, den Bischofspalast und das Stadttor "Uhren- und Glockenturm" aus dem 14. Jahrhundert.
Die Kathedrale Ste. Anne ist ein ursprünglich romanischer Bau aus dem 12. Jahrhundert, der bis ins 18. Jahrhundert mehrfach umgestaltet wurde.
Apt ist umgeben von Obstplantagen und Weinreben.
Am Samstag findet in Apt seit dem Mittelalter eine der farbigsten Bauern- und Trödelmärkte der Provence statt, den wir vor vielen Jahren auch schon besucht hatten.



KATHEDRALE ST.ANNE



Lourmarin

BLICK AUF DAS SCHLOSS

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Auf dem Weg von Apt nach Aix-en-Provence fuhren wir durch die schöne Landschaft des Luberon Naturparks. Im Süden des Luberons liegt geschützt vor Mistralwinden eines der weiteren schönsten Dörfer von Frankreich - Lourmarin.
Hier lebte der Dichter Albert Camus (1913-1968), er wurde auf dem Friedhof des kleinen Ortes begraben.



MOHNFELD IM LUBERON



RENAISSANCESCHLOSS

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Schon von weitem sieht man das Schloss, welches aus zwei Teilen besteht: der ältere Teil aus dem 15. Jahrhundert, der neuere ist ein Renaissancebau.
Leider waren wir zu früh hier und konnten daher das Schloss nicht besichtigen.



SCHLOSSGARTEN



Aix-en-Provence

Keine Reise in die Provence ohne einen Aufenthalt in Aix-en-Provence.
Die Stadt liegt mitten in der Provence, eingerahmt von den Höhenzügen des Luberon und östlich der Montagne Sainte-Victoire.
Aix-en-Provence - die Stadt der Brunnen und Künste - war früher die alte Hauptstadt der Provence.



LA ROTONDE



STADTPALAST

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Die bekannteste Strasse ist sicherlich die 450 m lange Prachtallee "Cours Mirabeau" mit den schattigen Bäumen und beidseitigen herrschaftlichen Palästen und Gebäuden aus dem Ende des 18. Jahrhunderts. Sie beginnt am Fontaine de la Rotonde, dem imposantesten der vielen Brunnen in der Stadt.



"EPICES" LADEN



LA TOUR DE L'HORLOGE

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Mittelpunkt der Stadt ist die Place de l'Hôtel de Ville - der Rathausplatz. Der Platz wird dominiert von der barocken Rathausfassade und dem direkt daran anschliessenden Uhrenturm (Tour de l'Horloge). Der Turm fungierte lange Zeit als Stadttor, im oberen Teil sieht man die astronomische Uhr von 1510.



HOTEL DE VILLE



FONTAINE D'ALBERTAS

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In der Stadt gibt es viele Märkte, der grösste findet mehrmals in der Woche auf dem Cours Mirabeau statt.
Wir hatten nur einige Schritte von der Altstadt und der Prachtavenue ein schönes Apartment gefunden, so dass wir alles zu Fuss erkunden konnten.



JUSTIZPALAST



KATHEDRALE "SAINT-SAVEUR"

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Die Kathedrale St. Sauveur wurde über 1200 Jahre immer wieder verändert und ist inzwischen ein Mischmasch aus vielen Baustilen. Leider war sie bei unserem diesmaligen Besuch wieder eingerüstet. Trotzdem standen viele Touristengruppen davor, und es war fast nicht möglich, ein Foto zu machen...



KIRCHE ST. MARIE-MADELEINE



SITZEN UNTER PLATANEN

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Die Stadt Aix-en-Provence hat ein einzigartiges Flair, das man am besten bei einem Bummel durch die Altstadt erlebt. Auf den Plätzen und Strassen herrscht ein reges Leben.
Es ist eine "junge" Stadt mit ca. 40.000 Studenten.



SCHÖNES GEBÄUDE



EHEMALIGE HALLE AUX GRAINS

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In Aix-en-Provence - wie eigenlich in fast allen französischen Städten - begeistern mich immer wieder die kleinen Läden und Boutiquen mit provenzalischen Souvenirs, Schuhen, Mode, Bäckereien, altmodischen Epicerien usw., die es leider in den meisten deutschen Städten nicht mehr gibt...



SCHÖNE FASSADE



Bandol

HOCH ÜBER DER STADT...

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Nach soviel Provence wollten wir dann doch noch einige Zeit am Meer verbringen und hatten uns für Bandol entschieden.
Unsere Unterkunft - ein geräumiges Apartment mit schöner grosser Terrasse - liegt oberhalb des Ortes.



BLICK VOM APARTMENT



BLICK AUF STADT UND YACHTHAFEN

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Die Aussicht von der Terrasse auf die Stadt, den Yachthafen und das Meer begeisterte uns immer wieder aufs Neue.



BLICK AUF DIE BUCHT



NOSTALGISCHES KINDERKARUSSELL

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Bandol ist eine der ältesten Badeorte an der südfranzösischen Küste. An der langen Strandpromande mit vielen Palmen lässt sich gut flanieren.



AM DER PROMENADE



AM PLAGE RÉNECROS

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Der Rénecros Strand nahe an der Stadt soll angeblich der schönste Strand sein. Wir waren dort an einem Sonntag und fanden nach langer Suche noch einen Parkplatz.
Der Strand selbst war dann schon ganz schön belegt. Dazu kommt noch, dass sich direkt dahinter ein Hotel und ein Restaurant befinden.



WOLKEN ÜBER DEM STRAND RÉNECROS



BLICK AUF KLEINE BUCHT

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Es gibt in der Umgebung viele kleine Buchten, die nur nach einem Fussmarsch oder per Boot erreichbar sind.



BLICK AUF DIE KÜSTE



ABENDSTIMMUNG

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Immer wieder genossen wir den Ausblick von unserer Terrasse.



PLAGE DU GRAND VALLAT



FÜR BLUMEN IST ÜBERALL PLATZ...

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Im Zentrum des Ortes sowie direkt hinter der Strandpromenade befinden sich viele Läden und Restaurants. Im oberen Teil von Bandol sieht man schöne Häuser mit gut angelegten Gärten, wie es sich für einen Nobelort gehört.
Am Dienstagmorgen findet ein kleiner Markt statt.



DER YACHTHAFEN



GROSSE SCHIFFE

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In Bandol gibt es ein Casino und dahinter den schönen Lido Strand. Wie fast überall muss man für die Parkplätze am Strand bezahlen.
Der Yachthafen ist mit 1600 Plätzen eine der grössten zwischen Toulon und Marseille.



KLEINE BOOTE



Sanary-sur-Mer

AUF DER HALBINSEL

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Sanary-sur-Mer hat neben der felsigen Küste auch viele schöne Strände. Wir besuchten den Ort an einem Sonntag, wo rund um den Hafen ein Fest stattfand.



BLICK VON DER HALBINSEL AUF DIE BUCHT



BLICK AUF DIE BUCHT

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Sanary-sur-Mer wurde auch bekannt als Zufluchtsort für viele grosse Namen der deutschen Kultur, die hier von 1933-1942 eine Heimat fanden: Thomas Mann, Heinrich Mann, Klaus Mann und Erika Mann sowie Lion Feuchtwanger und Arnold Zweig.



SPINNEN ANNODAZUMAL



ALTE BOOTE

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Im hübschen Hafen in einer geschützten Bucht sieht man nicht nur Yachten sondern auch noch schön restaurierte alte Boote.



DER HAFEN



KIRCHE

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Direkt am Hafen ist die negotische Kirche Saint-Nazaire aus dem 19. Jahrhundert. Sehenswert ist auch die Altstadt mit ihren engen Gassen.



BLICK AUF SANARY S/MER



Six-Fours-les-Plages

AM LANGEN STRAND

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Dieser Ort ist quasi schon zusammengewachsen mit Sanary-sur-Mer.
Six-Fours-les-Plages ist - wie schon der Name sagt - vor allem bekannt für seine vielen langen Strände, es sollen 25 in der Umgebung sein



STRANDNELKE



La Ciotat

KRÄNE IM HAFEN

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La Ciotat mit seinen 40.000 Einwohnern ist der grösste Ort zwischen Marseille und Toulon.
Der frühere Reichtum der Stadt entstand durch seinen Handel und den grossen Hafen.
Hinter dem Hafen sieht man eine interessante Felsformation.
Leider funktionierte meine Kamera plötzlich nicht mehr, also kaufte ich mir einen Chip für das Smartphone. Das Fotografieren mit der Handykamera war ungewohnt für mich, deshalb sind die Bilder dann nicht so gelungen...



DER ALTE HAFEN



AM ALTEN HAFEN

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Im Industriehafen sieht man die grossen Kräne zum Be- und Entladen der Schiffe.
Ausserdem gibt es noch einen Yachthafen mit Platz für ca. 1500 Boote.



AM ALTEN HAFEN



IN DER KIRCHE

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Die Kirche "Notre Dame de l'Assomption" ist ein massiver Bau aus dem 17. Jahrhundert und thront über dem alten Hafen.



NOTRE DAME DE L'ASSOMPTION



AM PLACE SADI CORNOT

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Hinter dem alten Hafen befindet sich eine ausgedehnte Fussgängerzone mit diversen Plätzen, Restaurants und kleinen Geschäften.
Ein schöner kleiner Platz mit einem Brunnen ist der "Place Sadi Cronet" mit einigen Strassencafés.
La Ciotat hat eine langgezogene Promenade mit 7 km langen schönen Sandstränden.



AN DER PROMENADE



Cassis

IN CASSIS

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Der bekannteste Ort zwischen Marseille und Toulon ist Cassis, 20 km entfernt von Marseille mit knapp 10.000 Einwohnern. Trotz der vielen Touristen hat Cassis noch seinen ursprünglichen Charme und die Gemütlichkeit erhalten.
Der malerische Ort mit Flair liegt in einer gut geschützten Bucht, hat einen schönen Strand und viele Restaurants rund um die Bucht.
Östlich von Cassis befindet sich eine der schönsten Bergstrassen an der südfranzösischen Küste - die ca. 15 km lange Corniche des Crêtes. An dem steilen bergigen Küstenabschnitt, der bis La Ciotat geht, gibt es viele Aussichtspunkte.
Leider war die Strasse aber gesperrt, die Mistralwinde waren zu gewaltig...
Als wir diese Strasse vor vielen Jahren befuhren, war es am Morgen noch recht dunstig, so hoffen wir dann, dass beim nächsten Versuch endlich mal gute Bedingungen herrschen werden...



DER SCHÖNE STRAND



Avignon

SCHÖNE FASSADE AM THEATER

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Unsere letzte Etappe auf dieser Reise war Avignon - im Herzen der Provence gelegen. Diese Stadt war im Jahre 2000 europäische Kulturhauptstadt und bildet zusammen mit Aix-en-Provence das kulturelle Zentrum der Provence. Im Sommer findet hier das weltberühmte Festival zeitgenössischer Theaterkunst statt.



VERWALTUNGSGEBÄUDE



MUSEUM LAPIDAIRE

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Im Museum Lapidarum, einer ehemaligen Jesuitenkirche mit sehenswerter Fassade, ist jetzt eine Sammlung keltischer und antiker Archäologie untergebracht.
Die Altstadt mit dem historischen Stadtkern ist fast vollständig Fussgängerzone und bietet neben Restaurants und Geschäften und den romantischen Plätzen auch zahlreiche historische Bauten.



IN DER RUE RÉPUBLIQUE



HOTEL DE VILLE

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In der Nähe des Papstpalasts befindet sich der historische Platz "Place de l'Horloge" mit vielen Restaurants und Cafès. Hier ist auch das repräsentive Theater der Stadt "Opéra" neben dem Hotel de Ville aus dem 19. Jahrhundert.



KLEINE STEINKAPELLE

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Die berühmte "Pont d'Avignon" heisst eigentlich Brücke des Heiligen Bénezet und wurde 1177-1185 über die Rhone gebaut und ist heute Unesco Weltkulturerbe und ein Wahrzeichen von Avignon.
Diese ursprünglich 900 m lange Brücke wurde im Laufe der Jahrhunderte immer wieder zerstört durch Kriege und Hochwasser. Im 17. Jahrhundert wurde sie dann vollkommen aufgegeben.
Heute endet die Brücke mitten im Fluss, es gibt nur noch 5 von 17 Bögen.
Auf der Brücke befindet sich eine kleine Steinkapelle.



"SUR LE PONT D'AVIGNON"...



WEHRTURM

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Die Stadtmauer aus dem 12. Jahrhundert ist 4,5 km lang und ist eine der besterhaltensten Stadtmauern in Europa mit 39 Haupttoren und 7 Türmen.



PORTE DU RHONE



PAPSTPALAST

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Im Mittelalter war Avignon Papststadt, fast 70 Jahre lang - von 1309-1377 - residierten hier die obersten Diener des Christentums. Die Stadt bewahrt bis heute seine grandiose Vergangenheit mit Papstpalast, Pont d'Avignon, Stadtmauer, Kirchen und Kapellen. Der historische Stadtkern mit seiner einmaligen Atmosphäre gehört zum Unesco Weltkulturerbe.



PAPSTPALAST



PAPSTPALAST

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Der Papstpalast ist eine der grössten gotischen Paläste in Europa, mit seinen hohen Mauern wirkt er wie eine mittelalterliche Festung. Mit einer Fläche von 15.000 qm ist der viermal so gross wie der Kölner Dom.
Sehenswert sind die Prunksäle, die Kapelle und die Privatgemächer der Päpste mit wertvollen Fresken und Dekors.



PAPSTPALAST



KATHEDRALE "NOTRE DAME DES...

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Direkt neben dem Papstpalast sieht man die Kathedrale "Notre Dame des Doms", ursprünglich aus dem 12. Jahrhundert, aber immer wieder neu- und angebaut. Die vergoldete Maria auf der Turmspitze stammt aus dem 19. Jahrhundert.



BLICK AUF DIE KATHEDRALE



BLICK AUF PLACE DU PALAIS

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Oberhalb des Papstpalast ist der schöne Park des Rocher des Domes mit dem Blick nicht nur auf den Place des Palais sondern auch auf die Rhone, die bekannte Brücke und die Umgebung der Stadt bis zum Mont Ventoux.



IM PARK "ROCHER DES DOMS"



Es war wieder eine schöne Reise in die Provence mit ihren schönen kleinen und grossen Orten und ein erholsamer Aufenthalt in Bandol - nous reviendrons!
IRWS


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Kommentare

  • agezur

    Danke für's Mitnehmen!
    LG Christina

  • Blula

    Ein sehr schöner Bildbericht ist das über die herrliche Provence mit ihrer einzigartigen Landschaft im Süden Frankreichs. Ja, die Provence ist wirklich weit mehr als Lavendelduft. Hier kommt wohl jeder auf seine Kosten. Da diese Region zu den ältesten Siedlungsgebieten der Welt zählt, finden sich hier tatsächlich auch eine ganze Reihe historischer Orte.
    Du hast mich gerade daran erinnert, dass ich noch lange nicht alles von dieser Region kenne. Und so sage ich: "Je dois y retourner bientôt" 
    Danke! LG Ursula

  • bezi

    Ich war noch nie in der Provence. Dein Bericht macht mir Lust das mal zu ändern. LG Claudia

  • therese

    Dein reich bebilderter Reisebericht über die Provence hat mir sehr gut gefallen. Viele Erinnerungen wurden wach und auch der Wunsch nach einem Wiedersehen. Es ist eben immer wieder schön.
    LG therese

  • widix

    Danke für den schönen Bericht aus der Provence. Wir waren da ja auch im letzten Jahr und es ist ein herrliches Stückchen Erde.
    LG Sabine

  • Reah

    Wow - jetzt weiß ich was mir die letzten Jahre fehlte. Einige Orte sind mir zwar unbekannt, aber ab 2019 hab ich Zeit :-) und wir werden sicher viel unterwegs sein.
    Die Provence ist wirklich immer wieder schön.
    LG Andrea

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