Mit dem neuen Traumschiff um die halbe Welt

Reisebericht

Mit dem neuen Traumschiff um die halbe Welt

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Anreise und Schiff

Unsere Kabine

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Der Flug von Frankfurt nach Lima wurde mit Condor durchgeführt. Alle Passagiere an Bord waren Phoenix-Gäste. Am frühen Abend sind wir in Lima gelandet.
Hier erwartete man uns bereits und wir konnten unser Gepäck sofort in die Hände von Phoenix-Mitarbeitern übergeben. Sobald genug Leute für einen Bus zusammen waren, wurden wir zum Hafen gefahren und konnten das Schiff betreten. Hier mussten wir als erstes die Pässe und die Visa für die USA abgeben und bekamen unsere Kabinenkarten. Nachdem wir unsere Kabine begutachtet hatten, sind wir noch zum Abendessen gegangen.
Die MS Amadea wurde 1991 als Asuka auf der Werft der Mitsubishi Heavy Industries in Japan gebaut. Sie ist 193 m lang, 25 m breit, hat einen Tiefgang von 6,50 m und 29.000 BRZ. Sie hat eine Reisegeschwindigkeit von 15 - 18 Knoten und wird von 2 Mitsubishi MAN Motoren mit je 11.700 PS angetrieben. Sie läuft unter der Flagge der Bahamas und hat 8 Passagier-Decks die mit 5 Aufzügen verbunden werden. Bei Phoenix werden maximal 600 Passagiere von 250 - 280 Besatzungsmitglieder betreut; dazu dann nochmal 8 - 11 Mitarbeiter von Phoenix-Reisen.
Die MS Amadea ist seit 2015 das neue Traumschiff der gleichnamigen ZDF-Serie. Auf zwei Abschnitten der Weltreise 2014/2015 wurden an Bord Teile der Sendung für Weihnachten/Silvester 2015 gedreht. Es waren die beiden Abschnitte, bevor wir an Bord kamen. Passagiere, die eine komplette Weltreise mitgemacht haben, erzählten uns später, dass es bei den Dreharbeiten schon zu kleineren Unanehmlichkeiten gekommen sei.



Balkon



25.03.2015

Lima/Peru

Miraflores - Blick auf das Meer

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Am Morgen nach unserer Ankunft hatten wir gleich den ersten Ausflug. "Einkaufsbummel und Indio-Markt" hörte sich ja ganz gut an. Mit dem Bus ging es kanpp eine Stunde in den Stadtteil Miraflores. Hier gibt es ein ziemlich neues Einkaufszentrum, das in den Felsen der Küste hinein gebaut wurde. Es waren aber nur wenige Geschäfte geöffnet und so hatten wir Zeit, uns in der Grünanlage umzusehen.
Der Indio-Markt entpuppte sich dann als eine ummauerte Markthalle, in der es fast nur die üblichen Souvenirs zu kaufen gab.
Gegen Mittag legte die MS Amadea dann ab und die große Tour begann für uns.



Miraflores 2



27.03.2015

Ecuador - Guayaquil und Manta

Im Parque Bolivar 1

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Guayaquil ist Ecuadors größte Stadt und hat ca. 2,5 Millionen Einwohner. Die Stadt ist das wirtschaftliche und industrielle Zentrum des Landes und liegt am Ufer des Guayas; ca. 60 km von der Mündung in den Pazifik entfernt. Gegründet wurde die Stadt 1542 von Francisco de Orella. Da die Stadt in den letzten Jahrhunderten von vielen Erdbeben und Feuersbrünsten heimgesucht wurde, ist nicht mehr viel von den alten Kolonialgebäuden übrig. Über den Hafen werden 90% der Importe und 50% der Exporte abgewickelt.
Die gebuchte Stadtrundfahrt führte uns zuerst in den Parque Bolivar. Hier laufen viele Leguane herum. Sie werden von den Einheimischen mit Salatblättern gefüttert und haben keine Scheu vor den Menschen. Danach ging es noch in ein Museum. Andere Reisegruppen von unserem Schiff hatten hier einen Aufenthalt von 15 Minuten, unsere Reiseleiterin hat hier aber eine ganze Stunde erzählt und so fuhren wir anschließend gleich zum Schiff zurück.



Im Parque Bolivar 2



28.03.2015

Panamahüte

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Manta ist mit 250.000 Einwohnern die zweitgrößte Hafenstadt des Landes und liegt an der Mündung des Rio Manta in den Pazifik. Die Stadt wurde 1535 von Francisco Pacheco gegründet. In präkolumbischer Zeit lag hier das Zentrum der Manta-Kultur. Bis vor wenigen Jahren war Manta für seine Thunfischflotte und das Abfüllen von Pflanzenöl bekannt. Heute legen immer öfter auch Kreuzfahrtschiffe hier an.
Der Ausflug in Manta führte uns zuerst nach Montecristi. Hier besuchten wir eine Fabrik für Panama-Hüte. Die Preise gehen von 20€ bis zu mehreren Tausend €. Wir hatten dann ein wenig Zeit uns noch ein wenig in dem Städtchen umzusehen. Danach ging es zu einer Werkstatt in der aus Tagua-Nüssen Schmuck und Nippes hergestellt wird. In Manta haben wir dann erst noch am Fischereihafen angehalten. Da wurden gerade Pelikane und Fregatt-Vögel mit Fischabfällen gefüttert. Den Abschluss bildete hier auch ein kurzer Museumbesuch.



Herstellung von Panamahüten



30.03.2015

Panama und Panama-Kanal

Bei den Embera-Indianern

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In Fort Amador (Panama-Stadt) lag die MS Amadea auf Reede. Für unseren Ausflug "Embera-Indianer" wurden wir mit den Tender-Booten an Land gebracht, wo die Busse auf uns warteten.
Nach 1 ½ Stunden Fahrzeit haben wir einen Fluss erreicht, an dem die Indianer mit ihren Langbooten auf uns warteten. Nach dem Einsteigen ging es dann 15 Minuten auf dem Wasser weiter, bis zum Indianerdorf. Leider hatte unser Langboot ein Leck oder es war zu voll geladen; jedenfalls stand das Wasser gut 20 cm hoch im Boot und meine Schuhe waren total nass. Ein anderer Einbaum hat uns dann noch abgeschleppt.
Im Dorf gab es zunächst mal alkoholfreie Getränke und einen kleinen Snack. Der Snack bestand aus einem gekochten Fisch und einigen Scheiben getrockneter Banane. Anschließend wurde uns ein wenig von den handwerklichen Fähigkeiten der Indianer gezeigt. Dann hatten wir Zeit uns ein wenig im Dorf umzusehen. Schließlich wurden wir wieder zusammen gerufen und man führte einige Tänze auf. Die Musiker und Tänzer stellten sich noch für ein Gruppenfoto auf, dann stiegen wir wieder in die Langboote und fuhren zu den Bussen zurück.



Empfang bei den Embera-Indianern



31.03.2015

Auf dem Panama-Kanal

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Der Franzose Ferdinand de Lesseps entwarf 1875 einen Plan für den Bau des Kanals. Im Jahr 1881 begann man dann mit dem Bau. Die Arbeiten gingen aber nur langsam voran und mussten dann wegen Geldmangel eingestellt werden. Als die Amerikaner ein Kriegsschiff von der Westküste in die Karibik schickten, dauerte die Fahrt 67 Tage; durch den Kanal hätte man 9 Stunden gebraucht. Der amerikanische Senat stimmte daher 1902 mit knapper Mehrheit für den Kanal in Panama und gegen die Alternative Nicaragua. 1905 wurden die Bauarbeiten wieder aufgenommen. Die gesundheitlichen Bedingungen waren schlimm und Hunderte starben an Gelbfieber und es gab immer wieder Erdrutsche. Am 15. August 1914 war der Kanal dann fertig und der Dampfer Ancon machte die erste offizielle Durchfahrt.
Für eine Durchquerung des Panama-Kanals braucht man heute zwischen 8 und 10 Stunden. Der Kanal hat eine Länge von ca. 82 km und die Passage der MS Amadea kostete 169.000 US-$. Bei Containerschiffen kostet es pro Container 75 US-$.

Gegen 9:30 haben wir die erste Schleuse erreicht; es sind die Miraflores-Schleusen. Hier gibt es gleich zwei Schleusen hintereinander. Wenn die Erste beendet ist, fährt man direkt in die zweite Stufe hinein. Nach einer kurzen Fahrt auf dem Miraflores See geht es dann in die dritte Stufe. Danach kommt die Fahrt über den Gatun-See. An der letzten Schleuse sind gleich drei Stufen hinter einander gelegt worden.



Auf dem Panama-Kanal



01.04.2015

Costa Rica - Puerto Limòn

Beschauliche Fahrt

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Die Stadt Puerto Limòn wurde 1805 gegründet und hat rund 100.000 Einwohner. Noch vor hundert Jahren war ein großer Teil dieser Region von dichtem Regenwald bedeckt. Die Vorfahren der heutigen Einwohner kamen aus Afrika und wurden als Arbeiter auf den Bananenplantagen oder für die Eisenbahn eingesetzt. Mittlerweile legen hier vermehrt Kreuzfahrtschiffe an.

Gegen 8:00 Uhr haben wir den Hafen erreicht und das Schiff ist rückwärts an die Pier gefahren. Unser Ausflug „Costa Ricas Regenwald“ startete gegen 9:15 Uhr.
Wir wurden zunächst zu einer Anlegestelle für Mawamba-Boote gebracht. In diesen Booten machten wir eine einstündige Fahrt durch den Tortuguero-Kanal, der sich hinter der Küste etwa 200 km weit bis Nicaragua zieht und viele Flüsse miteinander verbindet Auf der Fahrt sahen wir einige Affen, Leguane, Vögel und Schmetterlinge. Die meisten Tiere konnte man zwar sehen, aber für ein Foto waren sie zu versteckt.



Wann kommt das Essen vorbei?



Sonnenuntergang vor Costa Rica

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Anschließend ging es zum Veragua-Regenwaldpark. Hier gab es zunächst ein kleines Mittagessen, bestehend aus Reis, Bohnen, gemischtem Gemüse und gekochten Bananen. Dann wurde unser Bus in drei Gruppen aufgeteilt. Jede Gruppe bekam einen Guide, der uns durch den Park führte. Wir wurden zuerst zur Seilbahn gebracht, wo wir in offenen Gondeln ein Stück durch den Regenwald fuhren. Von der Talstation aus unternahmen wir eine Wanderung über 350 Stufen zu einem kleinen Wasserfall. Unterwegs sahen wir in einem der Bäume ein Faultier. Dann ging es wieder zurück zur Seilbahn. Oben angekommen durchliefen wir die Froschstation, in der wir auch einige Giftfrösche sehen konnten. Danach haben wir noch Schmetterlinge und Schlangen angeschaut.



Urwaldriese



02.04.2015

Kolumbien - Isla de Providencia

Isla de Providencia

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Die insel liegt etwa 800 km nordwestlich von Kolumbien vor der Küste von Costa Rica. Entdeckt wurde die Insel um das Jahr 1500 und gilt seit 1630 als besiedelt. Heute leben etwa 5.000 Einwohner hier.

Für diese Insel wurden keine Ausflüge angeboten. Sie ist auch ziemlich klein; 7 km lang und 4 km breit. Ich bin um 14:30 Uhr mit dem Tenderboot zur Insel hinüber gefahren und ein Stück die Straßen entlang gelaufen. Dabei konnte ich einen schönen Kolibri fotografieren. Die Rückfahrt mit dem Tenderboot war dann eine ganz schön schweißtreibende Angelegenheit; es war ganz schön heiß da drinnen.



Hummel oder Kolibri?



04.04.2015

Honduras - Die Maya-Ruinen von Copán

Die Maya-Ruinen von Copán

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Heute war ein anstrengender Tag. Der Ausflug „Die Maya-Ruinen von Copán“ dauerte fast 14 Stunden.
Nach fast 5 Stunden Fahrzeit mit dem Bus sind wir endlich in Copán angekommen. Unterwegs gab es nur einmal eine kurze Pause und die Lunchbox, die uns vom Schiff mitgegeben worden war, haben wir zwischendurch auch geleert. Auf einer gut 2 stündigen Führung erklärte uns unser Guide Heinz viel über die Mayas und ihre Kultur. Ich habe mich allerdings meistens woanders herum getrieben, da ich ja hauptsächlich fotografieren will. Mir hat Copán sehr gut gefallen und ist meines Erachtens größer und schöner als Chichèn Itzà. Nach der Führung wurden wir in ein Hotel gebracht, wo wir ein verspätetes Mittagessen bekamen. Vor der Rückfahrt stellte man dann fest, dass einer der drei Reisebusse wohl nicht mehr fahren konnte. Es wurden also einige Gäste aus diesem Bus auf die anderen Busse verteilt und der Rest sollte dann mit einem Kleinbus nachkommen. Diese Organisation kostete uns aber rund 1 Stunde Zeit. Statt um 21:00 Uhr kamen wir so erst gegen 22:00 Uhr wieder zum Schiff zurück.



Die Maya-Ruinen von Copán



05.04.2015

Belize - Maya-Stätte Altun Ha

Maya-Stätte Altun Ha

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Belize ist das frühere Britisch-Honduras und ist seit dem 21. September 1981 unabhängig. Es liegt im Südosten der Halbinsel Yukatan.
Der Landesname geht vermutlich auf die spanische Aussprache des Namens Peter Wallece zurück. Dieser Pirat hatte 1638 die erste englische Siedlung an der Mündung des Belize Rivers gegründet.Einst war das Land Teil der Maya-Kultur und wurde im 17. Jahrhundert von englischen Holzfällern, die aus Jamaika kamen, besetzt.

Für heute war der Ausflug „Maya-Stätte Altun Ha und Belize City“ gebucht. Nach etwa 1 ½ Stunden Fahrt haben wir die Ruinen von Altun Ha erreicht. Auf einer 1 stündigen Führung hat unser Guide vieles erzählt. Aber ich war wieder nur auf Fotos aus und habe mich immer wieder abgesetzt. Anschließend fuhren wir wieder nach Belize City zurück, wo wir noch eine Stadtrundfahrt machten. Obwohl die anderen Busse unseres Ausflugs die Gäste dann in der Stadt aussteigen ließen, war unser Guide nicht dazu zu bewegen, uns aussteigen zu lassen. Er machte seine Stadtrundfahrt und ließ uns erst am Hafen aussteigen.



Maya-Stätte Altun Ha



06.04.2015

Mexiko - Chichén Itzá

Chichén Itzá - Alter Teil

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Und wieder ein sehr langer Ausflug. Bereits um 6:45 Uhr mussten wir vor der Atlantic Lounge sein, um unser Busticket zu erhalten. Der Auflug „Chichén Itzá“ dauerte rund 11 Stunden.
Zunächst ging es mit einer Fähre in 45 Minuten von der Insel Cozumel nach Playa del Carmen auf dem Festland. Dort erwartete uns Ilona, unsere Deutsche Reiseleiterin. Sie leitete uns zu unserem Bus und dann ging es gut 2 ½ Stunden nach Chichén Itzá. Nach einer Toilettenpause ging es dann in den archäologischen Park. Ich war ja vor gut 20 Jahren schon einmal dort und konnte mich erinnern, dass die Händler nur vor dem Park gesessen haben. Heute sind sie überall im Park anzutreffen. Auch der „alte Teil“ der Anlage war mir nicht in Erinnerung, aber vermutlich ist er erst später freigegeben worden. In diesem Teil der Anlage gab es einige Ruinen zu sehen und er wurde nur von den Mayas erbaut. Der neuere Teil wurde ebenfalls von den Maya erbaut, aber später von den Tolteken geändert und erweitert. El Castillo, die große Pyramide, ist natürlich hier der absolute Hingucker. Vor 20 Jahren konnte man diese Pyramide noch besteigen; heute ist das verboten. Auch der große Ballspielplatz ist sehenswert. Die anderen Gebäude sind schön, aber nicht mehr so eindrucksvoll. Wenn man an die ganzen Reliefs und Stelen denkt, die wir in Copán sehen konnten, würde ich sagen, ein Besuch in Copán ist sinnvoller. Nur El Castillo ist so eindrucksvoll, dass es einen Besuch in Chichén Itzá wert ist.



Chichén Itzá - Alter Teil


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Kommentare

  • Blula

    Obwohl ich keine Kreuzfahrerin bin, habe ich diesen Deinen wirklich guten Bericht mit viel Interesse gelesen, und zwar nicht zuletzt auch deshalb, weil mir einige Stationen Deiner Reise ebenfalls bekannt sind und an die ich mich hier nun sehr gerne erinnert habe.... so z.B. Chichén Itzá, New Orleans, Tampa, Key West, Miami, Bahamas, Williamsburg, Baltimore und natürlich New York. Ja, das war ja eine wirklich sehr schöne Kreuzfahrtroute, tatsächlich fast um die halbe Welt.
    Für die ausführliche Begutachtung und Wertschätzung der fast 200 Fotografien, die Du zeitgleich mit diesem Reisebericht veröffentlicht hast, brauche ich einfach noch ein paar Tage, die Du mir bestimmt noch gewähren wirst.
    LG Ursula

  • alfred1952

    Hallo Ursula und Rolf,
    Vielen Dank für Euer Interesse an dem Bericht.
    @Ursula:
    Ja, ich habe vorhin auch schon eine Nachricht von einer Administratorin bekommen. Sie hat die Bilderflut auch angesprochen. Ich hatte nur die Idee, erst mal den Bericht fertig zu haben und dann alles auf einmal zu veröffentlichen. Das erschien mir eigentlich logisch. Aber wenn man es anders will, kann ich das beim nächsten Mal ja mal versuchen. Obwohl dann der Reisebericht wohl noch weniger gelesen wird, da man ja vorher schon die Bilder begutachtet hat.
    @Rolf:
    Warum nicht USA? Wir sind zwar auch lange nicht dahin; vor allem wegen der Kontrollen bei der Einreise. Aber mit dem Schiff ist das ja ganz bequem. Man kann ja schauen, wann man zur Kontrolle ansteht und hat dabei nicht den Stress, den man sonst nach einem längeren Flug hat und man nur noch ins Hotel will.
    LG Alfred

  • ursuvo

    ja - die Bilderflut hatte mich zuerst auch erschreckt - aber da sie ja zum Bericht gehört hat es mich etwas versöhnt. Den Bericht haben die Bilder ja auch anschaulicher gemacht. Warum viele Bilder nach dem Anklicken der kleinen Vorschaubilder nicht erschienen sind weiß ich auch nicht - so konnte ich sie auch nicht bewerten.
    Ich bin gern mit mitgereist - das war ja wirklich eine total interessante und vielseitige Reise - ich wär' gern "in Echt" dabei gewesen.
    LG Ursula

  • Bluesfreundin (RP)

    Hallo, Alfred,
    vielen Dank für deinen herrlichen Bericht, der mir viele Erinnerungen an frühere Reisen in Gedächtnis gerufen hat.Ich war damals auf der AIDA AURA unterwegs. Ich bin auch schon mit der" Amadea "rund um England und Irland gefahren ...Und die Einfahrt nach New York konnte ich mit der Queen Mary geniessen.
    Herzliche Grüße
    Sigrid

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