Dolpo - Das "andere" Nepal

Reisebericht

Dolpo - Das "andere" Nepal

Reisebericht: Dolpo - Das "andere" Nepal

Dolpo gilt als eine der isoliertesten Gegenden Nepals. Selbst heute gibt es keine Strasse, die in dieses Gebiet führt. Den Reisenden, der sich dennoch auf den Weg macht, erwartet ein unvergessliches Trekking-Abenteuer durch ein Labyrinth aus tiefen Tälern und schneebedeckten Berggipfeln. Man besucht mystische Seen, zahlreiche Klöster und kann die Gastfreundschaft der Dolpo-pa erleben.

Gastfreundschaft in Dolpo

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Wo willst du hin?

Trekking in Nepal ist mehr als Everest Base Camp und Annapurna
“Was hast du vor?” fragte mich die Frau, die am Nachbartisch in einem Cafe in Kathmandu saß, “Everest Base Camp? Annapurna?”, fügte sie hinzu.
“Nein, ich mache mich in 2 Tagen auf den Weg nach Dolpo”, erwiderte ich, und da ich ihre Verwunderung bemerkte, erklärte ich, dass ich abgelegene Regionen und abenteuerliche Touren vorziehe; weit entfernt von überlaufenen Wegen und überfüllten Unterkünften.



Einsamkeit der Bergwelt Dolpos



Hierher kommen weniger als 1 % der Nepal-Touristen

Dolpo, der nördliche Teil des Dolpa Distrikts, liegt in Nordwesten Nepals und grenzt an Tibet. Das Gebiet liegt eingeklemmt zwischen Gautam Himal und Kanti Himal im Norden und Dhaulagiri im Süden; ein faszinierendes Labyrinth aus tiefen Tälern, zerklüfteten Bergrücken und schneebedeckten Gipfeln.
Über 80 % der Region liegen auf einer Höhe von mehr als 3.500 m, und bedingt durch die extremen geographischen Verhältnisse, ist Dolpo für viele Monate des Jahres vom restlichen Nepal abgeschnitten. Das Gebiet gilt als eine der isoliertesten Bergregionen, und hier findet man nicht nur einige der höchstgelegenen, permanent besiedelten Dörfer der Erde sondern auch türkisfarbene Seen, heilige Berge und eine erstaunliche Artenvielfalt.
Selbst in der heutigen Zeit führt keine Straße nach Dolpo. Man wandert entweder von der Landepiste in Juphal im Dolpa Distrikt los oder macht sich von den westlichen oder östlichen Nachbardistrikten (Mugu und Mustang) auf den Weg. Diese Routen erfordern die Überquerung von mehreren 5.000 m Pässen, wo man auch im Sommer mit Schneefall rechnen muss.
Vielleicht erklärt das die Tatsache, dass sich weniger als 1 % der Nepal-Touristen auf den Weg nach Dolpo machen



Auf dem Weg nach Dolpo

2 Tage nach der kurzen Unterhaltung im Café machen wir uns auf den Weg. Wir, das sind mein Guide Mingma, unsere Träger Sushil und Nima und mein Dolmetscher Binod. Natürlich ist es nicht notwendig einen Dolmetscher nach Dolpo mitzunehmen, aber da ich für ein Buchprojekt Interviews mit den Menschen in den Dørfern durchführen will, hielt ich es für das Beste, einen anzustellen.
Wir benötigen von Kathmandu aus 3 Tage, um Kagbeni, das an der Grenze zu Mustang liegt, mit Bus und Jeep zu erreichen. Die Straße ist an mehreren Stellen verschüttet oder weggespült, und schwitzend schleppen wir unser Gepäck stundenlang bis zum nächsten befahrbaren Streckenabschnitt.
In Kagbeni erledigen wir noch die letzten Einkäufe, denn viele Waren (auch Lebensmittel) sind in Dolpo entweder nicht erhältlich, oder es wird einem der 5- oder sogar 6-fache Preis abverlangt; nicht weil man Tourist ist, sondern weil die Transportkosten enorm hoch sind.
Die Route über den Bhima Lojun La (4460m), Jungbenley La (5122m) Jungben La (5550m) und Niwas La 5120m) nach Chharka Bhot ist anstrengend und kann nur höhenangepassten Trekkern oder Trekkern mit ausreichend Erfahrung von anderen Touren auf großer Höhe empfohlen werden. Auf dieser Strecke hätte man schnell ernste Probleme zu bewältigen, wenn man höhenkrank wird oder anderweitig erkrankt; es gibt fast nirgendwo Mobilfunknetz.
Ich erinnere mich sehr gut daran, was ich bei meiner ersten Überschreitung des Jungbenleys fühlte. Der momentane Stolz und die Freude waren wie weggeblasen gewesen, als ich in das Tal auf der anderen Seite des Passes blickte und die lange Zick-Zack-Linie des Aufstiegs zum Jungben La sah. Ganz plötzlich ging mir ein uralter Hit von Simon and Garfunkel durch den Kopf: El Condor Pasa. Ich hätte ein kleines Vermögen bezahlt, um wie ein Vogel über das Tal hinwegsegeln zu können. Mir blieb nichts anderes übrig, als abzusteigen und anschließend wieder bergauf zu wandern.



Chharka Bhot

Chharka Bhot -- Nepal/Dolpo

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Der alte Teil der Siedlung Chharka Bhot, die wir nach vier Tagen erreichen, gleicht einer kompakten, mittelalterlichen Festungsanlage. Die Gebäude stehen dichter zusammen, als in den meisten anderen Dörfern Dolpos, und man gewinnt den Eindruck, als hätten die damaligen Bauherren jeden Quadratmeter, der landwirtschaftlich nutzbar war, nicht als Bauland nutzen wollen. Die Häuser waren auf einem steinigen Hügel, der sich prägnant aus der Ebene mit saftigen Weiden und Feldern heraushebt, errichtet worden. Stallungen bilden eine Mauer, die das Dorf eingrenzt, und es gibt nur einen Zugang für Besuchende. Es überrascht, dass man hier einige Gebäude mit drei Stockwerken vorfindet, denn derartige Bauten waren in alter Zeit dem Adel vorbehalten gewesen.
Die Ernte-Saison ist in vollem Gang, und vom frühen Morgen bis zum späten Abend hört man das rhythmische Klappern der handgemachten Dreschflegel.
Obwohl es ganz einfach aussieht, scheitere ich kläglich; begleitet vom Gelächter oder skeptischen Blicken von Seiten der einheimischen Bevölkerung. Zu guter Letzt gebe ich frustriert auf.



Weiter nach Dho Tarap

Südroute - 2012

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Wir folgen der sogenannten Südroute nach Dho Tarap. Bei meinem letzten Besuch in dieser Region hatten wir es geschafft, den Fluss zu durchqueren, obwohl die Strömung stark war, aber dieses Jahr haben wir keine Chance. Wir sitzen fest.

Da erinnere ich mich plötzlich daran, dass damals Einheimische von einem “Loch in der Wand”, gesprochen hatten, aber wir hatten ja die Flussdurchquerungen geschafft und die Sache nicht weiter verfolgt. Nun machen wir uns auf die Suche und folgen einem schmalen Steig steil bergauf.

“Hier ist es”, ruft Mingma voller Freude. Während es Binod und mir gelingt, uns durch den engen Tunnel zu quetschen, ist der Durchgang für die Träger mit ihren Körben zu eng. Mingma führt sie sicher über die Felsen auf die andere Seite des Berges.
Wir überqueren den Chan La; 5378m)), und als wir schließlich in Dho Tarap ankommen, kann ich nicht nur alte Traditionen bei meinem Besuch der Ribum Gompa und des Regu Chörten bewundern, sondern auch die Ankunft des 21. Jahrhunderts.
Hilfsorganisationen aus dem Westen, Einnahmen vom Handel mit Yartsa Gunbu und Tourismus haben die Dorfbewohner innerhalb von 20 Jahren vom Mittelalter in die Neuzeit katapultiert.
Gewächshäuser, Solaranlagen, Windkraft, auf Satelliten basierende Kommunikation sind nach Dolpo gekommen, und bis dahin unbekannte Güter wie Handys, Flachbildschirme, Computer, Getränke und Essen in Dosen, Fertigsuppen, Mountainbikes und Motorräder sind keine Seltenheit mehr.
Dolpo wurde zu einem Ort, an dem die Vergangenheit den Weg der Moderne kreuzt.



Gewächshaus in Dolpo

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Die Tour 2012

Phoksumdo Lake

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2012 war ich zum Phoksundo Lake im Shey Phoksundo National Park gewandert. Man hatte ihn 1984 ins Leben gerufen, um die Natur und ihre Vielfalt zu bewahren.


Von Ringmo, dem Hauptort am südlichen Ufer des Sees waren wir dem Weg zur Shey Gompa und weiter nach Bhijer gefolgt, bevor wir über den Nyingma Gyanzen (5563m), Yala La (5414m) und Chyargola Bhanjyang (5150m) nach Mugu gingen.



Crystal Mountain School

Crystal Mountain School

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Auf der diesjährigen Tour möchte ich die Gegend nördlich von Dho Tarap erkunden.
Etwa eine halbe Gehstunde von Dho Tarap liegt die berühmte Crystal Mountain School, die 1994 von der französischen Organisation Action Dolpo gegründet worden war. Im Gegensatz zu Schulen die der Staat unterhält, wird hier Rücksicht auf lokale Kultur und Sprache genommen. Von der ersten Klasse an lernen die Schüler Tibetisch, Englisch und Nepalesisch.
„Weißt du, was Eiscreme ist?“ frage ich einen Schüler. „Na klar“ antwortet er, „ich habe da ein Bild in meinem Englisch-Buch“. „Ich meine eigentlich ob du schon einmal Eis gegessen hast“ sage ich. „Nein, Ich habe Eis weder in Wirklichkeit gesehen, noch weiß ich wie das schmeckt“, erwidert er. Derartige Antworten sind In Dolpo keine Seltenheit. Viele habe noch nie ein Auto oder elektrische Straßenbeleuchtung gesehen.

Ich darf zwei Schulklassen in den Pausenhof entführen, wo wir riesigen Spaß mit einigen Liedern und Bewegungsspielen haben. Allerdings stelle ich schnell fest, dass (trotz guter Akklimatisierung) Singen, Tanzen, Laufen und Hüpfen enorm anstrengend sind. Die Einladung später mit den Kindern Fußball zu spielen, lehne ich dankend ab.



Saldang und Dolpos Helden

Drei Tage später erreichen wir Saldang.
Obwohl es einige ältere Publikationen und Bücher über Dolpo gibt (David Snellgrove ‘Himalayan Pilgrimage‘; 1961, Karna Sakya ‘Dolpo – The World Behind The Himalayas’; 1978 and Peter Mathiessen ‘The Snow Leopard’; 1978, George Schaller `Stones of Silence`) verblieb diese Region lange Zeit ein weisser Fleck auf der Landkarte.
Weltweite Aufmerksamkeit und Interesse an Dolpo kamen 1999 mit dem Film ‘Caravan’; in einigen Ländern lief er unter dem Titel ‘Himalaya’.
Der französische Filmemacher Eric Valli, hatte längere Zeit in Saldang gelebt, und drei der Hauptdarsteller sind aus dem Ort.
Da sich mein Dolmetscher Binod seit 15 Jahren für Kinder, Jugendliche und deren Ausbildung in Dolpo einsetzt, kennt ihn jeder Mensch, und überall begrüßen uns die Dorfbewohner mit herzlichem Lächeln; gefolgt von zahlreichen Einladungen zu frischem Tsampa (geröstetes Gerstenmehl) und Buttertee. Und so erhalte ich die einzigartige Möglichkeit Thinley (verstarb 2016), Labang Dhondrup und Karma Rhapkya zu interviewen.
Sie waren die ersten modernen Helden Dolpos.
Aber Dolpo hat viele Helden. Helden, die wir niemals in einem Film sehen werden, und deren Gesicht niemals die Titelseite eines Magazins schmücken wird. Dondul ist einer dieser Alltaghelden. Er erzählt mir von seiner Frau, die vor mehr als 30 Jahren verstarb, vom Tod aller Kinder (abgesehen von einem Sohn, der immer schwach und kränklich war) und wie er im Laufe der Jahre Tiere und Felder verkaufte, um die medizinische Behandlung seines Sohnes finanzieren zu können. Aber in Donduls Stimme entdecke ich weder Verbitterung noch Traurigkeit. “Eine kleine Familie zu sein, hat Vorteile. Wir haben genügend Kartoffeln, Gerste und Buchweizen auf unseren Feldern, um durch das Jahr zu kommen,“ erklärt er fröhlich.
Ich weiß, dass weniger als 10 % der Dolpo-pas genügend ernten, um von den Erträgen ihrer Felder 12 Monate leben zu können. In vielen Familien reichen sie gerade einmal für 4 oder 5 Monate.



Dhondul - einer der vielen Alltags-Helden

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Nisal und Musi

Binod und seine Freunde, die In...

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Wir lassen Saldang hinter uns und wandern in Richtung Nisal weiter; ein einfacher, aber langer Spaziergang ohne große Steigung.
Binod hat hier mit einigen begeisterten, jungen Männern ein Schulprojekt gestartet. Die Unterrichts- und Übernachtungsräume für Kinder aus dem Nachbardorf werden vom örtlichen Kloster bereitgestellt, die Gehälter werden durch Spenden finanziert, und befreundete Hubschrauberpiloten, die gelegentlich den einen oder anderen Einsatz in dieser Gegend haben, nehmen das erforderliche Schulmaterial aus Kathmandu mit.
Wir richten uns häuslich ein, und nachdem alles fertig ist, führen die Schüler und ihre Lehrer Lieder und Tänze auf …. Und die Dorfbevölkerung schließt sich der fröhlichen Vorstellung an.


Unser Ruhetag an darauffolgenden Tag vergeht schnell.
Mein Plan ist es, via Shimen,Tinje und Chharka Bhot nach Kagbeni zurückzuwandern. Allerdings beginnt es nach unserer Ankunft im nächsten Dorf, Musi, heftig an zu schneien.
Während ich den Tanz der Schneeflocken bewundere, jagt - nur etwa 80 km Luftlinie von Musi entfernt - ein fürchterlicher Blizzard durch die Annapurna- und Dhaulagiri-Region; mehr als 30 Menschen kommen ums Leben. Musi ist jedoch das nördlichste und isolierteste Dorf in Dolpo und ohne jegliche Kommunikationsmöglichkeit. Die traurige Nachricht erreicht uns hier nicht. Erst viele Tage später erfahren wir, was sich zugetragen hat.



Zurück nach Dho Tarap

Konchek Bhoti bereitet Buttertee zu

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Die Dorfbewohner wollen mit ihren Yaks den Weg nach Shimen freimachen, aber keiner kann uns sagen, wann das möglich ist. Zwei Tage verbringen wir mit Besuchen bei Familien. Besonders wohl fühle ich mich bei Konchek Bhoti, die mir erzählt, dass in Musi jährlich oftmals weniger als 10 Touristen vorbeikommen. "Schade", meint sie, "denn ich würde gern mehr über die Welt hören. Gibt es wirklich andere Länder? Ich habe nur von Indien und Tibet gehört, wo wir einmal in Jahr verschiedene Dinge einkaufen. Dort ist es viel billiger. Ist es wahr, dass die Erde rund ist? Warum fallen wir nicht runter?" Ich grabe meine Taschenlampe aus dem Rucksack aus, nehme eine der kleinen Kartoffeln, die in einer alten zerbeulten Schüssel neben dem Herd liegen in die Hand, und versuche zu erklären, warum es in manchen Ländern Tag und in anderen Nacht ist. Konchek schaut mich ungläubig lachend an und schenkt mir mehr Buttertee ein.
Weiterhin gibt es keine Neuigkeiten über den Pass nach Shimen, und wir machen wir uns auf den Rückweg in Richtung Saldang und Dho Tarap.
Bedingt durch den Wetterumsturz liegt Schnee bis ins Tal hinab, und Flussdurchquerungen werden zu einer eiskalten Angelegenheit. Nun ist es bedeutend anstrengender, den Jyanta La (5220m) zu überschreiten. Stundenlang stapfen wir durch den Schnee und wechseln uns beim Spuren ab.



Entlang des Tarap Kolas nach Juphal

Tarap Khola Schlucht

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In Dho Tarap angekommen, versuchen wir Information über die Pässe in Richtung Kagbeni zu bekommen, aber seit dem Schneesturm war keine Gruppe aus dieser Richtung angekommen und wir beschliessen den einfachsten Weg zu nehmen; wir folgen dem Tarap Kola. Im Laufe von (vielleicht) mehreren Millionen Jahren hat der Fluss eine atemberaubende tiefe Schlucht durch die Berge gegraben. Einige fast senkrechte Abbrüche sind hervorragende Aussichtspunkte, aber bei etwas ängstlichen Trekkern können sie die Herzfrequenz enorm beschleunigen und Panik auslösen.

In meinen Interviews kam es von Seiten der Dolpo-pa ganz deutlich zum Ausdruck, dass Straßen an oberster Stelle ihrer Wunschlisten stehen, denn Reisen wären ungefährlicher und der Warentransport einfacher und billiger. Während wir durch die Schlucht wandern, frage ich mich immer wieder, wie Straßenbau-Ingenieure hier eine Trasse konstruieren könnten und wie sehr das wohl die Landschaft verändern würde.
Stundenlang begleitet uns das Tosen und Brausen des Wassers bis wir endlich am anderen Ende der Klamm ankommen. Mir erscheint es fast so, als wäre diese Schlucht eine Zeitreise-Maschine, die alle Menschen nicht nur in eine andere Landschaft sondern auch in eine andere Zeit ausspuckt.
Nach vielen Wochen kommen wir durch den ersten Wald und Landwirtschaft beschränkt sich nicht mehr auf Gerste und Spinat. Hier pflanzen die Bauer Reis, Quinoa, Amaranth und die verschiedensten Gemüsesorten an. Ein Paradies.

Die Orte Dunai und Juphal, die mit einem Pendel-Jeep miteinander verbunden sind, empfangen den Touristen mit allem nur erdenklichen Luxus; heisse Duschen, komfortable Unterkünfte, gutem Kaffee und Kuchen. Ich lasse mich gerne verführen, und es würde mir auch nichts ausmachen, hier ein oder zwei Tage auf einen Flug in Richtung Nepalgunj und weiter nach Kathmandu warten zu müssen. Das Glück haben wir jedoch nicht, denn bereits am nächsten Tag bekommen wir Plätze in einer der kleinen Maschinen, und wir verlassen Dolpa.


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Kommentare

  • Blula

    Lesens- und erlebenswert !
    Ich bin unglaublich beeindruckt von diesem Bericht und den eindrücklichen Fotografien dazu.
    Vielen Dank !
    LG Ursula

  • mamaildi

    Ein interessanter Bericht mit schönen Bildern über eine faszinierende Ecke Nepals.
    Danke fürs Entführen in diese Ecke der Welt :-))

  • Chrissi

    Wirklich außergewöhnlich und faszinierend ist dieser Bericht.
    Ich hatte auch vorher noch niemals etwas über Dolpo gehört und gelesen.
    LG Christel

  • Justyna_K

    Ein toller und sehr interessanter Reisebericht. Ich habe ihn mit Vergnügen gelesen :-)
    LG,
    Justyna

  • astrid

    Vielen Dank für den interessanten und nachdenklich stimmenden Bericht sowie die spannenden Fotos! Ich bin froh, dass ich nicht selbst durch das "Loch in der Wand" kriechen musste.
    LG, Astrid

  • reisefreudig

    Servus,
    ..gratuliere, tolle Route und auch Eure "bergsteigerische Leistung" ringt mir Respekt ab. War zwar selbst 2 x in Nepal unterwegs, von DOLPO hatte ich bisnun keine Kenntnis. Zu Diesem Bericht und zur Auswahl der Bilder
    gibt`s mal 5*,
    lg Harald

  • mychaosland

    Super Bericht einer ganz außergewöhnlichen Reise. Von Dolpo hatte ich bisher nie was gehört. Mit um so mehr Interesse habe ich deinen Bericht gelesen. Super Abenteuer, das vergisst du sicherlich nicht so schnell. Gruß, Alex

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