Pantanal - Die Serengeti Südamerikas

Reisebericht

Pantanal - Die Serengeti Südamerikas

Reisebericht: Pantanal - Die Serengeti Südamerikas

Warum dieser Reisebericht ?
Ich schreibe diesen Reisebericht in erster Linie als Reisetagebuch.
Aus Erfahrung wissen wir: Im Lauf der Jahre vergisst man so viele schöne Details, die man auf Reisen erlebt hat. Der Bericht ist also an einigen Stellen sehr detailliert und subjektiv.

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Anreise

Anreise mit Zug nach Frankfurt und Flug mit Lufthansa nach Sao Paulo verliefen reibungslos.
Wir waren zeitig in Frankfurt am Abfluggate und haben uns dort niedergelassen. Wir wussten von unserer Agentur: Zwei Mitreisende (Tochter mit Mutter) würden ebenfalls ab Frankfurt in der Maschine sein. Einige Wochen vorher hatten wir auch schon einen kurzen Mailkontakt mit den beiden. Aber wie in der Menge die beiden identifizieren ? Das hat bei früheren Reisen auch noch nie geklappt. Wir saßen da. Auf die Sitzbank Rücken an Rücken mit uns setzen sich zwei Frauen.
Hmm ? Aus dem Gespräch der beiden wird langsam klar: Sie müssen es sein. Irgendwann dreht sich meine Frau um und fragt. Und tatsächlich: Sie sind es !
Na, die Zeit bis zum Boarding verging ab da wie im „Flug“.
Obwohl wir in Frankfurt bis Cuiaba durch gecheckt haben, mussten wir in Sao Paulo unser Gepäck abholen, damit durch den Zoll marschieren und es dann wieder aufgeben für den Inlandsflug nach Cuiaba. In Cuiaba gibt es keinen Zoll am Flughafen.
Wir sind am frühen Morgen in Sao Paulo gelandet. Der Flughafen war praktisch noch leer. Und da Terminal 2 für die Inlandsflüge im Erdgeschoss ist und unser Ankunftsterminal 3 im 1. Stock war der Weg mit Gepäck auch nicht weit. Recht schnell waren wir unser Gepäck wieder los.
Da wir noch genügend Zeit hatten bis zum Weiterflug, haben wir hier schon mal Euro in Real getauscht. 250 Euro pro Person für Trinkgelder und Getränke. Da sich später zeigte, dass das Trinkwasser am Bord des Schiffes inklusive war, etwas zu viel. Aber der „Überschuss“ wurde dennoch erfolgreich ausgegeben :-)

Beim Schlange stehen am Wechselschalter sind wir mit einem deutsch sprechenden Brasilianer auf „Heimaturlaub“ ins Gespräch gekommen.
Etwas später treffen wir ihn zufällig wieder, beim Kaffetrinken. Er wohnt seit vielen Jahren der Liebe wegen in Deutschland in der Pfalz und besucht gerade seine Eltern. Da auch er einige Stunden Aufenthalt in Sao Paulo hat, unterhalten wir uns sehr angeregt stundenlang über Brasilien, Deutschland undundund. Wieder vergeht die Zeit wie im Flug und irgendwann müssen wir zum Gate.
Der Flug nach Cuiaba war wieder ereignislos. Am Ausgang des kleinen Flughafens fanden wir sofort Carlos, den Chef des lokalen Reiseunternehmens, der uns persönlich abholte.
Er hatte schon einige andere Mitglieder unserer neunköpfigen Reisegruppe eingesammelt, die alle mit verschiedenen Flügen eingetroffen waren.
Und wir hören: Die anderen Agenturen/Gäste haben alle abgesagt (Zika ?).
Wir 9 Leute haben das ganze Schiff für uns allein !
Schnell waren die anderen in Taxis verteilt. Wir beide landen im Privatwagen von Carlos . Ab geht es zum Gran Odara Hotel. Gegenüber des Gran Odara ist ein BigLar Supermarkt und ein kurzes Stück weiter rechts die Straße entlang eine Shopping Mall. Also perfekter Logistikstopp.
Da war es gut schon am Flughafen Sao Paulo Reales eingetauscht zu haben.
Zunächst sind wir los in Richtung Mall, aber einmal falsch abgebogen. Was soll es. Wir wollten eh nur Wasser und Nüsse als Notproviant einkaufen. Also zurück zum BigLar gegenüber dem Hotel.
12 Flaschen Wasser, einige Packungen Nüsse, Käse und ein paar Teile vom Bäcker später waren wir wieder auf dem Weg zum Hotel. Der BigLar liegt zwar direkt gegenüber. Aber die 6-spurige Straße wollten wir an der Stelle doch nicht überqueren. Also ein Stück rauf bis zu einem Kreisverkehr und dort Stück-für-Stück über die Straße. Und dann wieder runter laufen zum Hotel.
Den Abend haben wir im Zimmer verbracht. (Letztes Jahr in Uganda haben wir -besser ich- es am Ankunftstag etwas übertrieben, Daher diesmal ganz langsam starten ...)
Erst die lokalen Backwaren samt etwas Käse gefuttert, dann die Uhrzeitfrage geklärt.....
Uhrzeitfrage ?
Die Uhr hatten wir natürlich in Sao Paulo umgestellt. Nach dem Snack habe ich mich dann allerdings gefragt, warum die Sonne noch nicht untergegangen ist.
Ich wusste: Sonnenuntergang Pantanal ca. 18 Uhr. Etliche (teils) logische Gedankengänge und auch Blicke auf unser Smartphone später war uns dann klar: Cuiaba liegt wohl in einer anderen Zeitzone. Uhr muss wieder 1 Stunde zurück gestellt werden. Zur Sicherheit noch ein Anruf bei der Rezeption. Dann war die Uhrzeitfrage geklärt und wir konnten uns endlich schlafen legen.
Leider war die Nacht etwas unruhig, da es eine Art Disko (?) im Gran Odara Hotel auf der rechten Seite im 1. Stock gibt. Und da war Party und laute Musik bis zum Morgengrauen. Dank Ohrenstöpsel und da wir im 11. Stock waren ging es einigermaßen.

TIPP:
Beim Einquecken im Gran Odara darum bitten, ein Zimmer auf der linken Seite zu bekommen.
Und ein Stockwerk so weit oben wie möglich. Da hört man die laute Musik nicht.
Haben wir so in der Nacht vor dem Rückflug gemacht. Haben wunderbar geschlafen.

So jetzt aber genug mit der langatmigen Einleitung. Ab morgen gibt es viele Bilder . Versprochen !



Aufs Schiff !

Unser Schiff

Informationen zum Bild anzeigen Bildinformationen anzeigen

Bei einem umfangreichen Frühstück treffen wir alle Mitglieder unserer kleinen Gruppe.
Um 8 Uhr werden wir von Carlos abgeholt. Wir lernen auch unsere Guides kennen: Douglas und Timoteo. In einem Kleinbus ging es die 220 Kilometer nach Caceres. Unterwegs wurde an einem Supermarkt angehalten. Toilettenstopp und letzte Einkäufe vor dem Schiff.
Und hier findet meine Frau dann endlich auch eine Kopfbedeckung die ihr gefällt.
Das mitgebrachte kleine Stoffhütchen als Sonnenschutz war damit endgültig aus dem Rennen.
Gegen Mittag erreichen wir das Schiff. Die „Aguape“.
Wir erfahren, dass es neu überholt und sogar verlängert wurde auf 44 Meter.
Das Schiff hat 6 Mann Besatzung. Dazu unsere beiden Bootsführer und noch zwei Guide.
10 Personen werden sich um uns kümmern. Wow.
Wir also erst mal unsere Kabinen mit Dusche/WC, Kühlschrank und individuell regulierbarer Klimaanlage bezogen. Und dann aufs Oberdeck, um das Ablegen zu beobachten.
Jetzt sind wir also auf dem Rio Paraguay flussabwärts unterwegs. Endlich.
Nach dem Mittagessen an Bord und einer Siesta fahren wir mit unseren beiden kleinen Booten raus. Wir sind zu fünft im Boot. Dazu Timoteo und unserem Bootsführer Mota, ein Fischer aus Caceres der bereits seit einigen Jahren als Guide arbeitet.
Erstmal ein Gefühl fürs Boot und die Landschaft bekommen. Erste Sichtungen von Jabiru-Störchen, Schlangenhalsvögeln, Karakaras (Geierfalken), Capybaras, Kaimanen, Schildkröten und etlichen anderen Vögeln.
Zurück an Bord nach dem Abendessen noch ein Bier und ein Caipirinha.
Limettenbeutel groß wie Kartoffelsäcke stapeln sich als Vorrat in der Schiffsbar !
Dann ab ins Bett. Schlafen. Auch hier ist es wieder gut Ohrstöpsel dabei zu haben:
Der Stromgenerator zur Stromerzeugung muss logischerweise auch nachts laufen. Das Brummen ist auf dem ganzen Schiff zu hören. Da der Generator genau 2 Decks unter unserer Kabine ist, schauen wir uns am nächsten Tag eine andere Kabine im Vorschiff an. Da diese allerdings kleiner ist, musste das Klimagerät direkt über dem Bett angebracht werden. Wir bleiben lieber in unserer alten Kabine. Luxusproblemchen halt ....



Unsere Boote



Erste Jaguarsuche

Riesentukan

Keine Bildinformationen verfügbar

Unser Tagesablauf auf dem Schiff:
Um 6.00 Uhr Frühstück, 6:45 Uhr in die Boote, bis 12:00 Uhr Ausfahrt, 12:30 Mittagessen und dann Siesta, um 14:30 Uhr wieder in die Boote bis Sonnenuntergang um 18:00 Uhr, 19 Uhr Abendessen, danach Bar. Spätestens 21 Uhr – ab in die Koje.
Hört sich jetzt stressig an, war aber total entspannt.
Der ursprüngliche Tourplan sah vor, das wir den Rio Paraguay recht schnell am heutigen Tag abwärts fahren, um dann zwei Tage im Bereich der Taiama Ecological Station zu verbringen. Da dieses Jahr aber die Taiamaregion noch stark überflutet ist, sind die Tiere incl. Jaguare flussaufwärts abgewandert. Wir bleiben also 2 Tage in der Caceres-Region und fahren dann an einem Tag durch die geflutete Taiama-Region.
Zunächst sehen wir wieder viele Vögel, u.a. ein großer Tucan, dann ein Iguana Leguan bei der Eiablage. Erste Brüffaffen sind in den Bäumen. Dann ein Uferstreifen mit Acuri Palmen. Die Kerne im Innern dieser Palmfrüchte sind die Hauptnahrung der grossen Gelbbrust-Aras und Hyacinth-Aras. Sie machen einen großen Teil der Nahrung dieser Vögel aus. Mit Hilfe ihres starken Schnabels können Sie die steinharten Früchte öffnen.
Dann sichtet das andere Boot kurz einen Jaguar. Wir legen uns auf der anderen Flussseite auf die Lauer in der Hoffnung, dass er wieder aus dem Schilf kommt. Stattdessen kommt unsere Aguape vorbei gestampft. Jetzt mag er wohl nicht mehr. Also ab zur Mittagspause an Bord. Danach Siesta auf dem Oberdeck. Unsere Aguape hat am Ufer festgemacht bis morgen mittag, da wir jetzt im Zentrum des Gebietes oberhalb der Taiama-Region sind. Kurz nach 14 Uhr verlässt der Schreiber dieses Reiseberichts das Oberdeck- um sich fertig zu machen für die Nachmittagsausfahrt. Auf dem Oberdeck sind jetzt nur noch seine Frau und 2 weitere Personen. Diesen Zeitpunkt hat sich ein Jaguar gewählt um auf der Sandbank gegenüber aus dem Gebüsch zu treten und seelenruhig flussaufwärts zu marschieren.
Seufz, Katzen eben..... unberechenbar.
Bei der Nachmittagsausfahrt fahren beide Boote sofort flussaufwärts. Das andere Boot ist etwas voraus und sichtet den Sandbankjaguar am Flussufer. Als auch unser Boot näher kommt, erkennen wir kurz den Jaguar – aber dem wird es zu viel und er zieht sich ins Schilf zurück.
Die Suche geht also weiter, wir sehen wieder viele Vögel, auch Brüffaffen und die üblichen Verdächtigen (Capybara, Kaiman und Co.).



Mit dem Boot auf dem Rio Paraguay

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Jaguar !

Jaguar am Rio Paraguay

Keine Bildinformationen verfügbar

Nach dem Frühstück geht es wieder in die Boote.
Nachdem wir einige Altarme und Buchten abgesucht haben, sichten wir erstmals Riesenotter. Diese Tiere sind fast immer in der Gruppe unterwegs und extrem quirlig. Ein schöner Einstieg. Flussaufwärts in einem Altarm dann ein Baum mit Brüllaffen. Wie immer dreht uns das schwarze Männchen den verlängerten Rücken zu. Da sind die Brüffaffen-Mädels deutlich kooperativer in Sachen Fotoshooting in ihrem braunen Fellkleid.
Zurück auf dem Hauptfluss dann ein südamerikanischer Fischotter. Deutlich kleiner und meist allein unterwegs. Er klettert auf einen Felsen um seinen Fang seelenruhig vor uns zu verzehren.
Dann mal wieder mit Vollspeed Stellungswechsel – diesmal flussabwärts. Wir machen jetzt öfters mit Speed diese Wechsel der Orte am Fluss, um möglichst viele Pirschgebiete abzusuchen.
Ihr wisst schon warum: Der JAGUAR......
Eine Mitreisende sagt irgendwann. So ich suche jetzt nicht mehr nach dem Jaguar. Wenn man ein bestimmtes Tier sucht, findet man es eh nicht. Ich suche ab jetzt nur noch die Anakonda.
Wenige Minuten später ruft meine Frau: JAGUAR. Im selben Moment sehe ich ihn am rechten Ufer auf der Böschung marschieren. Als unser Boot näher kommt, zieht er sich erst in höheren Gras, dann unter ein Gebüsch zurück. Wir gehen am anderen Ufer vor Anker und warten. Eine halbe Stunde später bemerke ich ihn ein Stück flussaufwärts am Ufer und wir sehen ihn nochmals eine Minute lang. Dann verschwindet er endgültig. Große Freude und Erleichterung im ganzen Boot. Nach weiteren Sichtungen von Vögeln etc. kehren wir mittags zurück zur Aguape. Während wir essen legt das Schiff ab. Es geht flussabwärts Richtung Taiamagebiet. Dort werden wir morgen unterwegs sein. Am Nachmittag fahren wir wieder raus. Das Jaguargebiet haben wir zwar hinter uns, aber die natürliche Flusslandschaft mit den Altarmen und ständigen Richtungswechseln ist für sich allein auch schon toll. Wir kennen in Deutschland ja fast nur noch den Anblick „künstlicher“ Flüsse, die in ein begradigtes Betonbett gezwungen sind. Außerdem gibt es immer wieder Vögel zu sehen.
Erstmals stehen jetzt auch Rinder am Ufer. Das Pantanal ist immerhin zu 95% in Privatbesitz. Es gibt viele Rinderfarmen (Fazenda), die das im Jahresverlauf mal überflutete, mal trockene Gebiet zur Rinderzucht nutzen. So ist ein besonderes Miteinander von Nutz- und Wildtieren entstanden. Mittlerweile erkennen auch immer mehr Farmbesitzer den Wert der Natur und Tierwelt: Zahlende Touristen finden auf etlichen Fazendas mittlerweile Unterkunft in Gästehäusern.
Quasi Urlaub auf dem Bauernhof – auf brasilianisch.
Zum Abschluss des Tages können wir nahe am Ufer noch einige Mönchssittiche beim Trinken beobachten. Diese kleinen Beobachtungen sind es, die unsere Ausfahrten abrunden und vervollständigen. Sicher ist das erste Ziel immer der JAGUAR. Aber auf dem Weg sollte man dennoch immer die Augen offen haben. Mota und Timoteo sorgen dafür. Gerade dafür braucht es den geschulten Blick der Guides. Wir würden an vielem vorbeifahren ohne es wahrzunehmen.



Südamerikanischer Fischotter



Das geflutete Pantanal

Capybara Jungtier

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Heute fahren wir am Vormittag durch den nördlichen Teil des Taiamagebietes und am Nachmittag durch den südlichen. Das Gebiet ist überflutet. Man sieht deutlich den hohen Wasserstand. Keine Sandbänke, keine Uferböschungen zu sehen. Wir fahren durch ein traumhafte Wasserlandschaft. So haben wir uns das Pantanal vorgestellt.
Die Tiere des Pantanal wandern aus den gefluteten Gebieten ab auf höher gelegene Gebiete. Wir haben daher die Jaguare flussaufwärts gesehen. Die Wanderung ist umfassend: Wir sehen kaum Tiere. Selbst die sonst allgegenwärtigen Kaimane sehen wir selten. Klar, die Sandbänke und Uferböschungen sind überflutet. Und die Reptilien brauchen Sonnenplätze um ihre Körpertemperatur zu regulieren. Auch große Wasservögel wie Störche und Reiher sind abgewandert. Das Wasser ist zu tief zum Fischen. Dennoch sehen wir im Lauf des Tages einige kleinere Vögel. An späteren Nachmittag werden die Fliegen in diesem Gebiet immer aktiver und lästiger.
Meine Frau und ich sind darauf gut vorbereitet (Wir mehr wissen will, siehe unter meinen Tipps zum Thema wirksamer Mückenschutz) und können in Ruhe unter einem Baum Vögel und Blüten fotografieren, während im restlichen Boot nur noch Fliegenabwehr stattfindet. Wir geben daher nach kurzer Zeit das Signal zur Weiterfahrt. Unser Guide Timoteo ist ganz fasziniert von unserem Stich abwehrenden Kleidung.

Abends spielt Timoteo auf dem Oberdeck mit seiner Gitarre noch einige Lieder. Allerdings werden die Mücken vom Licht angezogen und wir löschen dann doch lieber die Lampen. Zumal es fast Vollmond ist und unser Schiff durch eine vom Mondlicht durchflutete nächtliche Flusslandschaft fährt. Die Ufer beiderseits sind nur wenige Meter entfernt. Wir stehen noch lange Zeit auf dem Oberdeck und genießen diesen Anblick und die Atmosphäre.
Mit einem Caipirinha in der Hand. Oder ein „Batida de Maracuja“. (statt Limetten mit Maracuja)

Wir sind mittlerweile im Parque Nacional do Pantanal Matogrossense . Dieser Pantanal Nationalpark bildet zusammen mit drei Schutzgebieten der NGO Ecotropica einen riesigen Komplex von Schutzgebieten mit rund 190.000 Hektar.



Capybara Familie Taiama Region

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Kommentare

  • reisefreudig

    Servus CrocV,
    Habe diesen so interessanten Bericht bereits 2 x "verschlungen" (gelesen) und bin völlig begeistert davon.
    Deine Art, die Dinge darzustellen sind fesselnd, wie in einem Beitrag für`s Universum im TV. Selten so einen hervorragenden Bericht in der letzten Zeit hier gesehen.
    Noch immer von Deinem Bericht und den so exklusiven Bildern begeistert vergebe ich 5* (leider mehr nicht möglich).
    ...danke zu dieser Einstellung zu so einer interessanten Tour,
    lg Harald

  • Chrissi

    Ein sehr guter und lebendiger Reisebericht, den ich hier eben mit viel Interesse gelesen habe. Leider sind manche Fotografien nicht von so ganz guter Qualität, was ein wenig schade ist.
    VG Christel

  • koalandrea

    Hi CrocV,
    vielen Dank für den tollen Bericht. Bin seit langer Zeit auf der Suche nach einer Reise, auf der die blauen Aras zu sehen sind. Mein Mann wünscht es sich so sehr. Eigentlich hatte ich eine Tour auf dem Amazonas in Betracht gezogen, aber nun lese ich, dass Ihr auch welche gesehen habt. Wie war denn die Unterbringung auf dem Boot?

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