ON PARLE FRANCAIS - VON MONTREAL NACH QUEBEC

Reisebericht

ON PARLE FRANCAIS - VON MONTREAL NACH QUEBEC

INSEL IM SANKT-LORENZSTROM

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Nach einem angenehmen Flug in der BusinessClass kamen wir in Montreal an. Wir flogen scheinbar "endlos" über den insgesamt ca. 3000 km langen Sankt-Lorenzstrom und konnten von oben die vielen Inseln im Fluss sehen.



BLICK AUF SANKT-LORENZSTROM



Wir verliessen das Flugzeug und konnten zunächst zügig in Richtung Immigration laufen. Dann plötzlich stockte alles, die Leute standen in Reihen an, auch die Kanadier, nur die Leute im Transit konnten weiter.
Es ging nur sehr langsam weiter, und als wir endlich in die recht kleine Anflugshalle schauen konnten, trauten wir unseren Augen nicht: es standen hunderte von Leuten dicht gedrängt in engen Reihen... Daher dauerte es auch "ewig" bis wir endlich zur Immigration kamen.
Anschliessend holten wir unser Gepäck und waren froh, dass wir nicht sofort ein Auto gemietet hatten sondern mit dem Taxi ins Downtown Hotel fuhren.



ANFLUG AUF MONTREAL



MONTREAL

Montreal hat ca. 1,6 Millionen Einwohner, im Grossraum Montreal leben ca. 4 Mio. Einwohner, von denen etwa 70% französisch sprechen, aber die meisten Leute sind zweisprachig. Montreal ist die zweitgrösste Stadt von Kanada und nach Paris die zweitgrösste französischsprachige Stadt der Welt.
Die Stadt liegt auf der Ile de Montreal zwischen dem Sankt-Lorenzstrom und der nördlichen Rivière des Prairies. Montreal ist eine wichtige Industrie- und Handelsstadt. Obwohl die Stadt ca. 1600 km vom Atlantischen Ozean entfernt ist, hat auch der Hafen eine grosse Bedeutung.



1000 DE LA GAUCHIETIÈRE



SUN LIFE BUILDING

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Das 1992 in postmoderner Architektur errichtete Bürogebäude "1000 de la Gauchetière" mit seinen 205 m - 51 Stockwerke - dominiert Downtown.
In der Nähe unseres Hotels befindet sich am Dorchester Square die gut ausgestattete Touristeninfo, wo man uns über alles Sehenswerte in Montreal informierte. Dort kauften wir dann auch ein 3-Tagesticket für Bus und Metro.
Am Dorchester Square befindet sich das grosse weisse Gebäude "Sun Life Building".



LA TOUR MCGILL

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Ein weiteres auffallendes Gebäude in Downtown ist der ebenfalls 1992 erbaute "La Tour McGill" mit seinen 158 m Höhe.



BIBLIOTHEQUE DU PLATEAU MONT ROYAL



Mont Royal

VISITOR CENTRE MONT ROYAL

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Wir suchten uns die nächste Metrostation und fuhren bis zur Station Mont Royal. Dort sieht es schon anders aus als in Downtown, ein bisschen wie in der "Vorstadt" mit Townhäusern, kleinen Geschäften und Restaurants.
Direkt gegenüber von der Metrostation sieht man das schöne Gebäude der "Bibliotheque du Plateau Mont Royal".
Von dort ging es weiter mit dem Bus bis zum Parc Mont Royal. Der 200 ha grosse Park wurde vom gleichen Architekten geplant, der auch den Central Park in New York entworfen hat. Der Park liegt 232 m über Montreal und ist ein beliebtes Ausflugsziel.



BLUMENPRACHT BEIM VISITOR CENTRE



BLICK AUF DOWNTOWN

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Vor dem Visitor Centre sieht man wunderschön angelegte Blumenbeete in allen Farben. Dort oben befindet sich eine grosse Aussichtsplattform, von wo aus man einen grossartigen Blick auf Montreal und den Sankt-Lorenzstrom hat.



BLICK AUF DOWNTOWN UND SAINT-LORENZSTROM



WARTEN AUF FUTTER...

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Auf dem Weg zurück zur Bushaltestelle sahen wir einige Eichhörnchen, die von den Leuten gefüttert werden. Bei der Bushaltestelle befindet sich ein grosser Parkplatz, es ist also auch möglich mit dem Auto hierher zu kommen. Ausserdem kann man von Downtown zu Fuss zum Mont Royal hinaufsteigen. Aber da es an diesem Tag sehr heiss war, hatten wir darauf verzichtet.



ALFRED BUILDUNG UND UHRENTURM AM PLACE D'ARMES



AM PLACE D'ARMES

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Der Place d'Armes ist das alte Bankenviertel von Montreal. Hier befindet sich auch der älteste Wolkenkratzer der Stadt - das New York Life Gebäude aus dem Jahr 1887. Direkt daneben befindet sich der "Uhrenturm", der aus rotem Sandstein errichtet wurde, ein Gegensatz zu den fast nur in grau errichteten Gebäuden zur damaligen Zeit.
Ebenfalls an diesem Platz sieht man das 1931 im Art-déco-Stil errichtete "Alfred Building", welches dem New Yorker Empire State Building ähnelt.



KATHEDRALE



Kathedrale

KATHEDRALE

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Das imposanteste Gebäude am Place d'Armes ist sicherlich die 1829 im neugotischen Stil erbaute "Basilique Notre Dame" - eine der grössten Kirchen und wahrscheinlich auch die schönste in Nordamerika.
Von aussen ist das Gotteshaus eher schlicht, dafür im Inneren umso prachtvoller.



KATHEDRALE



IM INNEREN DER KATHEDRALE

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Im Inneren beeindruckt die einmalige Holz- und Schnitzkunst, sowie das blaue Licht und die goldenen Sterne an der Decke.



IN DER KATHEDRALE



An den Glasfenstern sind Episoden der Geschichte von Montreal dargestellt. Die Orgel hat gigantische Ausmasse.



BLICK AUF DEN ALTAR



AUCH IN MONTREAL MÖGLICH...

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Die ausgedienten Hafenanlagen am Vieux Port sind ca. 2 km lang und wurden unter grossem Aufwand restauriert. Es ist jetzt ein beliebter Treffpunkt für die Bevölkerung. Es gibt einen Flohmarkt, einige Stände zum Essen und Trinken. Man sieht Strassenkünstler, kann sich ein Fahrrad mieten, eine Kutschfahrt und einen Schiffsausflug machen.



AM VIEUX PORT



Marché Bonsecours

CHAPELLE DE NOTRE DAME DE...

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Der 1847 errichtete Markt Bonsecours war über ein Jahrhundert lang Hauptmarktplatz für landwirtschaftliche Produkte. Später diente er als Konzertsaal und sogar als Rathaus.
In den Jahren 1996/97 fand eine Renovierung statt
Im Erdgeschoss befinden sich jetzt Cafès, Restaurants und Boutiquen, in den oberen Geschossen sind Verwaltungsräume.
Neben dem Markt sieht man die Kapelle Bonsecours, 1771 errichtet und eine der ältesten Kirchen von Montreal. Über der Kapelle befindet sich eine Mischung aus Turm und Kuppel, beidseitig davon sieht man zwei Engelstatuen.



MARCHÉ BONSECOURS



City Hall - Place Jacques Cartier

GASSE MIT VIEL BLUMENSCHMUCK

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Der Place Jacques Cartier ist eine der beliebtesten Plätze in Montreal mit vielen Restaurants und Strassencafés. Tagsüber gibt es einen Blumenmarkt, und man kann auch einige Strassenmaler und Musikanten sehen.
Oberhalb des Platzes sieht man schon von weitem die zwischen 1872 und 1882 erbaute City Hall. Nach einem grossen Feuer im Jahre 1922 wurde das Gebäude wieder vollständig aufgebaut.
Hier rief Charles de Gaulle anlässlich seines Staatsbesuchs im Jahre 1967 sein berühmtes "Vive le Québec libre"!



PLACE JAQUES-CARTIER MIT CITY HALL



KIRCHE "MARIE REINE DE...

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In der Nähe des Place Dorchester befindet sich die Kirche "Marie Reine du Monde". Das 1894 errichtete Gotteshaus ist in einer kleineren Version dem Petersdom in Rom nachgebaut.
Statt einer offiziellen Stadtrundfahrt machten wir eine Runde mit dem Bus 175, der am Place Dorchester startet.



EHEMALIGER WINDSOR BAHNHOF



UNIVERSITÄTSKLINIK MONTREAL

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Zunächst kamen wir an einem grossen grauen Gebäude vorbei - der ehemalige Windsor Bahnhof der Canadian Pacific Railway - welches von 1887-89 erbaut wurde. Seit 1993 sind hier ein Hotel und Büros untergebracht.
Wir sahen einige weitere interessante Gebäude, die zum Komplex der Universität von Montreal gehören, z.b. das Universitätsspital und einen Pavillon, und auch ein bisschen, wie es ausserhalb von Downtown aussieht.



PAVILLON - UNIVERSITÄT MONTREAL



Underground City - La Ville Souterraine

ORIGINELLE SÜSSWAREN

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Die sog. Underground City mit fast 12 qkm ist weltweit die grösste dieser Art. Sie entstand, um den Leuten auch im kalten Winter ein angenehmes Einkaufen zu ermöglichen. Die ca. 30 km unterirdischen Gänge sind zwischen dem Mont Royal im Norden und dem Sankt-Lorenzstrom im Süden gelegen. Es gibt Passagen, Rolltreppen, Tunnel und Plätze teilweise bis zu 3 Etagen hoch mit 1700 Läden, Boutiquen, Kaufhäusern, Restaurants und Kneipen.



UNDERGROUND CITY



NACH SAINT ALEXIS DES MONTS

Am späten Nachmittag unseres letzten Tages in Montreal gingen wir zur Autovermietung, um das Mietauto abzuholen. Wir erhielten nicht nur ein "upgrade" von Alamo sondern konnten uns sogar das Auto aussuchen...
In der Nähe des Hotels hatten wir dann das Glück, einen Parkplatz zu finden.
Am anderen Morgen streikte zunächst einmal unser Navi, also hiess es erstmal einigermassen die Richtung zu finden.
Wir waren dann doch froh, als das GPS wieder funktionierte, denn es ging hin und her auf verschiedenen Schnellstrassen in Richtung Quebec.
Schlussendlich kam endlich die Abbiegung Richtung Saint Alexis des Monts.



LAC SAINT ALEXIS DES MONTES



KIRCHE IN SAINT ALEXIS DES MONTS

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Saint Alexis des Monts liegt in einer Gegend mit etwa 600 Seen. Der idyllisch am Lac de Saint Alexis de Monts-See gelegene Ort hat ca. 3000 Einwohner. Es gibt Restaurants und zu unserer Überraschung einen recht grossen Supermarkt. Das kam uns sehr gelegen, konnten wir uns doch mit Proviant und vor allem Wasser eindecken. Denn wir wussten, dass unser Hotel am Lac Sacacomie sehr abgelegen war.
In einem kleinen Familien-Restaurant nahmen wir noch einen Lunch mit einem kühlen Bier ein, bevor wir weiterfuhren.



BLICK VOM HOTEL



Am LAC SACACOMIE

WÄLDER UND SEEN...

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Unser Hotel ist im Blockhausstil errichtet und sehr verschachtelt, man muss aufpassen, dass man sich nicht verläuft.
Leider liess man uns sehr lange auf unser Zimmer warten - vielleicht, weil wir nur eine Nacht reserviert hatten? Denn Leute, die nach uns kamen, erhielten ihren Zimmerschlüssel sofort.



HOTEL SACACOMIE



LAC SACACOMIE

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Das Hotel hat eine traumhafte Lage inmitten der Wälder und Seen, am Rande des La Maurice Nationalparks.



SO SCHÖN IST ES AM LAC SACACOMIE



SONNENUNTERGANG

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Wir liefen dann den steilen Weg hinunter bis zum Lac Sacacomie mit seinem kristallklaren Wasser. Es gibt einen kleinen Sandstrand, und wir suchten uns einen schattigen Platz.
Man kann einige Freizeitaktivitäten nutzen: Kanufahren, Montainbiken oder Wandern.
Ein paar Mutige gingen sogar ins recht kalte Wasser.
Am Abend wollten wir noch bei einem kühlen Drink den Sonnenuntergang von der Terrasse geniessen, aber die Sonne verschwand schon recht bald hinter den Bergen.



DER KLEINE SANDSTRAND



BAIE SAINT PAUL

TRADITONELLES HAUS

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Bei blauem Himmel und Sonnenschein fuhren wir durch die Wälder vorbei an vielen Seen Richtung Baie Saint Paul. Als wir dann den Freeway bei Quebec erreichten, hatten wir recht viel Verkehr. Aber es waren ja nur noch 80 km bis Baie Saint Paul.
Der Ort liegt am Nordufer des Sankt Lorenzstroms und hat etwas mehr als 7000 Einwohner.



BLICK AUF BAIE-SAINT-PAUL



TYPISCHE BOUTIQUE

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Baie-Saint-Paul ist eine der ältesten Orte in der Provinz Quebec. Wegen seiner malerischen Lage ist der Ort seit vielen Jahren ein Anziehungspunkt für Schriftsteller, Maler, Bildhauer und andere Künstler.



ALTES HAUS



EINGANG EINER BOUTIQUE

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In den traditonellen Häusern - vor allem in der rue Saint-Joseph - befinden sich viele kleine Geschäfte, Boutiquen und Galerien.



TYPISCHES HAUS



KIRCHE "SAINTS PIERRE-ET-PAUL

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Schon von weitem sieht man die Kirche "Saints Pierre-et-Paul" mit ihren zwei Türmen. Die erste Kirche wurde bereits im Jahre 1714 gegründet, somit ist es das älteste Gotteshaus in der Charlevoix Region. Die Kirche wurde während der Kriege zwischen Franzosen und Engländern mehrmals verlassen, 1962 wurde sie durch einen Brand zerstört.
Im Jahre 1964 wurde die jetzige Kirche geweiht - das war vor über 50 Jahren.



KIRCHE "SAINTS PIERRE-ET-PAUL"



Von der rue Saint-Anne kommt man direkt zum kleinen Hafen und einem Sandstrand am "Fleuve Saint-Laurent".



"STRAND"...



HIER IST MEIN REVIER...

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Aber weder das Wetter noch das Wasser luden zum Baden ein...



EBBE AM SANKT-LORENZSTROM



TRIKE (DREIRAD) - BELIEBT IN KANADA

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Am Abend gingen wir dann wieder in die Mikrobrauerei "Saint Pub". Diesmal bekamen wir sofort einen Tisch. Am Vorabend - samstags - musste man in einer Schlange warten...
Es ist ein beliebtes Restaurant im Ort, wo es gutes Pub-Essen gibt und eine reichlich Auswahl an Biersorten.



BIERSORTEN DER MICROBRASSERIE



MALBAIE

BLICK AUF DEN SANKT-LORENZSTROM

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Eigentlich wollten wir einen Ausflug machen nach Tadoussac oder in den Parc des Grands Jardins, aber leider spielte das Wetter nicht mit. Es war stark bewölkt, es fing an zu nieseln und später sogar stark zu regnen.
Aber wir fuhren dann wenigstens am Fluss entlang bis Malbaie. Da es dort keine vorgelagerten Inseln gibt, kann man den Sankt-Lorenzstrom in seiner ganzen Breite bewundern.



IN MALBAIE



PARK IN MALBAIE

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Von Malbai fuhren wir dann die Route des Montagnes, es wäre eine schöne Tour gewesen mit den Bergen im Hintergrund, wenn das Wetter besser gewesen wäre...
Wir kamen vorbei am idyllisch gelegenen St. Aimé-des-Lacs, konnten aber leider keine Fotos machen, es regnete zu stark.



L'ILE AUX COUDRES

DER MÄCHTIGE SANKT-LORENZSTROM

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Von Baie-Saint-Paul führt eine kurvenreiche Strasse zum kleinen Ort Joseph-de-la-Rive.



AUF DEM WEG ZUR FÄHRE



ANLEGESTELLE DER FÄHRE

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Hier gibt es eine kleine Autofähre, mit der man kostenlos auf die L'Ile aux Coudres fahren kann. Da aber sehr viele Autos warteten, entschlossen wir uns, die Fahrt über den Strom ohne Auto zu machen.



DIE FÄHRE



AUF DEM SANKT-LORENZSTROM

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Es ist schon eine einmalige Sache, einmal mit dem Boot auf dem 1200 km - von den Grossen Seen bis zum Atlantik - langen Sankt-Lorenzstrom zu machen - das gesamte Flusssystem beträgt 2900 km!



MIT DER FÄHRE AUF DEM SANKT-LORENZSTROM



FRACHTER AUF DEM SANKT-LORENZSTROM

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Der Sankt Lorenzstrom mit diversen Schleusen, Staudämmen und Wasserkraftwerken ist ein bedeutender Transportweg und auf seiner ganzen Länge schiffbar.



AUF DER FÄHRE



BLICK AUF L'ILE AUX COUDRES

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Die 11 km lange und 5 km breite Ile aux Coudres erhielt ihren Namen - Insel der Haselnüsse - wegen der vielen Haselnussbäume auf der Insel.



ANLEGESTELLE DER FÄHRE



Da wir ohne Auto herübergekommen waren, hätten wir zu Fuss den recht steilen Weg hochlaufen müssen, um mehr von der Insel zu sehen. Aber es war uns - ehrlich gesagt - zu heiss und zu mühsam...



BLICK AUF SAINT-JOSEPH-DE-LA-RIVE



BEI DER MARINA

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Also fuhren wir mit der nächsten Fähre zurück nach Saint-Joseph-de-la Rive und Baie Saint-Paul.



"STRAND"...



CHUTE-MONTMORENCY

BLICK AUF DEN WASSERFALL VOM...

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Auf dem Weg nach Quebec kommt man direkt an den "Chute-Montmorency" vorbei. ca. 14 km nordöstlich von Quebec gegenüber der Ile d'Orléans - eine der beliebtesten Attraktionen in der Region.



WAS FÜR EIN PANORAMA...



MIT REGENBOGEN

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Der Wasserfall stürzt sich über Felswände 84 m in den Sankt Lorenzstrom und ist damit knapp 30 m höher als die Niagarafälle, aber wesentlich schmaler.



WAS FÜR EIN SCHÖNER WASSERFALL...



DAS BECKEN IST 17 M TIEF

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Der Wasserfall wurde 1542 von Franzosen entedeckt, die auf einer Expedition waren. Samuel de Champlain, der Gründer von Neufrankreich, benannte ihn zu Ehren des Herzogs von Montmorency, der zur damaligen Zeit Admiral von Frankreich war.



80 M HOCH



BEIM AUFSTIEG

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Bereits am unteren Ende des Parc de la Chut-Montmorency sieht man die Fälle von oben herabstürzen in das 17 m tiefe Becken.



DIE HÄNGEBRÜCKE



BLICK AUF DIE STEILE TREPPE

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Es gibt zwei Möglichkeiten, die obere Ebene zu erreichen - bequem (und teuer) per Seilbahn oder mühsam per Treppe, die seit 1993 besteht. Es ist wirklich anstrengend, die fast 500 Stufen (es sind genau 487 - ich habe sie gezählt!) auf der in die Felswand gebauten Holztreppe hinaufzuklettern.



ES SIND 487 STUFEN...



NÄHER GEHT NICHT...

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Aber es lohnt sich, denn man sieht den Wasserfall in seiner ganzen Schönheit und immer wieder aus einer anderen Perspektive.



DIE HÄNGEBRÜCKE



Über den Wasserfall führt eine Hängebrücke mit atemberaubenden Blick auf die tosende Gischt der herabstürzenden Wassermassen. Hier wird der River Montmorency zum Wasserfall Montmorency.
Im Winter vereisen die Ränder und bilden riesige Eiswände. So entsteht eine beeindruckende Eiswand zum Klettern, den neben dem Eis stürzt der Wasserfall auch zu dieser Jahrszeit mit aller Kraft in die Tiefe.



DER FLUSS MONTMORENCY "KURZ VOR DEM FALL.....



BLICK AUF QUEBEC CITY

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Beim Heraufsteigen schaut man immer wieder auf den Wasserfall. Und beim Heruntersteigen hält man immer wieder an, um den schönen Blick zu geniessen auf den Sankt Lorenzstrom, die Brücke zur Ile d'Orléans und auf Quebec.



DIE BRÜCKE ZUR ILE D'ORLÉANS



BLICK AUF DEN SANKT-LORENZSTROM

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Vom Wasserfall war es nicht mehr weit bis Quebec City.



BEIM ABSTIEG NOCH EIN BLICK ZURÜCK



QUEBEC

BLICK VOM HOTEL

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Dank Navi war es kein Problem, unser Hotel in Vieux Quebec zu finden. Wir luden unser Gepäck aus und brachten das Auto in ein nahe gelegenes Parkhaus. Wir erhielten ein Zimmer im obersten Stockwerk mit einer tollen Sicht auf den Sankt Lorenzstrom, die Kirche "Holy Trinity" und das Wahrzeichen von Quebec - Château Frontenac.



BLICK VOM HOTEL

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CAPITOL THEATER

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Quebec ist die "französischste" Stadt in Kanada. Sie wurde 1608 vom französischen Entdecker Samuel de Champlain am Steilufer des Sankt-Lorenzstroms als befestigte Siedlung gegründet und diente ihm als Ausgangspunkt für seine Forschungsreisen. Quebec ist das Zentrum der französischen Kultur in Nordamerika, französische Lebensart und Lebensfreude sind überall sichtbar. Rund 94% der Einwohner im Grossraum Quebec sprechen französisch.
Die Stadt besteht aus zwei Teilen: innerhalb der alten Stadtmauern die Altstadt - Vieux Quebec - mit der mächtigen Zitadelle, prächtigen Regierungsgebäuden, renovierten historischen Häusern, engen Gassen, kleinen Plätzen und dem Wahrzeichen der Stadt - dem prachtvollen Luxushotel "Château Frontenac"



HOTEL DE VILLE



Terrasse Dufferin

FÄHRE

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In Vieix Quebec geht man sicherlich zunächst einmal zur "Terrasse Dufferin", ein breiter Plankenweg 65 m hoch über dem Sankt Lorenzstrom.
Die Promenade wurde 1838 angelegt und 40 Jahre später von 50 m auf 427 m verlängert. Die "Terrasse" ist vielbesucht mit Aussichtspunkten und Bänken. Hier sieht man Strassenmusikanten und Gaukler und geniesst den Ausblick.
Die Fähren fahren hin und her zwischen der Stadt und den Inseln im Strom.



DER SANKT-LORENZSTROM



DEUTSCHES FRACHTSCHIFF

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Auf dem Sankt Lorenzstrom sieht man natürlich auch Frachtschiffe aus aller Welt.



Château Frontenac

SKULPTUR VON SALVADOR DALI

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Der grösste Blickpunkt hier ist sicherlich das Château Frontenac, ein grosses weithin sichtbares Schlosshotel, das 1892 im Auftrag der Canadian Pacific Railway erbaut wurde.
Vor dem Hotel sieht man die 4,5 m hohe Skulptur aus Bronze "Alice im Wunderland" von Salvador Dali, die einen Wert von 2,5 Mio CAD hat. Sie wurde hier ausgestellt anlässlich des 25. Jahrestags der Kunstgalerie des Château Frontenac.



CHÂTEAU FRONTENAC



Old Post Office

DENKMAL SAMUEL DE CHAMPLAIN

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Am Nordende der Terrasse steht das Denkmal von Samuel de Champlain, dem Gründer der Stadt.
Das Gebäude dahinter ist das "Old Post Office" mit dem "Clock Tower".



OLD POST OFFICE + CLOCK TOWER



Promenade des Gouverneurs

AUF DER STADTMAUER

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1960 wurde die Promenade an der Terrasse Dufferin mit der "Promenade des Gouverneurs" verbunden, die unterhalb der mächtigen Festungsmauern verläuft. So gibt es jetzt eine Verbindung zwischen dem Château Frontenac und der Zitadelle.



BLICK AUF VIEUX QUEBEC



Zitadelle

KANONE AUF DER ZITADELLE

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Die Zitadelle liegt auf dem vorspringenden Cap Diamant etwa 100 m über dem Sankt Lorenzstrom. Die Zitadelle wurde in den Jahren 1820 - 1852 anstelle der älteren Festung gebaut. Es ist eine der grössten Festungsanlagen auf dem nordamerikanischen Kontinent - eine riesige, gut erhaltene, sternförmige Anlage, deren Bauten durch Festungsmauern, Wälle und Gräben geschützt wird.
Eines der restaurierten Gebäude dient heute als Sommerresidenz des Generalgouverneurs. In einem Pulverturm des 18. Jahrhunderts befindet sich ein Militärmuseum. In der Zitadelle ist heute das 22. Königliche Regiment stationiert.



WACHSOLDAT AN DER ZITADELLE



Quartier du Petit-Champlain

IN DER RUE SAINTE-ANNE

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Die bequemste Art in die Unterstadt zu gelangen ist die Fahrt mit dem "Funiculaire" - seit 1879 bestehend - zuerst mit Dampf betrieben, später mit Strom.
Wir schlenderten durch das Quartier du Petit-Champlain, welches nach umfangreichen Renovierungsarbeiten heute ein viel besuchter Ort der Unterstadt ist.



ALT-QUEBEC



Place Royal

AM PLACE ROYAL IN DER UNTERSTADT

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Mittelpunkt der Unterstadt ist der Place Royal, wo im Jahre 1608 die französische Kolonisation in Nordamerika begann, als Samuel de Champlin hier die erste dauerhafte Siedlung gründete.
Der Platz entwickelte sich zu einem geschäftigen Marktplatz, und wohlhabende Händler bauten hier ihre Wohnhäuser.
Viele dieser Häuser wurden in den letzten Jahren restauriert und vermitteln einen guten Eindruck einer französischen Stadt im 17. und 18. Jahrhundert.



AM PLACE ROYAL IN DER UNTERSTADT



Notre Dame des Victoires

NOTRE DAME DE VICTOIRE

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Am Place Royal befindet sich auch die sehenswerte kleine Kirche "Notre-Dame-des-Victoires" aus dem Jahre 1688. Die Kirche wurde stark zerstört durch die Engländer, aber im Jahre 1759 nach den Originalplänen wieder aufgebaut. 1969 wurde das Gotteshaus renoviert.



CHÂTEAU FRONTENAC



FREI WIE EIN VOGEL...

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Auch von der Unterstadt fällt der Blick immer wieder auf Quebecs Wahrzeichen - das Château Frontenac.
Als wir uns zu Fuss auf den steilen und mühsamen Aufstieg in die Oberstadt machten, kamen wir noch an der interessanten "Wall Mural" vorbei, wo Szenen aus früheren Zeiten gezeigt werden.



SO WAR ES FRÜHER IN DER UNTERSTADT...



HOTEL CLARENDON

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Unser traditionelles Hotel liegt so zentral in Vieux Quebec, dass wir alle Sehenswürdigkeiten zu Fuss besichtigen konnten. Das Auto blieb die ganze Zeit in der Parkgarage.



CHÂTEAU FRONTENAC



City Hall

CITY HALL

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Direkt gegenüber vom Hotel befindet sich die City Hall errichtet im Jahre 1896.



CITY HALL



AM PLACE D'ARMES

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Zum Place de l'Hôtel de Ville sind es nur ein paar Schritte vom Hotel aus. Bis 1875 fand hier ein Bauernmarkt statt.
Inmitten des Platzes steht das Monument Taschereau zu Ehren des ersten kanadischen Kardinals.



"WEIHNACHTEN IST IMMER..."



"SÜSSES" FAHRRAD

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In der Nähe des Hotels befindet sich die rue Sainte-Anne mit vielen Geschäften, Boutiquen, kleinen Hotels und Restaurants



SCHÖN KITSCHIG...



Notre Dame de Quebec

Die Kathedrale "Notre Dame de Quebec" ist hervorgegangen aus der 1664 von Samuel de Champlain errichteten Kapelle. Die heutige dreischiffige Kirche wurden in den 1920er Jahren erbaut. Sehenswert sind das reich geschmückte Innere mit schönen Glasfenstern, Malereien und der Orgel.



Holy Trinity

IN DER KATHEDRALE

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In der Nähe des Hotels befindet sich auch die Kathedrale "Holy Trinity", erbaut in den Jahren 1800-1804. Dieses war die erste anglikanische Kirche, die ausserhalb von Grossbritannien errichtet wurde. Das sehenswerte Chorgestühl ist aus Eiche gefertigt. In den Sommermonaten finden regelmässig Orgelkonzerte statt.



KATHEDRALE "HOLY TRINITY"



Parlamenthügel

STADTMAUER

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Man entdeckt Vieux Quebec am besten zu Fuss und so hielten wir es auch. Vom Hotel aus ging es zunächst durch die Rue Saint-Louis zunächst zum Parlamenthügel.



HÔTEL DU PARLAMENT



Stadtmauer

DIE STADTMAUER

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Von dort aus liefen wir ein Stück weiter auf der Stadtmauer. Wir kamen vorbei an dem schönen Gebäude "Maison" Dauphine - seit 1992 eine Begegnungsstätte für die Jugend.



MAISON DAUPHINE



Marché du Vieux Port

MARCHÉ DU VIEUX PORT

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Von der Stadtmauer aus liefen wir - vorbei am Parc d'Artillerie - in Richtung Bassin Louise.
Dort - etwas abgelegen - befindet sich der Marché du Vieux Port.



IN DER MARKTHALLE



BLUMENKOHL - NICHT NUR IN...

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Am alten Hafen befand sich bereits im Jahre 1640 ein Marktplatz.Das Gebäude des heutigen Markts sieht von aussen eher unscheinbar aus. Aber dann staunt man nur noch über die Vielfalt der angeboten Waren: Käse, Fleisch, Fisch, Brot und Kuchen, Süssigkeiten, frisches Obst und Gemüse in Hülle und Fülle.



BEEREN IN HÜLLE UND FÜLLE



YACHTHAFEN AM VIEUX PORT

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Direkt hinter der Markthalle liegt der Alte Hafen, der während der Zeit der grossen Segelschiffe in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts seine grösste Bedeutung erreichte.
Die Anlagen wurden in den vergangen Jahren erneuert und sind heute als "Vieux Port de Quebec" ein beliebtes Ausflugsziel.
Auch ein Yachthafen befindet sich noch in diesem Bereich.



AM VIEUX PORT



AUF DER HÄNGEBRÜCKE...

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Von Quebec fuhren wir zurück nach Montréal. Die Strasse führte uns am Sankt-Lorenzstrom in Richung der Auslegerbrücke "Ponte de Quebec", die eine traurige Berühmtheit erlangte, weil sie vor der Fertigstellung zweimal eingestürzt ist.
Wir fuhren dann über die sich 200 m dahinter befindliche Hängebrücke "Pont Pierre-Laport", die von 1966-1970 erbaut wurde zur Entlastung der alten Auslegerbrücke.
So gelangten wir auf die andere Seite des Stroms.
Unser Auto sollte mit "leerem Tank" abgegeben werden, was gar nicht so einfach war.
Mit ein bisschen "Zittern" ging es dann durch Montreal, und wir kamen zum Glück ohne Schwierigkeit zum Flughafen, wo wir das Mietauto problemlos zurückgeben konnten.
Von Montreal aus flogen wir am späten Nachmittag nach Calgary.

IRWS



AUSLEGERBRÜCKE "PONT DE QUEBEC"


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Kommentare

  • Blula

    Ein sehr schöner und informativer Bildbericht, v.a. auch für jemanden wie mich, der noch nie in Kanada gewesen. Danke dafür !
    LG Ursula

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