Grönland – Schnee, Eis und Kälte

Reisebericht

Grönland – Schnee, Eis und Kälte

Tag 1- Ankunft

Ilulissat

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Ich sitze am Flughafen Kastrup in Kopenhagen. Vor dem Fenster steht er: Der Airbus 330, knallrot mit Air Greenland Schriftzug. Der Airbus, der mich an das Ende der Welt bringt. Pünktlich startet die Maschine, zieht über die Öresundbrücke in Richtung Nordwesten ab, überquert die Spitze Jütlands, streift das südliche Norwegen mit seinen schneebedeckten Bergen, kreuzt Island und erreicht Grönland, die größte Insel der Erde. Schneeweiß, soweit das Auge reicht und es reicht weit aus dem Blick eines Flugzeugs. Allein dafür lohnt sich der Flug, die Sicht ist atemberaubend. Der Atem wird mir auch beim Anflug von Kangerlussiaq geraubt.

Der riesige Airbus vollbesetzt mit mehr als 300 Menschen zieht seine Kurve zwischen den Bergen hindurch. Man wundert sich, dass die riesigen Flügel den Berg nicht streifen. Kangerlussiaq hat die einzige Landebahn in ganz Grönland, auf der eine solche Maschine überhaupt landen kann.
Von den USA gebaut, diente der Flughafen als Armeestützpunkt unter anderem zur Versorgung Berlins während der Berlin-Blockade.

15 Grad minus herrschen beim Ausstieg. Der Schnee blendet, das rot der Air Greenland Flugzeuge bilden einen Kontrast zum übrigen Weiß. Standards und Sicherheitschecks sind auf dem Weiterflug nach Ilulissat nebensächlich. Niemand interessiert sich für das Handgepäck, Flaschen können mit an Bord genommen werden. Der Kapitän öffnet das Cockpit, jeder der 30 Passagiere kann ihm über die Schulter blicken. Beim Landeanflug sitzt ein Fluggast im Cockpit, die Stewardess nimmt ihren Platz im Passagierbereich ein. Europa, die Welt, ist weit weg. Der Landeanflug auf Illulisat ist fantastisch, die schwimmenden Eisberge, die auf das offene Meer hinaustreiben, geben einen ersten Vorgeschmack auf die kommenden Tage im Eis. Das kleine Flugzeug, eine Dash 8 landet, wir steigen aus und gehen über das Rollfeld in die kleine Flughalle. Nur wenige Hotelchauffeure warten, ein Taxi oder einen Bus sucht man vergebens. Das Abholen vom Flughafen sollte man vorab organisieren oder laufen. Uli, ein ausgewanderter Deutscher bringt mich zur Unterkunft und zeigt mir den Ort. Schnee, wohin das Auge reicht, es war einer der schneereichsten Winter der letzten Jahre, erzählt mir Uli – und einer der kältesten. Das bunte Häusergemisch, verstreut in der Landschaft, gibt der weißen Pracht wunderbare Farbtupfer.

Am Abend sitze ich schließlich im Inuit Café, zentral gelegen, kreisrund angebracht und leicht erhöht. Nur wenige Tische empfangen den Gast. Das Café wird von einem Deutschen geleitet, gekocht und bedient wird der Gast allerdings von einem singhalesischen Ehepaar. Wie man von Sri Lanka nach Grönland kommt, blieb mir ein Rätsel, ich habe es nicht rausgefunden. Der Burger aus Hähnchenfleisch ist gut und hat tatsächlich eine indische Note. Ich lasse bei einem kleinen Bier den Tag Revue passieren. Bereits Mitte April hält sich die Sonne lange am Horizont. Es wird erst um halb elf dunkel, ab 3 Uhr morgens ist es bereits wieder hell. Allein in den 5 Tagen, an denen ich in Ilulissat sein werde, wird es am Ende eine Stunde mehr Sonnenlicht geben.



Tag 2 - Kennenlernen

Zionskirche

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Es beginnt ein schöner, angenehmer Tag, die Sonne scheint bei etwa 15 Grad Kälte. Einen Spaziergang durch den Ort habe ich mir vorgenommen. Ich genieße die frische Luft, den strahlend-blauen Himmel, die bunten Häuser, die sich über die Hügel erstrecken. Auf dem Meer schwimmen kleine Eisschollen und im Hintergrund die riesigen Eisberge. Grönland bestätigt alle Vorurteile.

Mein erstes Ziel ist die Zions Kirche, gebaut aus Holz im ausgehenden 18. Jahrhundert. Sie ist zugesperrt, man kann jedoch eine Führung buchen, mir genügt der Blick durch das Fenster. Gegenüber, etwas den Hügel hoch liegt das Geburtshaus des wohl berühmtesten Sohnes Ilulissats: Knud Rasmussen. Im Eingangsbereich des zweistöckigen Hauses sitzt eine Verkäuferin und unterhält sich. Man muss auf sich aufmerksam machen. Eine erste Begegnung mit der zurückhaltenden Art der Grönländer. Das Haus ist klein, aber reichlich bestückt mit Informationen und Gegenständen aus dem Leben des Polarforschers. Zusätzlich ist in dem kleinen Wohnhaus auch das Ilulissat Museum untergebracht. Die Ausstellungsräume beschreiben das Leben in der Arktis und in dem kleinen Ort. Der Besucher bekommt ein Bild darüber, wie stark sich der Kangia-Gletscher in den letzten Jahrzehnten zurückgezogen hat. Allein zwischen 2001 und 2007 um 10 km. Seine Fließgeschwindigkeit beträgt 7000m pro Jahr. Er soll allein für einen Millimeter Meeresanstieg ursächlich sein und der Eisberg der einst die Titanic zum Kentern brachte, stammt vermutlich von diesem Gletscher.

Am Nachmittag wird die Mündung mein Ziel sein. Vorher geht es aber noch in den Ort. Ich möchte geführte Touren buchen. Mein Hauptaugenmerk gilt jedoch der nördlichsten Brauerei der Welt, Immiaq Brewery. Diese liegt zentral und doch etwas versteckt zwischen dem Veranstalter Icecap Tours und der angrenzenden Iluliaq Bar. Der Zugang erfolgt über das Tourismus-Büro und dort finde ich auch Niels Jörn Thomsen. Durch einen Gang geht es schließlich in einen eher sterilen Raum mit zwei Braukesseln, in denen jeweils 400 Liter feinstes grönländisches Bier schlummern. Voller Stolz erzählt der junge Mann von seinen selbst erlernten Braukünsten, von seinen Zutaten, die er aus Tschechien und Deutschland bezieht und von den grönländischen Kräutern, die er dem Qaqqaq-Bier beisetzt. Er erzählt von seinen Experimenten mit verschiedenen Biersorten. Momentan braut er ein Pils und das Thymian-Bier. Am Ende bleibt einem nichts anderes übrig als die benachbarte Iluliaq Bar aufzusuchen und das hervorragende Bier zu probieren.

Am Nachmittag wage ich einen Spaziergang zum Kangia-Eisfjord. Sobald man die Häuserzeilen der Ortschaft verlässt stößt man auf die zahllosen Schlittenhunde, die auf riesigen Flächen vor der Stadt im Schnee liegen. Zusammen gekauert wie Wollknäuel liegen die kleinen Grönlandhunde im Schnee und dösen vor sich in. Vereinzelt füttern Besitzer ihre Tiere mit Stockfischen. Langsam erreiche ich den Startpunkt der Wanderroute am Ende der Straße. Mit Schildern sollen die Routen gekennzeichnet sein, auszumachen ist er bei den Schneemassen nicht. Mit Hilfe von GPS suche ich den gespeicherten Wanderweg. Der Tipp, einfach den Spuren des Vordermannes zu folgen, funktioniert nicht. Ich bin der Vordermann und muss meinen Weg selbst suchen. In meinen Spuren kommen 4 Wanderer quer über das Schneefeld nach, in der Hoffnung ich wüsste schon wohin. Gemeinsam gelingt es uns den Weg zu finden und auf einen wieder mal atemberaubenden Aussichtspunkt zu kommen. Die riesigen Eisberge liegen im Fjord vor uns und täuschen Ruhe vor. In der Ferne hört man es knacken. Die größeren Schilder entlang des Strandes weisen auf die Gefahren hin: Das Kalben der Eisberge kann Tsunamis verursachen. Diese kommen ohne jede Vorwarnung und können den Wanderer ins Wasser reißen und aufs Meer hinaus spülen. Bei Wassertemperaturen knapp über dem Nullpunkt ist dies tödlich. Ich verweile an einer Bank, genieße die Ruhe und gehe, an den schlafenden Hunden vorbei, zurück in die Stadt. Ilulissat hat alles, was man zum Leben braucht. Supermärkte gibt es viele in dem Ort, Banken, eine Poststation und eine Sporthalle. Fußball kann man allerdings auch dick eingepackt im Freien spielen. Holzpaletten dienen den Jugendlichen als Tore.

Mein Weg führt mich jedoch noch einmal ins Iluliaq Cafe. Dort erwartet mich ein Moschusochsenburger und ein probiere mit dem Arsarnerit eine weitere Köstlichkeit aus dem Braukessel von Niels Jörn Thomsen.





Tag 3 - Zwangspause

Wanderweg

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Der Morgen erwartet mich stark bewölkt und mit heftigem Schneefall. Wie heftig, merke ich beim Versuch, die Türe zu öffnen. Gut 15 cm Neuschnee blockieren die Eingangstür. Das Reisebüro ruft an, die geplante Bootstour fällt aufgrund des Wetters aus. Es gab in diesem Winter zwei Schneestürme, einen im Februar und einen heute, erzählt man mir. Pech gehabt, aber man kann die Zeit zum Lesen nutzen. Inzwischen gab es noch einen Aufschlag, es hat weiter geschneit und schneit noch immer. Später versuche ich mich ein weiteres Mal durch die Türe hinauszuzwängen, schnappe mir eine Schneeschaufel und befreie die Tür und den kurzen Weg zur Strasse hoch vom Schnee. Dabei habe ich immer die riesigen Eiszapfen im Blick, die vom Dach bedrohlich herunter ragen.

Gegen Nachmittag zieht sich der Schnee zurück. Ich versuche einen kleinen Spaziergang durch die Stadt und an den Ortsrand. Mein Weg führt mich vorbei am Kraftwerk hinaus zum Kap Kingittoq und zurück über den alten Friedhof zum Helikopterlandeplatz. Der Weg ist beschwerlich, immer wieder sinke ich knietief in den Schnee und versuche an den frei gewehten Felsen und Steinen meinen Weg zu finden. Beeindruckend und nahezu aus dem Nichts taucht dann der alte Friedhof auf. Nur die Spitzen der Kreuze erheben sich aus den Schneeverwehungen heraus, teilweise schief und gekippt geben sie dem Ort etwas Mystisches. Trotz des Wetters verweile ich hier eine Zeit lang und genieße die Ruhe, die dieser Ort ausstrahlt.

Zurück in meinem kleinen Häuschen fiebere ich dem Abendessen entgegen. Ich habe einen Platz im Mamartut Restaurant reserviert, eines der besten Restaurants Ilulissats. Mamartut heißt soviel wie „Es schmeckt gut“ und damit verspricht Koch Kim Sander pedersen nicht zuviel. Er begrüßt mit Kochsmütze und Schürze die Gäste selbst, weist Ihnen den Platz und erklärt ausführlich die Speisen. Als Vorspeise entscheide ich mich für die Rentierpastete, als Hauptgericht gibt es Heilbutt. Beides auf Gemüse, überragend im Geschmack.



Tag 4 - Touren

Hundeschlitten

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Nachdem am Vortag sämtliche Touren ausgefallen sind, vollziehe ich ein intensives Touristenprogramm. Am World of Greenland werde ich von Pippi Langstrumpf begrüßt. Die junge Dänin mit ihrer lustigen Art, den rötlichen Haaren, den Sommersprossen und den bunten Hosen lässt mich unweigerlich an Astrid Lindgrens Kinder-Rebellin erinnern.

Für die Kälte sind auch die besten Outdoor-Klamotten eines Mitteleuropäers nicht mehr geschaffen und so wird der Gast ausgestattet mit Schuhen, Hosen und Jacken aus Robbenfell. Während Robbe und Wal in Europa – zurecht – verpönt ist, ist man in Grönland auf das Fleisch und das Fell angewiesen. Es gibt keine Alternativen, eine Viehzucht ist bei den Temperaturen und der kargen Flora schlichtweg unmöglich.

Bevor es losgeht drehen die beiden dänischen Komiker Thomas Milton und Michael Sand einen kurzen Sketch für ihren Internet-Kanal Rumle TV. Beide hatten mit ihrem Kindertheater Auftritte in Grönland und beschließen die Tour mit ein paar Erholungstagen in Ilulissat. Auch Thomas und Michael nehmen an der Schlittenfahrt teil. Mit dem Bus geht es wieder hinaus an den Ortsrand, dort treffen wir auf unsere Chauffeure mit ihren Hunden. Die Konversation wird hier schon schwieriger, viele Inuit sprechen kein Englisch und kaum Dänisch. Dennoch, ein paar Handzeichen werden überall verstanden und wer Lächeln kann, braucht keine weitere Sprache mehr. Ich nehme hinter meinem Fahrer Platz und wir starten durch, es geht über einen zugefrorenen See und einen Hügel hinauf. Sicherheitshalber steige ich am Berg ab, ich will die Hunde mit meinem Übergewicht nicht zu sehr strapazieren. Als ich mich selbst durch den knietiefen Schnee hochkämpfe, bereue ich meine Entscheidung. Zwischen Felsen und Steinen geht es kurvig weiter und wieder etwas den Hügel hoch. Oben angekommen ist eine kleine Rast vorgesehen, bevor es etwa eine halbe Stunde später auf gleichem Weg wieder zurückgeht.

Auch beim Pausieren wird man mit der sehr distanzierten Art der Grönländer konfrontiert. Während der Prospekt ein gemeinsames Kaffeetrinken verspricht, stehen die Inuit zusammen und unterhalten sich. Man muss auf sie zugehen und nachfragen, dann eröffnet sich wieder ein Lächeln, es werden Tassen herausgezaubert und Kaffee eingeschenkt. Es ist ein Eindruck, der sich bei meinem Aufenthalt immer wieder bestätigt. Die vielen Dänen, die hier vor Ort arbeiten sind freundlich, entgegenkommend, sie Leben vom Tourismus und sind deswegen auch nach Grönland gezogen. Der Grönländer selbst zeigt sich eher distanziert zurückhaltend, Fotos werden erduldet, aber nicht gemocht. Es ist zwiespältig, der Besucher möchte Mensch und Natur photografisch festhalten, wenn aber dem Inuit-Kind auf Schritt und Tritt ein Foto vor die Nase gehalten wird, kann das für die Kinder und die Eltern ziemlich nervend sein. Erwachsene winken bei Nachfrage von vorne herein ab.

Der Rückweg geht zügig bergab, immer wieder müssen die Hunde und der Schlitten gebremst werden, stolpert einer der 8 Hunde bei der Geschwindigkeit und gerät unter den Schlitten kann dies für die Hunde schlimm ausgehen. Per Bus geht es wieder zurück nach Ilulissat. Nach einer Pause und einer Shopping-Tour im Glacier Shop – ein hervorragender Souvenirladen, der nicht von Schnickschnack lebt, sondern einheimische Produkte und Kunstwerke verkauft – geht es zur nächsten Tour.

Eine Bootsfahrt durch die Eisberge steht auf dem Programm. Ein Grüppchen von 10 Personen betritt über eine schmale Planke das kleine Schifferboot. Das Schiff fährt an der Küste entlang und zeigt noch einmal die Schönheit Ilulissats. Im Vordergrund das Meer mit den weißen Tupfern aus Eisschollen und im Hintergrund die Küste mit den verstreuten Häusern im Schnee vergraben. Bald werden die Eisberge angesteuert, majestätisch schön treiben sie hinaus auf das offene Meer. Riesengroß denke ich, später werde ich aufgeklärt, dass die Eisriesen vor 20 Jahren noch wesentlich größer waren, der Klimawandel ist hier am stärksten zu spüren. Trotz dem kalten Winter 2014/15 ziehen sich auch hier die Gletscher zurück, es wird wärmer, im Süden Grönlands werden mittlerweile Kartoffeln angebaut. Ein Knarzen kündigt den Abbruch eines Eisblocks an, der schließlich donnernd im Meer versinkt. Das Boot zieht schnell ab, bevor uns eine Welle durchschüttelt. Wir ziehen weiter an den weiß-strahlenden teilweise Schnee bedeckten Eisbergen vorbei. Dort, wo der Eisriese mit dem Meer zusammenkommt, schimmert das Wasser bläulich. Dunkle Risse und Abkantspuren zeichnen Strukturen auf die schwimmenden Berge. Langsam tuckert das Schiff zurück zum Hafen in Ilulissat. Es wird kalt, man steht beim Kapitän auf der Brücke und trinkt Kaffee. „It is still cold outside“ - „Welcome to the Arctic!“ Das Willkommen ist nicht mehr lange. Es geht zurück zur Unterkunft und am nächsten Tag wartet der Rückflug.



Tag 5 - Heimreise

Eisberg

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Es klopft und Uli steht vor der Tür, er holt mich ab und bringt mich zurück zum Flughafen. Er schwärmt noch einmal von Grönland, erzählt warum es ihn dorthin verschlagen hat. Die langen Nächte im Winter: „Was soll's, sind ja nur ein paar Wochen und ehrlich gesagt, in Deutschland ist es doch auch dunkel, wenn man zur Arbeit geht und dunkel, wenn man zurückkommt.“ Ich warte auf den Flug. Es geht wieder mit einer kleinen Maschine zurück nach Kangerlussiaq, wieder ohne Kontrollen. Die Kontrollen werden erst beim Einsteigen in den Airbus nach Kopenhagen vorgenommen. Kurzer Scan des Gepäcks, größere Fototaschen müssen aufgemacht werden. Pünktlich hebt die Maschine ab, bringt uns wieder über Island und Norwegen nach Dänemark, raus aus der Ruhe und wieder hinein in den dichten Häuserdschungel. Den Abend verbringe ich in Malmö, in einer anderen Welt, in der sich abends Menschenmassen durch die Stadt drängen, auf der Suche nach Wochenend-Vergnügen. Es ist Mitte April und warm. Im T-Shirt sitze ich vor einer Bar und trinke ein Bier. „Wo kommst Du hier?“ „Grönland“, antworte ich und sehne mich zurück ins Eis.


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Kommentare

  • gtrasher

    Toller Bericht! Der macht richtig Lust auf Grönland... LG Gerd

  • ursuvo

    auch wenn ich nicht grade ein "Kältefan" bin - Dein Bericht hat mir auch Lust auf ein paar Tage dort gemacht.
    LG Ursula

  • rosibieg

    Schöon, dass Du uns mit zu diesem Ort genommen hast. Er ist mir völlig unbekannt, gehört aber immer noch zu meinen Traumzielen.
    LG Rosita

  • Schmudden

    Kleine Anmerkung: Zwischenzeitlich hat in Spitzbergen die Svalbard Byrggeri (http://svalbardbryggeri.com/olsorter/) eröffnet. Somit ist die Immiaq Brewery nicht mehr die nördlichste der Welt. Schade.... aber damit ergibt sich ein neues Reiseziel

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