Reisebericht

Reisebericht: Ich war denn mal in ........... Jerusalem

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Jerusalem Grabeskirche

 
 
 
 
 

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Um 14:20 Uhr sind wir an der Grabeskirche angelangt. Hier wieder viele Läden mit Andenken.



 
 
 
 
 

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Die Kirche in der Altstadt Jerusalems bezeichnet man als Grabeskirche, die sich an der angeblichen Stelle der Kreuzigung und des Grabes von Jesus befindet. Grabeskirche ist die in westlichen Glaubensrichtungen übliche Bezeichnung. Die Grabeskirche zählt zu den größten Heiligtümern des Christentums.



 
 
 
 
 

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Die 9.te Station (Jesus fällt zum dritten Mal) des Kreuzweges: Auf dem Dach der Grabeskirche. "Zum Spott geworden bin ich all meinen Feinden, ein Hohn den Nachbarn, ein Schrecken den Freunden; wer mich auf der Straße sieht, der flieht vor mir. (Psalm 31,12). Da es im Moment ruhig ist begeben wir uns sofort ins innere der Kirche.



 
 
 
 
 

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Die 10.te Station (Jesus wird seiner Kleider beraubt) Rechts neben dem zugemauerten Eingang zur Grabeskirche erreicht man über Stufen die Kapelle der Kleiderverteilung. Dies war früher der Zugang zu Golgota. "Man kann all meine Knochen zählen; sie gaffen und weiden sich an mir." (Psalm 22,18)



 
 
 
 
 

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Oben auf der Empore die 11.te Station rechts neben der Kreuzigungsstelle auf Golgotha befindet sich eine mit Mosaiken prächtig ausgestaltete römisch-katholische Kapelle "Sie kamen zur Schädelhöhe; dort kreuzigten sie ihn und die Verbrecher, den einen rechts von ihm, den andern links. Jesus aber betete: Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun." (Lukas 23,33-34 der Kreuzannagelungsaltar,



 
 
 
 
 

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Die 12.te Station. Ein Loch unter dem griechisch-orthodoxen Altar bezeichnet die Stelle, in der Kreuz Jesu stand. Dort ist auch der Orignalfelsen von Golgotha mit einem großen Spalt zu sehen.
"Und in der neunten Stunde rief Jesus mit lauter Stimme: Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen? Einige von denen, die dabeistanden und es hörten, sagten: Hört, er ruft nach Elija! Einer lief hin, tauchte einen Schwamm in Essig, steckte ihn auf einen Stock und gab Jesus zu trinken. Dabei sagte er: Lasst uns doch sehen, ob Elija kommt und ihn herabnimmt. Jesus aber schrie laut auf. Dann hauchte er den Geist aus." (Markus 15,34-37)



 
 
 
 
 

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Von der Empore eine steile Treppe herunter vor uns an der Wand drei prachtvolle Mosaike. Sie nehmen Bezug auf die 13.te Station.



 
 
 
 
 

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Unter dem Felsen, im Bereich des Einganges, befindet sich der Salbungsstein, auf den Jesus nach der Kreuzabnahme gelegt und in die Leichentücher gewickelt worden sein soll. Jesus wird vom Kreuz abgenommen und in den Schoß seiner tränenüberströmten Mutter gelegt. "Josef aus Arimathäa war ein Jünger Jesu, aber aus Furcht vor den Juden nur heimlich. Er bat Pilatus, den Leichnam Jesu abnehmen zu dürfen, und Pilatus erlaubte es. Also kam er und nahm den Leichnam ab." (Johannes 19,38)



 
 
 
 
 
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Die 14.te Station des Leidensweges ist das Christusgrab im Zentrum der Grabeskirche. Im Heiligen Grab zeigt eine Mamorplatte den Platz an, an den Jesus gelegt wurde. "Es kam auch Nikodemus, der früher einmal Jesus bei Nacht aufgesucht hatte. Er brachte eine Mischung aus Myrrhe und Aloe, etwa hundert Pfund. Sie nahmen den Leichnam Jesu und umwickelten ihn mit Leinenbinden, zusammen mit den wohlriechenden Salben, wie es beim jüdischen Begräbnis Sitte ist. An dem Ort, wo man ihn gekreuzigt hatte, war ein Garten, und in dem Garten war ein neues Grab, in dem noch niemand bestattet worden war. Wegen des Rüsttages der Juden und weil das Grab in der Nähe lag, setzten sie Jesus dort bei." (Johannes 19,39-42)



 
 
 
 
 

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15.te Station: Die Sonne in der Kuppel über dem Heiligen Grab symbolisiert den Auferstandenen. (Bild links ) "Am ersten Tag der Woche kamen sie in aller Frühe zum Grab, als eben die Sonne aufging ... Sie gingen in das Grab hinein und sahen auf der rechten Seite einen jungen Mann sitzen, der mit einem weißen Gewand bekleidet war; da erschraken sie sehr. Er aber sagte zu ihnen: Erschreckt nicht! Ihr sucht Jesus von Nazaret, den Gekreuzigten. Er ist auferstanden; er ist nicht hier. Seht, da ist die Stelle, wo man ihn hingelegt hatte. Nun aber geht und sagt seinen Jüngern, vor allem Petrus: Er geht euch voraus nach Galiläa; dort werdet ihr ihn sehen, wie er es euch gesagt hat." (Markus 16,2-7)



 
 
 
 
 

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Wir gehen rechts in der Grabeskapelle in den alten Bereich der Kirche er ist wegen der vielen Kapellen und Krypten, Grotten äußerst unübersichtlich. Kapelle der Kleiderverteilung



 
 
 
 
 
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Der Riss im Originalfelsen von Golgota ist nur hinter Panzerglas zu bewundern. Der brüchige Stein würde sich sonst wohl zu schnell in Souvenirs auflösen. Wo der Tradition zufolge einst die drei Kreuze standen, wurde vor einigen Jahren die Marmorverkleidung abgetragen. Heute kann man durch Glas das Originalgestein bewundern. Einbuchtungen sind da zu sehen, wo vielleicht einmal die Kreuze verankert waren.



Muristanbrunnen

 
 
 
 
 

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Der Muristanbrunnen und die Erlöserkirche (Bild oben rechts). Hier endet unsere Jerusalemtour um 15:20 Uhr. Wir stöbern noch etwas in den umliegenden Souvenierläden (Bild unten mitte) und machen am Muristanbrunnen eine kleine Pause.



 
 
 
 
 

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Dann die Rückfahrt nach Ägypten, eine Kurze Rast um 17:45 Uhr, Abends erreichen wir die Grenze. Die Ausreiseformalitäten das gleiche wie auf der Hinreise nur in die andere Richtung. Gegen 22:30 Uhr sind wir wieder in Sharm el Sheik. Fazit: Anstrengend aber es lohnt sich, ein wunderbares Erlebnis.




 
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Kommentare
  • RELDATS 19.10.2009 | 14:14 Uhr

    Sehr interessanter Bericht .
    Wenn ich das so lese und die Bilder betrachte, hat sich in 30 Jahren gar nicht so viel
    geändert !
    Nette Grüße von Josef

  • 238EWT 10.02.2010 | 09:19 Uhr

    Informativ bebildert und hilfreich beschrieben.
    LG Eberhard

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