Helgoland: kleine Insel, weiter Horizont.

Reisebericht

Helgoland: kleine Insel, weiter Horizont.

Reisebericht: Helgoland: kleine Insel, weiter Horizont.

Helgoland ist bunt und vielfältig, abwechslungsreich und geschichtsträchtig. Und es ist immer eine Reise wert.

Hafen Helgoland mit Hummerbuden...

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Helgoland ist bunt und vielfältig, abwechslungsreich und geschichtsträchtig. Und es ist immer eine Reise wert. Eine winzige Insel mitten in der Nordsee. Über 40 km vom Festland entfernt wird sie häufig als Deutschlands einzige Hochseeinsel bezeichnet (was aber weder geografisch noch rechtlich korrekt ist). Im April 2015 fahren wir für 4 Tage mit dem Auto nach Cuxhaven, parken für 4 Euro pro Tag beim Parkservice der „Aquaparks-Börse“ und nutzen den kostenlosen Shuttle-Service zum Hafen.
Die Überfahrt mit dem Katamaran „Halunder Jet“ dauert etwa 75 Minuten und ist sehr komfortabel.

Aus rotem Buntsandstein ragt Helgoland am höchsten Punkt, dem Pinneberg 61,3 Meter über den Meeresspiegel empor. Etwa 1500 Einwohner leben hier auf etwa einem Quadratkilometer Landfläche. Autos gibt es keine, nicht einmal Fahrradfahren ist erlaubt.
Vom Hafen aus kann man sich das Gepäck für 5 Euro zur Unterkunft bringen lassen – wir schleppen aber selbst zum „Haus Monika“.

Der Richtfunkturm der Deutschen Telekom überragt Helgoland mit seinen 113 Metern Höhe. Schon vom Hafen aus ist die gewaltige Stahlfachwerkkonstuktion zu sehen.
Die bunt bemalten Hummerbuden stechen bei der Ankunft sofort ins Auge - ehemalige Wohn- und Werkstätten der ansässigen Fischer. Heute kann man hier zollfrei einkaufen - ganz Helgoland lockt mit Duty-free-Shops Tagestouristen an, die sich hier vor allem mit Alkohol und Zigaretten eindecken.
Wir ziehen unsere Koffer am Hafen entlang, quer durch die Helgoländer Shopping-Meile zur Treppe ins Oberland. Helgoland liegt nämlich nicht auf einer Höhenlinie, sondern gliedert sich stattdessen in Unterland, Mittelland und Oberland. Unsere Pension auf dem Oberland erreicht man bequem mit einem Fahrstuhl - ganz Sportliche wie wir benutzen jedoch die ins Oberland führende Treppe mit ihren 184 Stufen

In dem kleinen Ort auf Helgolands Klippen gibt es viele Straßen und Gassen – allerdings sind die Hausnummern hier eine Besonderheit: es gibt jede Hausnummer, unabhängig von der Straße nur einmal. Die Häuser im Oberland beginnen mit 301 und enden bei 718. Dank meiner ortskundigen Begleitung finden wir unsere Unterkunft absolut zielsicher.



Die Insel

Lange Anna

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Wir stellen unsere Koffer ab, kramen unsere Kameraausrüstung zusammen und starten sofort zu einem ersten Inselrundgang. Ein befestigter Rundweg führt über die Insel, vorbei an der „Langen Anna“ - eine 47 Meter hohe freistehende Felsnadel im äußersten Nordwesten Helgolands. Der Felsen Lange Anna ist ein beliebtes Ausflugsziel für Touristen und ein Wahrzeichen für Helgoland, an dem es das Kreischen und Krächzen tausender Seevögel die Luft erfüllt. Von oben vom benachbarten Klippenende des Oberlandes aus kann die Lange Anna gut betrachtet werden. Auf den Felsen der Westküste brüten mehrere Seevogel-Arten, vor allem Trottellumme, Dreizehenmöwe und die Basstölpel. Es ist April und trotz des herrlichen Wetters pfeift ein eisiger Wind über die Steilküste. Ich bin zwar warm gekleidet, bedauere aber, keine Handschuhe im Gepäck zu haben, denn beim Fotografieren werden die Finger schnell kalt.

Die Schutzmauer, die man unten im Meer sehen kann, wurde von 1903 bis 1927 errichtet, um die Brandung vom Felssockel fernzuhalten und damit die weitere Erosion der Westküste zu verringern. Trotzdem wird das Gestein inzwischen von tiefen Spalten und Rissen durchzogen und es besteht akute Gefahr eines Abbruchs der oberen zwei Drittel des Felsens.



Am Vogelfelsen

Basstölpel

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Die Basstölpel sind die spektakulärsten Vögel an den Felsen. Sie sehen fast aus wie kleine Pelikane und nisten zum Greifen nahe auf den Klippen. Es ist der einzige Brutplatz in Deutschland. Basstölpel legen jeweils nur ein einzelnes Ei. Eine große Brutkolonie auf der schottischen Felseninsel Bass Rock, hat zu dem deutschen Namen Basstölpel geführt. Die Nester bestehen aus Seetang, Gras und Treibgut jeglicher Art. Das Nistmaterial wird überwiegend vom Männchen gesammelt. Der Abstand zwischen den Nestern so groß, dass sich die Schnäbel der Basstölpel bei ausgestrecktem Hals gerade nicht erreichen können. Das Besetzen und aggressive Verteidigen eines Nistplatzes lässt sich gut beobachten. Die Vögel sind die Touristen gewohnt und brüten zum Teil nur 5 Meter hinter dem Zaun, der die Tiere vor den Menschen und die Menschen vor Stürzen in die Tiefe schützen soll.

Auf dem Meer erspähe ich einen unbekannten großen schwarzen Vogel – meine Euphorie ist groß – aber es ist kein Albatros sondern lediglich ein junger Basstölpel. Erst ab einem Alter von fünf Jahren ist das Gefieder vollständig weis.



Trottellumme versus Tordalken

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Ebenfalls gut zu beobachten sind die Tordalken und Trottellummen. Der runde Schnabel mit der weißen Zeichnung unterscheidet die Tordalken von den Trottellummen. Die auf Helgoland befindliche Brutkolonie der Tordalken erlosch in den 1950er Jahren für einige Zeit. Inzwischen steigt die Zahl der Brutpaare wieder. Mit der aufrechten Körperhaltung und dem schwarzen Frack erinnern sie an Pinguine.

Die Trottellummen ähneln den Tordalken. Helgoland ist der einzige mitteleuropäische Brutstandort. Die Trottellummen unterscheiden sich von den Alken deutlich durch den dünneren und spitzeren Schnabel. Trotz der Ähnlichkeit sind weder Tordalken noch Trottellummen mit dem Pinguin verwandt, sondern gehören zu den Alkenvögeln. Ende Juni ist der Sprung der drei Wochen alten Trottellummen von den Klippen Helgolands ein alljährliches Naturspektakel (Lummensprung). Aus bis zu 40 Metern Höhe stürzen sich die jungen Vögel in die Nordsee. Die Kleinen überleben den Aufprall auf Wasser oder Felsen und folgen ihren Eltern aufs Meer.

Natürlich sind wir nicht die einzigen Fotografen hier. Auf Helgoland können ganzjährig Scharen von Naturfotografen und Ornithologen beobachtet werden. Die Insel verfügt mit der Vogelwarte über eine lange Tradition, was die Vogelforschung angeht. Zugvögel rasten hier im Frühjahr und Herbst - der Vogelzug ist auf Helgoland am besten von Ende April bis Anfang Juni und im September und Oktober zu beobachten. Hauptattraktionen für Vogelfreunde ist die Invasion der Seevögel. Vor allem im Frühjahr ist auf dem Lummenfelsen die Hölle los. In dem kleinsten Naturschutzgebiet Deutschlands halten sich zur Brutzeit mehr als 30.000 Seevögel auf.



weiter auf dem Inselrundweg

Leuchtturm Helgoland

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Geht man auf dem Rundweg weiter, so kommt man am Pinneberg vorbei: Touristen haben 1998 die höchste Erhebung der Insel (61,3 m) an der Nordspitze mit einem Gipfelkreuz aus Aluminium markiert und Pinneberg genannt. Hier kann man sich in einem Gipfelbuch verewigen. Der Hügel ist auch der höchste Punkt des Kreises Pinneberg.

Weiter führt der Weg zum Leuchtturm. Trotz seiner Höhe von ca. 35 Metern wirkt der Leuchtturm neben dem neuen Richtfunkturm winzig.
Nachdem der alte, runde Leuchtturm 1945 bei einem Luftangriff einstürzte, wurde der neue Leuchtturm Helgolands in Betrieb genommen. Er hat einen viereckigen Grundriss aus dickem Stahlbeton und ist der Lichtstärkste deutsche Leuchtturm mit 28 Seemeilen (52 km) Tragweite.

Am Abend kehren wir zum Essen in einem der zahlreichen Gasthäuser ein und probieren auch sofort die lokalen Spezialitäten, der Helgoländer Eierpunsch ist wegen des hohen Alkoholgehalts allerdings mit Vorsicht zu genießen.



Bunkerführung

Bunker Helgoland

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Am nächsten Tag steht eine etwa einstündige Bunkerführung auf unserem straffen Programm. Hierbei wird ein Einblick in die Festungsgeschichte der Insel geben. Nach dem Beginn der Naziherrschaft 1933 beginnt auf der Insel eine gigantische Bautätigkeit von Bunkern und militärischen Anlagen, die letztlich zur Zerstörung Helgolands nach dem zweiten Weltkrieg führen. Ein ausgedehntes Luftschutzstollensystem befand sich als Tiefstollen unter dem Oberland. Am 18. April 1945 flogen fast 1.000 Bomber einen Angriff gegen die Marinebasis und Festung Helgoland. Mit der Sprengung von Tausenden Tonnen Munition wurde eine der größten Explosionen der Weltgeschichte ausgelöst, um die unterirdischen Festungsanlagen und den U-Bootbunker zu vernichten. Zur kompletten Zerstörung der Insel kam es dabei zum Glück nicht. Auch die Hafenanlagen, Küstenschutzmauern und der Zivilschutzbunker blieben verschont.
In diesem Zivilschutzbunker laufen wir durch endlose algenbewachsene Stollen und kommen schließlich an ganz andere Stelle wieder an die Oberfläche.



Inselrundfahrt in einem kleinen Börteboot

Insel Helgoland

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Nun ist noch Zeit für eine spontane Inselrundfahrt in einem der kleinen Börteboote. Für 12 Euro kann man sich einmal um die Insel schippern lassen und dabei die roten Klippen aus völlig neuer Perspektive bewundern. Gelegentlich schwappt die Gischt über Bord und damit quer über Jacken, Hosen und Kameraausrüstung. Meinen eigens dafür angeschafften Kamera-Schutz habe ich natürlich in der Pension vergessen.



Das Felswatt

Felswatt Helgoland

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Ein weiteres Highlight unserer Helgolandreise ist das Felswatt. Das Helgoländer Felswatt an der Westseite der Insel ist in der deutschen Bucht einmalig. Es fällt bei Ebbe trocken, es bleibt ein dicker Algenteppich liegen. Es bietet sich ein einzigartiger Einblick in die Vielfältigkeit der Unterwasserwelt. Blasentang, eine Braunalge bildet bei Flut eine verwunschene Unterwasserwelt mit zahlreichen Verstecken. Bei Ebbe hängt sie wie ein Vorhang von Felsen und bietet Kleinstlebewesen Schutz gegen Feinde und Austrocknung, bis die Flut zurückkommt. Die hier vorkommenden Tier- und Pflanzenarten sind ökologische Spezialisten, die den wechselnden Trocken- und Nass-Phasen in der Gezeitenzone angepasst sind.

Das Betreten dieses außergewöhnlichen Lebensraumes ist aus Naturschutzgründen und wegen Steinschlages aus der nahen Felswand nicht gestattet. Ausgenommen davon sind z.B. Maßnahmen der Forschung und Lehre. Durch meine Tätigkeit in der Biologiedidaktik der Universität Bielefeld war es mir möglich, eine solche Sondergenehmigung zu erhalten. Im Alfred-Wegner-Institut auf Helgoland erhielten wir Helme und Schwimmwesten und durften bei einsetzender Ebbe vom Nordstand aus das Felswatt begehen. Trotz der faszinierenden Eindrücke ist es wichtig, die Zeit im Blick zu behalten und rechtzeitig umzukehren, bevor die Flut kommt. Zahlreiche Felsspalten im Boden füllen sich dann sehr schnell mit Wasser und machen eine Rückkehr auf dem ohnehin sehr rutschigen Gelände schwierig. Trotz dieses Wissens gelingt uns die trockene Heimkehr nicht, ich rutsche plötzlich bis zum Bauch in einem Priel ins Wasser und darf pitschnass nach Hause laufen.



Am Strand

Strand Helgoland

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Der Strand im Norden ist der einzige Zugang zum Felswatt. Wegen der starken Strömung ist er nicht zum Baden geeignet, aus dem roten Buntsandstein schichten Touristen aber erstaunlich stabile Türmchen auf oder legen Liebesbotschaften in den weißen Sand. Die Pfeiler aus verrostetem Stahl stammen noch aus Kriegszeiten und reichen weit bis in Meer hinein. Von hier aus kann man bei Ebbe ins Felsenwatt wandern.



Die Düne

Düne Helgoland

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Der dritte Tag ist für den Besuch der Düne verplant. Helgoland zerbrach bei einer Sturmflut im Jahre 1721 - seit dem existiert die als Düne bezeichnete Nebeninsel. Sie ist eine flache Strandinsel von 700 m2 Fläche. Sie besteht aus weißem Muschelkalk und dient als Badeinsel mit kleinem Sportflugplatz, Campingplatz und Ferienbungalows. Im 30 Minuten-Takt verkehrt eine Fähre zwischen den beiden Inseln Helgolands, 5 Euro kostet die 3-minütige Überfahrt. Auf dem Südstrand der Helgoländer Düne steht seit 1936 ein kleineres Leuchtfeuer, dass vom Helgoländer Leuchtturm aus ferngesteuert wird.

Die Düne ist nicht nur Sand, Gras und Wasser. Sie ist Heimat und Rastplatz vieler Vögel, Kegelrobben und Seehunde, die von Naturfotografen belagert werden. Für die Vögel lohnen sich lange Objektive. Die Robben hingegen sind nicht scheu, schon ein Handy reicht, um gute Fotos zu schießen.
Weiterhin dient die Düne mit ihren Stränden als Badeinsel außerdem befindet sich hier ein Flugplatz der von kleinen ein- und zweimotorigen Flugzeugen genutzt wird.



Die Robben

Kegelrobbe Helgoland

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Zoo ohne Gitter... Es ist absolut fantastisch, wie wenig Scheu die Robben den Besuchern haben.
Kegelrobben sind die größten in Deutschland freilebend vorkommenden Raubtiere (bis zu 300 kg). Der Name leitet sich nicht wie weitläufig behauptet von der kegelförmigen Kopf- oder Körperform der Robbe ab, sondern von der kegelförmigen Zahnform.



Vögel der Düne

Austernfischer

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Eine Kolonie Heringsmöwen brütet im weißen Sand der Düne, ebenso zahlreiche Eiderenten. Der Goldregenpfeifer hingegen ist nur auf der Durchreise auf seinem Zug in die nördlichen Brutgebiete.
Inmitten der Helgoländer Düneninsel gibt es zwei Süßwasserteiche, die von Regenwasser gespeist werden. Enten, Gänse und Möwen suchen diese Teiche gerne auf, wahrscheinlich um sich dort vom Salz zu befreien. Aber auch Singvögel und sogar (ausgesetzte) Wasserschildkröten lassen sich hier beobachten.

Der Austernfischer ist einer der charakteristischsten Vögel der Nordseeküste. Unverkennbar durch sein schwarz-weißes Gefieder und den roten langen Schnabel wird er an den Küsten auch als Halligstorch bezeichnet. Austernfischer werden durchschnittlich 20 Jahre alt und brüten auf Muschelbänken, zwischen Steinen und neuerdings auch auf Flachdächern.



Zeit-los gelassen

Sonnenuntergang an der Langen Anna

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Bewegt und schwermütig verlasse ich Helgoland nach vier Tagen. Die räumliche Begrenzung der kleinen Insel hilft, den Blick auf das Wesentliche zu lenken. Hier findet man zu sich selbst, kann abschalten, verweilen, die Zeit loslassen. Vielleicht ist nichts mehr wie es war, der Alltag unwirklich und fern. Aber diese Tage auf Helgoland waren hier ganz bestimmt nicht die letzten für mich.

http://www.wiebke-susanne.com/


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Kommentare

  • weltreisen

    Danke für den bericht, hat meine erinnerungen geweckt an einen betriebsausflug nach Helgoland - vor vielen jahren....
    für die vogelbeobachtung blieb da leider keine zeit.
    inge

  • traveltime

    Ein schöner Bericht der kurz und knapp vieles auf den Punkt bringt.
    LG Rolf
    PS: Auf deiner Website sind sehr coole Fotos!

  • Blula

    Hallo, ja, und herzlich willkommen in der GEO RC !!
    Was für ein prima Einstand ist Dir hier gelungen mit diesem wirklich lesenswerten Bericht und den guten Fotografien dazu.
    Ich war in jungen Jahren einmal auf Helgoland, nachdem ich die Überfahrt bei Windstärke 8 einigermaßen überlebt hatte ;-) Nun bekomme ich echt Lust, die Insel noch einmal zu besuchen.
    Danke, Dein Bericht ist sehr gut angekommen bei mir.... . (und auf Deiner tollen Website war ich eben auch schon)
    LG Ursula

  • gtrasher

    Ich muss wohl auch mal wieder hin.Danke für den tollen Bericht! LG Gerd

  • brandriba

    Dein Reisebericht weckt Lust auf mehr Meer, die Insel wäre sicherlich eine Reise wert.
    Deine Homepage muss ich mir in Ruhe zu Gemüte führen, die Bilder haben es verdient.
    LG DAni

  • Frank_E

    Ein schöner Bericht von einer tollen Insel. Deine Fotos sind klasse.
    LG Frank

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