Mosambik - Wenn Kugeln im Paradies fliegen!

Reisebericht

Mosambik - Wenn Kugeln im Paradies fliegen!

Reisebericht: Mosambik - Wenn Kugeln im Paradies fliegen!

Unsere Reise vom Sueden bis hoch in den Norden Mosambiks und Ueberquerung des Rovuma nach Tanzania. Was fuer ein Wahnsinnland und trotz einer Schiesserei und mit AK47s angehalten werden wuerden wir doch jederzeit wieder hin!

Traenen der Freude und des Schmerzes

Hummer

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Wenn Kugeln fliegen
Auf der Suche nach dem Paradies
Text und Foto: Andrea Kaucka und Rene Bauer


Tränen der Freude und des Schmerzes
Es ist ein weiteres Jahr und wieder mußten wir unbedingt nach Afrika zurück. Ein weiterer ehrgeiziger Trip sollte es werden. Nachdem wir im letzten Jahr erfolgreich durch Zimbabwe, Westzambia und Botswana getourt waren, gingen wir dieses Jahr vielleicht in bißchen zu weit: Wir wollten von Johannesburg aus nach Maputo, durch ganz Mosambik hindurch bis in den Norden, über den Rovuma nach Tanzania und bis nach Dar Es Salaam, dann wieder in Richtung Süden durch Malawi, Zambia und über Botswana zurück. Das war jedenfalls die Theorie. Die Praxis belehrte uns jedoch eines Besseren, wie wir herausfinden würden.
Nach all unseren Erfahrungen mit einem T3 Syncro beim letzten Mal entschieden wir uns wieder für den gleichen Typ. Nur das es diesmal kein 3l V6 war, sondern ein Ding, welches ich als „Bastard-Maschine“ beschreiben würde: ein 1.8l Golfmotor, aufgebohrt auf 2l mit einer Kurbelwelle aus einem 2l, geplantem Kopf und Audi Kolben. Also im Grunde eigentlich etwas, mit dem man mal vor der Eisdiele angibt oder zu Tuningshows fährt, aber für eine 14.000km Offroadstrecke? Der Ärger fing bereits an, als ich das Auto von Kapstadt bis nach Durban fuhr, mir kamen 4l Ölverbrauch irgendwie verdammt viel vor. Erschwerend kam noch hinzu, dass ich kurz vor Durban einen Schlag hörte und der Motor nur noch auf 3 Zylindern lief. Gar nicht gut. Sobald ich also bei meinem Freund in Durban ankam, drehte ich die Zündkerzen heraus – Nummer 2 war verbogen und mir lief es eiskalt den Rücken herunter. Warum würde wohl eine Zündkerze verbiegen? Normalerweise nur, wenn ein Kolben kaputt war oder ein Pleuel. Nach einer schlaflosen Nacht entschied ich mich, den Kopf herunterzubauen und mir das mal genauer anzuschauen. Was ich sah, schockte mich, gerade wenn man bedenkt, dass ich das Auto für den langen Trip vorbereiten musste und in ein paar Tagen in Johannesburg mein Team abholen sollte. Am Kolben Nummer 2 fehlte ein grosses Stück. Was nun? Ich konnt in keine Werkstatt fahren, sondern musste es selbst reparieren. Dabei hatte ich noch nie einen Motor eigenhändig wieder aufgebaut, ich kannte die Theorie, aber etwas zu lesen und etwas wirklich zu tun sind 2 verschiedene Paar Schuhe. Glücklicherweise bekam ich viele Tipps von einem befreundetenn Mechaniker. Um es kurz zu machen, Ich nahm die Ölwanne ab, schraubte die Pleuel locker, zog die Kolben oben raus, honte die Zylinder, baute neue Kolben ein, inklusive neuer Ringe und neuer Pleuellager, und baute alles wieder zusammen. Es gab zwischendurch ein paar Momente, in denen ich am Verzweifeln war und aufgeben wollte. Ich warnte meine Freunde, um die Garage einen weiten Bogen zu machen, da es sein könnte, dass Schlüssel und Bolzen durch die Luft fliegen. Wenn es eine Klippe in der Nähe gegeben hätte, dann denke ich, wäre der T3 nun inzwischen ein Korallenriff.
Ihr könnt Euch sicher vorstellen, wie nervös ich war, als ich die neu aufgebaute Maschine das erste Mal startete. Es schüttelte sich ins Leben, aber nichts klopfte, nichts explodierte und nichts zündete fehl. Ich fühlte mich einfach fantastisch – meine erster selbst zusammengebauter Motor, ich hatte nur eine Chance und das Auto lief!

Schon wieder Hummer?
Ich kam also pünktlich und mit voll ausgestattetem Auto zum Flughafen, keiner bemerkte den Stress an mir, bis auf meine Augenringe. Los ging es nach Mosambik. Ich gebe zu, ich war etwas besorgt, was Mosambik anbelangte, genauer gesagt wegen seiner Beamten und Polizisten. Wir hatten viel negativs gehört. Aber wir wollten beweisen, dass es auch anderes ging und man trotz Allem einen positiven Eindruck vom Land gewinnen kann. Der Lebombo Grenzübergang dauerte ganze 20 Minuten – kein Schmiergeld, keine Probleme, nur Laecheln und ein einfaches „Hindurchgleiten“. Sogar die ersten Polizei checkpoints waren total problemlos. Wenn wir durch Afrika reisen, dann haben wir eigentlich immer ein Hauptziel, was Polizeikontrollen betrifft: wir wollen den Polizisten mindestens einmal lächeln sehen. Arroganz braucht man hier nicht, aber selbstsicher und lächelnd auftreten, ein paar Witze machen, das funktioniert in 99% der Fälle.
Maputo war unser erster Stop, aber da wir nicht wirklich Stadtleute sind, verbrachten wir nur 1 Nacht hier – wir wollten so schnell wie möglich an den Strand. Also fuhren wir nach Zavora. 3 Nächte, viel Tauchen, leider ohne Mantas zu sehen, aber dafür jeden Abend mit Meeresfrüchten auf dem Grill. Wir stopften uns mit Hummer voll, denn hier in Europa ist das ein teures Vergnügen. Und da zu der Zeit nicht viele Besucher in Zavora waren, bot man uns sogar Bungalows für den Preis des Campens an...da braucht man nicht lange zu überlegen.
Durch Mosambik zu fahren war relativ einfach, wir mögen diese kleinen, verschlafenen Städtchen mit alter portugiesischer Architektur (oder deren Überreste), frisches „pao“ und Gemüse auf den kleinen Märkten zu kaufen oder regionale Museen zu besuchen. Es zeigt einem die Ursprünglichkeit des Landes abseits der Hektik der Grossstädte.
Unser nächster längerer Halt war in Vilanculos, da wir schnorcheln und den berühmten Bazaruto Archipel besuchen wollten. Diese Inselgruppe ist bekannt durch seine traumhaften, weissen Sandstraende, Kokosnusspalmen und klares, blaues Wasser. Wir genossen die Ruhe und Schönheit der „Karibik Afrikas“, gut so, denn was wir nicht wussten, war, dass der nächste Teil unserer Reise ein psychisch schwerer Teil werden würde



Wenn Kugeln fliegen

Panzer in Mozambik

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Wenn Kugeln fliegen
Wir waren noch nie im Norden Mosambiks gewesen und hatten ein paar Informationen, dass man wohl einige Strecken im Militärkonvoi fahren muss. Das Internet ist so voller verschiedener Reportagen über ausgebrannte Autos, Rebellen, die Strassen unpassierbar machen, Schiessereien etc. Aber wie Ihr sicher wisst, sind nicht alle Nachrichten wahr und oftmals sehr kontrovers und aus dem Kontext gerissen. Wir wollten uns also selber ein Bild machen und auf dem Weg in den Norden den Gorongosa Nationalpark besuchen. Das hiess aber, dass wir den ersten Konvoi vom Save River bis Gorongosa nehmen mussten. Wir fuhren also sehr früh aus Vilanculos los und waren 8 Uhr am Checkpoint. Eine lange Auto- und LKWschlange empfing uns, dazwischen blühten die örtlichen Geschäfte, es wurde Ziegenfleisch gegrillt, Süssigkeiten und Nüsse, sowie Getränke verkauft. Wir hatten mit den Einheimischen viel Spass, jeder wollte vor die Kamera und insbesondere die Kinder freuten sich, wenn wir ihnen etwas abkauften. Der Konvoi selber war nun gar nicht aufregend, wir rollten mit 70 dahin und das gefährlichste waren eigentlich die Autofahrer selber, die sich wie wild überholten. Von Rebellen der Renamo keine Spur. Kurz vor Sonnenuntergang schlugen wir die Zelte in einem kleinen Camp ausseralb des Nationalparks auf. Gorongosa selber ist ein herrlicher Park, weite Sumpflandschaften und grosse Antilopenherden. Der einzige Nachteil ist, dass man dort nicht selber fahren darf, sondern nur über eine Safari in den Hauptteil des Parkes kommt. Die Begründung lautete aggressive Elefanten, aber wir nehmen an, es hat mit dem Mount Gorongosa zu tun, der Basislager der Renamo-Rebellen ist. Wir sahen auf der Safari leider keine Raubtiere, aber genossen trotzdem die weiten Landschaften und Fieberbaumwälder. Und wieder mussten wir am nächsten Morgen früh abfahren, da wir 4 Stunden Fahrt vor uns hatten, um zum nächsten Konvoi zu gelangen. Dieser Tag wird sicherlich für immer in unserer Erinnerung bleiben. Wir waren ganz allein auf der Strasse in Richtung Namapasa, als wir unweit des Gorongosaberges an einem Panzer vorbeifuhren. Wir sahen zu, dass wir wegkamen, hielten aber nach 2km an, um ein Foto von unserem Wagen in den tiefen Schlaglöchern zu machen. Und dann ging es Schlag auf Schlag: der Panzer kam um die Kurve, sah uns, raste an uns vorbei, versperrte die Strasse und wir schauten in die grosse Mündung der Panzerkanone, die auf unser Auto gerichtet war. Aus dem Hinterteil des Panzers sprangen 9 bewaffnete Rebellen, die mit ihren AK47 unser Auto umzingelten. Freundlich sahen die nicht gerade aus und der Anführer kam an mein Fenster, machte Drohgebärden und wollte unsere Kamera sehen. Ich antwortete mit dem wohl entwaffnendsten Lächeln, welches ich in dieser Situation hervorbringen konnte und versuchte, ihn zu beruhigen. Wir waren doch nur Touristen, die sich sein wunderschönes Land anschauten. Ich bat Andrea, mir die andere Kamera zu geben (wir haben 2), um ihm Fotos von Sandstränden und Kokospalmen zu zeigen. Sobald er das sah, nahm er seine Kalaschnikov herunter und fing an zu lächeln. Wir gaben uns sogar die Hände und so schnell, wie sie gekommen waren, verschwanden die Rebellen auch wieder. Jeder von uns atmete erleichtert auf. Wir wussten ja nicht, dass dies nur der Anfang war!
Der 2. Konvoi fuhr spät los, es waren sehr viele Autos und wir wurden in das erste Drittel platziert. Wir fuhren ungewöhnlich langsam, vorbei an verlassenen Schulen und Dörfern, und die Soldaten schienen angespannt. Auf einmal hielten wir an und konnten von ganz vorne Schüsse hören. Und dann stellt Euch vor, was es für ein Gefühl ist, wenn auf einmal Soldaten an einem vorbeirennen, einer sucht Deckung hinter einem LKW ca. 15m vor unserem Auto und fängt an, in den Busch zu schiessen. Kein gutes Gefühl, wir alle rutschten tiefer in unsere Sitze, vollgepumpt mit Adrenalin. Es mag jetzt blöd klingen, aber mein erster Gedanke war: „Wer von uns bekommt die erste Kugel ab?“ Das Ganze dauerte vielleicht 10 Minuten. Uns kam es wie eine Ewigkeit vor. Einer von uns zeichnete die Schüsse auf seiner Videokamera auf. Später, am Abend, waren wir glücklich, am Leben zu sein und tranken ein bisschen zuviel Whiskey auf dem Hinterhof einer Tankstelle.



Armeekonvoi Mosambik

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Wilder Kaffee und verlassene Haeuser

Musiro auf Ibo Island, Mosambik

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Wilder Kaffee und verlassene Häuser
Sobald man durch Mosambiks instabilen „Rebellengürtel“ hindurch ist, wird die Situation besser. Wir hatten den ganzen Norden vor uns und somit ein paar der schönsten Ziele, die Mosambik zu bieten hat – Ilha de Mocambique, Ibo Island und die Quirimbas. Aber vorher bogen wir erneut in das Landesinnere ab, wir wollten das Hochland um Gurue besuchen, da wir uns dort neben den herrlichen Felsformationen auch die zahlreichen Teeplantagen anschauen wollten. Eine mosambikische Teeplantage zu besuchen ist eine gute Erfahrung und die Morgensonne gab unseren Fotografien genau das richtige Licht. Nur die Strassen vom Hochland zurück sind nicht wirklich lobenswert, insbesondere, wenn man auf „Abkürzungen“ in Form von ausgewaschenen Erdpisten trifft. Aber irgendwann waren wir wieder an der Küste und besuchten ein weiteres highlight unserer Reise.
Einer der besten Orte, um Mosambiks Geschichte zu begreifen, ist Ilha de Mocambique – eine Insel im Norden, die mit einer schmalen Brücke mit dem Festland verbunden ist. Ein absoluter Fotografentraum, es gibt ein altes Fort, zahlreiche portugiesische Gebäude und weisse Sandstrände. Das alles ist jedoch mit einem fast morbiden Charme behaftet, da sämtliche Häuser entweder halb zerfallen, unbewohnt oder angeschimmelt sind. Es passt aber irgendwie zur Stimmung der ganzen Insel. Da diese nicht sehr gross ist, hatten wir fast permanent einen Schwarm Kinder hinter uns herlaufen, die uns versuchten auszufragen und ihr gebrochenes Englisch zu üben. Ungefähr 3000 Fotos später waren wir auf dem Festland zurück und fuhren weiter in den Norden, in Richtung Quirimbas mit der Ibo Island als die wohl berühmteste Insel des Archipels. Da man ohne ein Boot nicht dorthin kommt, mussten wir wohl unseren treuen Gefährten parken und zur Flut mit einem winzigen Boot mit einem massiven 5PS Aussenboarder übersetzen. Und wenn für uns schon die Ilha de Mocambique sehr entspannt, vergessen und etwas heruntergekommen war, dann ist Ibo definitiv das „Ende der Welt“, hier steht die Zeit still. Und das schon seit Jahren. Ibo ist kleiner und ländlicher. Umgeben von Mangrovenwäldern, findet man hier einige koloniale Strukturen, sehr entspannte Menschen, streunende Hunde, ein Fort und einen selbsternannten Historiker Joao Baptiste. Wenn man einmal bei ihm auf der Veranda festsitzt, kommt man nie wieder weg. Und dabei ist es ganz egal, ob man portugiesisch spricht oder nicht! Er mag ein liebenswerter Mensch sein, aber ein definitiv besseres Erlebnis ist es, Ibo´s wilden, frischgerösteten Kaffee zu kosten und den Damen ein „Musiro“, eine Art Schönheitsgesichtsmaske, verpassen zu lassen. Die 3 Tage auf Ibo waren sehr entspannend und interessant.



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Strassenmaut nach Tanzania

Kirche auf Ilha de Mocambique

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Strassenmaut nach Tanzania
Ursprünglich wollten wir die Niassa Game Reserve besuchen, wussten aber nicht, dass wir den selben Weg wieder herausfahren mussten. Es gibt keinen Weg über den Fluss und keine andere Option. Schade, denn langsam rannte uns die Zeit weg, somit konnten wir uns den 1000km Umweg nicht leisten. Aber wie mit so einigen anderen Orten in Afrika würde Niassa auf die Warteliste kommen und auf den richtigen Moment warten. Wir folgten also der Küste nach Norden in Richtung tanzanische Grenze. Die Städte wurden kleiner und die Menschen schauten uns mehr und mehr wie Ausserirdische an – hier kamen wirklich nicht viele Touristen hin! Einmal noch wollten wir zum Strand bevor wir Mosambik verliessen und fanden einen Sandtrack. Wir erwarteten einen einsamen Strand, gesäumt mit Kokospalmen, aber stattdessen trafen wir auf ein grosses Dorf mit aufgeregten und schreienden Kindern – und ich fuhr uns auch noch im Sand fest. Also standen auf einmal gefühlte 200 Leute um uns herum, lachend, schwatzend, schreiend, bettelnd und zumeist starrend. Wir buddelten das Auto schnellstmöglich aus und drehten wieder um – hier würden wir wohl keinen einsamen Strand finden
Das letzte Stück zum Grenzübergang und zur Fähre über den Rovuma war ein furchtbarer Track, ausgewaschen, steinig, sandig, alles in Einem. Auf einmal tauchte vor uns ein Schlagbaum mitten aus dem Nichts auf. Naja, es war eher ein schlecht improvisierter Ast, also nichts offizielles. Nur die übliche Abzocke. Ich hielt an, wartete, was der „Zöllner“ wollte, dann stieg ich aus, räumte den Ast beiseite und fuhr los. 10km weiter wieder genau das Gleiche. Diesmal wartete ich gar nicht erst, sondern räumte den „Schlagbaum“ gleich weg. Wir unterstützen gern Einheimische, kaufen auf deren Märkten oder Souvenirs nur direkt vom Künstler, aber Abzocken unterstützen wir nicht. Kurz nach dem letzten Schlagbaum erreichten wir den Grenzübergang und kurz darauf die berühmt-berüchtigte Rovumafähre. Bis vor ein paar Jahren musste man 5-6 Kanus aneinanderbinden, den Landrover irgendwie darauf festbinden und massenhaft beten, heutzutage gibt es eine Fähre, die etwas vertrauenswürdiger aussieht. (die Betonung liegt auf „etwas“).Wir kamen aber sicher und trocken auf der anderen Seite an. Als wir zurueck in Richtung Mosambik schauten, fingen wir schon an, es zu vermissen, wir haben diesen abenteuerlichen Trip genossen.



Dhow in Mosambik

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Kommentare

  • INTERTOURIST

    Das ist wirklich ein gut geschriebener Bericht der sich sehr kurzweilig liest.
    Danke für den informativen Content.
    Grüße Jörg

  • Blula

    Ein wahnsinnig packender Erlebnisbericht über Eure Reise quer durch Mosambik. Ich weiß nun außerdem auch einiges mehr über Land, Leute und die dortigen Gegebenheiten. Danke!
    LG Ursula

  • gtrasher

    Ich schließe mich an... toller Bericht, hat Spaß gemacht, ihn zu lesen. LG Gerd

  • Schalimara

    Auch mir hat der Bericht sehr gut gefallen :-)
    LG Schalimara

  • therese

    Ein spannender Bericht, den ich mit zwiespältigen Gefühlen las. Gut dass ihr mit heiler Haut davongekommen seid. Wünsche euch weitere gute Afrika-Reisen
    therese

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