USA 2010 (Utah, Wyoming, Arizona und Nevada)

Reisebericht

USA 2010 (Utah, Wyoming, Arizona und Nevada)

Reisebericht: USA 2010 (Utah, Wyoming, Arizona und Nevada)

Eine dreieinhalbwöchige Rundreise mit dem Auto durch Utah, Wyoming, Arizona und Nevada.
Von Salt Lake City über den Teton / Yellowstone NP in den Süden von Utha und Arizona mit dem Besuch der
Nationalparks Canyonslands, Arches, Grand Canyon, Zion und Bryce sowie Monument Valley und Las Vegas.

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Von Salt Lake City zum Teton National Park

Tag 1
„Abflug / Salt Lake City I“

Ziemlich dunkel draußen und mal wieder knapp in der Zeit, auf den Weg nach Stuttgart. Der „Online Check-In“, hat am gestrigen Abend auch nicht funktioniert. Server „nicht Verfügbar“. Irgendwann habe ich aufgegeben. Blöd, da ich mit meiner Campingausrüstung eine zweites Gepäckstück aufgeben muss. Extrakosten nur günstige 55 Euro. Dafür bekomme ich in der USA aber kein vernünftiges Zelt + Isomatte.

Mietwagen abgeben und zum Schalter der Air-France. Ziemliche Schlage, geht aber zügig voran. Die Gebühren muss ich aber am Ticketschalter bezahlen. Da aber das Transportband gerade streikt, kein Problem. Die nette Dame hat in der Zwischenzeit, alle Unterlagen für mich vorbereitet und bekundet wegen der zusätzlichen kleinen Tasche ihr mitleid. Hätte ich aber die große Tasche genommen, hätte ich die neuen verkleinerten Gepäckmaße nicht einhalten können und es währen weitere 300 Euro für Übergepäck fällig geworden.

Schnell noch durch die Sicherheitskontrolle und es bleibt sogar noch etwas Zeit bis zum Boarding. Der Airbus A319, ist am Freitagmorgen nach „Paris“ gut ausgelastet. Ein Stunde reine Flugzeit bei sehr gutem Wetter. Der Schwarzwald + Rhein ist schon nach wenigen Minuten erreicht. Danach gibt es auf der französischen Seite, leider nicht mehr viel zu sehen.

Auf dem Flughafen „Charles de Gaulle“, steht ein längerer Fußmarsch an. Alternativ gibt es auch Shuttle-Busse. Das „neue“ Internationale Terminal, macht einen sehr ansehnlichen Eindruck. Architektonisch gut gelungen. Die leichte Krümmung des Gebäudes, verbirgt die extreme Länge. Da waren die Spanier in „Madrid“, etwas „gradliniger“. Am einem Ende gibt es eine großzöge Liegewiese, mit optimalen Sonnenschein. Bis zum Boarding ist es noch ca. eine Stunde.

Bevor wir das Gate betreten dürfen, werden nochmals unser Pässe sowie die „ESTA“ Bescheinigung durch amerikanisches Personal / Einwanderungsbehörde? geprüft. Ein paar wenige, schaffen diese erste Hürde nicht. Hektisch wird zum Handy gegriffen. Ob das noch hilft, bekomme ich nicht mehr mit.

Mit einer Boeing 767 von „Delta“ geht es auf den knapp 11 Stunden dauernden Direktflug nach „Salt Lake City“. Die „alte“ Maschine, verfügt nur über „ein“ zentrales Videosystem. Somit kommen alle in dem Genus, der sequentiellen Filmvorführung. Mit dieser „spannenden“ Unterhaltung, rückt das große Ziel, immer näher. Gelegentlich wird die aktuelle Flugposition angezeigt.

Nachdem wir die US-Grenze überflogen haben, wird die unter einem vorbeiziehende Landschaft, auch schon etwas interessanter. Die karge Tundra der Kanadier ist etwas langweilig. Der markante Fluss mit dem hohen Felsen, könnte schon tatsächlich der „Echo Park“ im „Dinosaur NM“ sein. Danach folgen merkwürdige runde Plätze, die durch ein Netz von Wegen miteinander verbunden sind. Sehr mysteriös. Für eine Campgrund etwas zu groß in der Dimension.

Nach der Landung, steht mir und allen anderen 220 Mitreisenden die „Immigration“ in die USA bevor. Leider befinde ich mich mal ausnahmsweise am Ende der Schlange. Allerdings ist unser Flieger momentan der Einzige, der abgearbeitet werden muss. Die „US-Amerikaner“ haben ihre eigene Reihe. Wir „Anderen“ müssen uns drei Schalter, von den zurzeit allerdings nur einer Besetzt ist, teilen. Langsam geht es voran. Nach und nach, werden auch die anderen Schalter belegt. Nachdem alle US-Bürger durch sind, dürfen auch wir diesen Schalter nutzen.

Über alles wacht ein Einweiser. Kein Gedrängel, kein Nörgeln, alles läuft still und „sauber“ ab. Da so Einige, mal wieder ihre „ESTA“ Bescheinigung nicht rechtzeitig vorweisen können, werden wir alle extra durch zusätzliches Personal befragt. Außer einer Ausnahme durften bis jetzt alle passieren. Und selbst dieser, durfte nach dem Ausfüllen „vieler“ zusätzlicher Papiere, dann doch noch immigrieren. Nach einer Stunde darf auch ich zum Schalter vortreten. Alle Formulare sowie der Pass werden sorgfältig kontrolliert. Danach werden elektronisch meine Fingerabdrücke von beiden Händen erfasst, sowie noch eine Bild von meinem Gesicht angefertigt. Alles in bester Ordnung. Zum Abschluss wünscht man mir noch viel Spaß, beim meinen Aufenthalt in den USA.

Das Gepäck ist inzwischen auch schon neben dem Transportband gestapelt worden. Alles da. Zollbescheinigung abgebe und mit dem Gepäckwagen hinüber in die Ankunftshalle. Die Wegweiser zu den Mietwagenfirmen, sind nicht zu übersehen. Diese befinden sich aber in einem separaten Gebäude, auf der anderen Straßenseite. Nachdem ich die Außentür passiert habe und aus dem klimatisierten Flughafen raus komme, haut die Hitze einen erst einmal um.

Ausnahmsweise habe ich mal keinen Wagen von „Hertz“. „Alamo“ war am Buchungstag deutlich günstiger. Kann auch an den momentan extrem schwankenden Dollarkurs liegen. Mal was Neues. Hoffentlich bereue ich das nicht. Bin fast gleich dran. Bekomme einen „Chevy Cobalt LT“ in Schwarz als Zweitürer. Zusätzlich zu den Vertragsunterlagen gibt es auch eine „deutsche“ Version, die ich auch Unterscheiben darf. Insgesamt fünfmal pro Blatt. Neuner Rekord. Wobei ich mal hoffe, dass das alles mit der Reservierung übereinstimmt. Leiste mit nur einen groben Überflug. Schnell die Koffer verstauen, die schweren Schuhe wechseln und noch etwas Bargeld am Automaten besorgen. Die Menüführung bietet so manche unbekannte Option. Irgendwann spuckt dieser aber die ersehnten grünen Scheine aus.

Den kurzen Weg zum KOA Campingplatz, habe ich mir schon vorab, zu Hause ausgedruckt. Auf der Karte sieht die Verkehrsführung, mit den vielen Straßen, sehr verwirrend aus. In der Praxis, erweist sich der Weg und die Beschilderung zum „North Temple Street“, aber doch recht einfach. Die Zeitverschiebung und die überdurchschnittlichen Temperaturen (zu Deutschland) geben einem so langsam den Rest.

An das Automatikgetriebe vom Auto gewöhnt man sich schnell. Einfach nur Gas geben und das Bremsen nicht vergessen. Mein erstes Ziel des Tages, ist in wenigen Minuten erreicht. Der Platz liegt an einer Einfahrtsstraße zur City. Eine Baustelle, erschwert etwas die Querung der breiten Straße. Ist aber noch zu meistern.

In der Rezeption wird meine Online-Reservierung bestätigt. Ich bekomme einen winzigen Rasenplatz, auf den sehr großen RV Campground. Die kleinen Bäume, spenden etwas Schatten. Zelt aufbauen und die Sachen aus den Taschen entsprechend großzügig im Auto verteilen.

Da der Weg ins Zentrum nicht so weit ist, mache ich mich zu Fuß auf. Nebenbei kann ich auch etwas für den ersten Hunger einkaufen. Ein Supermarkt mit frischen Lebensmitteln ist schnell gefunden.

Durch die Vorstadt, zieht sich eine ebenerdige Eisenbahnlinie. Trotz vorhandener Beschrankung und Signalanlage wird das erscheinen, laut angekündigt. Bis zur „neuen“ Einkaufsmeile, sind es jetzt nur noch wenige Meter. Das Überbleibsel der Olympischen Spiele, macht noch einen tadellosen Eindruck. Die offene Meile, biete ein Sammelsurium aller typischen Geschäfte. Das sehr groß ausgefallene Sportgeschäft, beherbergt neben einer Camping und Angelabteilung auch alles, was der ambitionierte Jäger, für eine bequeme pirsch in der Wildnis braucht. Halbautomatische Sturmgewehre inklusive. Falls der Hase mal etwas größer Ausfallen sollte. Ich begnüge mich vorerst mit einer neune Mütze und ein paar bequemen Turnschuhen. Langsam geht es zum Campingplatz zurück. Den „Rest“ der Stadt, hebe ich mir für morgen Vormittag auf.

Als abschießende „Erfischung“ des langen Tages, steht noch ein Sprung in den Pool an. Noch etwas wach halten und dann endlich so gegen 20.30 Uhr ins ersehnte Bett.


Tag 2
„Salt Lake City II - Alpine Junction“

Leider keine wirklich „geruhsame“ Nacht. Der nervige Lärm der Warnsignale, von den vielen Zügen, ist in ½ Stunden Takt, durch das gesamte Tal zu hören.

Abgesehne davon, bin ich noch vor Sonnenaufgang hellwach. Bis 6 Uhr versuche ich durchzuhalten. Danach mache ich mich aber schnell Abreisefertig. Eine lange Tagesetappe, sowie diverse Einkäufe und die Besichtung der Innenstadt von SLC stehen auf dem Programm.

So früh am Samstagmorgen, herrscht noch wenig Verkehr. Mühelos kann ich bis zum „Capitol“ vorfahren. Parkplätze stehen hier oben genügend zur Verfügung. Auf dem Bergrücken, stehen auch noch eine paar alte Gebäude aus der „Gründerzeit“. Um einen Überblick, über die gesamte Stadt zu erlagen, muss man aber noch höher hinauf. Vielleicht später. Zum Abschluss dieser kleinen Besichtigungstour, erfolgt noch eine kurzer Abstecher zur „Kirche“ und den umliegenden teilweise sehr modernen Gebäuden der Mormonen.

Für die kommenden Wochen, in der abgelegenen „Wildnis“, lege ich mir eine umfassende Grundversorgung zu. Die Supermärkte bieten dafür alle notwendigen Produkte. Um über 120 Dollar ärmer und um sehr viele Tüten reicher, geht es zum Auto zurück. Jetzt sollte der gelegentliche Nachkauf, von frischen Obst, Gemüse und Brot ausreichend sein. Gelegentlich vielleicht auch mal eine Stück frisches Fleisch zum braten.

Jetzt fehlt nur noch eine große Kühlbox und ein guter Hammer. Diese finden sich bei einem der nächsten Stopps, auch ohne Probleme. Komplette und auf alle möglichen Begebenheiten vorbereitet, geht es auf die „Higway 89“ in Richtung Norden weiter.

Bis zum „Teton NP“, werde ich es wohl heute nicht mehr schaffen. Ist auch nicht schlimm. Ich würde am späten Nachmittag, wohl kaum noch einen freien Platz zum Wochenende bekommen. Das Wetter ist überdurchschnittlich heiß. Einige Wolken bieten gelegentlich etwas Schatten. Stundenlang geht es quer durch die Berge. Einzige Abwechslung ist der Blick auf den „Bear Lake“. Die Luft ist sehr drückend. Die ersten Müdigkeitserscheinungen werden bemerkbar. Ich brauche so langsam eine geeignete Übernachtungsgelegenheit.

Um oder nach dem „See“ bei „Alpine“ soll es einige Campgrounds geben. Mal sehen. Nach eine paar weiteren Fotostopps ist das Tal mit dem See erreicht. Hinter der „Ortschaft“ / (Tankstelle), ist auch gleich der ersehnte Platz ausgeschildert.

Eine „first-come, first-served“ Platz. In den USA, ist immer eine „Camp Host“ auf Platz Nr.1 vorzufinden. Dieser ist einen bei bedarf, bei der Suche, nach einem freien und nicht reservierten Stellplatz behilflich bzw. gelegentlich auch Notwendig („Arches NP“).
Die Bezahlung erfolgt wie üblich „passend“ in einem Umschlag am Eingang, indem man diesen, in den dort aufgestellten Stahlkasten einwirft. Also immer schön kleine Scheine zur Seite legen.

Der Platz liegt inmitten eines Waldes. Sehr angenehm. Das finden auch die hier reichlich anzutreffenden Mücken. Immer zwischen Wasser und Wald pendelt, finden sie ausreichende Opfer. Nach dem Heute ersten warmen Abendessen, geht es zu „naheliegenden“ See hinab.

Das Ufer ist schnell erreicht. Allerdings hat sich das Wasser inzwischen, sehr weit von diesem zurückgezogen. In weiter Fernen, kann man es so gerade noch erkennen. Umgeben von diversen Mückenschwärmen, geht es etwas am alten Uferweg entlang. Lange kann man es aber hier nicht aushalten, also wieder zurück zum Zelt und in den schützenden Wagen. Mit Einbruch der Dunkelheit, lässt die Hitze etwas nach und es verspricht eine angenehm warme Nacht zu werden. Kurz vor Mitternacht, zieht ein kurzes aber heftiges Gewitter über den See hinweg.


Tag 3
„Alpine Junction - Teton NP“

Alles wieder trocken. Nichts weist mehr auf den kleinen Sturm der letzten Nach hin. Schon vor dem Frühstück, habe ich die ersten Mückenstiche abbekommen. Hoffentlich wird das in den Nächsten drei Wochen nicht so weitergehen. Meine alte Kaffeetasse hat die Reise nicht ganz unbeschadet überstanden. Es ist gar nicht so einfach, gegen das Leck am unteren Rand anzutrinken. Ganz verzichten möchte ich aber auch nicht. Also schnell herunter damit.

Wichtigste Tagespunkt neben der Sicherung eines Zeltplatzes: Neue Kaffeetasse organisieren. Im „Jackson“ sollte ich dazu ausreichen Gelegenheit haben.

Schon nach einem Tag, steht der erste Tagstop an. Lieber mal im Voraus nachtanken. Alles läuft hier über Visa. Die Autorisation und Bezahlung erfolgt direkt an der Zapfsäule. Eine Unterschrift ist nicht notwendig / vorgesehen.

Auf dem Weg nach „Jackson“, komme ich noch an einige Campgrounds vorbei. Diese liegen an einem kleinen Fluss, der hier durch das Tal fließt.

Im „Jackson“ geht es hoch her. Die letzte „Zivilisation“ vor dem „Teton“ / „Yellowstone“ National Parks. Die letzten Einkäufe, sowie einen neue Tasse und das Abenteuer kann beginnen. Bis zum „Teton NP“ ist es jetzt nicht mehr weit. Nach einiger Zeit kann man auch schon die markanten Bergspitzen des Parks erkennen. Visitor Center und Parkeingang liegen auf einer kleinen Nebenstraße, über die man dann direkt zum „Jenny Lake“ fahren kann.

Mein gültiger als „Second Hand“ erwordener „Annual Pass“, wird mit dem dazugehörigen Personalausweis anstandslos akzeptiert. Als Info gibt es eine Mappe mit Karte und Wanderrouten, sowie die obligatorische „Parkzeitung“.

Der „kleine“ Platz am „Jenny Lake“, ist nur für Zelt vorgesehen. Keine Trailers oder sonstige Grosßraumfahrzeuge. Keine Generatoren oder ähnliche Lärmquellen sind zu befürchten. Also die besten Gelegenheit, mit einem Bären Bekanntschaft zu machen. Oder wenigstens ein oder zwei Streifenhörnchen.

Zum Wochenende, sind nur noch ein paar wenige Plätze, vor dem Mittag frei. Ich entscheide mich für den „abgelegensten“ und „schönsten“ inmitten einer kleinen Waldlichtung. Allerdings darf ich jetzt auch am längsten zum Toiletten- und Waschhaus laufen. Ist ein ganzes Stück des Weges.

Zügig das Zelt aufbauen, noch mal nach vorne laufen und bezahlen. Natürlich danach nicht vergessen, den Kontrollabschnitt am dafür vorgesehenen Pfosten anzubringen.

Laut Karte, gibt es einen längeren Rundweg um den See. Mit der Option, diesen am Zulauf noch nochmals etwas zu verlängern. Als Notfallversicherung, kann man auch auf die kleine Fährschiffflotte zurückgreifen. Der Wald reicht direkt bis zum felsigen Seerand heran. Ein schön angelegter Weg, verläuft fast immer an dem Ufer entlang.

Nur selten trifft man an diesen Abschnitt auf andere Wanderer. Schon nach einigen Metern kann man die ersten Reharten beim äsen beobachten. Das Ende vom See, ist bald erreicht. Durch den vorhandenen Picknickplatz, ist hier schon deutlich mehr los. Die kurzen Wege, laden auch Amerikaner zum verweilen ein. Da es noch recht früh ist, hänge ich noch die Zusatzrunde an. Der Rückweg, erfolgt über die Bergflanke, oberhalb des Sees.

Vom Bootsanleger, kann man in wenigen Minuten, einen Aussichtspunkt auf einer Felsnase erreichen. Ein beliebtes Ausflugsziel. Das letzte Stück, zieht sich ganz schön hin. Warm ist es Heute auch mal wieder. Die kalte Cola, am Info- und Strandstore schmeckt herrlich.

Da ich für Morgen, die etwas längere Bergtour durch die beiden Canyons geplant habe. Bietet sich hier auch die Gelegenheit, mal bei den Rangern, nähere Infos zu dem Weg einzuholen. Der erste Teil ist einfach. Der Pass, der zu Überqueren ist, um von dem einen Tal in das anderen zu gelangen, ist Steil aber noch ein Trail. Kein Klettern notwendig. Man weist mich aber darauf hin, das es üblich ist, sehr für am Morgens (6 Uhr) vom „String Lake“ loszugehen.

Mein Routenvorschlag, erst mit dem Boot um 8 Uhr überzusetzen und dann in entgegengesetzter Richtung zu laufen, begeistert mein gegenüber nicht sonderlich. Ist so halt nicht üblich. Mal schauen, wie die Lage morgen ist. Sieht etwas nach Regen aus. Am späten Nachmittag, fallen auch noch einige wenige Tropfen. Nichts Ernstes.

Nachdem ich meine Essensvoräte aus dem schweren Eisencontainer, zum Schutz vor Bären geborgen habe, kann es auch was Leckeres zum Abendbrot geben. Danach muss alles wieder sorgfältig verstaut werden. Die massive Klappe, ist ganz schön schwerer. Sollte einen nicht auf den Fuß fallen. Die Kühltasche mit allem drin, erleichtert den Transport / Aufbewahrung in der Kiste aber ungemein.

Da es keine Dusch auf dem Platz gibt, entscheide ich mich für ein kurzes Bad im See. Allerdings gibt es auf dieser Seite keinen offiziellen Stand und generell ist es anscheinend auch nicht erlaubt (Sicherheitsgründe?) überhaupt im „Lake Janny“ zu baden. Habe ich aber zu diesem Zeitpunkt noch nicht gelesen. Das Wasser ist so kalt und der aufkommende Wind peitscht die Wellen so hoch, dass man auch eigentlich wieder schnell raus will. Trotzdem eine gute und abhärtende Maßnahme. Der Abend fällt deutlich kühler aus. Habe allerdings auch inzwischen eine nicht unerhebliche Höhe in den Bergen erreicht.



Capitol Salt Lake City


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