Rundreise durch Washington und Oregon, Teil 2 von 2

Reisebericht

Rundreise durch Washington und Oregon, Teil 2 von 2

Reisebericht: Rundreise durch Washington und Oregon, Teil 2 von 2

Der pazifische Nordwesten war eine ganz besondere Reise. Obwohl ich samt Mitreisenden die üblichen Highlights abklapperte, konnte ich punktuell einen tieferen Einblick in das Land bekommen. Nicht zuletzt, weil ich mich in Begleitung eines lokalen Historikers befand...

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Cannon Beach

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Kaum haben wir die vielfältigen Eindrücke der ersten 12 Tage in den U.S.A. verdaut, geht es weiter. Oregon wird nun unser Schwerpunkt sein, von der Küste bis zu den höchsten Bergen des Staates. Von Vancouver, Washington, brechen wir auf zum zweiten Teil unserer Reise. Zunächst wollen wir die Küste Oregons besuchen und fahren über Portland auf dem Highway 26 zur legendären Route 101, biegen nach Süden ab und erreichen als ersten Ort Cannon Beach.



Cannon Beach

Haystack Rock

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Der 72 Meter hohe Haystack Rock ("Heuhaufen") ist das Wahrzeichen von Cannon Beach, einem der schönsten Strände der Küste Oregons. Nur 90 Autominuten von Portland entfernt, ist er nicht nur für gestresste Grossstädter, sondern für Reisende aus allen Richtungen ein Gedicht für die Augen, die nicht wissen, wohin sie sich zuerst richten sollen. Auf einem Spaziergang am langen Strand rückt der mit unzähligen Seevögeln bewohnte Felsen kaum je aus den Augen, obwohl das Meer selbst und die zerklüfteten Berge hinter der Küste für sich schon wahre Augenweiden darstellen. Direkt am Ufer kann man da und dort die für die Region berühmten Tide Pools bewundern und der breite Strand mit seinem festen Sand erfreut gleichermassen Jogger, Spaziergänger, spielende Kinder und Hunde.



Bei leichtem Wind oder gar Windstille kann es sehr warm werden, aber wenn ein kräftiger, mit feuchter Meeresluft beladener Wind selbst bei Sonnenschein auf das Publikum trifft, muss letzteres zur warmen Jacke greifen. Besonders anstrengend kann es bei wechselnden Windverhältnissen werden. Innerhalb von Minuten kann die Temperatur schwanken wie andernorts zwischen Sommer und Winter. Mal 25 Grad, mal 12-14 Grad. Eben noch italienischer Sommer, jetzt schon irischer Winter - anziehen, ausziehen, anziehen...



Praktisch direkt am Strand liegt das gleichnamige Dorf. Der Ort ist eine pittoreske Ansammlung von Hotels, Läden, Restaurants, und Bars, aber auch eine Anzahl von Kunstgalerien und Glasbläsern hat sich zwischen den zahlreichen, blumengeschmückten Anlagen niedergelassen. Ganzjährig gibt es auch Theatervorführungen, Sandburg-Wettbewerbe, Yoga- und Wein-Festivals. Es ist also für jeden Geschmack etwas dabei.



Oswald West State Park



Brücke ins Nichts

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Der erste Tag an der Küste ist anstrengend, denn unser nächstes Ziel ist noch weit. Deswegen halten wir nur an einigen besonders pittoresken Stellen. Oswald West State Park bietet herrliche Wanderwege entlang der Küste zwischen Cannon Beach und Manzanita. An diesem kurzen Küstenabschnitt befindet sich einer der am besten erhaltenen Küstenregenwälder in Oregon. Farne, Scheinbeeren und Prachthimbeeren wachsen unter Riesen-Lebensbäumen, Hemlocktannen und Sitkafichten. Nicht zuletzt bieten einige Stellen des Parks atemberaubende Aussichten auf die Küste um Manzanita.



Alsea Bay Bridge

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Weiter geht es über Tillamook mit seinen berühmten Käsereien in Richtung Lincoln City. Die Route 101 verlässt zeitweise die Küste, um durch gebirgigen Regenwald zu führen. Lincoln City gilt als beliebtes Touristenziel. In den Sommermonaten leben neben den etwa 8.000 Einwohnern etwa 30.000 Touristen in der Stadt. Der Strand bietet wegen seiner Grösse und dem ständig wehenden Wind ideale Voraussetzungen für Drachensteigen. Daher hat sich in Lincoln City eine regelrechte Industrie um das Drachensteigen entwickelt. Es gibt mehrere Drachen-Festivals pro Jahr, was der Stadt den Spitznamen "Kite Capital of the World" eingebracht hat.



Overleaf Lodge, Yachats

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Durch Newport fahren wir nur durch, weil unser eigentliches Tagesziel weiter im Süden liegt. All diese Küstenorte mögen berühmte Touristenziele sein, dennoch hat kein Ort mehr als 10000 Einwohner. Dadurch wirkt die Küste Oregons noch sehr ursprünglich und ländlich. Die vielen Touristen verteilen sich auf mehrere hundert Kilometer, so dass man eigentlich nur am Verkehrsaufkommen auf der Route 101 merkt, dass man sich in einer Ferienregion befindet.
Die Alsea Bay Bridge führt die Route 101 über die gleichnamige Bucht bei Waldport. Eine erste, 918 Meter lange, im Jahr 1936 gebaute Brücke wurde wegen zu starker Korrosion im aggressiven Klima in den 1980er Jahren aufgegeben. 1988 wurde daher eine zweite Brücke gebaut, die im Herbst 1991 eingeweiht wurde. Sie hat eine Gesamtlänge von 890 Metern und hat eine Latex-Betondecke, die eine zu frühe Korrosion verhindern soll. Die Lebenserwartung der Brücke wird auf 75 bis 100 Jahre geschätzt.



Yachats Sunset



Yachats

Trail 804

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Nach einem langen Tag im Auto kommen wir in Yachats an. Unsere Unterkunft ist die knapp nördlich des Ortes gelegene Overleaf Lodge. Die auf einem Felsvorsprung über der rauhen Küste Oregons gebaute Lodge bietet atemberaubende Blicke über das Meer. In einigen Suiten sind Whirlpools und Badewannen mit Meerblick installiert und im obersten Stockwerk (!) gibt es einen beheizten Swimmingpool, ebenfalls mit Meerblick.
Direkt vor der Tür der Lodge befindet sich der historische Pfad 804, der den Wegen der Chinook-Indianer und der ersten europäischen Siedler folgt. In Gezeitenbecken kann man uppiges Meeresleben bewundern oder sich abends am Kamin vom letzten Spaziergang des Tages aufwärmen. 2014 war die Lodge im renommierten U.S.-Magazin "Travellers' Choice" Gewinner in der Kategorie "Romantik"...



Strand am Cape Perpetua



North Fork Yachats Bridge

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Yachats (gesprochen: YAH-hahts) ist ein kleines Küstendorf etwas südlich der Overleaf Lodge. Der Name des Ortes kommt von der Sprache der lokalen Siletz und bedeutet "dunkles Wasser am Fusse der Berge". Mit nur knapp unter 700 Einwohnern ist das Dorf bei Reiseportalen, Reiseveranstaltern und sonstigen Reisebewertungs-Organisationen ungewöhnlich beliebt. Ständig werden Tourismus-Titel gewonnen, zum Beispiel sei der Ort eine der "10 coolest small towns of the U.S.A.". Der berühmte Gründer der gleichnamigen Reiseführerserie Arthur Frommer listete Yachats soage auf Platz sieben seiner 10 beliebstesten Reiseziele weltweit. Trotz all dieser Ehren ist der Ort ein beschauliches, kleines, romantisches Dorf geblieben.



Brücke im Regenwald

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Archäologische Ausgrabungen haben ergeben, dass das Gebiet seit mindestens 1500 Jahren besiedelt wird. Der ganze Ort steht quasi auf einem Berg aus Muschelschalen und Gräbern der ehemaligen Bewohner.
Die North Fork Yachats Bridge, die versteckt im Hinterland liegt, wurde 1938 für 1500 US-Dollar gebaut. Da sie der einzige Zugang für eine ganze Anzahl von Familien ist, wurde in den 1980er Jahren sogar einmal das Dach vorübergehend entfernt, um einem grossen Wohnmobil den Zugang zu ermöglichen. 1989 wurde die Brücke umfassend renoviert und sollte trotz des feuchten Klimas weitere 50 Jahre halten.



Reste des Regenwalds



Garter Snake

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Devils Churn ist ein Mini-Fjord südlich von Yachats. Über einen Pfad ist der Ort leicht zu erreichen, aber man benötigt dazu einen United States Forest Service Pass. Über viele tausend Jahre bohrten sich die Wellen einen Weg durch den harten Basalt; womöglich gab es erst eine Art Blasloch, dann eine Höhle, deren Dach irgendwann einstürzte. Wenn die Flut hereinkommt kann die Gischt 100 Meter in die Höhe schiessen. Besucher müssen sich hier sehr vorsichtig bewegen, da der Ort wegen plötzlich auftretender Riesenwellen gefährlich werden kann.



Devils Churn



Cape Creek Bridge

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Die Cape Creek Bridge ist eine weitere der vielen Brücken, die die Route 101 zieren. Die 189 Meter lange Brücke wurde 1932 eröffnet und ist einem römische Aquädukt nachempfunden.

Nahe am Heceta Lighthouse gelegen, ist diese Brücke die erste weltweit, die (im Jahr 1991) mit einem sog. aktiven kathodischen Korrosionsschutz ausgerüstet ist. Mit einer Plasmaspritze wurde die gesamte Betonkonstruktion mit einer Zinkmischung veredelt. Das Zink dient nun als Anode und wird den aggressiven Chlorid-Ionen aus Seewasser und Streusalzen anstelle des Stahls in der Brücke geopfert.



Heceta Head Lighthouse

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Der Heceta (gespr. "He-sí-ta") Leuchtturm steht am Rande eines insgesamt 300 Meter hohen Felsens. Er wurde nach dem spanischen Entdecker Bruno de Heceta benannt, der den pazifischen Nordwesten in den 1770er Jahre erforschte.
Der Leuchtturm,das Haus des Leuchtturmwärters und zwei nahe gelegene Brücken sind augelistet im National Register of Historic Places.
Der Leuchtturm liegt 62 Meter über dem Meer, ist nur 17 Meter hoch, kann aber bis zu 34 Kilometer auf das Meer hinaus leuchten. Das macht ihn zum stärksten künstlichen Licht an der Küste von Oregon.



Blick vom Heceta Head Lighthouse



Kobralilie

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Die Darlingtonia State Natural Site ist der einzige Park in Oregon, der auf den Erhalt einer einzigen Pflanze ausgerichtet ist. Der 7,3ha grosse Park beinhaltet ein Waldstück in dem man auf einem bequemen Holzsteg zu einem Sumpfgebiet laufen kann, in welchem die Darlingtonia californica aus der Familie der Sarraceniacae (Schlauchpflanzengewächse) wächst. Die seltene, merkwürdig geformte Pflanze trägt auch den treffenden Namen "Kobralilie". Sie ist die einzige fleischfressende Pflanze, die in der Wildnis Oregons vorkommt.



Blüte der Kobralilie

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Gelbgrüne, bis zu 50cm hohe Blätter formen hohle Röhren. An der Spitze sind diese Blätter dunkler, mit roten oder violetten Punkten und kleinen Fenstern. Unter der gerundeten Spitze ist eine Öffnung mit einem Schnurrbart-ähnlichen Anhang, in den vom süsslichen Nektargeruch angezogene Insekten hineinkriechen. Innen angelangt, werden die Insekten von den oben liegenden "Fenstern" irritiert und verlieren die Orientierung. Gelangen die Insekten in ihrer Panik in tiefer gelegene Teile der Röhre, werden sie von abwärts gerichteten Borsten am Hinaufklettern gehindert. So gelangen sie tiefer und tiefer und fallen schliesslich in ein Verdauungssekret am Boden der Röhre. Dort werden sie von Bakterien verdaut, die ihrerseits stickstoffhaltige Verbindungen freisetzen, die die Pflanze (dankbar?) aufnehmen kann.
Die Blüte der Darlingtonia californica hat 5 violette Staubgefässe, die von gelben Blütenblättern umgeben sind. Blütezeit ist der Spätfrühling.



Darlingtonia californica

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Die Pflanze wurde 1841 vom Botaniker William D. Brackenridge südlich des Mount Shasta in Kalifornien entdeckt. 1853 wurde die Pflanze von John Torrey beschrieben, der sie nach dem Botaniker William Darlington (1792-1863) benannte. 1891 wurde bekannt, dass der Name Darlingtonia schon 1825 für ein Mimosengewächs vergeben wurde. Nach einigem hin und her, nachem die Pflanze vorübergehend einen anderen Namen bekam, entschied die ICBN-Kommission (Internationaler Code der Botanischen Nomenklatur), den Namen Darlingtonia californica offiziell anzuerkennen.



Eugene

Great Blue Heron

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Wir verlassen die Küste in der Nähe der Stadt Florence und fahren nach Eugene, wo wir nur eine Nacht verbringen werden, um dann gleich weiter in Richtung Cascades zu reisen. Daher bleibt uns nicht viel mehr als ein kurzer Spaziergang durch die Stadt. Das ist auch nicht weiter tragisch, denn die Stadt ist ohnehin überfüllt wegen der unmittelbar anstehenden Leichtathletikweltmeisterschaften der Junioren. So ziehen wir uns zurück in die Grünanlagen der Stadt, die auch nicht gerade uninteressant sind. Wir stossen bei Überquerung einer Fussgängerbrücke über den Willamette-Fluss auf einen Kanadareiher(Great Blue Heron, Ardea herodias). Er ist der grösste nordamerikanische



Fussgänger- und Fahrradbrücke

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Reiher. Man findet ihn nahe Süss- oder Salzwasser, von Meeresküsten zu Marschland, von Flussläufen zu Sümpfen, von Seen zu Goldfischteichen. Der mitten durch Eugene fliessende Willamette River ist Lebensraum des vorliegenden Exemplars, das sich auf einer felsigen Insel mitten im Fluss zu einer Rast niedergelassen hat.

Die Peter DeFazio Bridge ist eine Brücke für Fahrradfahrer und Fussgänger. Sie verbindet Stadion und Parkanlagen mit der Innenstadt und ist nur eine von 5 Brücken für Fussgänger und Fahrräder in Eugene. Zum Vergleich: in der ungleich grösseren Stadt Portland wird 2015 die erste Fussgängerbrücke über den Willamette eingeweiht. Die Peter DeFazio Bridge wurde im Jahr 2000 erbaut und kostete 2,8 Millionen US-Dollar.



Peter DeFazio Fahrradbrücke



abstrakte Kunst

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Das Wayne L. Morse United States Courthouse ist ein Bundesgerichtsgebäude, wurde im Jahr 2006 fertiggestellt und ist nach einem ehemaligen Senator benannt, der in Eugene wohnte. Der Künstler Matthews Ritchie wurde beauftragt, die künstlerischen Arbeiten für das am Fluss liegende Gebäude zu übernehmen. Eine Metall-Skulptur ausserhalb des Gebäudes soll das gewundene Flussbett des Willamette symbolisieren.


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Kommentare

  • weltreisen

    ein gut geschriebener reisebericht mit vielen interessanten informationen und schönen bildern.
    inge

  • Krosby01

    Wunderbare Fotos mit einer sehr guten Zusammenfassung, die diese interessanten Plätze lebendig werden lässt. Man könnte sich fast vorstellen, dass er da war! ;-)

  • Zeitreisende

    Nicht nur die schönsten Tage haben ein Ende; auch die schönsten Reiseberichte. Das war aber richtig spannend. Ich ahnte schon immer, dass ich dringend nochmal zum Crater Lake muss....nun WEISS ich, dass ich da auf jeden Fall nochmal im Hochsommer hin muß. Sehr nett fand ich auch das Matterhorn....wieder was gelernt ! Vielen Dank für diesen tollen Bericht! LG Dani

  • ursuvo

    auch im zweiten Teil bin ich sehr gern wieder mitgereist.
    Wir sind vor Jahren auch durch Oregon bis Seattle gefahren(Vancouver musste leider ausfallen weil ein Koffer erst drei Tage nach unsrer Ankunft in S. Francisco ankam)
    In Deinem s e h r gut geschriebenen Bericht mit den schönen Fotos habe ich viel Bekanntes - aber noch mehr unbekannte Orte entdeckt. Jetzt hätte ich richtig Lust, diese Strecke, die ich zum Teil etwas langweilig fand weil sie zum Teil ewig durch Wälder führte, nochmal mit Deinen Augen zu fahren - das war ja total interessant!!
    LG Ursula

  • u18y9s26

    Im zweiten Teil bin ich noch begeisterter mitgereist, weil mich deine Landschaftsbilder sehr beeindruckt haben. Ein sehr lohnendes Ziel, das ich mit Sicherheit noch einmal ansteuern werde. Danke für deinen ausführlichen Bericht.
    LG Ursula

  • matulr

    Vielen herzlichen Dank für Eure bisherigen Bewertungen und Kommentare!
    Zur Zeit läuft im Kino ein Film, der (unter anderem) in Oregon gedreht wurde: "Der grosse Trip - Wild". Es handelt sich um eine ehemalig drogensüchtige Frau, die den Pacific Crest Trail abwanderte und später ein Buch über ihre Erfahrungen schrieb. Den Trail kreuzte ich mehrfach auf meiner Reise und wenn ihr ins Kino geht, werden Euch einige Landstriche sehr bekannt vorkommen. Aber nicht nur deswegen ist der Film ÄUSSERST SEHENSWERT!
    LG ULI

  • davida

    Da ich schon einige Male in Oregon war, hat mich dein Bericht mit den fantastischen Bildern natürlich besonders interessiert. Obwohl ich schon aus allen Himmelsrichtungen nach Oregon eingereist bin, gab es immer noch Dinge, die ich nicht kannte. Aber du hast in deinem sehr ausführlichen Reisebericht die Dinge so detailliert beschrieben, dass ich mir vorkomme, als wäre ich selber dabei gewesen. Dein wundervoller Reisebericht erinnert mich fast an eine wissenschaftliche Arbeit. ;-) Vielen Dank, dass ich noch einmal mit dir mitreisen durfte.
    LG Verena

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  • Blula

    Mit sehr viel Verspätung (sorry) habe ich heute nun endlich auch den 2. Teil dieses großartigen Reiseberichtes gelesen und ich muss sagen, was ich kaum für möglich gehalten habe, ist aber eingetreten.... er hat mich sogar n o c h mehr fasziniert. Ich beneide Dich noch nachträglich um diese fantastische Reise durch den Nordwesten, der für mich leider noch immer ein weißer Fleck auf der Landkarte ist.
    LG Ursula

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