Sri Lanka - fantastische Abenteuerreise für naturverbundene Individualisten, exklusive Erlebnisse

Reisebericht

Sri Lanka - fantastische Abenteuerreise für naturverbundene Individualisten, exklusive Erlebnisse

Reisebericht: Sri Lanka - fantastische Abenteuerreise für naturverbundene Individualisten, exklusive Erlebnisse

Ein zweiwöchiges Sri Lanka Erlebnis auf originellen Pfaden, lauter grandiose Safaris und Exkursionen in kaum bekannte Dschungelbereiche Ceylons, in zauberhafte, vor „normalen“ Rundreisetouristen versteckte Gebiete des Inselreiches, eine Entdeckungsreise in geheimnisvolle, auserlesene Naturparadiese mit Shiran unter www.srilanka-individual-reisen.de.

Im Dschungel der Wedda



Lagune von Negombo, Vogelreservat

Informationen zum Bild anzeigen Bildinformationen anzeigen

Damit blieb ich weit abseits jener üblichen Touristenströme, die lieber den Angebotspfaden der beschaulichen Ayurvedahotels folgen. Das habe ich umgesetzt mit der Hilfe Shirans, der wie vor gut zwei Jahren bei meiner ersten Ceylon Rundreise (s. GEO-Link am Ende dieses Berichtes) wieder unermüdlich für mich ganz allein als Fahrer und Guide alle meine Reisewünsche zu realisieren wusste, selbst wenn es manchmal in Strömen regnete – es war eben Monsunzeit, na gut, das wusste ich vorher – und deshalb standen die angepeilten Edelsteinminen, in die wir am vierten Tag planmäßig einsteigen wollten, bis zum Rand unter Wasser. Nun denn, beim nächsten Mal klappt es bestimmt, und dann engagiere ich wieder Shiran. Gar keine Frage. Übrigens, nichts gegen Ayurveda, diese Ergänzung kann durchaus den Urlaub in Ceylon zusätzlich versüßen. Warum nicht zum Abschluss einer individuellen Rundreise ein paar Tage die Seele baumeln lassen und völlig entspannen? Auch das lässt sich mit Shiran einrichten. Und die drei Abschlusstage im bequemen, gut geführten Strandhotel von Negombo habe ich schließlich auch genossen, obwohl wir von dort noch Colombo und die Lagune von Negombo „erobert“ haben.



Naturreservat nahe der Lagune von Negombo



Ankunft im Dschungel der Wedda

Informationen zum Bild anzeigen Bildinformationen anzeigen

Reisen aus der Katalog-Retorte sind nichts für Individualisten – und deshalb wollte ich bei dieser zweiwöchigen Rundreise als ein Highlight mit Hilfe der sprachlichen Unterstützung Shirans, der mehrere Dialekte seiner Heimat beherrscht, auch die einzigartigen Wedda in ihrem versteckten Dschungelgebiet kennen lernen, die die Traditionen ihrer 30000 Jahre alten Geschichte unbehelligt im Dschungel des asiatischen Inselreiches weiterleben, als gebe es den Rest der Welt gar nicht.



Thingplatz der Widda



Auf dem Weg in den Wilpattu...

Informationen zum Bild anzeigen Bildinformationen anzeigen

Aber dieser Ausflug in die Vergangenheit der Menschheitsgeschichte entpuppte sich nur als ein Highlight unter vielen – obwohl, zugegeben – die kulturhistorischen Orte Sri Lankas kamen dieses Mal etwas kurz. Dafür standen exklusive Safaris, prächtige Natureindrücke und spannende Treffen mit fabelhaften Menschen in ihrem fremartigen Alltag auf dem täglichen Fahrtzielprogramm. Aber nun alles der Reihe nach.





Die Felsen von Sigiriya

Informationen zum Bild anzeigen Bildinformationen anzeigen

Abenteuer und Naturerlebnis pur – so hieß die Planungsdevise der Reise mit Shiran, ob beim Meeting mit rund 500 Elefanten im Kaudulla Nationalpark, beim Jagdtanz der nur lendenschurzbekleideten Jäger der Wedda, ob im erhabenen Reich des Tees am Lipton´s Seat (dem Ursprungsort der weltberühmten britischen Teemarke) oder im Wald der Eisenbäume und auf schaukelnden Booten beim Besuch der Wale im Indischen Ozean – jeder Tag war gewürzt mit irgendeinem Abenteuer, und auch wunderbare Landschaftseindrücke gehörten wie selbstverständlich dazu. All das gibt es noch neben den gelobten kulturgeschichtlichen Zentren Sri Lankas, die man natürlich auch nicht vergessen sollte, aber die geheimnisvollen, eher verborgenen Seiten des Landes prägten diese exzellente Erlebnisreise.



Hochland nahe Lipton´s Seat



Im Yala Nationalpark

Informationen zum Bild anzeigen Bildinformationen anzeigen

Als ich Shiran vor rund zwei Jahren erstmals als Fahrer und Guide erlebte, wusste ich noch nicht, dass sich mit einem Besuch Ceylons eine Traumreise ins Land der Freundlichkeit auftun kann, wenn man den Schlüssel zu den Menschen findet, und Shiran war schon damals ein Türöffner in die teilweise geheimnisvolle asiatische Welt und entpuppte sich bei dieser Reise erst recht als Meister seines touristischen Metiers – und zwar nicht nur weil er mir zum Abschluss der Rundreise dabei half, beim Gewürzhändler seiner Mutter fast drei Kilo tollster Chili „spices“ und sonstiger Gewürze als willkommene Mitbringsel für Familie und Freunde zu einem - für europäische Verhältnisse - Spottpreis von weniger als € 20 zu erwerben. Nein, wo immer wir mit Menschen zusammenkamen, ob auf den Märkten oder Restaurants und natürlich bei unseren Reisezielen: Shiran fand immer die passende Tonart und kannte die richtigen Leute, um superb bedient oder im Dschungel fabelhaft geführt und per Jeep zum besten Safariziel gefahren zu werden, um Leoparden, Krokodile, Warane und die bunte Vielfalt der singhalesischen Vogelwelt präsentiert zu bekommen.



Keine Bildinformationen verfügbar


Keine Bildinformationen verfügbar

Die Fischmärkte in Negombo oder Chilaw etwas nördlich von Colombo (und nicht weit vom Flughafen) sind auf der Fahrt nach Norden zum Wilpattu Nationalpark, dem größten seiner Art in Sri Lanka, und während der bewusst eingelegten Erholungstage vor der Rückreise nach Europa ein „Muss“, wenn man nicht ein einmaliges Schauspiel asiatischer Aktivität versäumen will.



Keine Bildinformationen verfügbar


Keine Bildinformationen verfügbar

Es beginnt mit den bunten Fischkuttern, teilweise als malerische Katamarane ausgelegt, dazu die märchenhafte Palette von Meerestieren, die fröhlich lärmend den Kunden angepriesen wird, gleich daneben die riesigen Felder mit der Sonne dargebotenen, trocknenden Fischen, die man Tage später beim Besuch des malerischen Petah Viertels in Colombo in zahllosen, offenen und genauso lauten Großhandlungen in unbeschreiblichen Mengen wieder bestaunen kann – dort gleich daneben in hochgradig betriebsamer Umgebung die mit bunten Säcken vollgestopften Gewürzhandlungen, wo ich dem freundlichen Händler natürlich ein paar super schöne Chilis mit trockenen Samen zur Weiterzucht im eigenen Garten abgeluchst habe.



Keine Bildinformationen verfügbar


Aber zurück zu den Fischmärkten mit frischer Küchenware, wo sich die professionellen Händler genauso mit den später köstlich – auf Wunsch „hot“ – angerichteten frischen Fischen und Schalentieren versorgen wie die Hausfrau oder mein Shiran, der seiner Mutter dort den mühsamen Weg für die Versorgung der Familie abnimmt und selbst so lange freundlich lachend mit den Marktfrauen feilscht, bis der Preis des gewünschten Fisches für beide stimmt.
Ja, um den endgültigen, richtigen Preis zu verhandeln gehört hier ständig zum Leben, nicht nur seitens der Touristen, die immer auf der Hut sein sollten, nicht gleich zum erstbesten Preisangebot das ersehnte Wunschobjekt zu kaufen, egal ob auf dem Markt oder in irgendeinem der Geschäfte, deren Auslagen attraktiv bunt ins Augen springen. Häufig genug kommt man bei locker-lustigem Gefeilsche und vordergründig gespielter Ernsthaftigkeit am Ende bei weniger als der Hälfte des anfangs geforderter Entgelts an.



Reisfelder am Wegesrand



Auf dem Weg in den Wilpattu...

Informationen zum Bild anzeigen Bildinformationen anzeigen

Da die Ankunft am Colombo Airport meistens sehr früh am Morgen erfolgt, so auch bei meiner Reise, blieb gleich am ersten Tag trotz des einen oder anderen Zwischenstops bei jenen wunderbaren Fischmärkten and danach auf der Fahrt durch die Reisanbaugebiete in den weiten westlichen Ebenen der Inselrepublik genug Zeit für einen nachmittäglichen Besuch des Wilpattu Nationalparks, der uns zwar wiederholt mit dunklen Regenwolken empfing, trotzdem aber zwei Leoparden präsentierte, die blitzschnell vor uns über den Jeeppfad huschten.



Keine Bildinformationen verfügbar


Blick auf Anuradhapura

Informationen zum Bild anzeigen Bildinformationen anzeigen

An diesem Tag – und damit muss man als Naturliebhaber rechnen – war uns das Fotosafariglück nur eingeschränkt hold, selbst den zahlreich in Wilpattu vorhandenen Elefanten schien das Wetter zu schlecht zu sein, um sich überhaupt blicken zu lassen, und sie versteckten sich ohne Ausnahme im dichten Dschungel. Immerhin, ein paar elchgroße Hirsche sowie Warane und bunt gefiederte Bewohner des Parks hatten mit meinen Erwartungen ein Einsehen und ließen sich doch mal blicken.
Auf der weiten, offenen Terrasse des Thilaka Holiday Home am See Nuwara Wewa und in Blickweite des historischen Anuradhapura konnte ich die kleine Enttäuschung beim gemeinsamen Plausch mit anderen Gästen und mit der einheimischen Bedienung beim erstklassigen Curry Dinner leicht vergessen, obwohl nicht einmal vorauszusehen war, dass die später folgenden Safari-Abenteuer den zoologisch mageren Reisebeginn in Wilpattu (es kann auch ganz traumhafte Wild-Erlebnissen geben, wie von Besuchern bestätigt wird) in den folgenden Tagen vollständig ausblenden sollten.



Das Thilaka Holiday Home am See Nuwara Wewa



Keine Bildinformationen verfügbar

Der zweite Tag auf der Fahrt Richtung Süden über Dambulla (hier darf man als Erstbesucher natürlich nicht den berühmten, beeindruckenden Felsentempel verpassen) mit Ziel Sigiriya blieb morgens zwei abenteuerlichen Dschungelbesuchen mit besonderem Reiz vorbehalten.



Im Eisenbaumwald

Informationen zum Bild anzeigen Bildinformationen anzeigen

Zunächst besuchten wir das von einem buddhistischen Mönch eingerichtete Naturreservat des Eisenbaumwalds, einer einzigartigen, nur in Sri Lanka in der Nähe Madatugamas waldartig wachsenden Baumart und unter strengstem Schutz stehend. Der hier eremitenhaft lebende Mönch war leider nicht zu Hause in seinem kleinen Dschungelhaus mit buntem Miniatur- Gebetstempelchen gegenüber dem Eingang, aber man kann ihn mit etwas Glück grundsätzlich persönlich hier treffen, wie Shiran auf Nachfrage bei den Parkwächtern herausfand.



Von der Eremitenkate ging es zu Fuß weiter durch den Busch hinauf auf die Höhen der Rosenquarzberge, in deren sieben Anhöhen sich drei Quellen verstecken, die für Ayurvedabehandlungen verwendbares und trinkbares Wasser spenden und die man unter Shirans Vermittlung eines ortskundigen Führers bei etwas Zeiteinsatz problemlos aufsuchen kann, um die Qualität und Wirkung des Wassers selbst zu testen.



Keine Bildinformationen verfügbar


Keine Bildinformationen verfügbar

Mir musste ein Aufstieg und der Rundblick von nur diesem Gipfel zusammen mit dem dort thronenden, gänzlich weißen Buddha genügen, weil noch das Ritigala Naturreservat auf meinem Fahrtprogramm des Vormittags stand, einem erst in jüngster Zeit wieder erschlossenen Dschungelgebiet mit einer riesigen, bislang vergessenen buddhistischen Klosterruine aus dem 9. bis 12. Jahrhundert, noch heute überwiegend vom Busch überwachsen, wo am Ende des freigelegten Hauptgebäudes für Touristen und Einheimische aus Sicherheitsgründen der Weg weiter hinauf in die Berge absolut gesperrt ist, denn hier beginnt die Wildnis der Bären, giftigen Schlangen und Leoparden. Schon der endlos lange Weg zu diesem Naturreservat ist nur mit dem Jeep zu bewältigen und führt auf schier endlosem Lehmpfad und mit unendlich vielen und knietiefen Schlaglöchern durch das Territorium wilder Elefanten, deren Exkremente auf dem Weg von ihrer realen Existenz zeugen. Vor gar nicht langer Zeit ist hier ein Ranger auf dem Fahrrad von einem wütenden Dickhäuter angefallen und getötet worden, wie der Jeepfahrer Kavinda, ein 22jähriger junger Bursche, mir lächelnd während der Rückfahrt aus dem Reservat erzählte.



Hier beginnt das Reich der wilden Tiere (kein...



Keine Bildinformationen verfügbar

Nachträglich ist es ein gutes Gefühl, dass Kavinda, der seit seinem sechzehnten Lebensjahr als Safari-Jeepfahrer arbeitet, auch am Nachmittag und Abend im nahen Kaudulla Nationalpark unser Fahrer war, als wir dort auf großer Ebene vor einem riesigen See rund 500 wilde Elfanten besuchten, von denen sich uns einige wiederholt bis auf wenige Meter spielerisch näherten, wobei Kavinda stets auf der Hut war, den Motor des Jeeps anzuwerfen, sobald ein Dickhäuter auf doppelter Rüssellänge scheinheilig Kontakt suchte, denn Spiel schlägt bei den Tieren urplötzlich in Aggression um.
Irgendwann kurz vor Sonnenuntergang – und das passiert binnen weniger Minuten so nahe dem Äquator – hörten wir jenseits eines mäßig hohen, bewaldeten Hügelbereichs wildes, lautes Trompeten von erregten Elefanten und Geschrei von Menschen, die dort offensichtlich wie wir selbst auf offenen Jeeps die Tiere beobachteten. Kavinda brauste nach ein oder zwei aufgeregt geführten Telefonaten plötzlich wortlos mit unserem Jeep in Richtung der Panikrufe, und ich wurde von Shiran informiert, eine Elefantengruppe habe sich in Angriffslaune einem festgefahrenen Jeep dort jenseits des Hügels genähert, Kavinda werde den Menschen dort helfen. Und tatsächlich, der junge Mann fuhr ohne jedes Zögern mit uns ganz nahe an die von der Elefantenherde Bedrohten heran, die mit ihrem Jeep tief in einer Mulde versackt waren, sein Auftreten und seine Art mit den Dickhäutern zu sprechen, veranlasst die etwa zwanzig oder mehr Tiere auf wundersame Weise, sich nach einer Minute stumm zurückzuziehen. Die deutlich verängstigten Touristen auf dem festsitzenden Jeep stiegen in unser Gefährt um, das nun von Shiran für einige Zeit weiter durch den Park gelenkt wurde, und Shiran meistert seine Aufgabe als Jeepfahrer problemlos. Kavinda gelang es binnen Sekunden, den festsitzenden, nun menschenleeren Jeep ohne weitere Hilfe aus der tiefen Mulde zu befreien, in der er festgefahren hing, und allen Beteiligten, die Zeugen des Schauspiels wurden – inklusive des halben Dutzend übriger Jeeppiloten - , ohne wirklich helfen zu können, fiel am Ende sichtbar ein Stein vom Herzen. Der junge Mann Kavinda war für alle ein kleiner Held und durfte sich über ein extra hohes Trinkgeld freuen, bevor er Shiran und mich wieder als Fahrer für den Rest der Safari in seine Obhut übernahm.



Keine Bildinformationen verfügbar


Buddhastatue bei Sigiriya

Informationen zum Bild anzeigen Bildinformationen anzeigen

Den berühmten Burgfelsen von Sigiriya mit den Mädchenfresken an den Wänden des Felsenaufstiegs haben viele Touristen schon gesehen. Wenn man aber mit Shiran den folgenden Tag anders plant und zunächst an der höchsten Buddhastatue am Sigiriya Tempel vorbeifährt, um die beiden – ja, es sind tatsächlich zwei – riesigen Felsenberge Sigiriyas einmal zusammen von ferne zu bestaunen und dabei einen kleinen Ausflug zu Fuß durch die Reis- und Gemüsefelder des Hinterlandes zu unternehmen, vielleicht sogar auch den zweiten, meistens ausgelassenen Tempelberg, Pidurangala genannt, neben dem bekannteren Burgberg erklimmt, dann wird man ein Stück Ehrfurcht vor dem Wunderwerk der Natur erfahren, das sich dem Besucher hier bietet.



Keine Bildinformationen verfügbar


Keine Bildinformationen verfügbar

Weiter ging meine Fahrt nach Trincomalee an der Ostküste mit dem bekannten vorgelagerten Surf- und Tauchzentrum Sri Lankas, das mit dem Boot zu erreichen ist, und zu der von einem Hindutempel verzierten 130 Meter hohen Steilküste der Stadt, Swami Rock genannt, sowie zu den nur wenigen Touristen bekannten heißen Quellen von Kanniyai nicht weit von Trinco, wie die Stadt gern genannt wird.



Keine Bildinformationen verfügbar


Keine Bildinformationen verfügbar

Am nächsten Tag wollten wir die Wedda, die sagenhaften, mit den Aborigines in Australien und Tasmanien verwandten Ureinwohner Sri Lankas erreichen, die von sich selbst behaupten, dass sie seit 30000 Jahren die Insel bewohnen. Auf dem Weg gen Süden nach Mahiyangana, etwa drei Stunden östlich von Kandy und nicht weit vom Gal Oya Nationalpark, streiften wir die herrlich auf einer Bergspitze gelegene Tempelanlage des Klosters Dimbulagala, wo der beschwerliche Aufstieg auf dem steilen Weg nach oben durch eine herrliche Rundumsicht belohnt wird.



Keine Bildinformationen verfügbar

Sozusagen am Wegesrand gesellten sich bleibende Eindrücke vom „normalen“ Leben zum vielfältigen Spektrum der farbigen Impressionen: die kleine Hütte mit rohen Lehmwänden als Familienheim, der kunstfertige Metallschmied an seinem Werktisch gleich am Straßenrand, die mit „natürlichem“ Wasserdruck arbeitende Autowaschanlage irgendwo in den Bergen, an der auch Shiran Spaß gewann und wo er sein lehmverschmutztes Lieblingsobjekt einer sorgfältigen Dusche unterzog.



Keine Bildinformationen verfügbar


Die Dschungelresidenz des Wedda...

Informationen zum Bild anzeigen Bildinformationen anzeigen

Nach langer Reise auf keineswegs perfekt ausgebauten Straßen – aber das gehört zum Abenteuer – ließen wir spät nachmittags Shirans Wedda Kontaktmann Uruwarige Wijerathna, den Bruder des 70jährigen Clanchiefs Uruwarige Wannila Aththo der Wedda, an einer unscheinbaren Straßenkreuzung zusteigen, der uns danach unendlich lange durch unwegsames Gebiet auf kleinsten Pfaden zu seinem Dorf Dabana geleitete, wo uns der große Chief von 5000 Wedda- Einwohnern, die hier verstreut (in Einzelhöfen im Dschungel, es gibt keine Dorfkultur) nach Art ihrer Vorfahren leben, herrschaftlich in seiner offenen Empfangshalle mit einem freundlichen „hodhamai“ auf Weddi willkommen hieß, indem wir einander gegenüberstanden, uns beide Hände reichten und diese mehrfach kräftig von oben nach unten bewegten. Von meinem Wunsch, Fotos des Innenraums seines benachbarten Wohnhauses mit den dort neugierig unserem Gespräch zuhörenden Frauen seiner großen Familie zu machen, erweckte ich wenig Begeisterung beim Chief, aber die Männer waren beim späteren Kriegstanz auf einer Art weitem Thingplatz im Dschungel keineswegs zimperlich im Angesicht meiner Kamera, auch wenn sie dort nur mit knappem Lendenschurz bekleidet auftraten.



Keine Bildinformationen verfügbar


Krankenstation im Wedda Bezirk

Informationen zum Bild anzeigen Bildinformationen anzeigen

Die normale Bekleidung ist der Sarong. Ungefähr 375 Familien leben hier im Dschungel vom Feldbau und von der Jagd, Viehzucht ist unbekannt. Im Umfeld der Wedda findet sich natürlich jede Menge Schlangen, Bären, Leoparden und Elefanten im Dschungel; Krankheiten behandelt der Chief, es gibt keinen anderen Arzt. Der Clanchef hat absolut das endgültige Sagen bei allen Entscheidungen. Wer mehr über diese Ureinwohner erfahren möchte, mag sie mit Shirans Hilfe besuchen. Wir haben zusammen die Türen zu den Wedda geöffnet, und wer möchte, darf auch längere Besuchswanderungen zu unterschiedlichen Familien im Busch über Shirans Mittelsmann arrangieren. Und vielleicht sind dort auch Filme und Bilder vom Privatleben einer Weddafamilie möglich, wofür uns wieder die Zeit fehlte, aber möglich ist alles, und gegen einen entsprechenden Obulus (sprich: Rupien) sind auch die Wedda nicht gegen Traditionsbrüche gefeit, das ist mir trotz allen Traditionsgebahrens deutlich geworden, denn auch der erhabene Chief ließ sich gern den Empfang mit einigen Rupien versüßen, was jedoch dem lebendigen Einblick in längst vergangene Zeiten der Menschheitsgeschichte keinen Abbruch tat.



Keine Bildinformationen verfügbar


In den Knuckles Mountains

Informationen zum Bild anzeigen Bildinformationen anzeigen

Nach gut drei Stunden Autofahrt gen Westen erreichten wir am nächsten Tag Kandy, die herrlich in den Bergen gelegene alte Königsstadt mit dem berühmten Zahntempel, aber wieder stand nicht das wichtige religiöse Monument im Mittelpunkt meines Interesses, sondern wir wollten die Knuckles Mountains als Bergwandergebiet erschließen, was ganz wunderbar gelang, weil die kleine Bergstraße von Wattegama nach Norden, vorbei am herrlich gelegenen Hunas Falls Hotel mit gepflegtem Park und wild darin herumtobenden Affen, am Ende der rumpeligen Bergfahrt zum höchsten Bergsee von Sri Lanka führte, Sembuwaththa genannt, von wo aus man in europäisch anmutende Kiefernwälder immer höher und weiter wandern kann oder sich in den Teeplantagen rund um den See verliert und dort auch den Alltag der Teepflückerinnen miterlebt, wenn sie am Ende des Tages das Ergebnis ihrer Plackerei an den Hängen der Plantagen zum Wiegen abgeben, um ihren wahrhaft kargen Lohn zu erhalten. In jedem Fall ist die Fahrt dorthin, wegen der Enge der Straße vielleicht am besten mit dem TUKTUK von Kandy aus zu empfehlen, statt mit dem Auto, wie wir es machten. Der Ausflug in die Knuckles bleibt eines der eindrucksvollsten Erlebnisse einer landschaftsorientierten Ceylonrundreise, und Shiran entdeckte dort draußen zusammen mit mir gleich noch ein prächtig gelegenes Familienhotel, in dem sich jeder Wanderer und Naturliebhaber gern einmieten wird.



Keine Bildinformationen verfügbar


Keine Bildinformationen verfügbar

Wer genug Zeit hat, sollte in der Nähe Kandys nicht die hübschen kleinen Tempelanlagen von Gadaladeniya Vihara, Lankatilaka Vihara und Embekke Devale auslassen, aber noch wichtiger war mir dieses Mal der Besuch des Zentrums einer weltbekannten Teemarke, der Ort wird Lipton´s Seat genannt. Eigentlich wollten wir an diesem Tag in eine Edelsteinmine in Ratnapura einsteigen, aber die Minen standen wegen des außergewöhnlichen Monsunniederschlags alle unter Wasser, so dass Shiran diesen Besuch bei den Minenarbeitern absagen musste. Aber grundsätzlich ist der direkte Einstieg in eine Mine möglich, um selbst mitzuerleben, wie und wo und unter welchen Bedingungen Edelsteine in Sri Lanka geborgen werden. Natürlich haben Individualtouristen kaum Interesse an den üblichen „Edelsteinmuseen“, wo es nur um den Verkauf von möglichst teurem Schmuck geht, worauf man besser verzichtet, wenn man nicht fachgerecht den wahren Wert der angepriesenen Pretiosen sicher erkennt.



Keine Bildinformationen verfügbar


Keine Bildinformationen verfügbar

Also fuhren wir gleich von Kandy über Nuwara Eliya, vorbei am Botanischen Garten von Hakala und weiter über Bandarawela nach Haputale. Nur am Rande sei angemerkt, dass sich im Hochland der Inselrepublik im Bereich Nuwara Eliya und Ella eine Fahrt mit den teilweise uralten, kolonialen Eisenbahnzügen aus britischen Zeiten durch die endlosen Teeanbaugebiete als fantastischer, naturnaher Trip erweist, zumal man die Dauer des Eisenbahnausflugs genau bestimmen kann, denn Shiran setzt seine Gäste präzise zur Abfahrtzeit an einem Bahnhof ab und erwartet sie pünktlich beim Bestimmungsort.



Keine Bildinformationen verfügbar


Keine Bildinformationen verfügbar

Allerdings hatte ich bei dieser Reise kein Zeitfenster für solch einen Trip übrig, stattdessen stand eine lange TUKTUK-Fahrt zum „Höhepunkt“ (in doppeltem Sinne) der Teekultur auf dem Plan – Lipton´s Seat.
Wenn man am Lipton´s Seat die dort mögliche spektakuläre Aussicht weit über das Land bis zum Adam´s Peak, World´s End und nach Horton Plains erleben will, heißt es morgens früh noch bei Dunkelheit gegen fünf Uhr aufstehen und bald starten (frühstücken kann man eher nach der Rückkehr von dort oben), weil in der meisten Zeit des Jahres die schöne Sicht vom Aussichtpunkt Lipton´s Seat nur bis halb acht oder neun dauert, dann verschwindet die gesamte Landschaft für den Rest des Tages vollständig hinter dichten Nebelschwaden, nur von sechs bis acht ist Sicht- und Fotowetter.



Blick vom Lipton's Seat in Richtung Adam's...



Keine Bildinformationen verfügbar

Den Abschluss der morgendlichen Anfahrt von fast zwanzig Kilometern sollte ein Besuch in der tiefer gelegenen Lipton´s Teefabrik bilden, an der man automatisch etwas unterhalb der Berggipfel mit dem TUKTUK vorbeikommt (die Fahrt zum Lipton´s Seat geht nur mit solch einem Gefährt), beginnend mit einer ausgezeichneten, informativen Führung, wie ich sie so vorzüglich noch nicht erlebt habe, und schließlich kann man auch etwas noblenTee als Souvenir zu vernünftigen Preisen (ohne zu handeln, wohl bemerkt!) erstehen, bevor es zurück geht zum Frühstück im Hotel und danach gleich weiter in Richtung Südküste.



Die Teefabrik Lipton



Im Yala Nationalpark

Informationen zum Bild anzeigen Bildinformationen anzeigen

Wer nach Sri Lanka fährt, sollte eine Safari im Yala Nationalpark nicht auslassen, und wenn es die Zeit erlaubt, sollte man sich mindestens einen ganzen Tag dort gönnen, um ganz ruhig und entspannt an möglichst vielen Standplätzen ohne die sich gelegentlich übertragende Hektik der vielen anderen Jeepfahrer für längere, geduldige Tierbeobachtungen allein stehen zu bleiben, die Ruhe der Landschaft und der nahebei ruhenden, grasenden, spielenden Vierbeiner und Vögel genießen zu können. Wo immer es Leoparden zu sehen gibt, rauschen die Jeeps dorthin, weil die Fahrer jeweils ihre Bekannten vom Auftritt der Raubtiere per Smartphone informieren, also wende man sich stattdessen der riesigen Menge von Wasserbüffeln, Elefanten, Waranen, Krokodilen, verschiedenen Hirsch- und Hochwildarten, Wildschweinen, Füchsen, Affen zu, den Adlern, Störchen, Pfauen, Pelikanen, Kranichen, Papageien, Kormoranen und dutzenden weiteren gefiederten Sängern, suche am Strand des Indischen Ozeans während der Mittagspause nach Muscheln, beobachte eine Art Mistkäfer, wie er seine Brutrolle mit erstaunlicher Geschwindigkeit über den Strand bewegt, füttere vielleicht sogar einen wilden Hund, der gar nicht bissig auftritt, lasse sich von Shirans Jeepfahrer Susantha an eine geheimnisvolle Pique-Nique-Stelle am Manik River bringen, wo die Affen einem unbeobachtet alles aus dem Jeep stehlen, was essbar ist und damit zusätzlich unverschämt keckernd ganz hoch oben in den nahen Bäumen verschwinden, und keine Sorge, Leoparden habe ich mit Shirans Fahrern immer gesehen, dieses Mal waren es sogar vier im Yala Park – man braucht die Zeit eines ganzen Tages für all jene Erlebnisse, denn allein zum Parkeingang fährt man etwa 35 Kilometer, und innerhalb des Parks rechne man mit 60 Kilometern Fahrstrecke, um wirklich reich beschenkt mit prächtigen Bildern und Filmen zum Hotel zurückzukehren. Schön war es im Yala Park, weil es seit Wochen viel und lange geregnet hatte und die Natur regelrecht aufblühte, nachdem der Park im Süden der Insel in diesem Sommer für Monate wegen extremer Trockenheit für Touristen gesperrt worden war und teilweise sogar künstlich mit Wasser versorgt werden musste.



Keine Bildinformationen verfügbar


Tree House Camping bei Yala

Informationen zum Bild anzeigen Bildinformationen anzeigen

Wenn man Yala besucht hat (übrigens ist das Tree House Camping während des Yala Besuches auch ein echtes Abenteuer, das Shiran anbietet), darf eigentlich ein möglicherweise zumindest kurzer Besuch in dem ganz anders strukturierten Uda Walawa Nationalpark nicht fehlen, der für seine Elefanten bekannt ist, die in niedrigem Buschwerk stromern (hier gibt es keinen Dschungel wie in Yala oder Wilpattu, sondern vorwiegend offene Landschaft, wo auch ein Rudel Schakale schnell zu sichten ist, sowie weite Wasserflächen mit unendlichen Mengen von Störchen).



Im Uda Walawa Nationalpark



Strand von Mirissa:...

Informationen zum Bild anzeigen Bildinformationen anzeigen

Wer schon so weit in den Süden Sri Lankas vorgedrungen ist, sollte zumindest einen Kurzbesuch in Mirissa an der Südküste nicht vergessen, wo natürlich ein Strandurlaub genauso locken kann wie das Whale-Watching, das Shiran neuerdings auch als Individualtour anbieten kann, um sich von den größeren Touristengruppen abzusetzen, wenn man es möchte.



Whale watching - eine Momentaufnahme



Keine Bildinformationen verfügbar

Was wäre eine Fahrt zurück nach Norden entlang der Westküste der Insel, ohne wenigstens für ein paar Stunden die alte holländisch-portugiesische Kolonialstadt Galle besucht zu haben? Von dort geht es weiter (möglicherweise auf der neuen Schnellstraße, weil man sich den Besuch der restlichen Touristenstrände an der Westküste aus Zeitgründen sparen will) über Colombo ins nördliche Negombo nahe dem Flughafen, um die Rückreise am Abflugtag möglichst angenehm zu gestalten.



Innenstadt von Galle



Im Petah-Viertel Colombos

Informationen zum Bild anzeigen Bildinformationen anzeigen

Ich kann in Colombo nur einen intensiven Besuch des Petah-Viertels empfehlen. Das hektische Treiben in diesem bunten, lebendigen Altstadtbereich war auch für mich herrlich ansteckend und inspirierend zugleich. Wer sich am Ende etwas erholen will, taucht gleich in der Nähe im Gold Centre der Stadt in die herabgekühlte Pracht der Moderne ein und kann sich dort sogar wunderbar gepflegt, beim Dinner bedient oder per Selbstbedienung, zu niedrigem Preis von der Anstrengung des Stadtbesuches erfrischend erholen, bevor es mit Shiran weiter nach Negombo geht.



Das "Gold Centre" Colombos



Im Hafen von Negombo

Informationen zum Bild anzeigen Bildinformationen anzeigen

Hier sind wieder ein paar Tage Strandurlaub oder aufregendes Naturerlebnis möglich, sei es bei der Stadterkundung und im Hafen Negombos, bei privaten Bootstouren auf dem Dutch Canal, im Vogelschutzgebiet auf der Lagune von Negombo, wie ich es gemacht habe, oder bei einer ganz privaten Fisch- und Angeltour auf dem Indischen Ozean, vielleicht auch beim Besuch der prächtig bunten Figuren im buddhistischen Agurukaramulla Tempel – alles das richtet Shiran auf Wunsch ein, und ich habe es genossen, nur eben der Einstieg in die Edelsteinminen hat nicht geklappt. Den können die Leser dieser Zeilen nun vor mir ausprobieren, wenn sie Shiran über www.srilankatravelpartner.com oder über www.srilanka-individual-reisen.de kontaktieren und vor meiner nächsten Ceylon Reise bei den Minen von Ratnapura einsteigen und dann berichten, ob ihnen ein Saphir entgegengerollt kam.
(s. auch: http://www.geo.de/reisen/community/reisebericht/567499/1/Sri-Lanka-ganz-individuell-und-ganz-allein-mit-meinem-Fahrer#anchor_432566)



Der Kaduru Baum mit hochgiftigen "Eve's...


Teilen auf

Mein Interessenprofil

Bitte melden Sie sich an, um Reiseziele zu Ihrem Interessenprofil hinzuzufügen.

Kommentare

  • Birdfreak

    Ein tolles Erlebnis und ein schöner Bericht mit guten Bildern, Glückwunsch.
    So einen Reiseführer hätte ich auch gerne mal.
    Eine Beschreibung der Bilder würde es noch besser machen.

    Wünsche einen guten Rutsch ins neue Jahr
    Birdfreak

  • Lapalala

    Eine schöne Reise, die gut beschrieben ist. Die Bilder und Schnappschüsse, die wohl mit viel Spaß geschossen wurden, haben uns auch gut gefallen.Wir finden,dass sie teilweise ungerechtfertigt
    unterbewertet sind.
    Guten Rutsch und ein reisefreudiges 2015
    Grüße Irmtraud & Fred

  • schlottabeck

    Ein ausführlicher Bericht, dem anzumerken ist, dass der Verfasser den Aufenthalt in SriLanka genossen und mit vielen individuellen Zielen voll ausgelebt hat! Schön!
    Die Fotos sind zum Teil wunderschön, zum Teil einfach eine Vervollständigung des Berichts, um die Etappen darzustellen, somit scheinen mir die Bewertungen meist korrekt.

    Anscheinend werden große Stücke vom Reiseleiter Shiran und seiner Firma srilanka-individual-reisen gehalten.
    Die einzelnen Darstellungen der Tagesausflüge und Reiseziele (sehr viel und sehr ausgefallen) macht verständlich, dass eine gute Reiseplanung und vor-Ort Kenntnisse vom Fahrer/Reisefirma wirklich gefragt waren. Für eine eigene Reiseplanung scheint das ein guter Anlaufpunkt!

  • Alfredo

    Hallo HaJoLe, dem Kommentar von schlottabeck kann ich eigentlich nichts mehr hinzufügen; es ist alles gesagt, was ich ebenfalls empfunden habe beim Lesen des Berichts und Anschauen der Bilder.
    Die Tour erinnert mich in einigen Punkten an unseren ersten Aufenthalt in Sir Lanka vor 36 Jahren. Sri Lanka war bei meiner Frau und mir damals der Auslöser dafür, uns für Asien zu interessieren und einige Länder dort zu besuchen.
    Ganz herzlichen Dank für den tollen Bericht.
    Alfredo

  • Schalimara

    Auch wir waren schon vor 30 Jahren in Sri Lanka. Damals sahen die Teeplantagen anders aus wie so vieles Andere auch. Du hast gut daran getan Deine Reise individuel zu gestalten und so nicht nur die Touristenhöhepunkte zu sehen. Viele was wir damals noch sehen konnten, ist durch Kriege und andere Veränderungen nicht mehr möglich und daher für uns ein Grund dieses Land in "alter" Erinnerung zu behalten.
    LG Schalimara

  • m.luise

    Auch uns haben der Bericht und die Kommentare veranlasst, unsere Reise durch Sri Lanka mit srilankatravelpartner.com bzw. mit Shiran Saij durchzuführen. Obwohl wir sehr kurzfristig erst Ende November 2014 die Anfrage starteten für unsere individuelle Reise in der Hochsaison Ende Dezember 2014, hat Shiran noch Hotels, Fahrer und Van wie gewünscht organisiert.
    Da wir vor 30Jahren in Sri Lanka mehrere Jahre auf einer Dammbaustelle gelebt hatten, kannten wir das Land bis zu einem gewissen Grad. Nach wie vor ist es aber notwendig, für die Zeitplanung zu bedenken, dass die Fahrzeiten erheblich länger sind als in Europa - bedingt durch Baustellen, Straßenzustand und vor allem dem enormen Verkehr, besonders um Colmbo und Kandy!
    Im ersten Teil unserer Reise nach Sigiriya, Dambulla, Kandy und Ramboda erlebten wir den tagelangen starken Regen - Shiran rief täglich an und kümmerte sich um uns. Der Abschied am Flughafen war auch unsererseits sehr herzlich!
    Shiran und sein Team sind empfehlenswert!

Bitte melden Sie sich an, um einen Kommentar abzugeben. Sri Lanka - fantastische Abenteuerreise für naturverbundene Individualisten, exklusive Erlebnisse 4.25 12

Beliebte Community-Inhalte: AustralienNorwegenThailandVietnamItalienBarcelonaIndien ReiseführerIndien Tipps