Roadtrip von München nach Asien (Baltikum, Russland, Mongolei, China)

Reisebericht

Roadtrip von München nach Asien (Baltikum, Russland, Mongolei, China)

Reisebericht: Roadtrip von München nach Asien (Baltikum, Russland, Mongolei, China)

Die bunte Reise nach Asien

Roadtrip von München nach Laos mit dem Auto – 25.000km – über 180 Tage

"Loki" Steyr 680



Roadtrip von München nach Laos (Baltikum, Russland, Mongolei, China)

Die bunte Reise nach Asien

Von München nach Laos – 25.000km – über 180 Tage

Es ist der 22. März und es schneit! Heute brechen wir zu unserer Reise auf, die uns einmal um die Welt führen soll. Unsere Reisemobil „Loki“ ist abfahrtsbereit, voll mit Schokolade von Oma, Marmelade von Mama und den guten Wünschen aller Freunde.
Heute ist der 15. November und wir sitzen in Luang Prabang in Laos und können uns Schnee nicht einmal mehr vorstellen.
Dazwischen ist einiges passiert:
Quer durchs wunderschöne Baltikum, durch das gastfreundliche Russland geht es zunächst in die Mongolei. Die Mongolei lässt sich mit keinem anderen Land vergleichen. Beinahe täglich wechselt die Landschaft von Wüste bis hin zu Seenlandschaften, von schneebedeckten 5.000ern bis hin zu endlosen Weiten. Überall riesige Herden, aber auch zahlreiche wildlebende Tiere. Und die Bevölkerung? Die Mongolen sind unglaublich gastfreundlich, man muss sich weit entfernt von allen Jurten aufhalten, wenn man nicht schon morgens um 10 Uhr in den Genuss von Airag (gegorene Stutenmilch) oder von Bjaslag (Stutenmilchkäse) kommen will.
Abenteuerlich, das ist die richtige Beschreibung für dieses Land und wir durften auch zahlreiche Abenteuer erleben.



Wüste Gobi



Wir sind mit Auto in die Mongolei gereist, um einmal so richtig Offroad zu fahren. Abseits von Teerstraßen, von denen es sowieso kaum welche außerhalb von Ulan-Bator gibt. Also geht es ab in die Wüste – in diesem Fall die Wüste Gobi.



Steyr 680 "Loki"



Die Wüste Gobi liegt in Zentralasien und erstreckt sich über den südlichen Teil der Mongolei und die nördlichen Regionen der Volksrepublik China. Sie ist die nördlichste Wüste der Welt und liegt in einer kontinentalen Klimazone mit extremen Temperaturschwankungen von bis zu 80 Grad Celsius zwischen Sommer und Winter. In der Sprache der mongolischen Nomaden bedeutet Gobi "Wüste". Die Chinesen nennen die Wüste Gobi "Schamo", was übersetzt Sandwüste heißt. Allerdings bestehen nur etwa drei Prozent der riesigen Gebiete aus Sand, der Rest aus überwiegend kahlen Felsformationen. Soviel zur Theorie, nun zur Praxis:



Echse



Auf unserem „Weg“ - mehr eine grobe Himmelsrichtung, die einmal am Tag an Jurten oder von entgegenkommenden Autos bestätigt wird – liegt auf einmal ein großes Dünenfeld und unser Ziel auf der anderen Seite. Hier müssen wir durchfahren, um weiterzukommen, und auf der anderen Seite durch ein Bachbett den Berg hinauf. Die Aufregung ist groß, der Ovoo (Eine Wegmarkierung meist aus Steinen mit blauen Tüchern oben auf.), der den Weg zum Eingang zwischen den Dünen weist, umrunden wir, wie es Brauch ist, dreimal. Wir glauben, viel Glück zu brauchen. Und so opfern wir auch noch ein blaues Tuch und ein bisschen Wodka. Dann geht es mit viel Schwung in die Dünen hinein.
Der Sand stobt auseinander, die Dünen ziehen an uns vorbei, unser LKW schlingert, der Ausgang rast auf uns zu. Die Mongolen sind beeindruckt. Wir auch. Geschafft!
Beim nächsten Abenteuer weist uns leider kein Ovoo den Weg. Wir stehen vor einem Fluss. Eine Brücke gibt es nicht. Die Erfahrung lehrt: Der richtige Weg ist entscheidend bei Flussdurchfahrten. Viele Autos haben wir auf unserer Reise schon in Flüssen stecken gesehen, dass eine oder andere auch schon erfolgreich geborgen. (Mongolen fahren sich sehr gerne fest. Sie sind hoffnungslose Optimisten – Motto: Das geht schon!) Diese Durchfahrt ist schwierig, der Fluss tief und reißend, das Ufer steil und sandig.



Yaks



Ein Einheimischer auf der anderen Flussseite ist leider keine große Hilfe. Er wartet nämlich drüben darauf, dass wir ihm den richtigen Weg zeigen. Auge in Auge stehen wir uns gegenüber. Niemand zuckt. Minutenlang. Dann geben wir auf, fahren los und suchen durch das spritzende Wasser den Blick des Gegenübers. Ob er wohl denkt, dass wir es schaffen? Wir versuchen es von seinem Gesichtsausdruck abzulesen! Dann endlich auf der anderen Seite. Die Vorderräder haben schon Grip, die Hinterräder leider nicht. „Schalte auf Vorderrad Antrieb um“ höre ich mich schreien, „Wir drehen hinten durch“. Erde rutscht hinter uns ins Flussbett, aber Loki kämpft sich tapfer den Hang hinauf und wir sind drüben. Dort wo wir gefahren sind, sieht man zwei tiefe Fahrspuren in der Uferböschung. Der Fahrer des Busses winkt uns freundlich zu, hält den Daumen hoch und sucht flussabwärts eine bessere Durchfahrt. Er ist wohl kein Optimist, ihm scheint diese Stelle zu tief für seinen Bus.
Wir sind ca. 5.500 km durch die Mongolei gefahren. Durchgekommen sind wir überall. Nur ein einziges Mal haben wir uns festgefahren, dafür aber richtig. Nach ersten Selbstbefreiungsversuchen sitzt das Getriebe im Schlamm auf. Wir brauchten Hilfe, Selbstbefreiung scheint unmöglich. Mongolen kommen herbeigeritten und staunen. Die Schaf- und Kamelherden, die Sie mitbringen staunen auch nicht schlecht, als sie sehen, was da auf ihrem Futter unfreiwillig parkt. Pferdestärken alleine sind hier jedoch nicht ausreichend.
Vier Stunden später haben wir uns mit Hilfe eines anderen Overlanders, der auch die falsche Route genommen hat, befreit und sitzen bei einem Wodka. Den Wodka – den einzigen, den wir dabeihaben - besitzen wir allerdings an diesem Abend nicht lange. Er wird uns von einem vorbeikommenden Mongolen im Austausch gegen ein Murmeltierfell mehr oder weniger entrissen.
Bei Mongolen und Wodka (normaler aus Weizen, nicht der mongolische aus Yakmilch) scheint eine schnelle Reaktion gefragt. Murmeltierfelle sollte man nicht allzu lange bestaunen, sonst kommt der Handel wohl zustande. Man muss uns aber zugutehalten, dass das Fell uns invers auf den Tisch geworfen wurde. Wir brauchen schon Minuten um zuerkennen, um was für ein Tier es sich handelt und dann spitze Schreie von uns zu lassen, da bekannt ist, dass Murmeltierflöhe Pestüberträger sind.



Naadam Fest Mongolei



Weiter geht es nach China. Die Kulturschätze dieses Landes sind unbeschreiblich, die Menschen unglaublich freundlich und interessiert. Und es gibt wieder geteerte Straßen! Wir jubeln nach all den Wellblechpisten in der Mongolei!



Buddha China



Mehr als 47 Stätten in China wurden bereits zum UNESCO Weltkulturerbe erkoren. Man weiß überhaupt nicht mehr wo man hinsehen soll.
Wir erregen unglaublich viel Aufmerksamkeit, egal wo wir auftauchen. Europäer und dann auch noch mit eigenem Auto! Wir sehen um uns herum nur noch Kameras und Handys blitzen. Leider auch auf der Autobahn. Da wird für ein solches Bild schon einmal eine Vollbremsung vor und gleichzeitig neben uns hingelegt.



Panda Bär China



Chinesisch ist schwer, Englisch auf unserer Route (Mongolei /Laos) rar. Trotzdem schaffen wir es uns mit Händen und Füssen zu verständigen. Wir sind sehr interessiert am chinesischen Leben und sie an unserem. Die Menschen ganzer Wohnblocks kommen abends auf unseren Parkplatz und sehen sich die seltsamen Langnasen und ihre Autos an.



China Abendübungen tai chi



Am Morgen und am Abend gibt es Tai Chi oder Chi Gong oder auch Tanz an allen öffentlichen Plätzen. Meist werden wir vom in die Hände schlagen der „Frühsportler“ geweckt. (Bei einer Übung gehört das wohl dazu)
Wir wollen auch mitmachen und werden freundlich aufgenommen. Wir haben den Eindruck die Übungen werden verlangsamt, damit die Europäer mitkommen. Gut, wir wollen ja nicht unsportlich dastehen.
Und das Essen! Farbenprächtige Märkte mit Gewürzen, Obst und Gemüse, alles was das Herz begehrt. Beim Bestellen im Restaurant ist man geduldig mit uns. Wir können kein chinesisch lesen und die Bilder, na ja die hängen oft schon ein paar Jahr und da kann man leicht Huhn statt Kartoffeln ordern. Am einfachsten ist es bei anderen Gästen zu probieren und dann- bei Gefallen - einfach das gleiche zu bestellen. Die anderen Gäste lachen nur, sie wissen, dass sie gleich ein tolles Unterhaltungsprogramm geboten bekommen: Europäer, die versuchen Reis mit Stäbchen zu essen!
Nach 4 Wochen geht es einigermaßen, was man an den enttäuschten Gesichtern der Chinesen feststellen kann, die sich schon auf die „Essensschlacht“ gefreut haben.
Unser Visum läuft aus, wir müssen weiter - leider, gerne hätten wir noch ein paar Monate in China verbracht. Groß genug ist es ja!



Reisfelder China



Auf geht’s nach Laos.



Mönch in Luang Prabang Laos



Ruhe, Entspannung, Wats und Mönche überall wo man hinsieht – das ist Laos! Sind wir schon 5 Tage hier oder gar 7?
Man muss Laos nur betreten, um zu spüren, dass etwas Einzigartiges und Poetisches in der Luft liegt. Die Tage sind lang und träge, und die Menschen sind von einer ruhigen Heiterkeit, die man in Südostasien sonst nicht findet.
Über die Berge durch die Reisfelder geht es vorbei an zahllosen kleinen Orten und Straßenständen Richtung Luang Prabang - bis uns ein Erdrutsch stoppt. Es ist immer noch Regenzeit und die Berghänge lösen sich langsam auf. Mehrere Stunden warten wir, bis die Straße wieder freigegeben ist. Vor und hinter uns rutscht immer wieder Geröll den Berg hinunter. Die verbliebenen Bäume am Hang sehen auch nicht vertrauenserweckend aus. Wir parken lieber links - hangabwärts, die Laoten auch.
Endlich geht es weiter. Es ist mittlerweile Nacht und der Regen hat eingesetzt. Doch schon in der nächsten Kurve bleibt ein Bus im Schlamm stecken. Nichts geht mehr.
Es ist 1Uhr in der Nacht. Der Bus steckt noch immer fest und blockiert die Straße. Dafür stehen jetzt die Laoten bei uns. Sie bitten uns freundlich ihnen zu helfen den überladenen Bus mit wahrscheinlich 30Tonnen Gewicht herauszuziehen. Wir wissen, dass das nicht funktionieren kann, wollen aber nicht unhöflich sein und quetschen uns an der wartenden Kolonne vorbei. Zwei Versuche und zweimal durchdrehende Reifen später sehen die Laoten es auch ein, dass es keinen Sinn hat.
In Luang Prabang angekommen, gibt es erst mal einen Cappuccino und ein Baguette. Beides ist in Südostasien sehr schwer zu bekommen – wir sind glücklich. Während wir dasitzen und diese köstliche Mahlzeit zu uns nehmen, ziehen Dutzende von Mönchen an uns vorbei, ein oranges Farbenmeer. Scheinbar sitzen wir direkt gegenüber der Mittagessensausgabe für Mönche.



Wat



Bis heute ist Luang Prabang Zentrum des laotischen Buddhismus. Noch immer bestimmt die Religion den Rhythmus der Stadt. So machen sich jeden Morgen, noch vor Sonnenaufgang, die Mönche und Novizen auf den Weg, um von den Gläubigen das Essen für den Tag zu erbitten – Tak bat.
Besonders sehenswert sind daher die etwa 30 buddhistischen Tempel, von denen bis auf zwei allerdings alle ein- oder mehrmals zerstört und wieder aufgebaut wurden. Der wohl Sehenswerteste der Tempel (nicht nur von Luang Prabang, sondern von ganz Laos) ist der Vat Xieng Thong. Er ist Zeugnis der so genannten Luang-Prabang-Architektur. 1995 wurde Luang Prabang sogar zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt.
Die Reise geht weiter. Wir lassen uns überraschen was wir noch alles bestaunen dürfen. Jeder Tag bringt etwas Neues, Unglaubliches und eins steht fest – wir werden dabei sein.



Laos



Astrid Eisheuer und Sven Gruse
Seit einem halben Jahr auf Reisen mit einem Steyr 680 (Loki)
Steckbrief
Modell: Steyr 680 – Pritsche
Baujahr: 1976
Motor: 120PS aus 6-Liter
Getriebe: nicht synchronisiertes 5-Gang-Getrieb
Antrieb: permanent Allrad
Gelände: Hinterachssperre, Untersetzungsgestriebe, zuschaltbarer Frontantrieb
Reifen: 14,5 R20

Start: München
Ziel: unbekannt
Webseite: www.rightbeyondthehorizon.com
Kalender: http://www.fotobar.de/calvendo-shop-1709895/



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Kommentare

  • agezur

    Ich gratulier Euch zu diesem Abenteuer! Solche Erlebnisse sind unvergesslich. Ich beneide Euch um die Erfahrungen (nicht aber um die Strapazen:-)))
    LG Christina
    Und die mitgebrachten Bilder sind wunderschön!
    LG Christina

  • TomHa

    Hallo Astrid, halle Sven, ganz toller Bericht von eurer, nicht gerade alltäglichen, Tour. Ich bin schon gespannt wie es weiter geht. Viel Spaß noch euch beiden und allzeit gute Fahrt.
    LG
    Thomas

  • libera0660

    Danke Danke! Wie sind mittlerweile in Thailand auf Koh Lanta- also wer noch nicht weiss, wohin der Winterurlaub gehen soll?

  • libera0660

    Aufgrund mehrer Rückfragen

    Es ist möglich mit dem eigen Fahrzeug durch China/Tibet zu reisen, aber sehr aufwändig. Wir haben eine Reise Agentur genommen, die alle Genehmigungen beantragt hat. (Ausnahme Fahrzeug über 15 Jahre, chinesischer Führerschein, chinesischer TÜV, Anmeldung in den einzelnen Bundesländern, an der Grenze...)
    Wir waren 4 Autos und 8 Personen, daher haben sich die Kosten in Grenzen gehalten. Gesucht haben wir unsere Mitfahrer über das Weltreiseportal.

    Auf unserer Webseite haben wir einen Bericht über "selfdriving China" und eine Verlinkung zu Laura, die Ihre Durchfahrt "selbst" organisiert hat.

    http://rightbeyondthehorizon.com/autoreise-durch-china/

    Lg

  • traveltime

    So zu reisen ist fast Freiheit grenzenlos.
    Lg

  • libera0660

    @traveltime: gäbe es keine Grenzen und Visa, wäre es wirklich die grenzenlose Freiheit. Wir sind aber so dicht an der großen Freiheit dran wie möglich:-)

  • mychaosland

    Bin gespannt wie es weitet geht. Tolle Reise noch tollere Bilder! Viel Spass noch. Frage: was verbraucht den so ein Auto? Dürfte nicht ganz wenig sein, vor allem mit Allrad

  • nach oben nach oben scrollen
  • libera0660

    Hallo Mychaosland,
    auf der Straße unter Permanentallrad verbrauchen wir 18 bis 20 Liter, wenn wir richtig schweres Gelände fahren (ständiges Anfahren) ungefähr 26 Liter. Verglichen mit allen russischen Fahrzeugen ist das ziemlich wenig :-) Nein wirklich, einen Truck in der Größe unter einem Verbrauch von 18 bis 20 Litern zu finden wird extrem schwierig. Mir fällt jetzt nur ein Rundhauber ein. Blöd ist es, das in vielen Ländern der Diesel teurer ist als das Benzin, aber dafür "zieht" ein Diesel ja angeblich besser. Auf unserer Route hat der Diesel durchschnittlich ca.70 Cent gekostet!


    lg

  • Blula

    Danke für diesen wirklich einmaligen Reisebericht. Das Gelesene läuft nun wie ein Film vor meinen Augen ab. Dazu tragen natürlich auch die guten Fotografien bei, mit denen Ihr diesen Bericht ausgestattet habt.
    LG Ursula

  • libera0660

    Hallo Ursula,
    vielen Dank für die Blumen :-)

    lg
    Astrid
    www.rightbeyondthehorizon.com

  • Gitane51

    Servus Astrid,
    ich war eben wieder auf eurer HP! Die Bilder sind ein Genuss!

    Euer Kommentar gefällt mir sehr!

    "Reisen ist nicht Dasselbe wie Urlaub machen. Ja, Reisen können anstrengend sein. Das Gesehene und Erlebte ist die Anstrengung aber mehr als wert. Wahres Reisen bedeutet, dass man sich auf Neues, Ungewohntes und Unbekanntes einlässt, mit den Menschen vor Ort ins Gespräch kommt und dabei lernt, sich selbst und die Welt ein bisschen besser zu verstehen.

    Oder liege ich da falsch?

    Eine Entdeckungsreise besteht nicht darin, nach neuen Landschaften zu suchen, sondern neue Augen zu bekommen.
    Marcel Proust (1871 – 1922)"

    Viel Glück, Spaß und Gesundheit auf euren Reisen!

    Ach ja, der Hammer!
    In Tracht bei den Mongolen!!!
    Hattet ihr auch ein Weißbier dabei, als Geschenk?

    LG Wolfi

  • libera0660

    Hallo Wolfi,
    wir hatten leider kein weißbier mehr, aber den Mongolen hat es auch so gefallen! In vier Wochen gehts endlich weiter nach Kambodscha, Myanmar, Indien und Nepal - wir sind schon ganz gespannt!

    lg
    Astrid
    ww.rightbeyondthehorizon.com

  • Gitane51

    Astrid, Euch weiterhin viel Spaß und Freude!

    Ich bin auch gespannt!
    LG Wolfi

  • nach oben nach oben scrollen
  • brandriba

    Ein kultiges Auto, eine tolle Reise, schöne Bilder und der Reisebericht: Ein tolles Gesammtpaket.
    Es hat Spass gemacht mitzureisen, weiterhin viel Glück für Eure Reise.
    LG DAni

Bitte melden Sie sich an, um einen Kommentar abzugeben. Roadtrip von München nach Asien (Baltikum, Russland, Mongolei, China) 5.00 16

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