"The Rain in Spain did NOT fall in the Plain" oder "Zwei Amerikaner auf Iberien"

Reisebericht

"The Rain in Spain did NOT fall in the Plain" oder "Zwei Amerikaner auf Iberien"

Reisebericht: "The Rain in Spain did NOT fall in the Plain" oder "Zwei Amerikaner auf Iberien"

Nun, wir sind nach unserer Oktober-Reise mit (einigen) Hindernissen durch die Iberische Halbinsel wieder heil in den US gelandet, was nach unserem ‘Spanish Adventure’ ganz schoen erstaunlich ist……………………….

Lisbon (Lisboa)

Nach unserer Ankunft in Lisbon waren wir in einem wunderschoenen neuem Hotel untergebracht; zwar nicht das, was wir gebucht hatten, sondern man hat uns ohne unser Wissen, sowie dem unserer Reiseberaterin (travel agent) in Virginia, in ein anderes ueberfuehrt. Kleine Verwirrung am Morgen nach einem langen Flug, aber kein grosses Problem. Das Hotel “Epic Sana” war wunderschoen und lag an der hoechsten Stelle an einer langen steilen Hauptverkehrsstrasse. Mehr davon spaeter!!

3 Tage Lisbon: Erster Nachmittag zu Fuss, zweiter Tag City Tour mit Fuehrer, dritter Tag, Sintra. Herrliches Lisboa, herrliches Sintra mit Pena Palast. Wir sind HAPPY!

Spaet-Nachmittag des 3. Tages in Lisbon: Mietauto abholen fuer die Fahrt am naechsten Morgen nach Sevilla. War schon von den Staaten aus vorher arrangiert. Auf den Ratschlag portugiesischer Freunde hin hatten wir nur ein kleines Auto bestellt, aber mit Automatic, so dass Ehemann Joe und ich uns beide auf den langen Strecken durch Spain abwechseln koennen. Alles ging in der Mietagentur glatt, das Auto wurde uns vorgefuehrt, ein schwarzer Fiat Punto, frisch gewaschen und mit wenig Kratzern. Wir stiegen auf dem Bordstein ein (immerhin handelt es sich um eine europaeische City, wo man aus jedem Gebaeude raus gleich auf der Strasse landet :), Joe im Fahrersitz, und wollten im Verkehr Lisbons hoffnungsvoll teilnehmen.
Aber leider…..GANGSCHALTUNG!! ! Komplett mit Kupplung, GaspedaL, Bremse, 1., 2., 3., 4. Gang, und weiss noch wie viele mehr. Ich selbst kann nur Automatic fahren, und Joe fuhr das letzte Mal vor Jahrzehnten in der US Army Reserve einen Army Jeep mit Gangschaltung. Wir wieder rein in die Agentur, und koennten sie uns doch bitte ein automatisches Auto vermitteln. Sie suchen im Computer und YES, sie haetten einen Mercedes am Flughafen am folgenden Tag, aber wussten nicht genau um welche Tageszeit. The show must go on, d.h. der Zeitplan muss eingehalten werden, und nach langem Hin-und-Her-Ueberlegen fassten wir, und vor allem Joe, den Entschluss, dem Fiat Punto eine Chance zu geben. Also, wieder am Bordstein einsteigen, Joe bedient Kupplung, Gaspedal und was sonst noch alles, und wir bewegen uns mit gewaltigen Ruck vom Bordstein auf die Strasse, wo der Fiat Punto sofort abstirbt!! Mit grossem Getue und roher Gewalt bringt Joe das Auto wieder in Bewegung und wir fahren sehr zaghaft die Strasse hoch, wo uns zuversichtlicherweise und aeussert professionell im Mietbuero gesagt wurde, dass wir zuallererst einen U-turn machen muessen, um uns dann spaeter ein paar hundert Meter unterhalb in den Rundverkehr einzufuegen, wo wir die dritte Strasse rechts abbiegen sollen, um den (steilen!!) Hang zu unserem Hotel hochzufahren. Die Leute in Miet-Auto-Agenturen haben immer leicht reden!!

Zum Hotel hoch gings zweispurig und mit viel Ruckerei. Kurz vor dem Hotel, und der hoechsten Stelle am Hang, hat sich die Strasse auf eine Spur verengt, so ziemlich zur gleichen Zeit wie der Motor wieder abstarb! Joe hat mehrere Male versucht, das Auto wieder in Gang zu bringen, und jedes Mal sind wir ruecklings immer weiter in den sich annaehernden Verkehr gerollt. Angstschweiss?? Man kennt ihn erst wenn man ihn hat!! Meine Nerven waren auf Hochspannung und hinter uns wurde gehupt wie verrueckt. Durch reines Wunder, und brutale Gewalt, brachte Joe das Auto nach einer grossen Ewigkeit wieder in Gang und wir fuhren mit grossem Rucken und schweissgebadet am Hotel vor. Dort wurde der Fiat Punto von Gangschaltungs-Experten gut behandelt, und fuer die Nacht vor Sevilla geparkt……
Der Mercedes mit Automatic am Flughafen am naechsten Tag war eine grosse Versuchung!! Travel agent in Virginia wurde benachrichtig und angefleht, etwas mit dem Auto zu unternehmen, natuerlich mit 6 Stunden Zeitunterschied!







Sevilla

Naechster Morgen: Abfahrt nach Sevilla. Joe hat sich uebernacht mit der Idee der Gangschaltung abgefunden, und mit der Entschlossenheit eines alten Army-Boy’s steuerte er den Fiat in Richtung Seville. Ich sollte die Richtungsschilder genauestens lesen und ihm sagen, wo wir auf die Auto Estrada einfahren, sowie wenn noetig, wieder abfahren sollen, etc. Er, Joe, musste sich ja schliesslich vollends auf Kupplung, Gas, Gaenge, Bremse, oder umgekehrt, konzentrieren. Wir fuhren mit relativ wenig Rucken auf die Auto Estrada ein, die, zu meiner grossen Freude, ueber die ‘Golden Gate Bridge’ (Ponte de Abril 25) von Lisbon fuehrte und ich mein i-phone herauskramte um die Bridge von oben zu knipsen (hatte ja nur Bilder von unter ihr, und die Camera war natuerlich im Kofferraum :-). Ein grosser Ruck des Fiats hielt mich aber davon ab, und zum Glueck ist er diesmal nicht total abgestorben! Nach ein paar Meilen, waehrend dieser sich Joe etwas mehr mit dem Fiat ‘anfreunden’ konnte, merkte ich mit grossem Schreck, dass ich die Ausfahrt in Richtung Sevilla verpasst hatte. Joe was not amused (war nicht erfreut!), und mit grossem Brummen (Joe, nicht der Fiat) mussten wir von der Auto Estrada wieder runter, um in die entgegengesetzte Richtung wieder aufzufahren. So fuhren wir endlich in Richtung Sueden und die Algarve, mit herrlichen Ausblicken und sehr wenig Aufmucken des Fiats. Nach ungefaehr 4 Stunden landeten wir in Sevilla, wo wir unser Hotel in der –Hallelujah!!! – flachen Stadtmitte ohne grosse Probleme fanden! Der Fiat wurde dort wieder von sehr faehigen Gangschaltungs-Experten in der Tiefgarage waehrend unseres 2-taegigen Aufenthalts geparkt.

Sevilla, HERE WE ARE!! Tolle Stadt, hat uns sehr gut gefallen. Hop-on, hop-off city tour, Barrio Santa Cruz, Real Alcazar, Plaza de Espana, Guadalquivir River, etc.

Our travel agent from Virginia, meanwhile, has GOOD NEWS (gute Nachrichten)! Wir koennen ein 'automatic car' am Granada airport abholen. Granada ist die naechste City nach Seville and wir starten am naechsten morning!



Granada

Off to Granada we go! Joe hat sein Selbstbewusstsein wieder, und der Fiat Punto benimmt sich ganz gut auf der Auto Via (Auto Estrada in Portugal) in Richtung Granada. Riesige Flaechen (plains) gibt es in Spain, und das ganze Land scheint in Reih und Glied mit Olivenbaeumen angepflanzt zu sein. Wer braucht nur so viel Olivenoel?? Wir kommen aus dem Staunen nicht raus! Sogar Joe kann ab und zu die Landschaft anschauen, denn er und der Fiat sind mittlerweile ziemlich “simpatico”.
Wir finden den airport ausserhalb Granadas und die Mietauto Agentur ohne Probleme. Yesss! Der Fiat wird endlich eingetauscht und ich darf auch endlich mal in Spain fahren! Es wird ja auch hoechste Zeit!
Sie haben tatsaechlich ein automatic car zur Verfuegung - grosse Freude!!! – es gibt nur ein gaaaanz winzig-kleines Problem…… Um ein Auto aus Portugal in Spanien einzutauschen, kostet es $1200 Dollars!! 1200 US Dollars??? Die sind wohl crazy!!! Das war der ausschlagende Moment: Der Fiat und wir (oder vielmehr, Joe) wurden ein Herz und eine Seele. Wir verliessen den airport Granada’s und fanden unser Hotel wieder in der Stadtmitte, ohne Huegel, Haenge, steile Auffahrten, enge Gassen, und was europaeische Staedte amerikanischen Fahrern sonst noch in den Weg werfen.

Umsonst heist 'Granada' nicht 'Granatapfel' in German (Pomegranate in engl.). Granada war einfach herrlich! Die Alhambra war ein Traum und wir waren wieder mal happy, vor allem weil der Fiat geparkt war!



Symmetry in the Architecture



Toledo

Nach 2 Tagen Granada geht’s nach Toledo: ungefaehr 6 Stunden Fahrt und wir haben nur einen Nachmittag in der Stadt. Also nichts wie hin! Joe und Fiat benehmen sich bestens, schoene Auto Via, meilenweit, und in jede Himmelsrichtung, Olivenhaine. Ab und zu ein Dorf, und ein Riesen-Metall Stier in der Landschaft. Wo sind denn all die “wirklichen” Stiere Spaniens??
Wir kommen am fruehen Nachmittag in Toledo an, mit Ziel in Richtung Hotel in der Stadtmitte, extra gebucht, da in ‘walking distance’ zu allen Sehenswuerdigkeiten. Jemand haette uns ja wirklich sagen koennen, dass die Stadtmitte Toledos einem Labyrinth aehnelt, mit auesserst engen Gassen (Strassen??), die obendrein nach bergauf und bergab fuehren, mit vielen Leuten die nicht an der Seite gehen, sondern mitten auf der Strasse, und sich vor allem an winzig-kleinen Strassen”kreuzungen” besonders gerne in grossen Gruppen aufhalten. Sind bestimmt Touristen!! Darueber hinaus regnet es in Toledo, das erste Mal seit unserer Ankunft auf der Iberischen Halbinsel! Wer hatte denn ueberhaupt die teuflische Idee, ein Hotel in der Stadtmitte Toledo’s zu buchen? ;-)
Das Hotel wurde endlich nach hoellischer Auf- und Niederfahrt auf glitschigen Kopfsteinen und auesserst angespannter Nerven und Schweissausbruechen des Fahrers, und umso mehr der Beifahrerin, gefunden, nur um festzustellen, dass die ueber-enge Auffahrt zu der Reception in nur einer Richtung angefahren werden konnte. Zufaellig wollte gerade einer in einem groesseren Jeep-aehnlichen Vehicle - meint der, er ist im freien Gelaende?? - ruecklings rausfahren, was bedeutete, dass Joe entweder ihm ruecklings den Berg hoch, oder die steile Strasse hinunter, ausweichen musste, und sich somit der ganze ‘rollercoaster ride’, der sich Toledo City Center nennt, wiederholen musste. Da sich schon mehrere hinter Joe angestaut hatten (sie hatten Mitleid, keiner hat gehupt!), blieb ihm nichts anderes uebrig, als die enge Strasse den nassen, steilen Hang mit Hangen und Bangen wieder hinunter zu fahren, wo sie in eine etwas breitere Hauptverkehrsstrasse muendete, die prompt BERGAUF fuehrte. Joe und der Fiat schafften es bergab okay, aber bergauf starb der Motor wieder ab!!! Nach einigen vergeblichen Versuchen, das Auto wieder in Gang zu bringen - mit Rueckwerts-Rollen und allem Drum und Dran – hatte ich wohl, meiner eigenen Diagnose nach, einen mini-nervous-breakdown (Nervenzusammenbruch), denn ich fing unkontrollierbares “Heulen” an. Fuer mich aussergewoehnlich, denn ich “heule” nicht sehr leicht, und schon garnicht oft! Joe’s aeusserst hartherzige Behandlung brachte den Fiat wieder zu sich und der rollercoaster ride zum zweiten Mal endete endlich beim Hotel. Diesmal wollte zum Glueck keiner rueckwaerts ausfahren. Mir war das inzwischen egal, denn der ganze Adrenalin-Rush fuehrte zu wackligen Knien und einem verheulten Gesicht. Die Damen in der Reception fragen sich wohl heute noch, was vorgefallen ist. Der Fiat wurde inzwischen wieder von Experten einwandfrei geparkt.

Nachdem ich mich etwas erholt hatte - Plaetzchen und Schokolade helfen da immer - machten wir uns auf den Weg, um Toledo zu sehen. Wir waren begeistert! Ich schon ueberhaupt, denn es gab ueberall Marzipan-Shops (ich dachte, die gibts nur in Luebeck ;). Wir hatten einen wunderschoenen Nachmittag und Abend in Toledo, und ich vergab der Stadt alle Suenden. Die Cathedrale ist vor allem sehenswert und war ausserst beeindruckend! Das Prunk-Stueck Toledos! Und die Marzipan (Mazapan in Toledo)?? Einfach koestlich, und in allen Variationen und Glasuren!



Erloesung!

Am naechsten Morgen ging es mit dem Fiat ohne viel Aufmucken zurueck nach Portugal, wo wir nach 7-stuendiger Fahrt unsere Bekannten in Porto besuchten und die wunderbare Gastfreundschaft der Portugiesen 2 Tage lang geniessen durften. Auf das Angebot unserer Freunde hin, uns zurueck nach Lisbon zu fahren, wurde der Fiat Punto schon zwei Tage frueher als geplant von seiner Qual befreit und an die Mietagentur zurueckgegeben.
“Good Bye Fiat Punto! Ich wuensche dir ein ‘good life’ und viele nette Fahrer! Du hast es dir verdient! Take care of yourself, old friend!”
Ich weiss mit grosser Sicherheit, dass der Fiat Punto, sowie Ehemann, jeder auf seine Weise, lange nicht so tief aufgeatmet haben wie an diesem Tag im October 2014!!

Mit Schiff ging es zurueck nach Miami, USA, und neue, Fiat-freie Erlebnisse haben uns erwartet.........


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Kommentare

  • Blula

    Liebe Silvia!
    Du hast mir mit diesem amüsanten Bericht bereits am frühen Sonntagmorgen zu ein paar Lachfalten holfen. Na, da habt Ihr ja was mitgemacht auf Eurer Tour über die iberische Halbinsel. Nur gut, dass Euch der FIAT Punto die Reiselust nicht wirklich verderben konnte und Ihr trotz allem noch einen Blick für die Schönheiten der Landschaften und die Sehenswürdigkeiten der wunderbaren Städte hattet. Wenn Ihr wieder einmal auf Europatour seid und an ein solches Fahrzeug geratet, dann dürft Ihr mich gerne anheuern. Ich liebe Schaltwagen und schmale Gässchen.... :-)
    Hab Dank für dieses Lesevergnügen. Bin gespannt, wie es weitergeht!
    LG Ursula

  • BuWe

    Auch ich muss zugeben, dass mich das Lesen deines Erlebnisberichts wirklich amüsierte. Sorry, Silvie ;-) Aber ich kann auch bestens nachempfinden, wie du selbst als Beifahrerin gelitten haben musst, denn auch wir sind im Juni und September mehrere Wochen in Zentralspanien und Andalusien im Mietwagen unterwegs gewesen. Nahezu alle Städte wurden in steiler Hügellage errichtet. Die ausgesprochen reizvollen Altstadtbereiche zeichnen sich durch malerische, aber eben auch extrem enge Gassen und entsprechende Kurven aus. Immer wieder muss man dort sogar noch Gegenverkehr (!) durch Rückwärtsfahren längerer Strecken ausweichen, wobei reichlich vorhandene Hausschwellen zu umsteuern sind. Selbst das Navi verliert oftmals die Orientierung und man steckt buchstäblich fest. Einparken am Straßenrand unmittelbar an Hauswänden und im Straßenverkehr verlangt echtes Beherrschen des Wagens. Tiefgaragen von Hotels sollte man manchmal besser meiden.
    Ihr habt einen echten Härtetest unter erschwerten Bedingungen bestanden. Chapeau! Das Fahren auf amerikanischen Straßen muss euch jetzt geradezu langweilig vorkommen. LG Anne-Aen

  • traveltime

    Hello Silvia,
    Glückwunsch zu deinem sehr gelungenen 1. Reisebericht!
    Ich musste viel schmunzeln, da ich eingefleischter Grande Punto - Fahrer bin.
    Fürs nächste mal bin ich bereit dir meine mobilphone NR. als Hotline zu geben :-))
    Wer im Urlaub nichts erlebt, kann auch nicht so schöne Reiseberichte schreiben.
    Viva la Punto!
    LG Rolf

  • ursuvo

    Hallo Silvia,
    ich hab' lange nicht mehr so gelacht wie über Deinen super geschriebenen Bericht:-))))))))) It made my day!!!
    DIESER AUSSERGEWÖHNLICHE BERICHT KÖNNTE RUHIG MAL AUF DER STARTLEISTE ERSCHEINEN!!!!
    Habe Euch noch nachträglich sehr bemitleidet - zum Glück ist ja dann doch alles gutgegangen!
    Wir haben unsre große Spanien/Portugal-Rundreise damals mit dem Ford Mondeo Kombi gemacht - und ich kann "ein Lied singen" von engen Gassen und steilen Hängen - da hatte ich auch so manche Schweißausbrüche - ist aber auch alles gutgegangen. Die einzigen Kratzer während ca. 90 Tagen kamen von einer schwarzen Kuh mit spitzen Hörnern die sie wohl während unsrer Wandertour am Auto "gewetzt" hatte;-)
    Und jetzt bin ich auf den Bericht von der Schiffsreise gespannt!
    Viele Grüße - Ursula

  • Pinky3

    Hello Silvia,
    zuerst einmal mein Glückwunsch zum ersten Reisebericht, ich weiß genau wieviel Arbeit es macht.
    Du hast auf jeden Fall voll ins schwarze getroffen, selten hab ich so gelacht :)))))))) beim lesen eines Reiseberichtes und ganz nebenbei hast du uns auch noch die Iberische Halbinsel nahe gebracht, die perfekte Mischung aus Infos, schönen Bildern und viel Spaß :))
    Hoffentlich gibt es noch eine Fortsetzung.........
    Vielen Dank für diesen amüsanten Sonntagabend
    LG Gaby

  • Schalimara

    Das hat richtig Spass gemacht diesen schönen Bericht zu lesen - herzlichen Dank.
    LG Schalimara

  • Reah

    Liebe Silvia, ein großes Dankeschön für diesen herzerfrischenden Bericht. Nur die schönen Bilder anzuschauen wäre schade gewesen. Die beiden armen Kerle (Joe und Punto), ihre Freundschaft wurde wirklich auf die Probe gestellt, aber du wirst sehen, solltet ihr wiederkommen, Punto wartet auf euch :-)
    Nach dieser Reise - was kann da noch kommen und euch erschüttern?
    GLG Andrea

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  • ursuvo

    Und nun ist er auf der Leiste - herzlichen Glückwunsch - der Bericht hat es verdient!!!
    habe ihn gestern an eine Bekannte weitergeleitet - die war auch begeistert!!
    viele Grüße - Ursula

  • EmersonsOmi

    First of all (zuallererst), ganz vielen HERZLICHEN Dank fuer eure ach so netten Kommentare zu meinem "denglischen Schreibkunstwerk" !! Vor Allem moechte ich einer gewissen Geo-Freundin (ihr Name faengt mit 'A' an :) hier danken, die mich, nachdem ich den Bericht als Privat-Lektuere mit ihr teilte, dazu ermutigt hat, ihn in Geo einzustellen!
    Zweitens, ein GROSSES Danke-Schoen an die netten Leute in der Redaktion, diesen Bericht auf die Leiste zu geben, etwas was ich mir NIE 'in my wildest dream' haette traeumen lassen! Ich bin sprachlos.................
    Einen RIESEN-Dank deshalb an alle meine treuen Geo-Freunde und Freundinnen, sowie an alle in der Redaktion, die mir diese grosse (Leisten)-Ueberraschung bereitet haben!
    Thank You, Merci Beaucoup, Gracias!! Ich habe mich einfach gefreut!!
    VLG, Silvia

  • TomHa

    Liebe Sylvia, herrlich erfrischender Bericht, Gratulation. Dio mio Punto :-))))) umgekehrt ist es nie ein Problem, ich habe in den Staaten immer viel Vergnügen mit der Automatik-Version :-)))).

    LG
    Thomas

  • pleuro

    Die Empfehlung von Beate war in der Tat super!
    Silvia, you made my day. Du hast so unterhaltsam geschrieben, mit viel Selbstironie. Du hast mich zum Schmunzeln gebracht.
    Liebe Grüße
    Anne

  • agezur

    Ein herrlicher Bericht der Sonderklasse! Ich hab mich selten so gut unterhalten, mitgezittert und mitgefreut!
    Wir hatten vor einigen Jahren das Erlebnis von der Kehrseite. Jahrzehnte lange Erfahrung mit Gangschaltungen sind plötzlich nicht mehr gefragt Man sucht vergeblich die vertrauten Pedale an vertrauter Stelle und muss sich meist dem Auto unterordnen. Aber schließlich haben wir den Kontinent klaglos durchquert und den Mazda 606 Automatic ohne Kratzer in LA abgeliefert!
    Nochmals herzlichen Dank für diesen unterhaltsamen Bericht!!!!
    LG Christina

  • mamaildi

    Hey, das war ja mal ein Lesespaß! Dank deiner Selbstironie hab ich mich getraut, über eure Manöver herzhaft zu lachen - und dein denglischer Sprachstil bringt die Dinge auf den Punkt und macht das ganze Abenteuer der normalerweise auf breiten Straßen automatikfahrenden Amerikaner so richtig glaubwürdig.
    Danke fürs Mitnehmen,
    LG Ildiko

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  • moho

    Hello nach Übersee über den Teich, den großen Breiten.
    Schokolade hilft immer. Ja!!
    Nervennahrung meinte meine Mama es immer :-) :-) :-) :-)

    Danke dir Silvia für die kopfsteingeplagten Tage im good old Südwest Europa. Ich bin gern im ruckelnden Auto mitbefahren. Daumen hoch an Joe für seinen Mut. Oiss easy!

    LG moni und ein Vergelltsgott an eine tolle Frau, die mich auf diesen Bericht aufmerksam gemacht hat (^_-)

  • yunnanfoto

    Wie schön, dass ich auf diesen Bericht aufmerksam gemacht wurde. Es hat sich gelohnt ihn zu lesen. Köstlich beschrieben, euer täglicher Kampf mit dem Fiat, am Ende habt ihr gewonnen, konntet wie siegreiche Matadore zurück in das Land der unbegrenzten Möglichkeiten reisen.
    Thank you for sharing.
    LG, Herbert

  • EmersonsOmi

    Ach du meine Guete!! Hier gibt's ja nochmal massenweise Kommentare!! :) Es freut mich RIESIG, dass ihr 1.) euch die Zeit genommen habt, meinen Bericht zu lesen, und 2.) danke fuer all die netten und ebenfalls amuesanten Kommentare!! Ich habe auch 'geschmunzelt' (-: I smiled :-)!
    Ein besonders grosses Danke-Schoen an Beate (jetzt weiss ich mit Sicherheit an wen ich mich wenden muss, wenn ich ein sofortiges Weiterleiten meiner Korrespondenz benoetige!!:-))))))) Einfach umwerfend!!
    Ich bin auf das Angenehmste ueberrascht und euch allen nochmals aller-herzlichsten Dank! LG, Silvia

  • ingepeter (RP)

    Zuerst einmal ein dickes DANKE an Mamatembo für den HInweis, danach ein strahlendes DANKE für diesen humorvollen Reisebericht an Dich, Silvia.
    Wie oft habe ich ein Grinsen im Gesicht gehabt, es war ein Vergnügen Deinen Bericht zu lesen. Ich fahre zwar alle Autotypen und das fast überall auf der Welt, doch trotzdem erlebten wir eine ähnliche Situation mit einem Schaltwagen, für uns auf der "falschen Seite" um dann noch auf der "falschen Seite" zu fahren müssen. Es dauerte auch geraume Zeit, bis ich nicht mehr links und rechts verwechselte, die Verzweiflung stand meinem Mann ins Gesicht geschrieben. Es immer schön, wenn man hinterher darüber lachen kann und es bleibt lange Gesprächsstoff.
    Ein sehr gelungener launiger mit Selbstironie geschriebener Reisebericht, besonders vergnüglich durch "Denglisch". Herzlichen Glückwunsch zum großen Erfolg hier in der RC - Gruss Inge

  • Travelmaus

    Was für ein toller Bericht! Ich war vor ein paar Tagen noch in Toledo und weiß um die Autofahrer-Probleme in den engen Gassen der Stadt. Wie muss die Stadt erst auf einen Amerikaner wirken...und das alles in einem Schalt-Getriebeauto. Großes Kompliment, dass alles ohne geistige/körperliche Schaden überstanden wurde! Habe selten so herzlich über einen Bericht gelacht. Dafür ein besonderes Dankeschön!

  • Schoena

    Alles ist schon gesagt. Ich habe mich köstlich beim Lesen amüsiert und konnte da voll mit Dir mitfühlen. Danke an Mamatembo für den Hinweis. Wäre sehr schade gewesen, diese Lektüre zu verpassen. LG Ingeborg

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  • doubleegg

    Eine köstlich erzählte Story, da kommt der Lesespaß ganz automatisch in die Gänge ;-) Danke und LG Elke

  • ruma94

    Und ich komme schließlich, dank Beates Tipp, auch noch hinterhergeruckelt - ein sehr amüsanter Start in einen grauen Tag!!!! Du hast eure "Hindernisfahrt" sehr lustig und lebendig auf den "Punto" gebracht, Kompliment und vielen Dank dafür! Ich muss mich mal wieder schelten, dass ich hier so wenige Reiseberichte lese - man verpasst doch einiges! LG Ruth

Bitte melden Sie sich an, um einen Kommentar abzugeben. "The Rain in Spain did NOT fall in the Plain" oder "Zwei Amerikaner auf Iberien" 4.96 27

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