Lebensraum Costa Rica - zwischen zwei Ozeanen

Reisebericht

Lebensraum Costa Rica - zwischen zwei Ozeanen

Reisebericht: Lebensraum Costa Rica - zwischen zwei Ozeanen

Durch den Einfluss der Klimascheide, der stark unterschiedlichen Höhenlagen, der verschiedenen Meere, der Wetterschwankungen und der immer noch anhaltenden Vulkanaktivitäten weist Costa Rica viele verschiedene Ökosysteme auf: Dieser kleine Exkurs beschreibt die Besonderheiten der Region um Monteverde mit Besuch im Jardin de Mariposas und der Kolibristation bei Santa Elena

Lebensraum Costa Rica

Costa Rica liegt zwischen dem achten und elftem Breitengrad nördlich des Äquators zwischen den amerikanischen Subkontinenten und ist damit eins der sieben Länder Mittelamerikas. Die schmale Landbrücke zwischen Nord- und Südamerika entstand zunächst in Form von kleinen vulkanischen Inseln, die sich vor ca. 50 Millionen Jahren aus dem Meer erhoben. Der Grund für diese Entwicklung war die Subduktion der Cocos-Platte unter die Karibische Platte. Nach und nach verbanden sich die Inseln durch weitere Anhebungen des Meeresbodens. Seither bildet Mittelamerika eine Verbindung zwischen den beiden Kontinenten und grenzt den Pazifischen Ozean vom karibischen Atlantik ab.
Costa Rica grenzt im Norden an Nicaragua und im Süden an Panama und zeichnet sich durch eine artenreiche Flora und Fauna aus. Die Vielfalt der Lebensräume von Costa Rica lässt sich einerseits durch die topographische Gliederung des Landes erklären, andererseits spielen hierbei auch die klimatischen Bedingungen eine große Rolle. Man unterteilt das Land in fünf Großräume: die vulkanische Bergkette des Cordilleras, das Valle Central mit San José als Hauptstadt, die Schwemmlandebene der Karibikküste, die zentrale Pazifikküste und die trockene Halbinsel Guanacaste im Nordwesten.
Costa Rica zählt zu den tropischen bis subtropischen Gefilden, jedoch ist das Klima stark von der jeweiligen Höhenlage sowie von den Cordilleras beeinflusst. Diese Bergkette fungiert als Kontinentalscheide, die das Land in eine immerfeuchte Atlantikregion und eine wechselfeuchte Pazifikregion unterteilt. Zu den Cordilleras zählt man die Cordillera de Guanacaste, die Cordillera de Tilarán, die Cordillera Central und die Cordillera de Talamanca mit dem höchsten Berg des Landes, dem Chirripó (3821m). Durch den Einfluss der Klimascheide, der stark unterschiedlichen Höhenlagen, der verschiedenen Meere, der Wetterschwankungen und der immer noch anhaltenden Vulkanaktivitäten weist Costa Rica viele verschiedene Ökosysteme auf: den Tieflandregenwald, den karibischen Regenwald, den Bergregenwald, den Mangrovenwald, den Trockenwald, den Páramo, die Savanne und die Küstenregionen.

Von einer Gesamtfläche von 51.100km² stehen in Costa Rica mehr als 13.000km² auf irgendeine Art und Weise unter Schutz. Somit können rund 25% des Landes und der Küstengewässer als Schutzgebiet bezeichnet werden.
Die vielen Nationalparks des Landes beherbergen bis zu 500.000 verschiedene Arten, dies sind etwa 4% der weltweit angenommenen Arten. Diese biologischen Reservate dienen dem Natur- und Artenschutz, sind aber häufig sehr klein und durch landwirtschaftliche Nutzflächen voneinander isoliert. Dies kann beispielsweise genetische Erosion und Artenverarmung bis hin zum Aussterben von Tier- und Pflanzenarten zur Folge haben. Um dieser Entwicklung entgegenzusteuern besteht die Zielsetzung vieler zukünftiger Naturschutzprojekte hauptsächlich daraus, sogenannte „Korridore“ zwischen den einzelnen Schutzgebieten zu schaffen, um somit einen Artentransfer gewährleisten zu können. Für diese Art von Naturschutz setzt sich beispielsweise der Verein „Regenwald der Österreicher“ ein, indem er Grundstücke kauft und diese wiederbewaldet.



Vielfalt der Ökosysteme



Der feuchte Bergregenwald Monteverdes

Bemoosung

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Nordwestlich von San José auf etwa 1400 bis 1800 Höhenmetern liegt die Region von Monteverde, welche die Naturschutzgebiete Santa Elena, Salvatera und den „Bosque Eterno de los Niños“ einschließt. Inmitten der Kontinentalscheide von Costa Rica auf der Cordillera de Tillarán addieren sich viele Faktoren, die ausschlaggebend für eine besondere Wetterlage in der Region von Monteverde sind. Das Klima wird sowohl vom 80 km entfernten Pazifik als auch von dem 145 km entfernten Karibischen Meer stark beeinflusst. Somit ist es in Monteverde meist neblig, feucht und windig mit einer jährlichen Durchschnittstemperatur von 18°C. Die jährliche Niederschlagsmenge beträgt etwa 3000mm und die Luftfeuchtigkeit schwankt zwischen 74% und 97%. Dies macht die Region um Monteverde zu einem Bergnebelwald oder auch Bergregenwald, einem besonders sensiblen Ökosystem. Die wertvolle Biodiversität dieses Gebiets obliegt einem besonderen Schutz, um weiterhin optimale Bedingungen für die Natur zu schaffen. Die vielen Quellen, die aus diesem Gebiet entspringen, speisen Flüsse, die sowohl Richtung Atlantik als auch Richtung Pazifik fließen. In einer Höhe von 1400 – 1800m wachsen Bäume kaum höher als 30m, während die allgemeine Wuchshöhe im Tieflandregenwald bei ca. 60 Metern liegt. Am Kamm der Bergkette entsteht durch die starken Winde von der Karibikseite her eine Waldform, die als Elfenwald bezeichnet wird. Die Vegetation des Elfenwalds zeichnet sich insbesondere durch einen starken Unterbewuchs und sehr niedrig wachsende Bäume und Sträucher aus. Zu hoch gewachsene Exemplare werden früher oder später vom Wind umgerissen und bieten somit kleineren Pflanzen neuen Platz. Auf dem Bergkamm schützen sich einige Pflanzen durch Anthocyane vor der hohen UV-Einstrahlung. Die Artenvielfalt der Pflanzen nimmt im Allgemeinen mit zunehmender Höhe ab, was vor allem auf Baumarten zutrifft.
Der Lebensraum bietet überwiegend epiphytischen und hemiepiphytischen Pflanzen optimale Bedingungen. Bei Epiphyten handelt es sich um sogenannte Aufsitzerpflanzen, die auf Bäumen keimen und wachsen, ohne diese zu schädigen. Dieses Verhalten dient insbesondere dazu, die Lichtexponiertheit in großer Höhe auszunutzen. Hemiepiphyten verbringen nur einen Teil ihres Lebenszyklusses aufsitzend, bis ihre Luftwurzeln den Boden erreichen. Durch sekundäres Dickenwachstum verholzen die Wurzeln und die Pflanze lebt von nun an terrestrisch.
Die hemiepiphytische und epiphytische Lebensform wird durch die klimatischen Bedingungen des Bergregenwalds stark gefördert. Die ständige Feuchtigkeit, die durch den Nebel und die häufigen Niederschläge herrscht, sichert den Pflanzen auch in großer Höhe eine ständige Wasserzufuhr, welche sonst einen limitierenden Faktor darstellen würde. Diese Feuchtigkeit ist ebenfalls Grund für eine dichte Bemoosung des Lebensraums. Moose können sowohl auf dem Boden als auch auf Baumstämmen und Blättern gefunden werden. Auch die Wuchsform von Lianen profitiert von der Feuchtigkeit des Bergregenwaldes. Lianen gehören nicht einem Taxon an, sondern sind Arten aus verschiedenen Pflanzengattungen. Es handelt sich hierbei um Kletterpflanzen, die im Boden wurzeln und an anderen Bäumen emporwachsen, um dort an Wasser und Licht zu gelangen.
Einige Pflanzen des Bergregenwalds von Monteverde und ihre Besonderheiten sind im Folgenden Abschnitt aufgelistet:

- Leguminosae oder Fabaceae (Hülsenfrüchtler): Pflanzenfamilie
Leguminosen können einerseits ausdauernd krautig anderseits verholzend als Lianen auftreten. Bei Leguminosen, welche lianenartig an Bäumen entlangklettern, kann der Blütenstand bis zu 1m lang und von Fledermäusen bestäubt werden.
- Mucuna: Pflanzengattung der Familie Fabaceae (Hülsenfrüchtler)
Bei Mucuna handelt es sich um Kletterpflanzen mit wachsigen Blüten, die von Fledermäusen bestäubt werden. Die Blütenform entspricht dem Schmetterlingsblütler.
- Guatteria microcarpa: Pflanzenart der Familie Annonaceae:
Diese Art verfügt über wachsartige Blüten, welche von Käfern bestäubt werden (Canterophilie). Die Befruchtung erfolgt dichogam (unterschiedliche Reifezeitpunkte von weiblichen und männlichen Geschlechtsorganen). Bei dieser Pflanzenart liegt die Form der Protogynie vor, da die weibliche Phase vor der männlichen stattfindet. Die befruchtete Blüte fällt zu Boden und erreicht erst dort die männliche Phase.
- Eucalyptus deglupta (Regenbogen-Eukalyptus): Pflanzenart der Familie Myrtaceae
Eucalyptus deglupta schützt sich gegen Epiphytenbewuchs durch ein ständiges Schälen der Rinde.
- Marcgraviaceae (Heidekrautarige): Pflanzenfamilie
Manche Arten dieser Pflanzenfamilie wachsen gerade im feuchten Bergregenwald als sekundäre Hemiepiphyten. Dies bedeutet, dass die Pflanze zunächst hemiepiphytisch wächst, indem sie beispielsweise auf Bäume klettern. Später stirbt jedoch die Wurzel ab und die Pflanze wächst als Epiphyt auf dem Baum weiter.
- Quercus (Eiche): Pflanzenart der Familie Fagaceae (Buchengewächse)
Einige Arten dieser Pflanzenfamilie werden vom Wind bestäubt (Anemophilie). Im tropischen Regenwald sind diese Arten selten, da bei der großen Artenvielfalt der Bäume die Wahrscheinlichkeit für einen in Reichweite des Windes stehenden Baum der gleichen Art zu gering ist, als dass eine kontinuierliche Windbestäubung gewährleistet werden könnte.
- Ficus gracilis (Würgefeige): Pflanzenart der Familie Moraceae (Maulbeergewächse)
Bei der Würgefeige handelt es sich um eine parasitische Form der Hemiepiphyten. Sobald die Luftwurzeln der Pflanze den Boden erreicht haben, setzt ein sehr stark ausgeprägtes sekundäres Dickenwachstum ein. Die Wurzeln werden immer dicker und größer und entwickeln sich mit der Zeit zu massiven Brettwurzeln. Der Wirtsbaum, auf dem die Würgefeige einst gekeimt hat, stirbt nach und nach ab und die Würgefeige etabliert sich als eigenständiger Baum.
- Gunnera insignis („Regenschirm des armen Mannes“): Pflanzenart der Familie Gunneraceae
Gunnera insignis ist die einzige Pflanzenart der höheren Pflanzen, die in Symbiose mit Cyanobakterien lebt. Die Bakterien der Gattung Nostoc können Luftstickstoff fixieren und geben diesen an die Pflanze ab. Die Pflanze versorgt das Bakterium im Gegenzug mit assimilierten Produkten.
- Epidendrum radicans: Pflanzenart der Familie Orchidaceae (Orchideengewächse)
Epidendrum radicans gehört wie viele andere Orchideenarten zu den Täuschblumen. Die von Schmetterlingen bestäubte Blüte produziert keinen Nektar, sodass der Schmetterling die Pflanze bestäubt ohne belohnt zu werden.

Im Bergregenwald von Monteverde sind wegen des feuchten Klimas außerdem einige Flechtenarten zu finden. Flechten (oder Lichen) sind symbiotische Lebensgemeinschaften zwischen einem Pilz (Mykobionten) und einem oder mehreren Photosynthese betreibenden Partner/n (Photobionten). Meist handelt es sich bei den Photobionten um Grünalgen oder Cyanobakterien. Die Flechten werden dem Reich der Pilze zugeordnet, da in Flechten stets nur ein einziger Mykobiont zu finden ist, während mehrere Photobionten vorhanden sein können. Außer durch Flechten ist das Reich der Pilze im tropischen Regenwald kaum vertreten. Dies liegt daran, dass 80 – 90% aller Pilze stets in Symbiose mit einer Pflanzenart leben, nämlich durch Bildung von Pilzwurzeln (Mykorrhiza). Da die Artenvielfalt der Pflanzen im tropischen Regenwald jedoch um ein Vielfaches höher ist als in europäischen Wäldern, können Pilze im Regenwald oft nicht ihren geeigneten Partner für die Symbiose finden. Pilzarten, die als Destruenten leben, kommen demnach eher im Regenwald vor als Pilze, die in Symbiose mit anderen Pflanzen leben.



Nebel im Bergregenwald

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Jardin de Mariposas bei Monteverde

In Monteverdes Schmetterlingshaus „Jardin de Mariposas“ kann man seit über 20 Jahren Schmetterlinge und andere lebende Insekten aus der Umgebung Monteverdes besichtigen. Die Station besitzt über 30 verschiedene Lepidopteraarten in vier verschiedenen Habitaten, 20 Arten der Tierfamilie Arachnida und Insecta und eine aktive Kolonie Blattschneideameisen (Myrmicinae).

- Dynastes hercules (Herkuleskäfer): Tierart der Ordnung Coleoptera (Käfer)
Der Herkuleskäfer erreicht eine Größe von bis zu 17cm und eine Flügelspannweite von bis zu 22cm. Nur die Männchen tragen die imposanten zangenartigen Auswüchse am Kopf und an der Brust, welche zur Abschreckung und zum Kampf mit Konkurrenten dienen.
- Brachypelma smithi (Rotknievogelspinne): Tierart der Ordnung Araneae (Webspinnen)
Brachypelma smithi ist eine Vogelspinnenart, die ursprünglich aus Mexiko stammt. Die Tiere leben in Höhlen an Hängen oder unter Steinen. Auf ihrem Hinterleib befinden sich Brennhaare, die die Spinne bei drohender Gefahr mit Hilfe der Beine abstreift. Die Brennhaare verursachen einen starken Juckreiz auf der Haut und Entzündungen der Schleimhäute. Abgestreifte Brennhaare werden nach der Häutung ersetzt.
- Scorpionidae (Skorpione): Tierfamilie der Klasse Arachnida (Spinnen)
Viele Skorpionsarten sind mit einem Giftstachel ausgestattet, der sowohl der Verteidigung als auch dem Beutefang dient. Die Cuticula der Skorpione fluoresziert bei Bestrahlung mit Ultraviolettstrahlung. Dabei werden eingelagerte beta-Carboline und 7-Hydroxy-4-methylcoumarin angeregt.
- Phasmatodae (Gespenstschrecken): Tierfamilie der Klasse Insecta (Insekten)
Phasmatodae-Arten zeichnen sich meist durch eine im Vergleich zu allen anderen Insektenordnungen überdurchschnittliche Größe und die oft bizarre, an Pflanzenteile erinnernde Körperform aus. Einige Arten leben parasitisch, indem sie Ihre Larven von Ameisen pflegen lassen. Die Ameisen tragen die Eier der Gespenstschrecke in ihren Bau in dem Glauben, ein Getreidekorn zu transportieren. Die Larven schlüpfen im Bau der Ameise, riechen demnach nach den Ameisen und können daher nicht mehr von den anderen Ameisenlarven unterschieden werden.
- Caligo eurilochus (Riesen Eulenfalter): Tierart der Ordnung Lepidoptera (Schmetterlinge) (Raupe)
Die Raupe der Caligo eurilochus schützt sich vor Fressfeinden indem sie mit feinen Haaren vier Paar nach hinten gerichtete Hörner vortäuscht. Streicht man über den Rücken des Tiers, fühlt sich dieser jedoch weich und glatt an und die Hörner klappen ab.
- Morpho peleides (Blauer Morphofalter): Tierart der Ordnung Lepidoptera (Schmetterlinge)
Morpho peleides ist eine besonders auffällige Art der Lepidoptera. Mit einer Flügelspannweite von bis zu 120 Millimetern und einer leuchtend blauen Flügeloberseite hebt sich der Schmetterling deutlich vom grünen Hintergrund des Regenwalds ab. Die bläuliche Färbung entsteht nicht durch Pigmente sondern durch Interferenz des Lichts auf den Schuppen der Flügel und dient der Kommunikation untereinander.
- Myrmicinae (Blattschneideameisen): Unterfamilie der Tierfamilie Formicidae der Ordnung Insecta (Insekten)
Myrmicinae leben in Symbiose mit speziellen Pilzen der Gattung Leucoagaricus. Die Ameisen schneiden mit Ihren Mundwerkzeugen große Blattstücke ab und transportieren diese in ihren Bau. Dort werden die Blätter zerkleinert und dienen dem Pilz als Nahrungsgrundlage. Die Ameisen ernähren sich wiederum von Erzeugnissen des Pilzes. Blattschneideameisen betreiben somit eine spezielle Form von Landwirtschaft.



Der Handbreite Morpho peleides



Kolibristation bei Santa Elena

In Costa Rica kommen 54 Arten der Familie der Trochilidae (Kolibris) vor. Kolibris gibt es ausschließlich in Amerika, sie zählen zur Ordnung der Seglervögel. Die Vögel sind meist klein und leicht, sodass selbst die größte Kolibriart nur 20g wiegt. Besonders auffallend ist der schwirrende Flug der Vögel, der eine Frequenz von 80 Flügelschlägen pro Sekunde aufweist. Die Fähigkeit in der Luft zu „stehen“ ermöglicht ihnen eine besondere Flugtechnik. Im Gegensatz zu anderen Vogelarten bewegt der Kolibri die Flügel nicht auf und ab, sondern in Form einer liegenden Acht. Um genügend Energie für diese aufwändige Flugtechnik zu generieren, muss ein Kolibri sehr energiereiche Nahrung zu sich nehmen. Diese besteht hauptsächlich aus zuckerreichem Nektar, aber auch aus am Boden liegenden Früchten oder Insekten, die der Kolibri im Flug fängt. Einige Kolibriarten fallen nachts in eine Art „Winterstarre“ um ihre Herzfrequenz zu drosseln. So schlägt das Herz bei diesen Arten in der Nacht nicht mehr 1260 Mal in der Minute, sondern nur noch 500 Mal in der Minute.
Die Kolibristation von Santa Elena wird durchgehend von neun verschiedenen Kolibriarten frequentiert. Auffällig ist hier, dass sich einige Kolibris territorial verhalten und die Fütterstationen vor anderen Kolibris verteidigen. Die Kolibris, die die Fütterstationen regelmäßig besuchen, sind so sehr an den Menschen gewöhnt, dass sie teilweise nicht nur wenige Zentimeter vor den Menschen vorbeischwirren, sondern sich sogar auf die ausgestreckte Hand der Besucher setzen.



Ein Grünstirn-Brillantkolibri


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