MEXICO - AUF DEN SPUREN VON AZTEKEN, ZAPOTEKEN UND MAYAS - 3. TEIL - YUCATAN

Reisebericht

MEXICO - AUF DEN SPUREN VON AZTEKEN, ZAPOTEKEN UND MAYAS - 3. TEIL - YUCATAN

Reisebericht: MEXICO - AUF DEN SPUREN VON AZTEKEN, ZAPOTEKEN UND MAYAS - 3. TEIL - YUCATAN

Mexico City - Acapulco - Oaxaca mit Monte Alban und Mitla - Chichen Itza - Merida - Uxmal - Campeche - Villahermosa - Chiapas (San Cristobal de las Casas) - Palenque - Chetumal - Playa del Carmen

KUKULCAN-TEMPEL CHICHEN ITZA MEXICO



VALLADOLID UND EK'BALAM

EK BALAM MEXICO

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Durch den "Umweg" über Mexico City war es ein langer Flug von Oaxaca nach Cancún, und wir kamen erst am späten Nachmitag dort an. Wir übernahmen ein Mietauto und suchten uns im Ort Cancún erstmal ein Hotel.
Am nächsten Tag ging es dann nach Valladolid, eine Stadt mit ca. 40.000 Einwohnern. Dieser Ort war zum Beginn des 20. Jahrhunderts eine wichtige Stadt auf der Yucatan Halbinsel, und man sieht noch viele schöne Häuser im spanischen Kolonialstil. Rund um den Zócalo findet man Übernachtungsmöglichkeiten in alten Kolonialgebäuden. Sehenswert ist die Kathedrale und oberhalb der Stadt auf einem Hügel die älteste Kirche von Yucatan "San Bernardino de Siena" mit dem Kloster "Convento de Sisal".
Innerhalb und ausserhalb der Stadt gibt es mehrere Cenoten, kleine Brunnen, die Bestandteil eines früheren Kanalsystems für die Bewässerung von Gärten und Feldern waren.
In Mexco City hatte unser Guide uns empfohlen, Ek-Balam aufzusuchen, das noch wenig bekannt und besucht war. Leider wurde die Anlage schon um 17 Uhr nachmittags geschlossen, so dass wir nicht mehr allzu viel Zeit hatten. An den Gebäuden sieht man Skulpturen und Steinmetzarbeiten, die einzigartig sind in der Maya-Kunst. Die Anlage wurde geschützt durch zwei Verteidigunswälle, wahrscheinlich wegen des damals mächtigen Chichen Itza.



EK BALAM MEXICO



Der Eingang zur mehrstöckigen sog. "Akropolis" sieht aus wie ein Maul eines Dämonen, die Stuckfassade ist reich verziert. Daneben stehen die Zwillings-Pyramiden.



EK BALAM MEXICO



CHICHEN ITZA

IGUANA IN CHICHEN ITZA MEXICO

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Wir brachen am Morgen so früh wie möglich auf, um nicht zu spät in Chichen Itza anzukommen - bevor die vielen Touristenbusse eintreffen. Zum Glück war es von Valladolid aus nicht allzu weit, so dass wir bereits um 8.30 Uhr dort waren.



CHICHEN ITZA MEXICO



CHICHEN ITZA MEXICO

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Chichen Itza ist die bedeutendste, grösste und am besten restaurierteste Mayastätte von
Yucatan und wurde bereits 450 n.Chr. gegründet. Man kann aber auch den Einfluss der Tolteken bemerken an den typischen Darstellungen von Kriegern, Adlern und gefiederten Schlagen (Verkörperung von Quetzalcoatl).
Im 13. Jahrhundert verlor Chichen Itza seine Bedeutung und war zur Zeit der spanischen Eroberung weitgehend verlassen.



CHICHEN ITZA MEXICO



CHICHEN ITZA MEXICO

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Die Anlage wird überragt vom Templo del Kukulcán (El Castillo). Es gibt 4 Treppen mit je 91 Stufen, ergibt zuzüglich der Plattform die Zahl 365. Am Fussende der Reppen sieht man Schlangenköpfe mit geöffnetem Rachen. Zweimal im Jahr - am 21. März und 23. September - kommen sehr viele Menschen hierher, um zu beobachten, wie der Schattenwurf der Sonne den Eindruck erweckt, als ob die Schlagen sich langsam vom Tempel herabwinden.
Uns war es noch möglich, die steilen und schmalen Stufen mit 25 Grad Steigung bis zur nicht gesicherten Plattform hinauf- und hinabzusteigen. Es war teilweise sehr lustig, die Leute zu beobachten, wenn sie auf allen Vieren und rückwärts den Abstieg machten. Inzwischen ist es verboten, die Pyramide zu besteigen, es hat anscheinend Todesfälle gegeben.
Im Inneren der darunter liegenden älteren Pyramide kann man den berühmten roten Jaguarthron bestaunen.



CHICHEN ITZA MEXICO



CHICHEN ITZA MEXICO

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Der Juego de Pelota (Ballspielplatz) ist der grösste und besterhaltenste des Landes. An den langen Begrenzungsmauern sind noch die steinernen Ringe zu sehen. Die Regeln für dieses Ballspiel sind immer noch recht geheimnisvoll. Ziemlich wahrscheinlich ist es aber, dass die Verlierer geköpft wurden.
Oberhalb dieses Platzes befindet sich der Jaguartempel mit einer phantasievollen Fassade.



JUEGO DE PELOTAS CHICHEN ITZA MEXICO



CHICHEN ITZA MEXICO

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Auf der 12 m ohnen Pyramide Templo de los Guerreros (Krieger) sehen verzierte Säulen, die ursprünglich das Dach getragen hatten. Auf der Plattform befindet sich eine Schale an einer Chacmool Figur, die die Herzen der Geopferten aufgenommen hat.
Daneben befinden sich die Atlanten "Grupo de Mil Columnos" (Gruppe der tausend Säulen).



CHICHEN ITZA MEXICO



CHICHEN ITZA MEXICO

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Im Süden der Anlage ist das interessanteste Gebäude El Caracol (Schneckenhaus). Eine schmale Wendeltreppe führ auf einen Turm. Dieses Gebäude wurde vermutlich als Observatorium für astronomische Messungen benutzt.



CHICHEN ITZA MEXICO



OBSERVATORIUM CHICHEN ITZA MEXICO

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Das Nonnenhaus (Edifico de las Monjas) ist mit Masken vom Regengott Chac verziert.
Die Cenoten in Yucatan dienten vor allem der Wasserversorgung, einige Brunnen wurden auch für Rituale bestimmt. Bei den Opfergaben, die man im Cenote Sagrado in Chichen Itza fand, befanden sich ebenso Skelette wie Gegenstände aus Jade und Gold.



CHICHEN ITZA MEXICO



MERIDA

MERIDA MEXICO

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Merida mit über 1 Million Einwohnern. die Hauptstadt von Yucatan, wurde 1542 auf den Ruinen einer Maya-Stadt gegründet. Sie war auch das wirtschaftliche Zentrum und der bedeutendste Ort in Yucatan. Durch den Sisalboom bauten die damaligen Millionäre prachtvolle Belle-Epoque-Villen. Hier herrschte die staatliche und kirchliche Macht, und es wurden eine Kathedrale, ein Kloster und Verwaltungspaläste gebaut.
Die Innenstadt war einst von Mauern umschlossen, daher ist der Stadtkern dicht bebaut und die Strassen sind eng. Von den Stadttoren sind nur noch zwei erhalten.
Der Mittelpunkt dieser lebhaften Stadt ist der Zócalo. Dort befindet sich auch die Catedral de San Ildefonso von 1595, die aus Steinen eines ehemaligen Mayatempels erbaut wurde.
Auf der gegenüberliegenden Seite befindet sich der Palacio del Gobierno aus dem 19. Jahrhundert. Die Wände des Festsaals sind mit murales aus der Geschichte Yucatans bemalt.
Auf der anderen Seite des Platzes steht die Casa de Montejo, eines der schönsten Kolonialhäuser Mexikos aus dem 16. Jahrhundert, über mehrere Generationen im Familienbesitz, heute eine Bank.
Am Paseo de Montejo - nördlich vom Zentrum - gibt es weitere schöne Villen aus der Jahrhundertwende.
In Merida gibt es natürlich auch viele bunte Märkte, die meistens von den Einheimischen besucht werden.
Was für ein feuchtheisses Klima Merida hat - angeblich die heisseste Stadt von Yucatan - sollten wir auch noch erleben. Im Innenhof der Universität war spät am Abend ein Konzert. Es war dort immer noch so heiss, dass uns der Schweiss nur so runterlief. Und dann anschliessend in das "eisgekühlte" Hotel... Zum Glück liess sich die Klimaanlage im Zimmer runterstellen.
Von Merida aus machten wir noch einen Ausflug Richtung Norden nach Progreso, ein ehemaliger Fischerort mit kleinem Hafen und einem sehr langen Pier.
Es gab hier schon Tourismus seit den 1950er Jahren, und anscheinend leben hier auch viele amerikanische Rentner.
Hier machen die amerikanischen Cruiser fest, und die sind sicherlich auch der Grund für die zahlreichen Souvenirgeschäfte im Ort.
Als wir da waren, lag kein grosses Schiff im Hafen, und deshalb kam uns der ganze Ort wahrscheinlich auch ein wenig verschlafen vor.


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MERIDA MEXICO



KENIA IN MERIDA MEXICO

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Da Merida so etwas wie die "Stadt der Hängematten" ist, kauften wir natürlich auch eine schöne handgefertigte naturfarbene "hamaca" von Kenia, einer indigenen Mexikanerin, die einen kleinen Laden zusammen mit ihrem Bruder hatte. An dieser Hängematte habe ich im Sommer in unserem Garten immer noch viel Freude.



UXMAL

UXMAL MEXICO

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Auf der Fahrt von Merida nach Uxmal kamen wir an Kabah vorbei. Man sah direkt an der Strasse den Torbogen El Arco de Kabah, ein Zeremonialtor der Mayas, von dort aus führte einst eine 15 km lange gepflasterte Strasse bis nach Uxmal. Bemerkenswert ist das Codz-Poop-Gebäude oder Palacio de las Máscaras mit einer Fassade aus 250 Masken vom Regengott.
Uxmal entstand während insgesamt 5 Bauphasen, Beginn war im 6. Jahrhundert. Die meisten der Maya Bauten stammen aus dem 9. und 10. Jahrhundert mit einem reichen Fassadenschmuck.



UXMAL MEXICO



UXMAL MEXICO

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Hinter dem Eingang sieht man als erstes die 35 m hohe Pirámide del Adivina (Wahrsager). Der Komplex besteht aus fünf Tempeln, gruppiert um einen Innenhof - Cuadrángulo de las Monjas.



UXMAL MEXICO



UXMAL MEXICO

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Uxmal wurde dem Regengott Chac gewidmet, denn da es hier weder Flüsse noch Cenotes sondern nur Zisternen gab, war Wasser besonders wertvol. In den Steindekorationen der Gebäude findet man immer wieder Masken des Regengotts.



UXMAL MEXICO



UXMAL MEXICO

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Über einen Ballspielplatz kommt man zum Palacio del Gobernador, von wo man einen herrlichen Panoramablick hat. Dieser Bau ist ein Meisterwerk der Maya-Architektur mit ausgewogenen Proportionen und raffinierten Licht- und Schatteneffekten. Die Fassade besteht aus über 20.000 Steinen.



UXMAL MEXICO



UXMAL MEXICO

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Die Casa de las Tortugas (Schildkrötenhaus) ist mit Schildkröten dekoriert, die von den Mayas ebenfalls mit Regen in Verbindung gebracht wurden.
Dahinter sieht man noch die Reste der Gran Pirámide und die Fassade des "El Palomar" (Taubenhaus), welches wahrscheinlich für astronomische Beobachtungen genutzt wurde.



UXMAL MEXICO



UXMAL MEXICO

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Ein eindrucksvolles Gebäude ist das Geviert - da lang gestreckte Gebäude des "Nonnenklosters". Auch hier sieht man Steindekor-Symbole des Regengottes.
Von Uxmal fuhren wir weiter nach Campeche.



BALLSPIELPLATZ UXMAL MEXICO



CAMPECHE

CAMPECHE MEXICO

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Campeche mit ca. 250.000 Einwohnern ist die älteste spanische Stadt auf der Halbinsel Yucatan. Der Hafen wurde in der Kolonialzeit mit gewaltigen Bastionen und Mauern (2,5m dick und 8 m hoch) vor Piratenangriffen geschützt. Von hier aus wurden die Reichtümer nach Europa verschifft und weckten natürlich Begehrlichkeiten.
Nach der Unabhängigkeit verlor Campeche seine Bedeutung als wichtiger Hafen. Die Mauer wurde Ende des 19. Jahrhunderts fast abgetragen, nur die Festungstürme blieben erhalten.
Der Parque Principal aus der Kolonialzeit ist immer noch der Mittelpunkt der Stadt. Hier steht auch die Catedral de la Concepción mit einer schlichten Fassade und hohen Zwillingstürmen.
Die Innenstadt mit den farbigen Häusern ist sehr hübsch anzusehen. Von den kolonialen Prachtbauten besonders bemerkenswert sind die Casa del Cultura mit einer maurischen Fassade aus handgefertigten Fliesen und die Mansión Carvajal mit einer schönen Fassade, maurischen Bögen und viel Schmiedeisen.



CARRAJAL MANSIÓN CAMPECHE MEXICO



Wir waren am Wochenende in dieser Stadt, es waren sehr viele mexikanische Touristen dort. Unser Hotel war gut besetzt, aber leider war es bis weit nach Mitternacht so lärmig, dass wir noch mitten in der Nacht unser Zimmer wechselten.
Wenn man den ganzen Tag unterwegs ist, möchte man ja wenigstens in der Nacht seine Ruhe bzw. seinen Schlaf haben...
Von Campeche fuhren wir weiter nach Villahermosa.



CARRAJAL MANSIÓN CAMPECHE MEXICO



VILLAHERMOSA

Es ist eine schöne Fahrt nach Villahermosa, fast immer am Meer entlang. Vorbei an der Laguna Términos, an Mangrovenwäldern und über zwei mautpflichtige Brücken ging es nach Ciudad del Carmen. Unterwegs hatten wir zweimal eine Militärkontrolle. Beim ersten Mal kontrollierte man nur die Pässe, beim zweiten Mal sogar das Gepäck.



LAGUNE BEI CIUDAD DEL CARMEN MEXICO



VILLAHERMOSA MEXICO

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Villahermosa, die Hauptstadt von Tabasco, hat einen Erdölboom erlebt, der die Einwohnerzahl rapide ansteigen liess.
Durch den wirtschaftlichen Aufschwung wurde nun auch Geld investiert, um mehr Touristen anzulocken. In der Stadt gibt es moderne Bauten aus Glas und Stahl, grosse Parks, Gärten, Museen und das vor allem bei Einheimischen beliebte Einkaufszentrum "Tabasco 2000".
Im alten Zentrum von Villahermosa wurden die spanischen Häuser restauriert, Jugendstillaternen aufgestellt, und es wurde neu gepflastert.
Die Hauptattraktion der Stadt ist der weitläufige Parque Museo La Venta an einer Lagune gelegen. In den Park mit einer Dschungelvegetation wurden die bis zu 40 Tonnen schweren Olmekenköpfe gebracht. Man kann 32 Monumentalskulpturen sehen, darunter über 2 m hohe Kolossalköpfe von Olmekenherrschern.
Die Olmeken-Kultur ist vermutlich die älteste Hochkultur von Amerika.
Leider schliesst der Park schon so früh am Sonntag - 16 Uhr -, dass wir die Olmekenköpfe nur noch von aussen bewundern konnten.
Von Villahermosa ging es weiter nach Chiapas (4. Teil des Mexiko-Berichts).
Inge Waehlisch Soltau



OLMEKENKOPF VILLAHERMOSA MEXICO


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Kommentare

  • Blula

    Liebe Inge ! Gerade habe ich ihn entdeckt, den 3. Teil Deines Mexiko-Reiseberichtes, und gleich habe ich mich drübermachen müssen. Einer wie Dir, die Mexiko zu ihren Lieblingsreiseländern zählt, muss man einfach besonders gerne folgen. Heute führst Du uns also auf die Halbinsel Yukatan, von der ich leider nur den nördlichen Teil kenne. Valladolid - Chichen Itza - Merida - Uxmal sind mir noch in bester Erinnerung. Nicht jedoch Campeche und Villahermosa. Ich sehe schon, es lohnt sich auf jeden Fall, noch einmal eine Reise dorthin zu unternehmen. Hab wieder ganz herzlichen Dank für's Mitnehmen!
    LG Ursula, die sich schon heute auf den nachsten Teil freut

  • weltreisen

    Liebe Ursula, und du machst mir immer wieder eine freunde mit deinen liebenswerten kommentaren und deinem interesse an mexiko. vielen dank dafür.
    inge

  • patsmum

    Hallo Inge!
    Ich war grad selbst auf Yucatán - und bin trotz allem, was wir erlebt und gesehen haben, doch ein bisschen neidisch geworden, als ich in deinem Bericht gelesen habe, dass ihr in Chichén Itzá noch auf die Pyramide steigen durftet...
    LG, Brigitte

  • weltreisen

    Hallo Brigitte, ich kann aber verstehen, dass man es nicht mehr erlaubt. teilweise hatten die leute grosse mühe um runterzukommen auf den schmalen stufen. und noch viel gefährlicher war es auf der oberen plattform, die absolut nicht gesichert war. es waren recht viele leute oben, und alle wollten fotografieren, da musste man höllisch aufpassen, dass man nicht versehentlich einen schubser bekommt.
    man hat zwar bei uns nicht viel davon gehört, aber es müssen schon einige unfälle passiert sein - und die enden dann tödlich.
    inge

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