MEXICO - AUF DEN SPUREN VON AZTEKEN, ZATOPEKEN UND MAYAS - 1. TEIL MEXICO CITY

Reisebericht

MEXICO - AUF DEN SPUREN VON AZTEKEN, ZATOPEKEN UND MAYAS - 1. TEIL MEXICO CITY

Reisebericht: MEXICO - AUF DEN SPUREN VON AZTEKEN, ZATOPEKEN UND MAYAS - 1. TEIL MEXICO CITY

Mexico City - Acapulco - Oaxaca mit Monte Alban und Mitla- Chichen Itza - Merida - Uxmal - Campeche - Villahermosa - Chiapas (San Cristobal de las Casas) - Palenque - Chetumal - Playa del Carmen

"DER LETZTE MOHIKANER" AM ZOCALO IN M...



MEXICO CITY

Mexico City ist eine der grössten Städte der Welt. Beim Anflug sieht man schon, wie gewaltig die Ausmasse dieser Metropole sind, die auf einer Höhe von 2242 m liegt und damit eine der höchstgelegenen Orte der Welt.
Mexico City ist für mich eine faszinierende Stadt mit vielen Sehenswürdigkeiten, die man meistens bei einem Besuch gar nicht alle anschauen kann. Zum historischen Zentrum gehören der Nationalpalast, die Kathedrale und der aztekische Templo Mayor.
An der achtspurigen Prachtstrasse Paseo de la Reforma stehen prächtige Paläste und moderne Hochhäuser. Er führt vorbei an der Zona Rosa mit vielen Hotels und Geschäften bis zur grünen Lunge dem Chapultepec Park mit dem Anthropologischen Museum.
Ziele in der Nähe sind der Bezirk San Angel, die Basiica der Jungfrau von Guadeloupe und die imposanten Pyramiden und Tempel von Teohitucán.



ZOCALO UND KATHEDRALE MEXICO CITY



TORRE LATINOAMERICANO MEXICO CITY

Informationen zum Bild anzeigen Bildinformationen anzeigen

Das dominierende Gebäude hier ist die Catedral Metropolitana de la Asunción de Maria. Die Kathedrale ist 100 m lang, 46 m breit und ist mit 5 Hauptschiffen und 14 Kapellen wahrscheinlich der grösste Kirchenbau von Mexiko. Die Bauarbeiten dauerten über 3 Jahrhunderte - bis zum 19. Jahrhundert.
Die Kathedrale wurde von einem riesigen Stahlgerüst gestützt, um sie vor einem weiteren Absinken in den schwammigen Untergrund zu stützen. Gewaltige Arbeiten waren nötig, um den Untergrund zu stabilisieren. Eine Zeitlang war es aus Sicherheitsgründen verbote3n, die Kathedrale zu betreten.
Im Inneren der Kathedrale befinden sich vergoldete Altäre, ein Chorgestühl aus Zedernholz, Wandfresken, gotische Gewölbe und barocke Gemälde.



ZÓCALO UND KATHEDRALE

KATHEDRALE MEXICO CITY

Informationen zum Bild anzeigen Bildinformationen anzeigen

Einen Besuch des historischen Zentrums beginnt man am besten mit einem Frühstück im Restaurant Sanborns in der Casa de los Azulejos, wenn man nicht schon im Hotel gefrühstückt hat - siehe Tipp unten. Bei schönem klarem Wetter bietet sich dann der 180 m hoheTorre Latinoamericana gegenüber an. Von der Aussichtsplattform im 42. Stockwerk hat man einen herrlichen Panormablick über die Stadt.
Der weitere Weg führt dann sicherlich erst einmal zum Zócalo - offiziell Plaza de la Constitución. Hier war einst das Zeremonialzentrum der Azteken, und der Platz bietet sich auch heute noch an für riesige Spektakel - welcher Art auch immer. So finden sich hier bis zu 1 Million Menschen ein zur Feier der Unabhängigkeit am 15. September.



KATHEDRALE MEXICO CITY





TEMPLO MAYOR, NATIONALPALAST UND PALACIO DE CORREOS

In der Nähe des Zócalo befinden sich die Reste von El Templo Mayor, der Haupttempel der Azteken. Diese Überreste wurden erst 1978 bei Arbeiten an der Metro entdeckt, als man den Altarstein der Mondgöttin Coyolxauhqui fand.
Die Anlage hatte mehrere Überbauungen, u.a. eine Pyramide mit zwei Tempeln auf der Doppelspitze - einer für den Gott des Wasser Huitzilopochtsers und einer für den Gott der Fruchtbarkeit Tlaloc. Die Grundmauern der Pyramide sind weitgehend freigelegt. Über schmale Stege kann man sich einen Eindruck verschaffen. Die meisten Fundstücke sind jetzt im Museo del Templo Mayor ausgestellt.
An der Ostseite des Zócale ist der Amtssitz des Präsidenten - der Palacio Nacional - 235 m lang. Dieses Gebäude war zu Kolonialzeiten der Palast von Hernán Cortés. Er liess das Gebäude an der Stelle errichten, wo sich der Palast von Montezuma befand.
Die Besucher kommen meistens hierher, um die Wandmalereien von Diego Rivera im Treppenhaus zu bestaunen. In den "murales" wird Mexikos Geschichte bis hin zur Unabhängigkeit dargestellt.
Diego Rivera (18861957) war einer der bedeutendsten Künstler und Muralisten im 20. Jahrhundert. Seine Werke schmücken zahlreiche bekannte Gebäude, vor allem in Mexiko. Er war 10 Jahre verheiratet mit Frida Kalo, der bedeutendsten mexikanischen Malerin des 20. Jahrhunderts.
Einen Besuch wert ist unbedingt das Hauptpostamt - Palacio de Correos. Wenn man die Schalterhalle mit dem palastartigen Gewölbe betritt, fühlt man sich in eine andere Zeit versetzt, so ungefähr Anfang des 19. Jahrhundets. Die Postbeamten arbeiten hinter schmiedeeiseren Gittern. Das offene schmiedeeiserne Treppenhaus schwingt licht in die Höhe.



TEMPLO MAYOR MEXICO CITY



PALACIO DE BELLAS ARTES UND ALAMEDA PARK

POLIZEI HOCH ZU ROSS IM...

Informationen zum Bild anzeigen Bildinformationen anzeigen

Wenn man vom Zócalo die Avenida Juárez hinunter läuft in Richtung Paseo de Reformas - der wichtigsten Strasse in Mexico City - kommt man zunächst am Palacio de Bellas Artes vorbei.
Dieses Gebäude wurde 1904 begonnen, wurde aber erst 30 Jahre später vollendet, weil auch hier der Bau abzusinken drohte, und man den Untergrund zuerst verfestigen musste. Die Fassade ist reiner Jugendstil, während das Innere eher Art déco ist.
Dieser Palast ist Theater, Opernhaus, Konzertsaal, Ausstellungshalle und Kunstgalerie.
Direkt dahinter kommt man in den Alameda-Park. Während der Inquisation wurden hier Hexer verbrannt. Im 19. Jahrhundert entstand dann der jetzige Park mit Springbrunnen, Skulpturen und Musikpavillion.



PALACIO DE BELLAS ARTES MEXICO-CITY



CHAPULTEPEC PARK UND ANTHROPOLIGISCHES MUSEUM

Den Chapultepec- Park habe ich schon in einem Tipp beschrieben.
Gegenüber vom Park liegt das Museo Nacional de Antropología. Dieses 1964 eröffnete Museum - eine Reise durch Mexiko - ist eines besten auf der Welt. Vor dem Eingang wird man "begrüsst" vom Regengott Tlaloc - ein 8 m hoher und 165 Tonnen schwerer Monolith. Im Inneren ist Fotografieren mit Blitzlicht leider nicht gestattet.
Das Museum ist gegliedert in die Einführung der mittelamerikanischen Anthropologie, der präkolumbianischen Kultur und der Ethnologie der vorspanischen Bevölkerung. Man sieht hier archäologische Fundstücke, Schautafeln und nachgebaute Exponate von den Mayas aus Palenque und Uxmal, den Olmeken aus Villahermosa und den Azteken von Monte Alban usw.
Die Bauten umgeben einen Innenhof, überdacht mit einem Riesenschirm, an dessen tragender Säule beständig ein "Regenschleier" herabrinnt.
Der zentrale Mexico-Saal ist der grösste und reichhaltigste des Museums. Zwischen den azekischen Gottheiten, wie die Erdgöttin Coatlicue und den Herrn der Blumen Xochipilli, sieht man den berühmten Sonnenstein der Azteken. Der Basaltmonolith von 1479 ist 24 Tonnen schwer und hat einen Durchmesser von 3,35 m. Der Stein zeigt Darstellungen der vier grossen Katastrophen, von denen die Azteken auf ihren Wanderungen heimgesucht wurden.
Es gibt ausserdem den Tolteken-Saal mit einer mächtigen Atlantensäule des Tempels von Tula. Im Oaxaca-Saal sieht man u.a. eine Nachbildung der frühen Steinbilder der Tanzenden (Danzantes) von Monte Albán.
Der Maya-Saal war bei unserem Besuch leider geschlossen. Um doch in den Genuss dieser Fundstücke der Maya-Kultur zu kommen, suchten wir das Museum bei einem weiteren Aufenthalt in Mexico City nochmals auf. Die Grabkammer des Tempels der Inschriften wurde naturgetreu rekonstruiert - das Original in Palenque ist nicht zugänglich. Eindrucksvoll ist die Jademaske des Pakal.
Im Obergeschoss kann man noch eine empfehlenswerte Ausstellung über die heutigen Indianervölker besuchen mit traditioneller Kleidung, Kunsthandwerk und Gebrauchsgegenständen.



ANTHROPOLOGISCHES MUSEUM MEXICO CITY





BASILICA DE GUADELOUPE

Auf der Fahrt zur Basilica de Guadeloupe kommt man vorbei am 50stöckigen World Trade Center und an der Plaza México, der mit 64.000 Plätzen grössten Stierkampfarena der Welt.
Südlich von der Basilica ist der Plaza de las Tres Culturas, ein Symbol des modernen Mexikos. In der Mitte des Platzes liegen die Ruinen des Templo Mayor von Tlaelolco. Aus den Steinen des Tempels wurde eine Kirche errichtet.
Die alte Basilica von Guadeloupe aus dem Jahre 1533 war zeitweilig wegen Einsturzgefahr geschlossen, ist aber nach Renovierung jetzt wieder zugänglich.
Für die vielen Gläubigen war sie aber sowieso zu klein, deshalb baute man eine neue Basilica für 10.000 Besucher. Die Pilger schieben sich auf einem Förderband am Bildnis der Heiligen Jungfrau vorbei.
Am 12. Dezember kommen Hunderttausende von Gläubigen, um der wundersamen Erscheinung der Jungfrau im 16. Jahrhundert zu gedenken. Ein Bildnis der Virgen de Guadeloupe sieht man fast überall in den Wohnungen, Läden, Bussen, Taxis usw.
Die Touristen sind mehr interessiert am geschwungenen Dach der Basilika, den bunten Glasfenstern, Marmortreppen und modernen Kerzenleuchtern.
Auf dem Hügel hinter der Basilika befinden sich Stände mit Heiligenbildern, Weihrauch und nicht-religiösen Waren.



BASILICA GUADELOUPE MEXICO CITY



SAN ANGEL UND XOCHIMILCO

XOCHIMILCO MEXICO CITY

Informationen zum Bild anzeigen Bildinformationen anzeigen

In den Stadteil San Angel fährt man am besten samstags zum Basar del Sábado. Die kleinen Läden bieten Kunthandwerk an in gehobener Qualität. Draussen auf dem Platz gibt es dazu noch viele Stände mit allerlei buntem Kunshandwerk aus ganz Mexiko, die gerne als Souvenir gekauft werden.
In San Angel findet man noch schöne Villen in den schmalen Gassen mit dem Kopfsteinpflaster, es ist eher eine gehobene Wohngegend.
Sehenswert sind die Iglesia del Carmen und die Iglesia San Jacinto in einem schönen Garten, wo gerade eine Hochzeit stattfand. Die Casa del Riso auch an diesem Platz ist ein hübsches Kolonialhaus aus dem 18. Jahrhundert mit einem Wandbrunnen aus hunderten von bunten Geschirrteilen.
Weiter fuhren wir zu den Schwimmenden Gärten von Xochimilco. Die Känäle sind ein beliebtes Ausflugsziel - vor allem am Wochenende - für die Einheimischen.
Die Familien mieten ein bunt bemaltes Boot, essen und trinken und hören Musik. Denn eine Mariachakapelle kann man sich auch aufs Boot bestellen.
Unser deutsch-mexikanischer Guide schlug uns vor, es wie die Einheimischen zu machen. Also kauften wir uns etwas Leckeres zum Essen an den Ständen und nahmen es mit aufs Boot. Das kühle Bier dazu konnten wir vom Bootsführer kaufen. Dann wurden wir auch "ganz zünftig" durch die Kanäle "geschippert".



XOCHIMILCO MEXICO CITY



MARIACHI MUSIKER XOCHIMILCO...

Informationen zum Bild anzeigen Bildinformationen anzeigen

Musiker mussten wir nicht auch noch organisieren, denn die Mariachiklänge hörte man schon von den anderen Booten.
Auf dem Rückweg ins Zentrum fuhren wir noch an der bekannten Universität vorbei. Bei ihrer Gründung in den 1950er Jahren galt sie mit ihren Farben, Wandbildern und Skulpturen als architektonisches Wunderwerk. Die Mosaiken sind mit der Zeit etwas verblasst aber immer noch sehenswert.
Gegenüber befindet sich das Stadion, wo 1968 die Olympischen Spiele stattfanden.



UNIVERSITÄT MEXICO CITY



TEOTIHUACÁN - "ORT DER GÖTTER"

REGENGOTT-TEMPEL TEOTIHUACAN...

Informationen zum Bild anzeigen Bildinformationen anzeigen

Diese riesige Anlage liegt ca. 50 km nordöstlich von Mexico City, von den Erbauern weiss man fast nichts. Die Azteken entdeckten die Überreste der Stadt, wo einmal 200.000 Menschen lebten und nannten sie Teotihuacán. Teotihuacán, die Stadt des Quetzacóatl, ist eines der bedeutendsten archäologischen Zentren Mexikos. Die riesigen Sonnen- und Mond-Pyramiden liegen in einem Hochtal.
Wenn man die Anlage durch den Haupteingang betritt, sieht man zuerst den Templo de Quetzalcóatl. Die Fassade ist geschmückt mit Reliefs gefiederter Schlangen, dawischen sieht man Masken des Regengottes Tlaloc.
Von hier führt ein etwa 3 km langer und 43 m breiter Weg "Calzada de los Muertos" direkt auf die Mondpyramide zu. Gutes Schuhwerk ist also nötig, und wir kauften uns auch noch schöne mexikanische Hüte, um uns vor der Sonne zu schützen.
Die Pirámida de la Luna ist 45 m hoch und deutlich niedriger als die Sonnenpyramide. Auf dem Platz vor der Mondpyramide sieht man vier weitere pyramidenförmige Bauwerke. Am schönsten ist der Palacio del Quetzalpapálotl, benannt nach den dortigen Schmetterlings-Malereien.
Bemerkenswert ist auch der Palacio de los Jaguares mit Fresken dieser Grosskatzen. Von dort aus kommt man in den Templo de las Conchas Emplumadas (gefiederte Schnecken). Die Wände sind mit farbigen Darstellungen von Schnecken, Blumen, Vögeln und Muscheln geschmückt.
Das "Highlight" dieser Anlage ist sicherlich die Pirámida del Sol. Diese 100 n.Chr. erbaute Pyramide hat riesige Ausmasse: die Grundfläche beträgt 225 mal 225 m und die Höhe 64 m. Die Arbeiten an dem Bauwerk haben mindestens zwei Jahrzehnte gedauert. Da zu der Zeit weder Zugtiere noch Rad bekannt waren, musste das ganze Material von Lastenträgern herbeigeschafft werden.



TEOTIHUACAN MEXICO CITY



Über 248 steile Stufen bestiegen wir die Sonnenpyramide. Die Stufen werden immer enger, und zum Schluss läuft man mit den vielen Menschen - die meisten davon Einheimische - quasi im "Gänsemarsch" hinauf. Oben wird man aber mit einem phantastischen Ausblick über die ganze Anlage belohnt.



MONDPYRAMIDE TEOTIHUACAN MEXICO CITY



NOCH MEHR MEXICO CITY

Es würde zu weit führen, alle Sehenswürdigkeiten in und um Mexico City hier aufzuführen. Es ist einfach nur schade, wenn viele Leute diese interessante Stadt "nur" als Durchgangsort zum Weiterflug benutzen.
Da gibt es die vielen bunten Strassenmärkte in den Stadteilen mit manchmal dubiosen Waren im Angebot - aber allemal interessant.
Am Plaza Santo Domingo - nur vier Querstrassen vom Zócalo entfernt - sitzen unter den Arkaden immer noch Lohnschreiber, die für Schreibunkundige Briefe anfertigen.
Am späten Abend spielen viele Mariachi Musiker am Plaza Garibaldi. Man sollte dorthin aber vielleicht lieber doch einen geführten Ausflug machen, denn die Gegend ist nicht ganz ungefährlich.
Von Mexico City - wohin ich immer wieder reisen würde - ging es zunächst weiter an den Pazifik - nach Acapulco.
Inge Waehlisch Soltau



MARKT MEXICO CITY


Teilen auf

Mein Interessenprofil

Bitte melden Sie sich an, um Reiseziele zu Ihrem Interessenprofil hinzuzufügen.

Kommentare

  • Blula

    Liebe Inge!
    Ich habe gerade mit großem Interesse den ersten Teil dieses Deines Mexiko-Berichtes gelesen. Du zeigst hier auf, dass schon allein Mexico City wahrhaftig eine Reise wert ist. So wie etliche andere Metropolen wird auch diese Stadt, wie man immer wieder so hört, von Vielen nur als "Durchgangsstation" behandelt. Ein großer Fehler. Ich freue mich schon auf die Fortsetzung Deiner Reise. Sie wird mich auch zu Stätten führen, die mir ebenfalls wohlbekannt sind.
    LG Ursula

  • weltreisen

    Liebe Ursula, danke für dein interesse. und so geht es mir, wenn ich berichte von mir bekannten ländern und städten lese, kommen viele erinnerungen an schöne reisen, die man selbst unternommen hat.
    inge

  • gtrasher

    Hallo Inge, ich kann das nur bestätigen...nach einer knappen Woche in Mexico City hatte ich das Gefühl, hier eigentlich einen ganzen Urlaub verbringen zu können.Zu meinem 'Lieblingsviertel' wurde in den paar Tagen übrigens Coyoacán ganz in der Nähe von San Angel, nicht nur wegen des Frieda Kahlo und Leo Trotzki Museums und des Straßenzugs namens 'Berlin` (der es mir natürlich auch 'heimisch' machte :-), sondern vor allen Dingen wegen der vielen supernetten Cafes in den alten Kolonialhäusern und dem bunten Treiben auf den Straßen.Ich muss da noch mal hin! Super Bericht, danke ! LG Gerd

  • weltreisen

    Danke dir, Gerd, für dein interesse und deinen kommentar. ich finde auch, dass man sich genügend zeit nehmen sollte für mexico city. man kann immer noch neues entdecken oder altes wiedersehen. natürlich muss man auch den sicherheitsaspekt im auge behalten - aber das ist ja eigentlich mittlerweile in allen grossen (oder manchmal auch kleineren) städten der welt - auch bei uns - so.
    inge

  • Reah

    Wie gesagt, in den grünen Käfer schmeißen und losdüsen. Es war eine sehr schöne Fahrt die mich durch eine Metropole führte, die ich nicht kenne. Durch deine Ausführungen und Bilder hast du sie sehr anschaulich nahe gebracht. Danke für diese Teilstrecke deiner Reise.
    Es ist erstaunlich, wo ihr alle in der Welt herumkommt.
    LG Andrea

  • weltreisen

    Danke, liebe Andrea, für deinen kommentar. es freut mich, wenn du gerne mitgereist bist. das ist ja das schöne an einer reise-community, man kann so viele länder kennenlernen, auch wenn man noch nie da war.
    inge

Bitte melden Sie sich an, um einen Kommentar abzugeben. MEXICO - AUF DEN SPUREN VON AZTEKEN, ZATOPEKEN UND MAYAS - 1. TEIL MEXICO CITY 4.75 12

Beliebte Community-Inhalte: AustralienNorwegenThailandVietnamItalienBarcelonaIndien ReiseführerIndien Tipps