MADEIRA "kreuz und quer" - Teil II

Reisebericht

MADEIRA "kreuz und quer" - Teil II

Reisebericht: MADEIRA "kreuz und quer" - Teil II

MADEIRA wurden schon so viele Namen wie „Blumeninsel“, „Perle im Atlantik“, „Fleur de Ocean“, „Paradiesinsel“ usw. verliehen und hat diese Insel alle diese Titel auch verdient. Die „Miradoures“ auf der Insel sind jedes Mal eine Augenweide, in den Bergen reiht sich Motiv um Motiv und deshalb Fotostopp auf Fotostopp.
Das Sortiment an Blumen ist unübertrefflich, sogar die Straßenränder sind davon „gesäumt“. Jede Beschreibung zu Madeira führt zwangsläufig ins „Schwärmen“.

Obwohl von Millionen Touristen im Jahr besucht, erscheint die Insel nie als „überschwemmt“, in der Weite der Berge verlieren sich die vielen Besucher.
Täglich wird Madeira von 1 – 3 großen Kreuzfahrtschiffen angelaufen und dadurch von Tausenden besucht. Auch bis zu 20 Charter- und Linienmaschinen landen täglich auf der noch immer „schwer zu treffenden“ Landepiste.
Es gibt dadurch einen ständigen Ausgleich der Touristen ohne dass sich dadurch die Zahl erhöht, denn so viele ankommen, so viele fliegen ja wieder ab. Ein ständiges Kommen und Gehen.

Wetter begünstigt liegt die Insel ja nur 1 Std 40 Minuten Flugzeit von Portugal entfernt und kann dadurch sehr schnell erreicht werden. Das Preis – Leistungsverhältnis ist noch immer angenehm und bei bester Qualität werden Unterkünfte in großer Zahl angeboten.

Um „ERSTLINGEN“ den Besuch etwas zu erleichtern werde ich im vorliegenden Bericht versuchen, einige Touren vorzustellen.
Mein Bericht stellt dabei keinen Anspruch auf Vollkommenheit und kann jederzeit ergänzt, erweitert und verbessert werden.
Da unsere Routen sehr ausführlich befahren wurden, wird der Bericht zweiteilig sein. Ich hoffe, SIE/IHR habt Spaß beim Lesen und Betrachten der angefügten Bilder.

WIR waren von der Insel einfach nur begeistert. Sollten darüber hinaus weitere INFOS benötigt werden, bin ich gerne bereit einige private Tipps nachzureichen.

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MADEIRA -" Insel zwischen Kontinenten"



... zurück nach Monte....

...wir verlassen die Berge.....

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Wir verließen die schöne Bergwelt und fuhren auf der ER202 zum Paso de Poiso, hier bogen wir in die ER103 ein, die uns in vielen Kurven nach Monte brachte.



... über den Wolken....



"Teleferico" in Funchal

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Monte ist der Ort mit den steilsten und engsten Straßen auf der ganzen Insel. Vergeblich suchten wir einen Parkplatz um die Kirche und den Botanischen Garten zu besuchen. Es blieb uns nichts anderes übrig, als nach Funchal hinunter zu fahren.

Hier parkten wir im Parkhaus bei der Seilbahnstation und fuhren mit der Doppelmayr-Gondel hinauf nach Monte. Die Fahrt mit der Teleferico ist ein Erlebnis, herrliche Blicke auf Funchal, den Hafen mit drei Kreuzfahrtschiffen, aber auch in die Wohnzimmer der Stadtbewohner, denn die Stützen der Seilbahn stehen vor den Fenstern.



...es geht hinauf zum Monte...



... bis zum Hafen....

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Monte liegt etwa 8 km oberhalb von Funchal und war im 19.Jh. bis in die 1940er Jahre ein beliebter Luftkurort, zahlreiche schöne Häuser mit prächtigen Gärten sieht man von der Seilbahn aus. Über dem alten Dorfkern erhebt sich die Wallfahrtskirche Nossa Senhora do Monte.



... am Monte...



... andächtig in der...

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Von der Kirchenterrasse hat man einen weiten Ausblick auf Funchal bis zum Cabo Girao. 68 Stufen führen zur Kirche mit einer weißen Fassade, umrahmt von dunklem Tuffstein, flankiert von zwei Türmen, hinauf. Die Vorgängerkirche wurde 1748 durch ein Erdbeben zerstört, die heutige Kirche 1818 im Barockstil erbaut.



Nossa Senhora do Monte



"Seine" Gedenkstätte...

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Vor der Kirche wurde ein Denkmal für den letzten Kaiser von Österreich, Karl I. errichtet.
In der linken Seitenkapelle befindet sich der Sarkophag des letzten österreichischen Kaisers Karl I.



Kaiser Karl I



...auf gehts zur Schlittenfahrt....

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Vor der Kirche warteten die Korbschlitten-Fahrer auf Gäste. Eine Fahrt kostet € 25-45,-.



.... und los gehts....



im "Jardim Tropical"...

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Wir besuchten noch den Jardim Tropical Monte Palace, der auf dem Gelände des ehemaligen Grand Hotel Belmonte angelegt wurde. Gepflasterte Wege, Stufen und Brücken führten in dem terrassenförmig angelegten Garten hinunter zu einem großen Gebäude (eh. Hotel?) vereinzelt blühten Azaleen und Amaryllis, Riesenfarne beschatteten die Wege.



.. im Jardim Tropical, eine Oase der Ruhe...



...auf der Talfahrt....

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Die Seilbahn brachte uns wieder hinunter nach Funchal.



... über Funchal.....



Funchal – Ribeira Brava – Sao Vicente – Seixal – Porto Moniz –

Sao Vicente

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Die Autobahn VR1 mit ihren vielen Tunnel brachte uns rasch nach Ribeira Brava und ein langer Tunnel bildete die Verbindung zur VE4, die quer durch die Insel zur Nordküste führt.
Auf der Via Rapida ging es rasant am Ufer des Flusses Ribeira Brava durch eine schöne Landschaft bergan, sodass wir die Abzweigung auf die ER228 bei Pinheiro und dadurch den Ecumeada Pass versäumten. Unvermutet befanden wir uns am Eingang eines ca. 3 km langen Tunnels und nach dessen Durchquerung lagen Sao Vicente (35 km) und das Meer vor uns.



... an der Nordküste....



Sao Vincente

Kirche in Sao Vicente

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An der Küste befinden sich Restaurants und Geschäfte, der Ort Sao Vicente wurde etwas landeinwärts hinter einem Berghang angesiedelt, um Piraten nicht anzulocken. Für das malerische Ortsbild, die barocke Pfarrkirche aus dem 17.Jh. und die Grutas de Sao Vicente, Lavahöhlen, entstanden vor etwa 890.000 Jahren als die Vulkane auf Madeira zum letzten Mal ausbrachen, nahmen wir uns keine Zeit (schade).
Wir tranken Kaffee an der Küste und fuhren weiter auf der VE2, zwar entlang der Küste aber durch viele Tunnel nach Seixal (7,5 km).



Kirchengässchen in Sao Vicente



Seixal

Blick auf Seixal

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Nach einem Foto von der Schnellstraße aus fuhren wir in den von Weinterrassen umgebenen Ort hinunter. Seixal liegt auf einer Lavazunge, die weit ins Meer hineinragt, die Küstenfelsen werden von der Brandung umtost. Wir fuhren zum kleinen Hafen und den Meeresschwimmbecken, es waren keine Badegäste da, nur ein Paddelboot fuhr im Kreis, während die Gischt über die Felsen spritzte.





"Meerespool" in Seixal



..ein Stück auf der alten...

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Gleich nach Seixal verschwindet die VE2 wieder in einem langen Tunnel. Die heutige Via Rapida, die an vielen Stellen durch Tunnel führt, wurde parallel zur schmalen, alten Küstenstraße gebaut. Landschaftlich war die alte Küstenstraße traumhaft schön, wir befuhren sie noch 1977.
An einigen Stellen passiert man auch noch heute die alte Küstenstraße mit ihren einspurigen Tunnels.



Tunnel alt und neu.



Porto Moniz

...heftiger Wellenschlag....

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Wir erreichten bald Porto Moniz (10 km) an der nordwestlichsten Inselspitze. Der Ort ist eine beliebte Sommerfrische, die Seebäder wurden ausgebaut, es nun gibt Umkleidekabinen und eine Bar. Die natürlichen Wasserbecken aus Lavagestein an der stark zerklüfteten Küste werden durch die starke Brandung stets mit frischem Meerwasser versorgt. Heute waren die Meerwasserpools nicht sehr einladend, es blies ein frischer Wind und die Sonne versteckte sich immer wieder hinter den Wolken.



Meeresbäder in Porto Moniz



"Bilderbuchküste"

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Nachdem wir ausgiebig dem Wellenschauspiel zugesehen und gut durchlüftet waren, traten wir die Rückfahrt an. Wenige Kilometer südöstlich von Porto Moniz verließen wir die Schnellstraße und fuhren zu den Ilheus da Ribeira da Janela. An der Mündung eines kleinen Flusses ragen drei Felsklippen aus dem Wasser, von denen der Ilheu da Ribeira da Janela wegen seines natürlichen eckigen Fensterdurchbruchs (portug. Janela = Fenster) dem Fluss und dem oberhalb liegenden Ort den Namen gab. Auch diese drei Felsen umspülte die kräftige Brandung.



"Meeresfinger"



Meeresbäder

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Wir fuhren auf der VE2 zurück nach Sao Vicente (16 km) und weiter auf der ER101 nach Ponta Delgada (7 km), da die parallel verlaufende VE1 mit zwei langen Tunnel die beiden Orte verbindet. Ponta Delgada liegt auf einer Landzunge, umgeben von Gemüsefeldern und hat ebenfalls ein Meerwasserschwimmbecken.




Blick auf Boaventura



Dann verlässt die ER101 die Küste und macht einen großen Bogen ins Inselinnere und führt durch Obstkulturen nach Boaventura (5 km). Das Straßenbankett ist von meterhohen Hortensienbüschen und Agapanthus (Schmucklilien mit roten, blauen oder weißen Ballenblüten), die größtenteils verblüht sind, gesäumt. Vom Aussichtspunkt As Cabanas bei Arco de Sao Jorge hat man einen schönen Blick über die Nordküste.



"Miradouro" an der Nordküste



..wir verkosten einen "Espetada" (Fleischspießvom Grill)

... eines der Nationalgerichte...

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Die Mittagszeit war längst vorbei und wir hatten großen Hunger. Kurz darauf fanden wir direkt an der Straße ein Grillrestaurant. Wir wollten Fisch, aber es gab nur Espetada – Madeiras National-gericht. Große Rindfleischwürfel werden mit grobem Salz und dem Abrieb eines Lorbeer-zweiges gewürzt, aufgespießt und am Holzkohlengrill gebraten. Anschließend war der Spieß fertig, den wir mit gebratenen Kartoffeln, Salat und Madeirabrot Bolo de Caco, das ist ein kleines Kartoffelbrot bestrichen mit Kräuterbutter, auf Putz und Stingel verspeisten.



Restaurant, versteckt in den Bergen



...die Weingärten im Tal....

.. Weinbau in den Tälern...

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Während der Grill rauchte und das Fleisch brutzelte fotografierte meine Gattin den Weingarten an der Straße. Die Weinreben werden hoch gezogen und wachsen zusammen, sodass der ganze Weingarten wie eine große Laube aussieht.



... durch die Täler der Insel...



...die steile Küste im Norden...

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Nun war die Welt wieder in Ordnung und wir setzten unsere Fahrt Richtung Sao Jorge fort. Am Aussichtspunkt Beira da Qinta mit schönem Blick zur Küste verkauften Bauern Obst. Wir kauften Passionsfrüchte (oder Maracuja), es gibt vier Arten auf Madeira (grüne, weinrote, violette und gelbe), und eine Philodendronfrucht, die „Samenkörner“ schmecken ein wenig nach Bananen.



oben Maracujas und unten Monstera deliciosa



... barocke Innenausstattung...

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Unser nächster Halt war in Sao Jorge (20 km) und wir besuchten die Igreja de Sao Jorge, eine dem heiligen Georg geweihte Barockkirche von 1761. Nach der schlichten Fassade überrascht uns ein prächtiger Innenraum mit vergoldetem Schnitzwerk, schönen Altarbildern und Azulejos.




die Kirche in Sao Jorge...



..zurück nach Funchal...

Drachenbaum mit Aloe

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Bald nach Sao Jorge begann die VE1 und wir waren rasch in Santana (10 km). Da es heute für weitere Besichtigungen schon zu spät war, beschlossen wir an einem anderen Tag nach Santana zurückzukommen.
Anstatt der Küstenstraße benutzten wir den Tunnel nach Faial (5 km) .
Auf der ER103 fuhren wir durchs grüne Inselinnere nach Ribeiro Frio und kehrten über Monte nach Funchal zurück.



Sunset über Funchal



die Start u Landebahn,...

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Funchal – Machico – Canical – Ponta de Sao Lourenco – Faial – Santana – Faial – Portela – Camacha – Funchal

Wir verließen Funchal auf der Autobahn VR1 Richtung Osten. In der Nähe von Santa Cruz, 18 km von Funchal entfernt, befindet sich Madeiras Flughafen, der 1964 eröffnet wurde. Da die ursprünglich nur 1800 m lange Start- und Landebahn direkt vor einem steilen Berghang liegt und häufig Fallwinde auftreten, gilt er als einer der schwierigsten Flughäfen Europas. Im Jahr 2000 wurde die Landebahn auf 3000 m verlängert und auf Stelzen ins Meer hinein gebaut, sodass nun die Start- und Landebedingungen verbessert sind.
Da wir das Start- und Landemanöver der Flugzeuge beobachten wollten, verließen wir die Autobahn. Wir fanden einen Parkplatz oberhalb der „Landekante“ und schon war eine Maschine in Anflug, machte vor Funchal eine Schleife und setzte weich vor unseren Augen auf. Zum Ausrollen benötigte sie nur die Hälfte der Rollbahn, ebenso wie die nun startenden Flugzeuge.



..gestartet, es geht nach Lissabon....



die Bucht von Machico

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Dann fuhren wir weiter nach Machico (6 km), hier verbrachten wir 1977 unseren Sommerurlaub. Der Fischerhafen Machico ist der zweitgrößte Ort auf der Insel, hier soll 1419 der Entdecker Madeiras Zarco gelandet sein. Wir wohnten damals im einzigen Hochhaus. Zur Auffrischung unserer Erinnerungen besuchten wir das Hotel Atlantic und fuhren mit dem Panoramalift, der damals unsere Tochter so begeistert hat.



Blick zur Bucht von Machico



Die VR1 führt an Machico vorbei und endet nach einem langen und einem kurzen Tunnel in Canical (8 km), weiter führt die ER109 zur Ostspitze Madeiras. Wir hielten oberhalb der Badebucht von Prainha, wo die Badegäste im Meer schwammen und sich am schmalen Sandstrand sonnten. Die kleine Bucht wird von schwarzen Lavafelsen eingefasst. Vorgelagert im Dunst sahen wir die drei Desertas Inseln. Seit 1990 ist auf den Desertas eine Schutzzone für die Mönchsrobben eingerichtet, die Inseln dürfen nur mit Sondergenehmigung betreten werden. Seither hat sich der Bestand von 10 auf 30 Tiere vergrößert.



Sonnenaufgang über den "Mönchsrobbeninseln...



Ilheu do Farol mit dem...

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Die ER109 endet auf einem Parkplatz hoch über der Baia d´Abra, nun kann man zu Fuß zur Ostspitze Madeiras wandern, vorgelagert ist die Ilheu do Farol mit einem 1870 erbauten Leuchtturm, der den östlichsten Punkt Madeiras kennzeichnet.



... im "Blumental"



Wilde Küste

Blick zum östlichen...

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An der Ostspitze der Insel, der Ponta de Sao Lourenco sieht man sehr deutlich den vulkanischen Ursprung der Insel. Die fast senkrecht ins Meer stürzenden Felswände haben verschiedene Schichten mit ockerfarbenem, rostrotem, grauem und grünschwarzem Gestein, gegen das die schäumenden Wellen des türkisblauen Meeres anschlagen. Auch die Nordseite der Inselspitze hat eine traumhafte Steilküste, eine schroffe Felsnase reiht sich an die andere so weit das Auge reicht.



..an der Ostküste...



... und wieder ein langer Tunnel...

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Wir fuhren zurück nach Machico und weiter auf der VE1 durch viele Tunnel nach Faial (16 km), hoch über der Nordostküste inmitten von Obst-, Gemüse- und Weingärten gelegen. Wir suchten nach einem guten Aussichtspunkt, um den markanten Felsblock von Faial, den 594 m hohen Adlerfelsen zu fotografieren. Der Penha de Aguia wurde nach den hier oben nistenden Fischadlern benannt.



Blick auf den "Adlerfelsen"


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Kommentare

  • agezur

    Wie immer einer deiner umfassenden Berichte. Eine schöne Fortsetzung des ersten Teiles und ebenso eine feine Erinnerung an meinen Aufenthalt auf Madeira!
    LG Christina

  • agezur

    Wie immer einer deiner umfassenden Berichte. Eine schöne Fortsetzung des ersten Teiles und ebenso eine feine Erinnerung an meinen Aufenthalt auf Madeira!
    LG Christina

  • Schalimara

    Auch der zweite Teil ist wieder superschön - man möchte gleich die Koffer packen und dem Schmuddelwetter in Deutschland entfliehen.
    LG Schalimara

  • reisefreudig

    Ich danke Euch allen für so nette Beurteilungen, Bewertungen und Eure Ausdauer beim Lesen. Ich darf besonders die Damen ( aber auch sonst alle Orchideen-Liebhaber ) auf die vielfältige Darstellung der Orchideen hinweisen, so viele, seltene auf einem Platz gibt es nicht oft in der Welt. Auch die "schwarze Fledermausblume" ist eine besondere Rarität und wird nicht oft gezeigt.
    lg harald

  • Pinky3

    Einer schöner als der andere, ich kann gar nicht sagen welcher Teil mir besser gefallen hat, auf jeden Fall sind beide Berichte große Klasse.
    In diesem Teil sind die Bilder der wunderschönen Blumen einfach nicht zu toppen, so eine Farbenpracht ist wirklich einmalig.........
    Vielen Dank für's mitnehmen :)
    LG Gaby

  • ursi67

    Danke für den 2. Teil Deines Madeira Reiseberichts. Sehr umfassend und mit schönen Bilder geschmückt, möchte ich da auch gleich wieder hin. Die Blumenbilder haben mir super gefallen, sowie auch die wilden Küsten.
    LG, Ursi

  • reisefreudig

    Danke, auch Euch, freue mich zu jeder Zustimmung. Ich weiß, auch mir haben es besonders die Bilder zu den Orchideen angetan. So eine Fülle an prächtigsten Orchideen ( aber auch die Blumengesäumten Straßenränder ) habe ich ansonsten noch nie in der Welt gesehen. Die Insel trägt nicht umsonst den Beinamen "Blumeninsel".
    Freue mich weiters sehr, zu den hier so netten Kommentaren durch Euch.
    lg harald

  • nach oben nach oben scrollen
  • pleuro

    Eigentlich ist mein Mann der Orchideenfan, aber ich habe mich auch an den schönen Blumenfotos und Deinem Bericht erfreut.
    LG Anne

  • Kinga

    Dank deines Berichtes,
    steht Madeira jetzt auf meiner Wunschliste.
    Kinga

  • weltreisen

    Danke, Harald, dass du meine erinnerungen auf so schöne art und weise aufgefrischt hast.
    inge

  • Blula

    Lieber Harald!
    Wenn ich nun irgendwann einmal nach Madeira reisen sollte, was heißt sollte.... ich WILL, dann gehöre ich zwar zu den „Erstlingen“, wie Du sie so treffend in Deinem Vorwort nennst, doch ich wäre perfekt vorbereitet. Deine beiden Berichte von der schönen Insel Madeira würden mich auf meinen Inseltouren begleiten. Du meinst zwar, dass sie keinen Anspruch auf Vollkommenheit erheben, doch ich kann mir kaum denken, dass Du da noch wesentliche weiße Flecken auf der Insellandkarte hinterlassen hast.
    Ich habe mir bisher nicht vorstellen können WIE schön Madeira ist, hörte wohl von der ausgesprochenen Blumen- und Pflanzenvielfalt. Dass dieses Eiland vor der portugiesischen Küste jedoch auch noch solche landschaftlichen Highlights zu bieten hat, das habe ich nicht ahnen können.
    Vielen Dank für Deine fabelhaften Berichte, die Du auch wieder mit herrlichen Bilder „dekoriert“ hast.
    LG Ursula

  • reisefreudig

    Ursula, ich danke Dir für dieses große Kompliment. Deine Kommentare sind das "Salz der Suppe" zu jedem meiner Berichte. Freue mich außerordentlich, dass Die beide Berichte so gut gefallen haben. Du hast recht, wir fliegen alle so weltweit hin und her, aber dieses kleine Inselreich sollte ein jeder "Reisender" in seiner Planung haben. Danke auch für Deine große Interesse, zu Deiner Ausdauer beim Lesen und für Deine tollen Bewertungen.
    Sollte es wirklich so kommen, dass Du diese Insel eines Tages bereist, so gibt es noch einige sehr wertvolle, private Tipps von mir dazu.
    lg harald

  • Chrissi

    Hallo Harald, endlich bin ich dazu gekommen, auch den 2. Teil Deines Madeira-Berichtes zu lesen, der ja natlos an den 1. Teil anknüpft. Bin wiederum total begeisert, natürlich auch von den wunderbaren Aufnahmen.
    LG Christel

  • nach oben nach oben scrollen
  • reisefreudig

    Danke Christel, dass Du Dir sogar an einem Sonntag Zeit genommen und meinen Bericht gefunden und so toll bewertet hast. Freue mich "spitzbüberisch" zu Deiner und den oben angeführten Bewertungen. Jetzt weiß ich erst, dass es auch EUCH Spaß und Freude macht bei mir zu stöbern, dazu kommt bei mir große Freude auf.

    Insbesonders möchte ich mich bei ALLEN bedanken, welche sich sogar die Zeit genommen haben so nette Kommentare hier zu hinterlassen ( macht sogar ein bißchen verlegen ).
    lg Harald

  • oldi

    Weckt sehr schöne Erinnerungen und die wunderbaren Fotos von allen möglichen Pflanzen und Blumen freuen mich besonders, oldi

  • reisefreudig

    Möchte mich auch bei Dir bedanken. Deine Interesse erfreute mich und ich bewundere Dich in Deiner Ausdauer, hier gleich beide Teile und so viele Bilder zu bewerten. "DANKE schön"
    lg Harald

  • oldi

    Den ersten Bericht hatte ich schon gelesen aber noch keine Bücher verteilt, - so schnell bin ich dann auch nicht, Gruß oldi

  • Nora87

    Ich finde diese Blüten und Farbenpracht wirklich wunderschön! Ich bin ein bisschen neidisch und ich glaube ich muss auch mal eine Reise nach Madeira wagen.... aber ich finde wenn man in der Heimat bleibt ist es auch immer schön, einen botanischen Garten zu besuchen, das lässt einen auch schon aus dem Alltag entfliehen, in Meran war ich mal hier, www.trauttmansdorff.it das war auch richtig schön! Vielen Dank für deinen Beitrag! LG NOra

  • reisefreudig

    Danke auch Dir Nora zu Deiner Interesse und Bewertung des Berichtes. Ich kann Dir nur empfehlen, einmal hierher nach Madeira zu kommen. Allein die Bergwelt, die Blicke in die Tiefe und die Freundlichkeit der Bewohner sind schon Gründe genug, diese Insel zu besuchen. Es gibt immer einige günstige Angebote Madeira zu besuchen. Für weitere INFOS stehe ich gerne bereit.
    lg Harald

  • nach oben nach oben scrollen
  • cablee

    Lieber Harald,

    nachdem ich deine beiden, so detailliert beschriebenen Reisen nach Madeira gelesen habe, kann ich schon fast sagen: wozu noch hinfahren, hab ja alles eben schon gesehen und gelesen, ganz bequem vom Schreibtischstuhl aus :-))
    Nee, ein klein bisschen bin ich schon noch gespannt darauf. Ich hoffe auf gutes Wetter und auf viele schöne Fotos für mein Fotoalbum, insbesondere natürlich auf Blumenfotos.

    LG
    Gila

  • reisefreudig

    Servus Gila,
    ..danke zum netten Kommentar und zu den Bewertungen. Noch ein paar kleine Tipps habe ich Dir/Euch noch auf PN zukommen lassen. MADEIRA ist immer eine REISE wert !,
    lg Harald

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