Mit den Wohnmobil nach Frankreich

Reisebericht

Mit den Wohnmobil nach Frankreich

Reisebericht: Mit den Wohnmobil nach Frankreich

Wir sind entlang der Französische Atlantikküste gefahren und dan durch die Pyrenäen. In Ax Les Thermes haben wir der 1ste Pyrenäen Ankunft der 100ste Tour de France gesehen.

Wohnmobilstellplatz an der Loire

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Wir sind am Sonntagmorgen los gefahren. Unsere Tour war geplant aber wir sind nicht gebunden an unsere Pläne. Heute haben wir vor so weit wie möglich zu fahren. Ziel ist Beaugency an der Loire in der nähe von Orleans. Wir fahren durch Belgien, wo wie immer die Autobahnen sehr schlecht sind. Über die Französische Grenze geht es weiter Richtung Paris. Wir fahren um Paris herum richtung Orleans und dan sind wir in Beaugency angekommen. Den Wohnmobilstellplatz ist schon gut besucht aber wir finden noch ein Platz. Den Wohnmobilstellplatz liegt schön am Ufer der Loire und in der Nähe vom Zentrum von Beaugency.



Brücke über der Loire

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Wir haben Hunger und gehen in Richtung Zentrum. In der nähe von eine Brücke über der Loire finden wir ein Restaurant. Es ist gut besucht, wir finden noch ein freie Tisch. Wir bestellen Rose und Wasser. Wir beschließen ein Menu zu nehmen. Das Essen ist sehr gut. Morgen gucken wir uns Beaugency an. Jetzt sind wir Müde, wandern zurück zum Wohnmobil und gehen schlafen.



Restaurant Beaugency



Wir gehen erst zum Touristenburo. Wir holen ein Stadtplan mit alle sehenswürdigkeiten. Beaugency liegt auf der nördlichen Seite der Loire.Die Stadt wurde viermal von den Engländern besetzt, aber in der Schlacht von Beaugency (1429) von französischen Truppen unter der Führung von Jeanne d’Arc endgültig befreit.



Denkmal Jeanne d'Arc



Glockenturm der Kirche Saint Firmin

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Die meisten Sehenswürdigkeiten von Beaugency befinden sich am und in der Nähe der Place de Saint-Firmin. Namensgeberin ist eine Kirche des 16. Jahrhunderts, von der nach der Französischen Revolution nur noch der den Platz beherrschende Turm übrig blieb, der ein Glockenspiel (carillon) beherbergt.



innenseite der Kathedrale

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Eine Vielzahl von Bauten in Beaugency sind als Monuments historiques eingestuft, Als nächste schauen wir uns den im 12. Jahrhundert erbaute dreischiffige Kirche Notre-Dame an. . In der Französischen Revolution wurde die Abtei aufgelöst; seitdem ist die Abteikirche die Pfarrkirche der Stadt.



Tour de César

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Aus dem 11. Jahrhundert stammt der etwa 36 Meter hohe Donjon. Der auch Tour de César genannte Wehr- und Wohnturm wurde im 13. oder 14. Jahrhundert um zwei Etagen aufgestockt. Noch im 16. Jahrhundert war der Turm bewohnt. Im Jahre 1840 stürzten die Decken und Gewölbe im Inneren des Turms in sich zusammen; im gleichen Jahr wurde er als Monument historique eingestuft. Es ist einer der wenigen weitgehend erhaltenen Exemplare seiner Art in Frankreich.



Wir gucken uns noch den Uhrturm an. Der noch aus dem 11. Jahrhundert stammende Uhrturm (Tour d’Horloge) liegt heute im Ortskern von Beaugency, gehörte aber ehemals zur mittelalterlichen Stadtbefestigung. Im Jahr 1511 wurde eine Uhr angebracht, die namengebend wurde; Dachaufbauten und heutige Uhr stammen aus dem 18. bzw. 19. Jahrhundert. Der Turm ist bereits seit 1922 als Monument historique anerkannt.



Uhrturm



Wir gehen durchs Zentrum zurück zur Loire. Beaugency ist eine schöne kleine Stadt wo viel zu sehen ist. Aber wir wollen noch weiter fahren Heute. Wir machen uns über den Route National auf den Weg nach Coulon. Unterwegs sehen wir u.a. viele Felder mit Klatschmohn.



Mohnfeld unterwegs



Coulon

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Am Nachmittag kommen wir in Coulon an. Coulon ist die Hauptstadt des Grüne Venedig. Es ist ein idealer Ausgangspunkt für ein Bootstour durch das Sumpfgebiet. Es gibt hier ein Wohnmobilstellplatz am Rande von Coulon. Hier stehen schon viele Wohnmobile und es regnet. Es regnet die ganze Nacht und der ganze nächste Tag. Wir lesen und warten bis es trocken wird.



Bootsanlegestelle in Coulon

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Am übernächsten Morgen ist es trocken und wir gehen zur Bootsanlage. Wir buchen ein Bootstour für 1 1/2 Stunden durch das Marais Poitevin. Anfangs war das Gebiet vom Meer überflutet. Nachdem sich dieses nach und nach zurückgezogen hatte, blieb eine sumpfige Landschaft übrig.Heute erstreckt sich der Marais Poitevin über ungefähr 100.000 Hektar (in drei Départements: Vendée, Deux-Sèvres und Charente-Maritime). Seine beiden Bestandteile, der trockengelegte und der feuchte Marais (das Venise Verte) belegen 70 % bzw. 30 % der Gesamtfläche.



der Marais Poitevin



Farci de Poitevin

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Zurück an Land essen wir noch die Spezialität der Region - Farci Poitevin - Die Kräuterpastete war früher den Armen vorbehalten, die sie aus "schieβenden" Kräutern aus dem Garten, Fleischresten und frischem Gemüse zubereiteten. Danach fahren wir weiter. Unser Ziel ist La Rochelle. Am Rand der Stadt ist ein P&R Parkplatz wo ein Teil nur für Wohnmobile freigehalten werd. Jede 10 Min. fährt ein Yellow Bus in das Zentrum.



Wohnmobilplatz



Am nächsten Morgen fahren wir mit den Shuttlebus in das Zentrum von La Rochelle. Es ist Trocken und windig.
La Rochelle liegt am Atlantik im Golf von Biscaya, das Hafenbecken des Vieux Port ist das Zentrum der Altstadt. Hier fangen wir unsere Stadttour an.



Alte Hafen von La Rochelle



Der leicht geneigte zwischen 1317 und 1345 errichtete Turm weist die Merkmale einer Festung auf, und bildet zusammen mit dem gegenüberliegenden Tour de la Chaine das Wahrzeichen von La Rochelle. In der nähe steht auch der Uhrenturm der den Eingang zur Altstadt von der Hafenseite aus bildet mit Tordurchlass. Die den im Grundriss rechteckigen Turm in ganzer Höhe flankierenden Rundtürme werden von Seetrophäen verziert. Der gotische Torturm erhielt im 18. Jahrhundert nachträglich einen Aufbau aus einem Glockenstuhl, auf beiden Seiten mit großen Uhrzifferblättern bestückt, und von einer Kuppel und einer Laterne gekrönt..



Uhrenturm



Das Geschäftsviertel umschließt im Wesentlichen das Rathaus. Viele Arkadengänge und überdachte Passagen bieten bei jedem Wetter den flanierenden Passanten Schutz. Die ältesten Häuser sind Fachwerkhäuser, deren Holzständer und –riegel oft mit Schieferplatten geschützt sind. Bevor man das Rathausgebäude, das um die Wende vom 15. zum 16. Jahrhundert erbaut worden ist, betrachten kann, muss man zunächst eine Barrikade überwinden, aus einer eher schlichten gotischen Festungsmauer, mit Wehrgang und auskragenden Pecherkern, auf der linken rechtwinkligen Mauerecke zusätzlich mit einem Belfried bewehrt. Sie umschließt einen geräumigen rechteckigen Innenhof, der über zwei gotisch gestaltete Tore betreten werden kann, das kleinere für Fußgänger, das größere für Fuhrwerke. Der schlanke, zylindrische Eckturm beginnt erst in Höhe der Mauerkrone und überragt das Rathaus weit, mit einem sich nach oben bis zur Spitze verjüngenden Turmhelm mit einer offenen Glockenstube. Im Hof erhebt sich die Hauptfassade des prächtigen Renaissancepalastes.



Arkaden in La Rochelle



Kathedrale Saint Louis

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Wir waren noch auf der Markt, in der Markthalle und haben was gegessen, Mischmuscheln. Die Innenstadt ist sehr schön, alles kann ich hier nicht zeigen und beschreiben. Vor wir diese Stadt verlassen gucken wir uns noch die Kathedrale Saint Louis an
.Anfang des 17. Jahrhunderts errichteten die Protestanten die große Kirche, die dann zur Kathedrale wurde, als der erste Bischof sich zwanzig Jahre nach der Belagerung von 1627-1628 in La Rochelle niederließ.
Im 18. Jahrhundert war La Rochelle einer der wichtigsten französischen Häfen für den Kolonialhandel. Die Schiffe liefen, mit Waren beladen, aus, die in Guinea gegen Sklaven getauscht wurden. In der Katherale hängen einige Schiffe.



Schiff in der Kathedrale St. Louis



Austern werden aus den Becken...

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Die Kathedrale ist aussergewöhnlich aber wir fahren mit den Shuttlebus zurück zur Stellplatz. Wir haben vor Heute noch nach Marennes zu fahren.
Marennes liegt an der Flusseinmündung der Seudre und ist bekannt für sein Austernsuchtgebiete. Nach 50 Min. sind wir schon da.
Die Austern von Marennes-Oleron sind von einer hervorragenden Qualität und tragen als einzige in Frankreich das Gütezeichen „label Rouge“. In dem in den Becken vorhandenen Brackwasser bleibt die Auster zwischen ein bis drei Monate. Hier erhält das Tier seinen besonderen Geschmack, der überall so geschätzt wird. Wir haben Glück und durfen zugucken wie Austern aus dem Becken geholt werden.



gerade geerntete Austern



Saint-Emilion

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Nachdem wir uns alles angesehen haben, war sehr interressant, fahren wir weiter. Wir suchen ein Übernachtungsplatz. Ein Camping wo wir hin wollten hat zu. Wir übernachten auf ein Parkplatz vor der Camping. Sehr ruhig. Am nächsten Morgen fahren wir nach Saint Emlion.
Auf dem Nullmeridian von Greenwich hat man vom Nordpol auf dem Weg zum Äquator in Saint-Émilion exakt den halben Weg zurückgelegt.
Aber darum sind wir nicht hier. Wir sind hier weil diese Gegend bekannt is für seine gute Weine .Der Rotwein von Saint-Émilion besitzt eine eigene Appellation, die auch einige Nachbargemeinden umfasst. Als Besonderheit gibt es in Saint-Émilion sogar zwei kommunale Appellationen: Saint-Émilion und Saint-Émilion Grand Cru.
Weil es Lunchzeit ist gehen wir zuerst was Essen. Wir finden ein kleines Lokal. Das Essen ist hervorragend und das Glas Rotwein auch.



Vorspeise



Wir laufen herum, wundern uns über die viele Touristen aus Japan und China. Die kaufen unmengen Wein und lassen die nach Hause schicken. Überall sind enge Gassen, alte Häuser, Weinläden und natürlich auch Caves. Da werden Weine in Holzfässer aufbewahrt und kann mann Weine probieren usw. Sehr interessant.



enge Gasse in Saint-Emilion



auf den Camping

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Nach der Weinprobe gehen wir zurück zum Wohnmobil, schlafen was und fahren weiter nach Bordeaux. In Bordeaux habe ich ein Camping gefunden. Le Village du Lac. GPS Adresse: Boulevard du Parc des Expositions. Vor der Camping ist ein Bushaltestelle. . Man muß umsteigen in ein Strassenbahn und ist in 15 Min. im Zentrum.



Stadtrundfahrt im Doppeldeckerbus

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Am nächsten Morgen geht es los. Angekommen in Bordeaux beschließen wir ein Stadtrundfahrt zu machen. Am Platz des Quinconces steigen wir in ein Doppeldeckerbus ein. http://www.bordeaux-visiotour.com/index.de.html
Das Gebiet innerhalb der ehemaligen Stadtmauer ist der historische Kern von Bordeaux. Es wird durch die ringförmige Struktur der Hauptstraßen und das Garonne-Ufer begrenzt und von zwei Hauptachsen geteilt:
Die „Fassade“ zur Garonne ist weltberühmt: Auf mehreren Kilometern ziehen sich hohe, schmale Bürgerhäuser am Ufer entlang, unterbrochen durch einzelne Repräsentationsbauten.



Der Place des Quinconces



Nachdem wir den Rundfahrt beendigt haben geht es zur Weindegustation.Von eine Gruppe von Touristen werden verschiedene Weine probiert. Man werd natürlich ermutigt Weine zu kaufen. Danach geht es zu Fuß durch die Stadt. Schöne Alleeen und Plätze. Wir sind auf den Weg zum Kathedraal Saint Andre.Sie ist ein einschiffiger angevinisch romanischer Bau mit gotischen Erweiterungsbauten und mit 127 Metern Länge eine der größten Kathedralen Frankreichs. Der freistehende Turm Pey-Berland wurde im flamboyanten Stil zwischen 1440 und 1450 hinzugefügt. Er ist mit 50 Metern Höhe der höchste öffentliche Aussichtspunkt der Stadt



Weindegustation



In der nähe von den Kathedrale steht das Hotel de Ville (Rathaus)
Das Palais Rohan ist der ehemalige Sitz des Erzbischofs. Zwischen 1771 und 1784 für den Erzbischof Mériadec de Rohan erbaut, wurde es 1835 zum Rathaus umgewidmet.
Überall gibt es schöne Plätze und Cafe's. Bordeaux ist ein sehr schöne Stadt mit viele tolle Gebäuden. Auf den Weg zurück sehen wir noch das Das Grand Théâtre de Bordeaux. Es wurde von 1773 bis 1780 von Victor Louis im Stil des Klassizismus italienischer Prägung errichtet. Am 7. April 1780 wurde das Theater eröffnet. Bei der Tramhaltestelle am Platz der Place des Quinconces gucken wir uns noch den Monument aux Girondins, das Denkmal der Girondisten, eine von 1894 bis 1902 errichtete Säule mit zwei Springbrunnen und vielen weiteren Figuren, die zum Gedenken an die dem republikanischen Terror zum Opfer gefallenen Abgeordneten der Gironde errichtet wurde.



Hotel de Ville -Rathaus



Am nächsten Morgen fahren wir weiter. Wir haben beschlossen den Bucht von Arcachon zu umrunden. Es ist Sonntag und es sind viele Leute unterwegs. Wir umfahren die Bucht bis an der Leuchtturm in Cap Ferret am Ende der Bucht. Wir erklimmen den 258 Stufen des Leuchtturms. Oben hat man ein gute Blick über der Bucht von Arcachon, die Düne von Pilat und der Atlantik.



Leuchttum von Cap Ferret



Austern

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Wieder unten angekommen ist es Zeit zum Mittagessen. Wir finden ein nettes Restaurant. Ich esse Austern als Vorspeise und Tunfischsteak als Hauptgericht. Pichet Wein dazu. So soll Urlaub sein. Wir schlafen ein halbe Stunde im Wohnmobil und fahren weiter richtung Arcachon. Da möchten wir Heute Übernachten. Wir halten noch ein paar mal an. Diese Bucht ist sehr schön. Es ist windig, überal sind junge Leuten am Kite Surfen. In Arcachon angekommen sehen wir das es hier viele Touristen gibt. Der Wohnmbilstellplatz ist voll. Ich habe aber gelesen das in der nähe vom Aquarium auch Parkplätze sind wo man ungestört schlafen kann. Und wir haben Glück. Genugend Parkplätze frei. Wir parken und gucken uns die Umgebung an.



Tunfischsteak mit Gemüße



Am nächsten Morgen fahren wir über Arcachon Hiver - die Winterstadt, in der vor allem wohl­ha­bende Bürger von Bordeaux Mitte, Ende des 19. Jahrhunderts ihre Villen in äußerst hete­ro­genen Stilen bauen lie­ßen, u.a. im Schwei­zer Chalet-Stil. Die Ville d'Hiver ging Mitte des 19. Jahr­hun­derts aus dem sehr seltenen Zusam­men­tref­fen von wirt­schaft­li­chen und medizinischen In­te­ressen hervor.



Haus im Chalet stil in Arcachon d'Hiver



dan geht es weiter zur Dune du Pilat. Dune de Pilat ist die größte Wanderdüne Europas.
Sie hat einen Nord-Süd-Verlauf und ist bis zu 110 Meter hoch, 500 Meter breit, etwa 2,7 Kilometer lang (geschätztes Volumen 60 Millionen Kubikmeter) und liegt an der Meeresöffnung des Bassin d’Arcachon, südlich des Städtchens Arcachon und des Vorortes Pyla sur Mer, gegenüber von Cap Ferret.
Ihre innere Struktur verrät ihre lange Evolution, die sich über etwa 18.000 Jahre zurückführen lässt.
Die Düne ist sehr aktiv. Es entstand eine Bresche, durch die der Wind pfeift und die 1994 aufgestellten Zäune zerstörte. Dort verschlingt die Düne weiterhin ungehindert den hinter ihr liegenden Wald.



Treppe um oben auf der Dune zu kommen



diese Düne ist ueberwältigend. Aber es sind viele Touristen hier. Wir fahren weiter an die Küste entlang. Durch Wunderschöne Dörfer und eine schöne Landschaft. Wir wollen nach Mimizanplage. Da ist hinter der Dünen ein Wohnmobilstellplatz .Wir kaufen unterwegs frisches Essen ein. Der Platz ist schön, das Wetter auch und nachdem wir uns eingerichtet haben geht es zum Strand. Herrlich. Natürlich ist das Wasser noch Kalt aber die Sonne schon Warm. Am nächsten Morgen gucken wir uns das kleine Dorf an und gehen wieder zum Strand. Wir gehen auch schwimmen. Schließlch bin ich an der Nordsee gross geworden.



Wohnmobilstellplatz



Strandwacht von Biarritz

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Wir bleiben Zwei Tage und fahren weiter nach Biarritz. Es ist nicht weit aber vor wir uns auf den Weg in den Pyrenäen gehen möchten wir noch mal am Srand. Auch hier gibt es ein Wohnmobilstellplatz etwas ausserhalb Biarritz. Der ist schon sehr voll aber wir finden noch etwas. Am Strand ist es schön und wir können die Berge der Pyrenäen schon sehen.



aussicht auf den Pyrenäen



Am nächsten Morgen fahren wir Richtung Pyrenäen. Als 1este Halt haben wir Espelette ausgesucht. Wir haben einige Schwierigkeiten unser Navi daran zu gewöhnen das wir nur kleine Straßen fahren möchten. Aber wir fahren ruhig durch den Pyrenäen bis Espellete. Espelette liegt im mittleren Nivetal, das zum Pyrenäenvorland zählt. und ist französisches Baskenland. Espelette ist berühmt für seinen Gewürzpaprikaanbau. In den zahlreichen Kaffees und Restaurants der Stadt werden nach der Ernte, die Paprika auf Schnüren aufgefädelt und an den Decken zum Trocknen aufgehängt, Wir gucken un das Dorf an und Essen in ein Restaurant zur Mittag. Natürlich kaufe ich auch Piment .



Haus mit getrocknete Paprikas



Stadtmauer

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Nach unsere Lunch fahren wir weiter nach St. Jean Pied de Port. Sie liegt direkt an der Grenze zu Spanien, 76 km von der spanischen Stadt Pamplona Die Stadt ist ein wichtiger Ort am Jakobsweg Via Podiensis und zugleich letzte Station auf französischem Boden. Der Pilgerweg setzt sich dann im Camino Francés fort, der in die Pyrenäen, über den Ibañeta-Pass, nach Pamplona und schließlich nach Santiago de Compostela führt. Wir finden wieder ein WoMo Stellplatz und nachdem wir alles angeschlossen haben geht es in der Stadt. Die Altstadt beiderseits der Nive de Béhérobie ist immer noch von einer Stadtmauer umgeben.



Brücke über der Nive



Wer sich auf der Pilgerstraße von Nordosten der Stadt nähert, betritt sie durch das Jakobus-Tor (fr. Porte Saint-Jacques), das seit 1998 als Teil des Weltkulturerbe der UNESCO „Jakobsweg in Frankreich“ ausgezeichnet ist. Innerhalb der Mauern ist die Straße der Zitadelle (franz. Rue de la Citadelle) von Häusern gesäumt, deren älteste aus dem 16. Jahrhundert stammen. Noch heute gibt es hier die traditionellen Herbergen für die Pilger.



Straße der Zitadelle



Am nächsten Morgen fahren wir weiter und machen uns auf den Weg nach Pamplona. Unterwegs sehen wir viele Pilger. Das hatte ich Zuhause nie gedacht das so viele Leute so weit Pilgern.Wir fahren über den Ibaneta Pas. Da ist eine Kapelle und viele Holzkreuze mit Namem drauf. Als wir an die Stadtsgrenze von Pamplona angekommen sind und sehen wieviel Verkehr da ist und wir keine Ahnung haben wo wir hier unser WoMo parken können um in das Zentrum zu kommen, beschließen wir weiter zu fahren. Die Landschaft ist sehr schön. Unser nächstes Ziel ist ein Stausee. Leider ist es etwas schwierig dahin zu kommen. Die Spanier bauen eine neue Autobahn und wollen nicht das mann zur Stausee fährt. Aber wir geben nicht auf und finden letztendlich doch was wir wollen.



Santiago de Campostela ist noch weit weg



Die Yesa-Talsperre staut den Fluss Aragón in den spanischen Vorpyrenäen zu einem bei Vollstau 2089 Hektar großen See auf. Die 1959 fertiggestellte 74 m hohe Gewichtsstaumauer befindet sich zwei Kilometer östlich des Ortes Yesa an der Grenze der autonomen Gemeinschaften Navarra und Aragonien. Obwohl die Wege nicht markiert sind, kann man rund um den Stausee schöne Spaziergänge machen. Der See dient dabei stets als Orientierungshilfe. Interressant ist auch das Dorf Ruesta. Ruesta ist ein Ort in der Comarca Cinco Villas der spanischen Provinz Saragossa in Aragonien.Der Ort Ruesta liegt auf 554 m Höhe. Seit 1959 ist der Ort verlassen, da zum Bau eines Teils der Yesa-Talsperre die Einwohner ausgesiedelt und ihre Ländereien überflutet wurden.Um uns herum sieht es aus wie eine recht bizarre Mondlandschaft aus grauen, kegelförmig erodierten Erdhügeln.



Ruesta



weg zum Kloster

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Nach eine schöne ruhige nacht geht es weiter. Nächste Besichtigung ist ein Kloster. Das Kloster San Juan de la Peña ist ein ehemaliges Benediktinerkloster in Aragonien .Im Kloster San Juan de la Peña ist nicht nur laut Legende der heilige Gral verwahrt worden, sondern man findet im Innern auch einen großartigen romanischen Kreuzgang sowie eine Gruft der Könige Aragoniens.Durch den spanischen Unabhängigkeitskrieg und die Säkularisation ist heute von den Gebäuden nicht mehr viel übrig. Die neue Klosteranlage, die unter dem aragonesischen Architekten Ricardo Magdalena ab 1889 erbaut wurde liegt weiter oberhalb des alte Klosters. Der Weg zum Kloster ist schmal, steil aber schön. Man muß ganz hoch fahren zur neuen Kloster. Da fährt ein kleine Bus und bringt Touristen zum alten Kloster und zurück.



das neue Kloster San Juan de Pena in Spanien



Jetzt fahren wir wieder nach unten, halten einmal an um den schöne Aussicht zu genießen. Dan geht es weiter nach Jaca. Aber auch hier ist es sehr voll und nach lang herumfahren beschließen wir auch hier weiter zu fahren. Unterwegs halten wir noch mal, ich koch uns was. Am Fluß draußen essen wir unser Lunch vor es weiter geht. Wr möchten ein altes sehr großes Bahnhofgebäude besichtigen. Canfranc. ist ein ehemaliger Grenzbahnhof zwischen Spanien und Frankreich im gleichnamigen Ort. Am 11. Juli 1928 wurde die Strecke in Anwesenheit des spanischen Königs Alfons XIII. und des französischen Staatspräsidenten Gaston Doumergue eröffnet. Zu diesem Zeitpunkt war der Bahnhof mit einer Länge von 241 m der größte Bahnhof in Spanien und der zweitgrößte in Europa. Ab dem 18. Juli 1928 gab es durchgehenden Verkehr zwischen Pau und Saragossa.



aussicht



unterwegs in den Pyrenäen

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Wir fahren richtung Norden durch den Pyrenäen. Schöne Landschaften überall. Wir übernachten auf ein Camping Municipal, tanken Wasser, entsorgen usw. Am nächsten Morgen fahren wir Richtung Lourdes. Unterwegs hatten wir gehört das durch Hochwasser die Grotte unter Wasser stand. Unterwegs sehen wir in alle Flüße hochwasser. In Lourdes angekommen ist der Parkplatz für WoMo's voll mi schlamm. Trocken aber hier hat alles unter Wasser gestanden. Wir parken trotzdem neben alle andere WoMo's. Zu Füß gehen wir richtung Kathedrale und Grotte. Es ist Sonntag und viele Leute sind unterwegs. Alles ist wieder trocknen aber unter eine Schlammschicht. Ungaublich viele Touristenläden mit alle mögliche denkbare Souvenirs.



hochwasser im Fluß



Kathedrale von Innen

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Nachdem wir die Kathedrale angeguckt haben machen wir uns auf den Weg zur Grotte. Hier ist alles saubergemacht. Mann muß Schlange stehen und Langsam nähert man die berühmte Grotte. Al die Mesnschen die Beten, Bilder zeigen, weinen usw. Irgendwo beeindruckt das ganze. Ein Dauermesse wird abgehalten, alle singen, beten. Eine aussergewöhnliche Atmosphere. Muß man mal gesehen, erlebt haben.



Schlange um in die Grotte zu kommen



Col d'Aspin

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Wir gehen zurück zum Wohnmobil. Wir wollten hier eigentlich auch übernachten aber wegen der Schlammmassen auf der Parkplatz geht das nicht. Wir fahren weiter richtung Col d' Aspin. Auf ein grosse Parkplatz von ein Supermarkt schlafen wir Heute. Sonntagnacht ist da alles lehr. Morgens früh kommen LKW's um den Supermarkt zu beliefern. Wir fahren ein Stück, Frühstucken und dan geht es auf den Col d'Aspin. Viele Amateur Rennfahrer sind auch schon unterwegs. Oben ist die Aussicht schön. Dan fahren wir wieder runter. Zeit für Mittagessen



Renn fahrer auf den Weg nach oben



Wir fahren nach Arreau, da essen wir was weil es Lunchzeit ist. Arreau liegt im Tal der Neste d'Aure und ihres Zuflusses Neste du Louron. Wir gucken uns das Dorf an und fahren weiter. Wir wollen uns eine Kathedrale ansehen. Die Kathedrale Notre-Dame de Saint-Bertrand-de-Comminges. Auf einer Anhöhe liegt die Notre-Dame de Saint-Bertrand-de-Comminges aus dem 12. Jahrhundert. Die Kirche wurde während der Hugenottenkriege im 16. Jahrhundert schwer zerstört. In der nähe auf eine kleine Parkplatz verbringen wir die Nacht. Am nächsten morgen geht es weiter zur nächste Kirche, die Basilika Saint-Just-de-Valcabrère. Klare architektonische Formen zeichnen die Kirche Saint-Just von Valcabrère aus. Die kleine Basilika liegt zwischen der Garonne und Saint-Bertrand de Comminges.
1983 wurde in diesem romanischen Kleinod ein überraschendes Grab entdeckt. Man fand die Insignien eines Jakobspilger, ein mit Eisen verstärkter Wanderstab und eine Muschel. Vermutlich stammt der Leichnam aus dem 14. Jahrhundert.



Kathedrale de Notre-Dame- de Saint...



Wir fahren weiter. In Saint Girons sehen wir schon Werbung für den Tour de France.
Wir halten hier und Lunchen, machen ein par Bilder.



Saint Girons



Jetzt werd es aber Zeit nach Ax 3 Domaines zu fahren. Wir möchten da ein Tour Etappen Ankunft gucken. Und wir wissen ja nicht wie voll es schon ist. Angekommen fahren wir den Berg hoch, überal in jede kleine Bucht stehen schon Wohnmobile. Oben ist es schon voll. Es ist Donnerstag und die Tour Ankunft ist erst am Samstag. Wir fahren wider runter und finden am Anfang von Ax les Thermes, wo Ax 3 Domaines zu gehört, eine große neu angelegte Stellplatz für Wohnmobilisten. Hier stellen wir uns hin..



auf der Strecke von Ax les Thermes nach Ax 3...



Am nächsten Tag gehen wir zu Fuß in Ax les Thermes. Der Ort ist bekannt für sein Thermen und als Wintersportort für Skifahrer in Ax 3 Domaines. Jetzt aber ist es voll mit Tour de France interressierten. Mittags essen wir was, lassen unsere Füße im öffentlichen Thermalbassin taumeln. Wir faulenzen was.



Thermalbad in Ax les Thermes



Samstagmorgen geht es zu Fuß den Berg hoch. Wir sind nicht die einzigen. Es ist voll, warm und schön. Die Werbekaravane zieht vorbei und irgendwan kommen auch die Rennfahrer. Wir können gut sehen weil die Bergauf fahren.



Tour Werbung - Ankunft in Ax 3 Domaines



Es war schön. Wir bleiben noch eine Nacht auf den Stellplatz. Überall ist jetzt viel Verkehr. Am nächsten Morgen fahren wir los. Wir Übernachten in der nähe von Grenoble auf ein Stellplatz bei eine alte Ruine. Sehr schön. Montagmorgen fahren wir dan in der Schweiz zu unsere Enkeln. Die haben Sommerurlaub und wir passen auf.
Es war ein schöne Tour wir haben viel gesehen.

PS.: ich hatte angefangen dieses Bericht zu schreiben, hatte dan nicht gesehen das er gar nicht veröffentlicht war und auch noch nicht fertig. Dan habe ich noch die letzte Bilder und Info's nachgetragen und jetzt ist es fertig. Hoffentlich interressiert es noch jemand.



unsere letzte Übernachtungsplatz


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Kommentare

  • Blula

    Liebe Anneken!
    Danke für's Mitnehmen durch eine Gegend Frankreichs, die ich noch nie bereist habe. Ein lesenswerter Bericht von Dir und auch die Bilder, mit denen Du ihn umrahmt hast sind sehr schön.
    LG Ursula

  • freeneck-farmer

    Danke Ursula.
    Dieses Bericht hat es jetzt in der Startleiste geschafft.
    Darüber freue ich mich.
    LG Anneken

  • Lily

    Ein interessanter Reisebericht der mich selbst erinnert an die Wohnmobil Fahrt durch Frankreich entlang der Atlantikküste bis nach Spanien.Es War im Sommer 2009 und so manches das beschrieben wurde habe ich auch gesehen., es hatte mich sehr beeindruckt.LG.Lily

  • mamaildi

    Liebe Anneken,
    das war bestimmt eine wunderbare Reise - sooo viel leckeres Essen und dazu die tollen Weine. Ich hoffe, ihr habt nach der Weinprobe in St. Émilion lange genug geschlafen, bevor es weiterging ;-))
    Ab Arcachon kam mir dann vieles bekannt vor. Kurz vor dem Abi war ich da mit 3 Freundinnen in einem R4 unterwegs, bis runter nach Biarritz und dann weiter in die Pyrenäen. Eine unvergessliche Tour an die du mich nun wieder erinnert hast.
    Danke fürs Mitnehmen,
    LG Ildiko

  • ursuvo

    Dein Bericht hat wieder die Lust geweckt, doch nochmal die große Frankreichtour zu machen - ich bin gern mitgereist!!!
    LG Ursula

  • ChrG

    Hallo,
    schöner Bericht und gute tipps für Wohnmobilisten.

    LG Christian

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