Familientreffen auf Bali - Dezember 2011/Januar 2012

Reisebericht

Familientreffen auf Bali - Dezember 2011/Januar 2012

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29.12.2011

29. Dezember 2011: Als Zuschauer beim Surfkurs

Genau gesagt ich, denn Jana geht mit den beiden Mädels vormittags zum Shoppen nach Kuta, worauf ich gern verzichten kann. Der Pool und ein gutes Buch sind mir lieber... Als sie gegen halb zwei Uhr mit ein paar neuen Teilen zurück sind, bleibt nicht mehr viel Zeit, um an den Strand zu gehen. Denise und Cindy haben sich nämlich zu Weihnachten einen Surfkurs gewünscht, und den werden sie heute Nachmittag absolvieren! Als größtes Hindernis stellt sich das Bezahlen heraus. Die Geräte im "Pro Surf Club" nehmen meine Kreditkarte nicht an. Ich laufe ins Hotel zurück und hole die EC-Karte - fast erwartungsgemäß funktioniert aber auch sie nicht. Am Geldautomaten zwei Straßenzüge weiter zum Glück schon, sodass wir die Kursgebühren eben "cash" zahlen.



Aller Anfang ist schwer...

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Nun steht für die Mädels der sportlichen Herausforderung nichts mehr im Wege. Wir verfolgen die Trockenübungen und die späteren Versuche in den flachen Wellen am Strand von Kuta als interessierte Zuschauer und freuen uns über die Fortschritte, die die zwei während des knapp vierstündigen Kurses erzielen.


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Kommentare

  • Blula

    Lieber Wolfgang,
    ich muss Dir hier gleich zu allererst mal Danke sagen für diesen wunderschönen Bericht, habe ich mich doch beim Lesen wie auf einer Erinnerungsreise gefühlt. Ich bin vor über 20 Jahren einmal auf Bali gewesen. Es war übrigens damals meine erste wirkliche Fernreise und deshalb war das Eintauchen in diese vollkommen andere Welt für mich damals ein ganz besonderes Erlebnis. Inzwischen weiß ich, dass sich in kaum einem anderen Teil Südostasiens Kunst und Kultur so reich entfaltet haben wie auf Bali, der „Insel der Götter“, die auch durch ihre Natur und Landschaft mit den sattgrünen Reisterrassen und Dschungelwäldern bezaubert. Die, glaube ich, über 5000 Tempel zeugen davon, wie bedeutsam die Religion im Leben der Inselbewohner ist. Sie sind einfach tief verwurzelt in ihrer Kultur. Seit ewigen Zeiten leben sie mit ihren Göttern und Dämonen. Daran wird auch der zunehmende Massentourismus hoffentlich (!!!) nicht allzu viel ändern. Wie ich Deinem Bericht entnehme, ist das mit der Stille nicht mehr ganz so wie vor über 20 Jahren, aber, ich denke es gibt auch heute noch genügend Rückzugsorte, an denen man sich nach ausgedehnten Inseltouren sehr gut erholen kann. Dass ihr sie gefunden und genossen habt, das kann man hier ja sehr gut nachlesen.
    Danke nochmals.... für’s Eintauchenlassen in Pulau Dewata, wie Bali auch genannt wird.

    LG Ursula

  • ursuvo

    Dein Bericht hat mir sehr gut gefallen - ich bin gern mit Euch über diese interessante Insel gefahren!
    LG Ursula

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