Mit dem Wohnmobil durch Schweden - August 2008

Reisebericht

Mit dem Wohnmobil durch Schweden - August 2008

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23.08.2008

23. August 2008: Schwedische Sommeridylle am Siljansee

Wehrhaftes Schloss Uppsala

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Bei strahlendem Sonnenschein erwachen wir am nächsten Morgen. Für ein gemütliches Frühstück brauchen wir frische Backware. Deshalb schwingen sich Denise und ich wieder aufs Fahrrad und fahnden in der Innenstadt nach einer Bäckerei. Wir verbinden das mit einer schnellen Rundtour zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt, wobei wir auch einen kurzen Blick in den Dom werfen können und uns den Schlossberg hinaufkämpfen. Dort steht weithin sichtbar das rosarote, typische Wasa-Schloss und ermöglicht einen umfassenden Blick hinunter auf die Stadt.



Schwedische Sommerfrische

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Weg von den großen Städten, zurück ins ländliche, urtümliche Schweden – das ist unser Plan für diesen Tag. Wir verlassen Uppsala nordwestwärts und sind schnell in einer wunderschönen sanfthügeligen Landschaft mit viel Wald, Seen, Wiesen und kleinen Orten. Wo wir uns genau befinden, zeigt unübersehbar ein überdimensionales hölzernes Pferd, rot lackiert mit bunten Verzierungen, das auf der Verkehrsinsel eines Kreisels in der Stadt Avesta die Reisenden grüßt: Wir sind in Dalarna, einer mittelschwedischen Provinz, die für ihre herrliche Natur und ihr Traditionsbewusstsein über Schweden hinaus bekannt ist. Nachdem wir in einem großen Einkaufszentrum in Djurås Lebensmittel fürs Wochenende nachgebunkert haben, erreichen wir wenig später in Leksand, wo wir auch an der sehr bekannten Knäckebrotfirma gleichen Namens vorbeikommen, die Südspitze des Siljansees und steuern den etwas außerhalb des Ortes gelegenen, sich weit zwischen lichten Wäldern am Seeufer ausbreitenden „Leksand Strand Camping“ an. Der tollen Lage, dem schönen Wetter und dem Samstagnachmittag zum Trotz ist der Platz fast menschenleer; wir können frei auswählen, wo wir unseren Camper abstellen und bekommen auch ohne Weiteres Waschzeiten, was wir sofort nutzen. Nachdem die ersten Maschinen durch sind und die frische Wäsche über Stühlen, dem Tisch und unter dem Vordach zum Trocknen aufgehängt ist, laufen wir hinunter zum Seeufer und genießen die warme Spätnachmittagssonne, das leise Plätschern des Wassers und die himmlische Ruhe, bis langsam die Sonne untergeht.


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