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Reisebericht: Im Land der Bären - Alaska
Auf der Suche nach Braunbären in Alaskas Wildnis: In der Tundra des Denali Nationalparks als auch an der Küste SO-Alaskas, in der Nähe von Haines. Natürlich gab es noch jede Menge anderer Tiere zu sehen und zu erleben. Auch von ihnen handelt dieser Bericht. Ein Nachtrag von August/September 2004.
- Bären in freier Wildbahn
- Blick auf Grönland
- Bären in Alaska
- Denali National Park and Preserve
- Wildlife in Denali
- Grizzlyland - Von Beeren und Bären
- Unterwegs im Bärenland
- Be aware of bears...
- Sind Bären gefährlich?
- Widder
- Wölfe!
- Indian Summer
- Fahrt durch Kanada - Der Weg ist das Ziel
- Südost-Alaska
- Lachszug am Chilkoot River
- Braunbären beim Lachsfang
- Ellesmere - Traumland im ewigen Eis
Wildlife in Denali
Denali bietet einmalige Chancen, Tiere des Nordens in der Wildnis zu erleben. Und das recht bequem vom Bus aus. Die meisten Tiere sind weiter weg, aber gut zu beobachten. Ein Fernglas sollte selbstverständlich mit dabei sein.
Manchmal klappt es auch mit Nahbeobachtungen, das sind dann die ganz besonderen Momente. Und weil die Tiere die Menschen ignorieren, rennen sie in der Regel auch nicht fort. Man sollte allerdings realistisch sein und solche Nahbegegnungen nicht von vorne herein erwarten. Solche falschen Erwartungen rühren nach meiner Erfahrung von Erzählungen anderer Besucher und veröffentlichten Fotos her, die natürlich immer nur die Highlights zum Inhalt haben. Wer lange häufig genug unterwegs ist, wird früher oder später sein Top-Erlebnis bekommen. Mit meinen Bildern will ich aber auch zeigen, dass nicht nur formatfüllende Tierfotos betrachtenswert sind.
Die Regeln sind einfach: Kommen Tiere in Anblick, werden diese ausgerufen (Tierart und Position nach Uhrzeigersystem) und der Bus stoppt für einige Minuten und gibt dadurch die Möglichkeit zum Beobachten. Aussteigen darf man dann nicht, erst wieder eine halbe Meile später. Dadurch wird sichergestellt, dass die Tiere nicht unnötig gestört werden. Das ist zum Vorteil aller, weil die Tier die Besucher ignorieren und sich recht unbefangen verhalten.
Ärgerlich ist nur, wenn der Bus weiter muss (er kann immer nur ein paar Minuten halten), obwohl sich Tiere in nächster Nähe und bester Position befinden... Ausführlichere Beobachtungen sind vom Bus aus nicht möglich. Hierfür muss man zu Fuß losziehen.
Ohne Anblick von Wildtieren darf jeder aussteigen, wann und wo er will und Touren auf eigene Faust unternehmen. Wildtiere auf eigene Faust zu entdecken und zu beobachten, macht noch mehr Spass...
Das Gedränge im Bus war übrigens gar nicht so schlimm, wie zunächst von mir befürchtet. Irgendwie habe ich das Gemeinschaftserlebnis, Tiere gemeinsam zu erleben, in guter Erinnerung behalten. Insbesondere die Spannung, wenn Tiere sich im Nahbereich direkt neben dem Bus aufhielten und alle mucksmäuschenstill sein mussten... Besonders nett fand ich jene Mitreisenden, die mir freiwillig den Vortritt am Fenster ließen, um besser fotografieren zu können... Dies ist mir mehr als einmal passiert.
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Ein herausragend interessanter Bericht, unterlegt mit wunderbaren Fotos die das "Mitreisen" noch schöner machen. Ich werde wohl noch öfter hereinschauen und dies oder das nochmals nachzulesen bzw. die Bilder anzusehen!
LG Christina -
Ich kann nur sagen, das war für mich ein Erlebnis und Wort und Bild!
Ich beneide Dich um diese Traumreise.
LG Ursula -
Ein wunderbarer Bericht mit herrlichen Fotos - und eine tolle Einstimmung auf meine anstehende Septemberreise nach Alaska mit hoffentlich auch vielen Bären und einem leuchtenden Indian Summer. LG Gaby
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Ein toller Bericht mit tollen Fotos. Ich hatte mich als Studi (vor vielen, vielen Jahren) für zwei Monate in Alaska aufhalten können und dort zusammen mit meinem Bruder und seinem Kanu eine Vielzahl von Flüssen und Bächen abgepaddelt. Dein Bericht hat mich wieder sehr an diesen Urlaub erinnert. Und an die Tiere und die wunderschöne Landschaft. Danke dafür,
Rolf
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