Von A bis Z durch Kathmandu

Reisebericht

Von A bis Z durch Kathmandu

Reisebericht: Von A bis Z durch Kathmandu

"Kathmandu - man liebt es oder man hasst es" heißt es in einschlägigen Kreisen. So kompromisslos wie diese Einstellung erscheint die Stadt den meisten Reisenden. Erklären kann man sie nicht, weder in Worten noch in Bildern, denn Kathmandu ist ein Angriff auf alle Sinne. Hinter jeder Ecke lauert Neues. Interessantes, Erschütterndes, Niedliches, Ekliges, immer Spannendes. Hier ein paar Spotlights, Wichtiges und Nichtiges, zusammengetragen in 7 Aufenthalten dort.

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Auf dem Weg durch die Gassen von Kathmandu taumelt der Reisende von einem Eindruck in den nächsten: links spielen Kinder, vorne lauert der nächste Tempel, eine Alte lächelt fotogen in die Kamera und die Rikschafahrer wollen auch abgewimmelt werden. Nur wenige Orte kenne ich, die mit so einer immensen Reizüberflutung aufwarten. So fällt es mir auch schwer, einen "geordneten" Reisebericht über diese Stadt zu schreiben, über die es so viel zu schreiben gibt.
Deshalb habe ich dankbar die Idee des "Kleinen ABC" aufgegriffen, die das Reisecommunity-Mitglied agezur ins Leben gerufen hat und schildere meine Eindrücke zwar alphabetisch geordnet, aber sachlich so durcheinander wie sich Kathmandu auch dem Reisenden präsentiert.



Ankunft

Für die Anreise gilt unbedingt: links sitzen. Nur so hat man die Chance, den schönsten Landeanflug der Welt zu genießen, den atemberaubenden Anblick, wenn sich aus der Indischen Tiefebene die glitzernden Himalayariesen in den Himmel schieben.
Angekommen im Tribhuvan International Airport beginnt das langwierige Einreiseprozedere. Am besten druckt man sich das Visumformular schon vor Abreise aus dem Internet aus, füllt es aus, klebt ein Passbild (!) auf und begibt sich zügig in die Ankunftshalle. Im Vorbeidrängeln an den Mitankommenden (schon mal eine gute Vorübung für das Durchkommen in Kathmandus Gassen) greift man sich eines der kleinen Formulare, die an den Stehtischen ausliegen und stellt sich unverzüglich am LINKEN Schalter an (nur der ist zuständig für Ausländer ohne Visum). Mit dem griffbereiten Stift füllt man im Vorrücken den kleinen Zettel aus und wenn man viel Glück hat, ist man nun bereits ganz vorne in der Warteschlange. Unter Umständen steht man aber noch eine weitere Stunde an...



Schönster Landeanflug der Welt



Bodnath

Die Stupa von Bodnath ist eines der größten buddhistischen Heiligtümer der Welt und liegt an einem alten Handelsweg nach Tibet. Das ganze Viertel ist Sammelpunkt für tibetische Flüchtlinge, neben der Stupa finden sich zahlreiche Tibetische Klöster.
Dem Zauber des Ortes verfällt fast jeder. Kaum tritt man durch das große Tor zwischen den hohen Häusern ins Innere des Platzes, kehrt Ruhe ein. Äußere Ruhe - wenig Lärm, nur schlurfende Füße sind zu hören, aber auch innere Ruhe, der buddhistische Sog erfasst hier jeden und zieht mit, immer im Kreis herum, einmal unten, einmal oben, nocheinmal. Auch als Fremder darf man den Sockel der Stupa erklimmen und die schöne Aussicht von oben genießen.
Zauberhaft sind die frühen Abendstunden, wenn in Hunderten kleiner Nischen Kerzen ihre kleinen Buddhas erleuchten.



Abends in Bodnath



Cannabis

Hanf wächst überall in Nepal am Straßenrand. Die berauschende Wirkung hilft vor allem den Sadhus, die Unbill der Askese zu verkraften. Offiziell ist der Genuss von Cannabisprodukten verboten, bei den Heiligen Männern werden aber alle Augen zugedrückt. Touristen allerdings sollten die Finger davon lassen, angeboten werden verschiedene Drogen zwar überall in der Stadt, aber hier schlagen die Gesetzeshüter gerne zu.



Cannabis sativa



Durbar Square

Der Palastplatz. Jede der drei Königsstädte im Kathmandutal kann so einen mit Tempeln, Palästen und anderen Heiligtümern vollgebauten Platz aufweisen. Hier tobt das Leben, kunst- und kulturinteressierte Touristen mischen sich unter einheimische Händler, Betende und Müßiggänger. Seit der Durbar Square Weltkulturerbe geworden ist, kostet das Betreten des Platzes Eintritt, momentan 750 Rupies (ca. 7,50 Euro), nicht gerade ein Schnäppchen.
Auch das Kumari-Haus findet sich hier, das Wohnhaus der Lebenden Göttin. Die Chance, sie zu Gesicht zu bekommen, ist am frühen Abend am höchsten.



Nachmittagsplausch



Essen

DAS Nationalgericht Nepals ist Dal Bhat. Dabei handelt es sich um einen Berg Reis, der mit einer dünnflüssigen Linsensoße übergossen wird. Dazu gereicht werden üblicherweise Pickles aus Saisongemüse. Fleisch ist absolutes Luxusgut, das viele Nepali allerhöchstens an Festtagen auf den Teller bekommen.
Auch als magenverwöhnter Tourist würde ich mir immer vor Augen halten, dass das Fleisch in den Luxushotels aus den selben Quellen stammt wie im Bild zu sehen, auch wenn es dort europakompatibel serviert wird!
Eine schöne Abwechslung auf dem Speiseplan sind Momos, gefüllte Teigtaschen aus Tibet, ähnlich unseren Ravioli oder Maultaschen. Die vegetarische Ausführung ist extrem lecker.



Luxusmahlzeit



Fotografieren

Mit fragender Geste und freundlichem Lächeln bekommt man fast immer die Erlaubnis zu fotografieren. Wobei ein Wiegen des Kopfes, ähnlich unserem Kopfschütteln, in Nepal "ja" bedeutet! Viele Menschen sind stolz, fotografiert zu werden und machen ein wichtiges (=ernstes) Gesicht für diese Gelegenheit, Kinder nehmen am liebsten selbst die Kamera in die Hand und knipsen sich gegenseitig.
Geld für ein Foto zu geben ist in Nepal nicht üblich, lediglich die Sadhus erwarten ein kleines Bakschisch als Gegenleistung. Das geht in Ordnung, sie leben von den Almosen, und es werden nur kleine Beträge erwartet. Für diese Gelegenheiten sammle ich die Münzen, die man manchmal als Wechselgeld bekommt, anderweitig kann man solche Minibeträge sowieso nicht ausgeben.
Kurios: seit neuestem schießen die Sadhus zurück!



Es wird zurückgeschossen



Götter

Der hinduistische Götterpantheon ist riesig, unübersichtlich und durch Adoption von Göttern aus dem Buddhismus für unsereins zusätzlich verwirrend.
Die Götter haben neben Frauen und Kindern auch Reittiere, die es wiederum vereinfachen, einen Tempel zu identifizieren, denn sie werden üblicherweise draußen geparkt. Wer also über eine steinerne Ratte stolpert kann sich sicher sein, vor einem Ganesha-Tempel zu stehen.
Die wichtigsten Gestalten im Überblick:
Die Hauptgötter sind BRAHMA (Reittier Gans, Gattin Sarasvati), SHIVA (Reittier Stier, Gattin Parvati, die auch als Durga, Bhagvati, Kali, Taleju auftritt) mit seinen Inkarnationen Bhairav und Pashupati und VISHNU (Reittier Garuda, Gattin Lakshmi). In Kathmandu wird Vishnu vor allem in seiner Inkarnation Narayan verehrt, der gleichzeitig den nepalischen König personifizierte, jedenfalls so lange es den noch gab. An einer Lösung diesbezüglich wird gearbeitet. Weitere Inkarnationen von Vishnu sind Rama, Krishna und Buddha, was im Verständnis der Hinduisten den Buddhismus zu einem Teil ihrer eigenen Religion werden lässt.
Von Wichtigkeit neben diesen Hauptgöttern sind GANESHA (der elefantenköpfige Gott, Sohn von Shiva, Reittier Ratte), HANUMAN (der Affengott), INDRA und MACCHENDRANATH als lokaler Gott.
Alles klar? ;-)



Geduldiger Chauffeur



Himalaya

Auf 1300 m üNN liegt das kreisrunde Kathmandutal in den Himalayabergen. Die Kette des Hohen Himalaya mit ihren Eisriesen ist an klaren Tagen von vielen Punkten der Stadt aus zu sehen. Smog und hohe Luftfeuchtigkeit in den Sommermonaten verwehren aber oft diesen fantastischen Anblick.



Stupa mit Aussicht



Inlandsflug

Ähnlich chaotisch wie im Straßenverkehr geht es im Domestic Airport von Kathmandu zu. Was ziemlich logisch ist, denn die Inlandsflüge sind die Fortsetzung der Straßen, die es ins Hochgebirge nun mal nicht gibt.
Frauen mit lebenden Hühnern und offenen Tüten als eingechecktes Gepäck, Pilger aus Südnepal und Indien auf der Durchreise zu den Heiligtümern des Nordens, Tibeter auf der Flucht, Touristen auf der Suche nach dem richtigen Ausgang für den Mountainflight und in der Besteigungssaison Hunderte von Achttausenderaspiranten mit jeweils mehreren Tonnen Expeditionsgepäck. Alles drückt sich durch eine Pforte und wird dahinter von Hand sicherheitsgeprüft und abgefertigt. Die Schlangen an den Schaltern sind als solche nicht zu identifizieren, bei falschem Anstellen muss man nochmal von hinten anfangen. Aber irgendwie dröselt sich alles rechtzeitig auf und da die meisten Flüge sowieso Verspätung haben, bekommt man in den allermeisten Fällen noch das richtige Flugzeug.
Durchatmen? Weit gefehlt, die nächste Herausforderung steht an. Üblicherweise gibt es auf Inlandsflügen keine zugewiesenen Sitzplätze. Der Großteil der Passagiere möchte aber gerne auf der Bergseite sitzen und im Vorbeiflug Achttausender abhaken. Also wieder rempeln, drängeln, stoßen - nach ein paar Tagen Kathmandu sollte das jetzt klappen - und dann schnell übers Rollfeld hetzen um als erster die Treppe der Maschine zu erreichen.



Übergewicht?



Jatra (Religiöse Feste)

Es gibt wenige Länder auf der Erde, in denen so viele Feste und Feiertage begangen werden wie in Nepal. Jeder Ort, auch Kathmandu, hat zusätzlich lokale Gottheiten, die an "ihren" Tagen aus dem Tempel ans Tageslicht gebracht und mit großem Brimborium durch die Gassen gefahren werden. Oft geschieht das auf turmhohen Holzwagen - auf der gesamten Umzugsstrecke müssen dann die ohnehin gnadenlos verstrickt-verwickelten Stromkabel gelöst und wieder angebracht werden.



Festumzug



Kinder

Eins sei vorweg bemerkt: nicht alle diese schmutzstarrenden Kinder, die in den Straßen von Kathmandu zu sehen sind, wachsen in Armut, unterernährt und ungebildet ohne Familie auf - im Gegenteil, Kinder werden prinzipiell geliebt, gehätschelt und sind kleine Könige, werden allerdings viel früher zu kleinen und großen Arbeiten herangezogen als bei uns, die Kindheit ist kurz.
Manchmal aber fällt sie ganz aus. Wer mit offenen Augen durch die Stadt streift, sieht sie überall: die Straßenkinder ohne Zuhause, die an immer denselben Ecken herumlungern und Klebstoff oder Kugelschreibertinte schnüffeln. Die bettelnden Kinder, die statt in die Schule zu gehen für das Einkommen der Familie sorgen - und oft mehr nach Hause bringen als ihre hart arbeitenden Eltern. Oder Kinder, die sich als Haushaltshilfen verdingen, als Straßenbauer, als Lastenträger usw. - alles auf Kosten der schulischen Ausbildung, auf Kosten einer Zukunftsperspektive, ein Teufelskreis für diese Kinder.



Träumen ...



Lärm

Ich habe es eingangs erwähnt, Kathmandu ist ein Angriff auf alle Sinne. Und einer, der sich kaum verschließen lässt, ist das Gehör. Tagsüber die Kakophonie aus Automotoren, Mopedgeknatter und unablässigem Hupen. Dazwischen subtilere Töne, in ruhigeren Ecken sind es die Krähen, die den Ton angeben, manchmal auch Musik, die in bunter Mischung aus geöffneten Shops quäkt. Und dann ist da natürlich noch dieses genussvolle Hochziehen diverser Körpersekrete, die anschließend geräuschvoll neben deine Füße gespuckt werden (wozu anzumerken ist, dass ein Nepali kein Verständnis für die westliche Unsitte aufbringen kann, seinen Rotz in ein Tuch zu geben und das Ganze zusammengefaltet in der Hosentasche aufzubewahren).
Mit Einbruch der Dunkelheit ebbt diese Geräuschkulisse, an der ich Kathmandu unter hunderten Städten erkennen würde, langsam ab und geht nahtlos über in niemals endendes Hundegebell. Erst am frühen Morgen, wenn der Verkehr wieder aufbrandet, hört man die Hunde nicht mehr - oder sie sind nun müde und legen sich schlafen...



Mit Musik geht alles besser



Müll

Wenn wir schon beim Angriff auf die Sinne sind: der Müll erstickt die Stadt von Jahr zu Jahr mehr. Angeblich gibt es eine Müllabfuhr in Kathmandu, gesehen habe ich sie nie. Im besten Fall wird der Dreck der letzten Tage irgendwo zusammengekehrt und in Brand gesteckt. In vielen Fällen bleibt er liegen bis irgendeine heilige Kuh oder die zahlreichen Affen alles Organische in sich aufgenommen haben, immerhin wird er nicht mehr in großem Stil in die Flüsse gekippt. Der Gestank, der von den kohlenden Haufen und gärenden Halden ausgeht, ist unbeschreiblich - und typisch Kathmandu. Die Menschen im Tal wehren sich durch ständiges Ausfegen und beharrliches Abbrennen von Räucherstäbchen...



Die andere Seite des Berges


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Kommentare

  • traveltime

    Hallo Ildiko,
    dein ABC finde ich GENIAL von A-Z ! *****
    LG Rolf

  • mamaildi

    Du warst aber schnell - DANKE!

  • agezur

    Ein tolles ABC hast du da zusammengestellt!!!!!
    Viel Neues aber auch Bekanntes, Information und Punkt für Punkt mit passenden Fotos belegt!*****
    LG Christina

  • Zaubernuss

    Was Du uns in Form eines ABC mitteilst, könnte unser Denken nachhaltig verändern. Besonders, was Du über die Kinder schreibst, ist mir zu Herzen gegangen. Ich wünschte mir für sie mehr Kindheit...
    Danke, dass Du mit Deinen guten Hintergrundinformationen und Deinen Bildern das Chliché einer heilen (heiligen ) Welt brichst...
    LG: Ursula

  • tumtrah

    Ein solch fundiertes, allumfassendes ABC kann nur aus Deiner Feder stammen, liebe Ildiko, die Du Dich schon längst als ausgesprochene Nepal-Kennerin ausgezeichnet hast. Das Ganze in einer überzeugenden Sprache, die auch noch ein Quäntchen Humor bereitstellt. Das Lesen war mir eine große Freude!
    LG Hartmut

  • Blula

    Liebe Ildiko!
    Lass mich einfach Danke sagen. Ich habe wieder unheimlich viel gelernt. Dein Kathmandu-ABC ist großartig!
    LG Ursula

  • Schalimara

    Ein wunderbarer Bericht :-)
    LG Schalimara

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  • pleuro

    Ganz große Klasse! Dein Wissen über Nepal ist unglaublich und Deine Beziehung zu dem Land und seinen Menschen ist innig und tief. So kommt es für mich jedenfalls rüber. Mit großer Begeisterung habe ich dieses ABC gelesen, bei dem nicht mal der Buchstabe "Y" fehlt. :-)
    Liebe Grüße
    Anne

  • mamaildi

    Euch allen ganz herzlichen Dank für die lieben und lobenden Worte. Mir hat es viel Spaß gemacht, durch all meine Kathmandu-Bilder zu surfen, ich habe das Hupen und Knattern immer noch im Ohr ;-))
    @Anne: Y ist ein Kinderspiel in Nepal: Yeti, Yoga, Yak...

  • trollbaby

    Liebe Ildiko!
    Was soll ich sagen? Du hast Christinas/agezur "Kleines ABC" perfekt ausgeweitet, wodurch ich wieder eine Menge über Kathmandu erfahren habe! Es ist ein Genuss, die Informationen zu den verschiedenen Buchstaben zu lesen und Deine Fotos dazu sind genial! Du weißt ja, Nepal habe ich für eine Reise im Hinterstübchen, nur heuer wird's doch leider nix mehr werden. Aber aufgeschoben ist ja nicht aufgehoben! Und Dein Bericht verstärkt den Gusto wieder immens!
    LG Susi

  • BuWe

    "Kleines Kathmandu-Alphabet" ganz GROSS! Lange nicht mehr hat mich das Lesen eines Alphabets so fasziniert. VlG Anne Do.

  • globetrotter

    abc-kathmandu: anspruchsvoll,bebildert, collossal :)))
    hat großen Spaß gemacht :))
    LG Ute

  • doubleegg

    Liebe Ildiko, dies ist ein absolutes Highlight unter den Reiseberichten hier, weil wunderbar kurzweilig, witzig, kenntnisreich, emotional und interessant geschrieben und bebildert. Ich konnte Kathmandu sogar riechen und hören (wenn ich ähnliche Erfahrungen bemühe) - ohne je dort gewesen zu sein. Dafür ein herzliches Dankeschön und gute Reise ins nächste Bergabenteuer! LG Elke

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  • wolff_k

    Das ist mal ein richtig guter Reisebericht ! Ich habe ihn verschlungen!
    Viele Grüße
    Kerstin

  • yunnanfoto

    Super ! Sehr viele Infos, geschickt gemischt mit persönlichen Eindrücken und Erlebnissen.
    Ich schwelge mal wieder in Erinnerungen.
    LG, Herbert

  • Pinky3

    ein unglaublich interessanter beitrag zu einem mir völlig fremden land, sehr gut geschrieben mit vielen informationen, toll..........lg gaby

  • Lana

    Liebe Ildiko, in diesem grau-grauen Winter werde ich tageweise immer wieder von Reisesehnsüchten überwältigt, die ad hoc umzusetzen nun leider nicht möglich sind. (Es ist die härteste Art- da ja sonst alles hier im Überfluss vorhanden ist - Beschränkung anzunehmen und zu üben!). Also habe ich begonnen, mich in Deine Reiseberichte einzuloggen (draussen schneit es noch immer, neben mir steht eine Tasse Ingwertee)- und siehe da: Deine Art zu schreiben und dabei alle Sinne anzusprechen, helfen mir heute, Farbe ins Leben zu bringen. Seit ich in Ladakh war, ist auch für mich der Himalaya zu einem Ort geworden, der sich eben von allen anderen Orten dieser Welt unterscheidet, für mich auch verbunden mit der tiefen Spiritualität, der man dort begegnen kann. Also, ich werde weiterlesen und sage schon mal danke für Dein wunderbares Schreiben. LG Brigitta

  • Aktaeb

    Liebe Ildiko,
    in wenigen Augenblicken habe ich mir die Fotos mit Begeisterung angeschaut. Viel länger werde ich mich mit deinem Reisebericht auseinandersetzen müssen. In zwei Wochen werde ich das Ähnliche erleben dürfen. Ich bin sicher, dein Reisebericht wird mir auch meine erste Reise nach Nepal etwas "einfacher" machen. Ich freue mich auf deine Beobachtungen und Ratschläge.
    Ich werde mich sicherlich noch einmal melden...
    LG,Beata :)

  • Weina

    tolle idee mit dem abc.
    gefällt mir gut :-)....
    deine beschreibungen von kathmandu erinnern mich sehr an unseren indien-trip.
    schrill, bunt, laut, außergewöhnlich... ein fest der sinne!
    lg weina

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  • ursuvo

    ich hinke mal wieder hinterher:-( - Dein Bericht war eine super Idee die Du super in die Tat umgesetzt hast!!
    viele Grüße - Ursula

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