Nepal Teil 1: Kathmandu

Reisebericht

Nepal Teil 1: Kathmandu

Reisebericht: Nepal Teil 1: Kathmandu

Noch immer eines der ärmsten Länder der Welt, zählt Nepal kulturell zu den reichsten. Davon zeugt die hohe Zahl von UNESCO-Welterbestätten auf engstem Raum. Das Kathmandu-Tal bietet mit den Altstädten von Kathmandu, Patan und Bhaktapur sowie den hinduistischen und buddhistischen Heiligtümern Pashupatinath, Swayambhunath und Bodhnath gleich deren fünf. Das ist wahrlich eine Reise wert!

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Aus der Richtung des Jagannath-Tempels dringt jetzt Musik und rhythmisches Klatschen an mein Ohr. Neugierig, was da wohl vorgeht, gehe ich sogleich dem Geräusch nach. In einer erhöhten, offenen Loggia hocken auf dem Boden einige Männer - vornehmlich aber Frauen - und begleiten mit ihrem Klatschen die Tanzschritte eines älteren Mannes in ihrer Mitte, der mich mit seinen Bewegungen an einen Derwisch erinnert. Die Wand im Hintergrund ist über und über mit Götterbildern geschmückt.
Wieder einmal kann ich nur als stummer Zeuge dabeistehen. Wie fremd bleibt uns "Westlern" doch diese so andere Welt!





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Der Eindruck verstärkt sich noch, als rechterhand ein auf dem Boden sitzender Priester einer weißen Tritonmuschel laute, klagende Töne entlockt. Nacheinander treten Frauen mit einem brennenden Öllämpchen auf ihn zu. Ob es sich hier um eine Sekte handelt? Die Frauen sind auffallend gut gekleidet und ich bin geneigt, sie einer gehobenen Mittelschicht zuzuordnen.

Sollte es im Land mittlerweile eine ausgeprägtere Mittelschicht geben, so wäre dies ein klares Indiz für einen gesellschaftlichen Fortschritt während der letzten dreißig Jahre. Aber auch hier bleibt ein Fragezeichen. Viele Inder haben sich aufgrund erleichterter Zuzugsregelungen als Geschäftsleute und Händler in Nepal niedergelassen. So könnte es gut sein, dass viele der Bessersituierten, die ich noch sehen sollte, keine Nepalis sondern Inder sind. (Der Zustrom von Indern wird übrigens von vielen Nepalis mit kritischen Augen verfolgt.)





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Es geht auf dem Durbar Square aber auch weltlicher zu. In einigen wunderschönen alten Häusern, deren Obergeschosse mit einem überreichen Holzdekor aufwarten, haben sich Kunstgewerbe- und Souvenirhändler eingemietet. Wie wohltuend, dass es sich bei ihrem Angebot nicht um T-Shirts mit allen möglichen verrückten Aufschriften und um sonstige auf Touristen abzielende Massenprodukte handelt, sondern um Thankas, Mandalas, Bronzefiguren, Masken in allen Größen und Farben und die traditionellen Marionetten. Hier, denke ich, kann man sicher sein, dass man beim Kauf keine chinesische Massenware erhält, sondern einheimische Künstler und Kunsthandwerker unterstützt. Da ich schon bei meinem ersten Aufenthalt vor dreißig Jahren ein Thanka und ein Mandala erworben habe, suche ich mir jetzt eine Marionette aus, die deutliche Gebrauchsspuren zeigt. Einem der Thanka-Verkäufer kann ich bedeuten, dass ich bereits versorgt bin und er lässt sich bereitwillig auf ein Foto inmitten seiner Kunstwerke ein.





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Danach betrachte ich intensiv die alten Häuser. Für wen mögen sie wohl einst errichtet worden sein? Eigentlich kommen nur reiche Kaufleute infrage. Wie heute noch die Lastenträger an den Läden vorbeistapfen, werden in vergangenen Zeiten Händler aus China und Indien mit ihren Waren hier vorbeigezogen sein und die heimischen Aufkäufer werden die Produkte gewinnbringend weiterveräußert haben. So werden sie ihren Reichtum vermehrt haben, den sie dann in Form ihrer prunkvollen Häuser zur Schau stellen konnten.





Was aber wäre der Durbar Square ohne die Menschen?! Sie sorgen dafür, dass dieser Platz lebt und keine museale Ansammlung architektonischer Sehenswürdigkeiten bleibt. Es macht einen Riesenspaß, mit der Kamera auf "Menschenjagd" zu gehen. Hier ein Mönch, der mit einer silbernen Schale in der Hand - einer Statue gleich - vor einem Tempel steht und stumm ein Almosen erbittet.



Statuenhaft 1



Ein ungleiches Paar...

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Dort das ungewöhnliche Paar eines Sadhus und einem traurig dreinblickenden Jungen, die ebenfalls auf eine Gabe hoffen. Bei ihnen tut es eine einfache Blechdose.



Sadhu auf dem Durbar Square 1



Und dann ist da der Platz zwischen Shiva-Tempel und Taleju-Tempel, den sich einige Sadhus für ihre Belange erobert zu haben scheinen, denn ich treffe sie in den nächsten Tagen immer wieder hier an. Sie sind sich ihrer Attraktivität wohl bewusst und haben sie zu ihrer Lebensgrundlage gemacht, denn ohne einen Obolus für ein Foto geht bei ihnen nichts. Gewieft passen sie auf, dass niemand sie unerlaubt "abschießt".



Sadhu auf dem Durbar Square 2



Angesichts der Kosmetikkünste mancher frage ich mich unweigerlich, ob sie sich wohl täglich dieser nicht gerade im Handumdrehen zu verrichtenden Bemalung hingeben oder es vorziehen, aufs abendliche Waschen zu verzichten.



Sadhu auf dem Durbar Square 3



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Doch ist der Durbar Square auch ein Tummelplatz für Kinder. Was sie hierher treibt, kann ich nur vermuten. Tempel-Klettern? Leute-Gucken? Versteckspielen? Der Möglichkeiten gäbe es sicherlich viele. Wenn ich in ihre Gesichter schaue, kann ich ihnen böse Absichten - wie zu Oliver Twists Zeiten im düsteren London - einfach nicht unterstellen.





Auf dem goldenen Körper von König Pratap Malla hoch oben auf seiner Säule vor dem Jagannath-Tempel ruhen noch Sonnenstrahlen, doch im Hintergrund hat sich der Himmel wieder tief verfärbt. Kurz darauf beginnt das bekannte Spiel erneut. Es sollte das vorletzte Aufbäumen des Monsuns für dieses Jahr sein - und was für eines! Fast zwei Stunden verbringe ich wieder auf den obersten Stufen des Mohan- Narayan-Tempels. Diesmal ist es allerdings nicht mehr ganz so unterhaltsam, denn es wird zunehmend dunkler; mehr und mehr Menschen geben das Warten auf und trotzen dem Regen; der Unterhaltungswert nimmt rapide ab; Fotomotive - Fehlanzeige!





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Mir kommt es vor, als ob auch der große steinerne Garuda zu meinen Füßen seinen Herrn, Gott Vishnu, darum bittet, er möge dafür sorgen, dass die Götterkollegen, die für den Regen zuständig sind, ein Einsehen haben mögen. In diesem Sinne interpretiere ich jedenfalls seine gefalteten Hände.



Als der Regen nachlässt, mache ich mich auf den Heimweg. Doch wohin soll ich mich wenden? Ich komme mir vor, als hätte mir jemand die Augen verbunden, mich ein paar Mal auf der Stelle gedreht, mir dann die Binde abgenommen und gesagt "So, nun lauf mal schön!" Nach etwa 100 Metern merke ich, dass ich die falsche Straße genommen habe, Nichts kommt mir irgendwie bekannt vor. Also wieder zurück. Da fällt mir ein, dass ich beim Herkommen direkt auf das Kassenhäuschen beim Shiva-Parvati-Tempel gestoßen bin. Den finde ich leicht wieder - und somit auch die Straße, die mich nach Thamel zurückführt. Da ist er, der kleine bunte Tempel, den ich fotografiert hatte. Gottseidank, ich bin richtig! Aber wo muss ich abbiegen? Ist dies schon der kleine Platz, der eigentlich nicht mehr ist als die Kreuzung von drei, vier Sträßchen? Bei spärlicher Straßenbeleuchtung sieht alles so fremd aus. Ist es Instinkt, ist es Zufall? Ich nehme die richtige Straße! Nur noch wenige Schritte und vor mir taucht das Hinweisschild auf mein "Hotel Nirvana Gardens" auf. Aufatmen! Ich habe das Paradies wiedergefunden!


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Kommentare

  • tumtrah

    Liebe Romy,
    herzlichen Dank, dass du dich trotz der "ganzen Gottheiten und Tempel" nicht vom Lesen hast abbringen lassen! Dazu hast du eifrig auch noch all die vielen Fotos so gut bewertet. Dafür ein extra Dankeschön! Um ehrlich zu sein, ich habe mich bei all den "ganzen Gottheiten und Tempeln" ziemlich zurückgehalten, um meine Leserschaft nicht zu vergraulen (oder zu überfordern). Weniger geht aber nicht, wenn man Nepal mit seiner Kultur und Religion gerecht werden will.
    LG Hartmut

  • globetrotter

    Lieber Hartmut,
    wieder ein sehr beeindruckender Bericht mit wunderschönen Bildern! Es ist spannend deine berichte zu lesen, ich finde es klasse, dass du so viel Geschichtliches miteinflichst. ich bin schon auf den zweiten Teil gespannt
    .LG Ute

    PS: Werde demnächst mal unsere alten Dias aus Nepal"ausgraben".

  • edwingrub (RP)

    War wie immer ein Genuss, Deine Berichte zu lesen.

    Wenn ich an die "religiös motivierte Kunst" und an Deine Bilder von Bhutan denke, möchte ich Dich hiermit zum Großmeister der erotischen Fotografie ernennen!

    Du hast es Dir verdient!

  • cirrus

    Zurückgekehrt aus der fremden Welt....
    und gespannt auf das nächste Abenteuer...
    Danke. Liebe Grüße Christel

  • dirgni

    Lieber Hartmut, der Bericht hat meine Wissenslücken über diesen Teil des Landes einigermaßen geschlossen und meine Reise vor 4 Jahren wieder aufleben lassen mit freudigen Erinnerungen, aber auch nahezu abstoßenen Emotionen. Herzlichen Dank, dass ich den Urlaub nochmals erleben durfte. Ich freue mich auf die Fortsetzung, insbesondere auf die Aufnahmen, die durch Dein beneidenswertes fotografisches Auge unnachahmlich sind.
    LG
    dirgni

  • tumtrah

    Liebe Ute, Christel und Ingrid, lieber Edwin,
    eure Kommentare zu diesem Bericht zeigen mir, dass ich wohl mit meiner Mischung aus (Reiseführer-)Fakten und persönlichem "touch" richtig liege - na ja, zumindest bei euch. Ich danke euch für die gute Bewertung des Berichts wie auch der vielen Fotos!
    LG Hartmut

  • trollbaby

    Lieber Hartmut!
    Mit Begeisterung habe ich Deinen ersten Teil über Kathmandu verschlungen, aber in meinem Gehirn spielt sich nun das selbe Gewusel ab, wie auf den Straßen dieser Stadt. Ich muss erst einmal die ganzen Informationen dazu verarbeiten! Toll finde ich auch, dass Du mit einer geschichtlichen Einführung beginnst und dann auch immer wieder Vergleiche zu Deiner vor 30 Jahren stattgefundenen Reise ziehst. So "sieht" auch der Leser perfekt, wie sich alles verändert hat.
    Zu Deinen Fotos brauch ich nichts mehr zu sagen: wie immer traumhaft!!!
    LG Susi

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  • Schalimara

    Lieber Hartmut,

    nach diesem interessanten und informativen ersten Bericht erwarte ich jetzt mit Spannung den 2. Teil :-)

    LG Schalimara

  • tumtrah

    Liebe Susi, liebe Schalimara,
    ich freue mich wirklich sehr über eure Reaktion auf diesen Bericht und auf die vielen Fotos, die ihr überdies auch noch so gut bewertet habt. Gerne schreibe ich die angekündigte Fortsetzung, doch muss das noch warten, da ich mit Hape K. sagen muss "Ich bin dann mal (wieder) weg".
    LG Hartmut

  • edwingrub (RP)

    Danke, Romy, für den Hinweis. Bei mir ging der 2. link auch nicht (wg. "Serverfehler" - vielleicht klappt's ja bei den anderen).

    Da war der Hinweis mit der Seitenzahl sehr nützlich. Das Bild heisst "Verbrennung" und wenn man das als Suchbegriff eingibt, kommt es gleich als erstes Bild. Das Bild ist um einiges derber als das von Hartmut und tatsächlich wert, dass man darüber diskutiert. Es lohnt sich auf jeden Fall, die damalige Diskussion zu verfolgen.

  • tumtrah

    @enfrente
    Liebe Romy, ich danke dir für den Hinweis auf das Foto von yunnanfoto. Ich habe die damalige Diskussion aufmerksam gelesen und empfinde sie als sehr hilfreich.

    @mamatembo
    Auch dir, liebe Beate, empfehle ich, die Diskussion nachzulesen. Du wirst dort auf Einstellungen treffen, die deiner entsprechen, aber auch auf entschieden andere. Was seinerzeit u.a. moniert wurde, ist, dass es sich lediglich um ein Foto ohne irgendwelchen Kontext handelte. Das ist in meinem Fall anders. Ich schreibe über den kulturell-religiösen Zusammenhang und gebe auch mein persönliches, mulmiges Gefühl wieder. Daran lässt sich ablesen, dass ich mit mir nicht nur bei der Aufnahme (übrigens aus großer Entfernung!), sondern auch beim Verfassen des Berichts gerungen habe. Vielleicht habe ich mich zu kurz damit befasst und nicht klar genug ausgedrückt. Was mir wichtig war, ist, dass wir den Vorgang der Totenverbrennung bei den Hindus nicht durch unsere westlichen Augen sehen dürfen - etwas, das dir als ausgewiesener Indienkennerin ja bewusst ist. So soll m. E. dieser Beitrag ein bescheidener Versuch sein mitzuhelfen, die für uns so rätselhafte Welt des indischen Subkontinents besser zu verstehen.
    LG euch beiden! Hartmut

    http://www.geo-reisecommunity.de/bildergalerie/mitglied/yunnanfoto/sortierung/aktualitaet/83/224533

  • Pana53

    @ Hartmut: Welch' Geschichte hat das Land, alles wurde hier von dir berichtet, Bilder dazu eingestellt die dem Lesen noch mehr Freude bereiten. Einen weltgeschichtlichen, spannenden und sehr abenteuerlichen Roman hast du hier zum Besten gegeben!

    Ich bin sehr beeindruckt!

    LG Frank

  • tumtrah

    Lieber Frank,
    danke für deine Worte, die ich als echte Belohnung für die nicht unerhebliche Mühe verstehe. Danke auch für die vielen guten Bildbewertungen!
    LG Hartmut

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  • mamaildi

    Namaste Hartmut!

    Gestern war ich selber noch mitten in Kathmandu, und eigentlich gibt es nun zu Hause unendlich viel mehr zu tun als Reiseberichte in GEO zu lesen. Nach mehreren Hinweisen auf deinen Bericht konnte ich aber einfach nicht widerstehen und musste mich schon mal einloggen und zurücktauchen in die gerade verlassene Welt.

    In den letzten 20 Jahren war ich 7 mal dort und konnte die von dir genau beschriebenen Veränderungen peu à peu mitverfolgen - der Schock war demnach nicht so groß! Und du wirst es kaum glauben: es war schon schlimmer mit dem Verkehr. Mittlerweile kostet ein Liter Benzin in Nepal 1,20 Euro (!!!) - bei einem Monatsverdienst von 120,- Euro unerschwinglich und deshalb auch ein Regulans des monströsen Verkehrs.

    Das Nirwana Garden ist mein unbestrittenes Lieblingshotel in Kathmandu, die Lage zwischen Touristenviertel und Altstadt ist einmalig, der Garten ein Paradies, ich hab da vor langem schon mal einen Tipp geschrieben. Der Weg, den du genommen hast zum Durbar Square ist mir daher auch sehr vertraut, bis hin zum Kabelknäuel am Chhetrapati Kreisel...

    Schade, dass du den Hanuman Doka nicht besuchen konntest. Normalerweise ist der nämlich inzwischen zugänglich, seit Kathmandu den Eintrittspreis hochgesetzt hat sogar in noch weiteren Teilen. Kann es sein, dass du nach 17 Uhr dort warst?

    Danke für diesen Bericht, der mich hier zwischen den Welten balancieren ließ, für die tollen Fotos und die kompetenten Erläuterungen, die so in den meisten Reiseführern gar nicht zu finden sind. Ich freu mich auf Teil 2...

    LG Ildiko

  • tumtrah

    Liebe Ildiko,
    ich treibe mich gerade in Marokko herum und da war es heute eine grosse Freude, beim Blick ins Hotel-Internet-Terminal deine Kommentare zu diesem Bericht und einigen Fotos vorzufinden. Dafuer, dass du dich nach deiner Rueckkehr aus Nepal sofort ueber den Bericht hergemacht hast, moechte ich dir ganz herzlich danken. Der Hanuman Doka ist wirklich - zumindest derzeit - nicht zugaenglich. "No Entry" bedeutet unmissverstaendlich ein grosses Schild.
    Wenn ich zurueck bin, mehr.
    LG Hartmut

  • mamaildi

    Mit dem Hanuman Doka habt ihr Pech gehabt, seit dieser Saison ist er definitiv in großen Teilen zugänglich, ich war letzte Woche zu einem ausgiebigen Besuch drin. Da bleibt dir nichts anderes übrig, als nochmal hinzufahren ;-)))
    Weiterhin eine tolle Zeit in Marokko - wir sind gespannt auf deine "Ausbeute"...

  • Blula

    Lieber Hartmut ! Du hast mich hier in eine andere Welt entführt und ich habe mich GERNE entführen lassen. Ich habe diesen großartigen Bericht einfach verschlungen. Es gibt sicher keinen Reiseführer, der Dir, wenn ich das mal so ausdrücken darf, das Wasser reichen könnte. Ich sage mal wieder DANKE, auch für die großartigen Fotografien.
    LG Ursula

  • tumtrah

    Liebe Ursula,
    du hast mir ja schon eine große Freude mit deinem Kommentar zum ersten Teil meiner Nepal-Trilogie ("Heia Safari in Nepal") gemacht. Jetzt setzt du sogar noch einen drauf. Bei solchen Worten besteht die Gefahr abzuheben. Das liegt mir aber fern und ich möchte den Ball lieber flach halten. Zur "Ehrenrettung" von Reiseführern: Die haben doch in erster Linie eine andere Intention, nämlich Fakten, Fakten, und nochmals Fakten und nützliche Informationen. Ich versuche dagegen, Fakten mit persönlichen Eindrücken zu verknüpfen, denn es soll ja letztlich ein Bericht über eine persönliche Reise sein.
    Hab ganz, ganz herzlichen Dank für deine gute Bewertung!
    LG Hartmut

Bitte melden Sie sich an, um einen Kommentar abzugeben. Nepal Teil 1: Kathmandu 5.00 19

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