Costa Rica - Bienvenidos im Nationalpark

Reisebericht

Costa Rica - Bienvenidos im Nationalpark

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Panoramaweide



Nebelwaldreservat Santa Elena

Nebliger Ausblick

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In der Cordillera de Tilarán liegt das kleine vom Tourismus gezeichnete Städtchen Santa Elena mit Cafes, internationalen Restaurants, Souvenirshops und vielen Tour- und Funanbietern zu allen möglichen Highlights der Umgebung. Es regnet in Strömen als wir eintreffen, so kommen uns die Annehmlichkeiten des Ortes nicht ungelegen. Beim Abendessen lernen wir Fulvio kennen, einen älteren Herren, der viele Jahre in der Schweiz gelebt hat bis ihn das Heimweh todsterbenskrank werden ließ. Nun geht es ihm wieder besser und er arbeitet als Touroperator und Guide in ganz Costa Rica. Wir sollen unbedingt die Reserve St. Elena besuchen, empfiehlt er – das trifft genau sich mit unseren Plänen. Am nächsten Morgen fahren wir stetig bergauf zum Nebelwaldreservat, so hoch gelegen, dass der Regen schließlich unter uns bleibt und wir einen wundervollen Tag vor uns haben.



Dschungelpanorama



Santa Elena ist der schönste Urwald den man sich denken kann. Auf riesigen Bäumen wachsen Epiphythen, Moose, Flechten und Orchideen, kleine Wasserläufe plätschern und die Wege sind rechte Traumpfade, wanderfreundlich mit Baumscheiben gepflastert. Der Dschungel ist so dicht, dass man keinen Schritt vom Weg abweichen könnte ohne sich in Ästen und Schlingpflanzen zu verfangen. Leider ohne Guide und ohne den berühmten Quetzal (den Göttervogel der Maya und Azteken) zu sehen, verbringen wir 6 h im Wald, fotografieren, halten Ausschau nach Tieren und sind immer wieder überrascht von der Schönheit und Vielfalt dieses Regenwaldes. Hier leben ca. 2500 Pflanzenarten, 100 Säuger- und über 400 Vogelarten - unfassbar und unbestimmbar für einen mitteleuropäischen Nichtbiologen.



Blütenzauber



Highway

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Die Abfahrt zur Panamericana ist herrlich. Mal über, mal unter den Wolken hat man grandiose Ausblicke auf die Ausläufer der Cordilleren und es wird wärmer mit jedem Höhenmeter den wir hinter uns lassen. Richtung Puntarenas gibt es dann sogar einen Highway mit Beschilderung und ordentlicher Straßendecke. Unser Ziel ist es, die Brücke über den Rio Tarcoles vor Dunkelheit zu erreichen, wo 3 m lange Krokodile in großer Zahl leben sollen. Fast geschafft. Das Licht ist schon zu schwach zum Fotografieren, doch wir haben noch eine Ahnung von dem bekommen, was da in der Tiefe lauert.



Abgedrückt



Die Unterkunftssuche klappt erst beim 3. Anlauf. Wir merken deutlich an den Hotelanlagen und Preisen, dass wir jetzt im nordamerikanischen Touristeneinzugsgebiet sind und freuen uns eine einfache Ferienwohnung mit eigener Küche und schönem Garten vorm Haus gefunden zu haben.



Meer bei Jacó



Nationalpark Carara

Im Reiseführer steht, man sollte ihn zur Hauptbesuchszeit meiden, aber er öffnet erst 8 Uhr und es wird ziemlich schnell heiß und schwül in Küstennähe. Am Eingang warten ein paar Guides, doch der es auf uns abgesehen hat verscheucht ungeschickterweise oder absichtlich die Vögel vor meiner Linse und wir lehnen sein Angebot ab. Carara ist berühmt für das Vorkommen der Roten Aras und zahlreicher präkolumbianische Siedlungen, Vögel und angeblich vieler Säugetiere. Wir sehen fast nichts davon und sind eher enttäuscht von den schlecht gewarteten Wegen und den Beschilderungen auf Vorschulniveau. Und dann laufen wir auch noch an einer Lanzenotter vorbei, die einen Meter neben dem Pfad schläft, dabei wollten wir genau die finden. Ein Guide war besser als wir – natürlich. Schließlich kommt eine Reisegruppe und entdeckt die Giftschlange, laute Ihh- Rufe und angstvolles Blitzlichtgewitter reichen nicht, der Guide will auch noch mit einem Stock auf die Schlange losgehen. Wir sind total entsetzt und intervenieren lautstark. Das ist eine der wenigen Begegnungen mit Touristengruppen die wir erleben. Es ist, wie gesagt, Regenzeit und wir möchten gar nicht wissen, was in der Hochsaison in manchen Parks los ist. Manuel Antonio – den bekanntesten lassen wir deshalb gleich ganz aus.



Gemeiner Schwarzleguan



Nach Süden

Himmelsauge

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Unsere Sehnsucht nach dem Meer wird südlich von Jacó endlich gestillt. An der Küste endlose Palmenplantagen in denen Öl gewonnen wird, ein Knochenjob. Bei Uvita beginnt der Meeresnationalpark Ballena, ein wichtiges Brutgebiet für Meeresvögel , Strände für Schildkrötengelege, Mangroven und ein Korallenriff gehören dazu. Für Touristen wie uns ist allerdings jeder Strandbesuch kostenpflichtig (10 $), selbst wenn man nicht baden möchte. Daher suchen wir eine kleine Unterkunft südlich des Ortes, wo ein freundlicher Herr das Restaurant Katakolo samt Cabinas bewirtschaftet. Eigenen Zugang zum Strand gibt es auch, hier sind wir völlig ungestört und lassen uns vom abendlichen Strandidyll verzaubern. Hugo bereitet derweil Abendessen und danach sitzen wir zusammen und unterhalten uns wie alte Freunde, völlig relaxt und jeglicher Hast entledigt. Wir hätten nicht weiter fahren sollen!



Abendstimmung



Nachts trommelt der Regen und unser Ventilator dröhnt durch den Schlaf, dann erwacht der Morgen strahlend und rein wie am allerersten Tag der Schöpfung. Wir beginnen mit einem üppigen Frühstück, zuckersüßem Obst und einem Strandspaziergang bei Ebbe und strahlend blauem Himmel. Dann verabschieden wir uns von Hugo und machen uns auf nach Golfito, einem kleinen Hafenstädtchen mit Freihandelszone und einem Naturschutzgebiet. Allerdings liegt es in einer Zone häufigen Niederschlags und das Reservat ist auch nach mehreren Nachfragen kaum zu finden. Als wir gegen 16:00 endlich wissen wo wir suchen müssen, ist es zu spät und immer noch zu feucht. Tatsächlich verbringen wir den Abend vorm Fernseher, der ein deutsches Programm empfängt und fahren am nächsten Tag etwas frustriert zurück nach Dominical.



Morning has broken



Festmahl

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Unterwegs kleinere Abstecher zur Playa Hermosa und Playa Tortuga wo wir einen blühenden Baum bedeckt mit Schmetterlingen finden, doch es ist uns nicht ganz geheuer, das Auto mit Gepäck unbewacht stehen zu lassen. Am Rio Barú hat ein Obsthändler seinen Straßenstand aufgebaut und wird von einer ganzen Gruppe Nasenbären umlagert, die er mit einem langen Stock in Schach hält. So ganz ernst meinen es die Tiere wohl nicht mit dem Stibitzen, sie warten eher auf Touristen, die sich diese Gelegenheit nicht entgehen lassen möchten und ein paar überreife Früchte zahlen um an lustige Fotos zu kommen. Es funktioniert.



Nasenbärenbande 1



Sturmblau

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Das Zimmer in Dominical ist nett und am Strand gibt es tolle Felsen und große Wellen, die sich spektakulär daran brechen, aber wir haben die Hacienda Barú entdeckt und entscheiden uns für etwas mehr Komfort in den nächsten zwei Tagen – und für Sonne! Das Anwesen hat geräumige saubere Häuschen und Restaurantbetrieb, einen wunderschönen tropischen Garten, Schmetterlingsgarten, Pool, eigenen Strand und einen eigenen Urwald mit Wanderwegen, dazu jede Menge Tour- und Freizeitangebote. Wandern durch die Teakholzplantage zum Strand, finden Vögel, Ameisen, kleine Echsen und Kapuzineräffchen, endlich in Objektivnähe. Am Strand gleiten Pelikane elegant über meterhohen Wellen und Gischt liegt in der Luft. Weiter landeinwärst befinden sich die Gehege für die Schildkrötengelege, die hier sicher vor Räubern ausgebrütet werden.



Abendliche Pazifikflut



Vier blaue Augen

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Nachmittags fliegt ein Tukan in ‚unseren’ Garten und nascht an einer Cecropie (oder Ameisenbaum). So schnell wir können, holen wir die Kameras und schleichen uns in Badelatschen über den kurzen hartblättrigen Rasen an. Kaum bleiben wir stehen, befallen winzige erbarmungslos Ameisen unsere Füße und Zehen das es nicht auszuhalten ist. Tänzelnd und zuckend versuchen wir ein paar Fotos zu ergattern, der Vogel nimmt’s zum Glück gelassen und auch der Leguan der im Dachgiebel wohnt, bleibt cool und denkt sich seinen Teil. Nach Einbruch der Dunkelheit nutzen wir die Gelegenheit zu einer Nachtpirsch, auf der erst mal gar nichts passiert, bis ein kleines wolliges Opossum flink durch die Äste huscht und wir die Verfolgung mit Taschenlampe, Tele und Blitzlicht aufnehmen können. Anstrengend.



Schnabelfertig


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Kommentare

  • mamaildi

    Eine tolle und interessante Reise war das, vieles kam mir beim Lesen und Betrachten deiner schönen Bilder sehr bekannt vor. Leider hatten wir damals nicht so viel Zeit und konnten nur ausgewählt Punkte ansteuern. Schade, dass euch die Insekten und die Nässe das Leben so schwer gemacht haben. Aber irgendwie muss man ja damit rechnen, wenn man in den tropischen Regenwald reist?! Nach der Costa Rica Reise wusten wir es sehr zu schätzen, abends ohne Autan draussen sitzen zu können und nicht immer Angst haben zu müssen, dass die Termiten unser Haus fällen ;-))

  • Raudi

    Das war für mich einer der schönsten Reiseberichte die ich bis jetzt gelesen habe !
    Dein Bericht und die Bilder dazu ! einfach Spitzenklasse. Schade das ich nur 5 vergeben kann ! Aber die hast du dir mit deinem Bericht mehr als verdient .
    LG Hans

  • Pana53

    Elke, ich greife vor und schreibe dir meine Bewertung vorab, es ist ein Bestseller geworden! Nie habe ich einen Bericht gelesen, der so voll von Informationen und Erlebnissen war. Sei es von positiven oder auch negativen auf eurer Reise erlebten. Nie durfte ich eine so schöne Reise durch eine so schön dargestellte exotische und farbige Welt der Flora und Fauna machen. . . . schön war es zu lesen und zu sehen! LG Frank

  • agezur

    Ein sehr sehr guter Bericht deiner Reise!! Soviel gesehen, erlebt, erfahren. Schön dass du und daran teilhaben läßt!
    LG Christina

  • kaiser

    Ein interessanter Bericht und fantastisch schöne Aufnahmen mache so weiter.
    Habe von meinen Reisen kleine Videoclips bei YouTube eingestellt wenn Interesse dann anbei der Link zu meinem Kanal.
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    http://www.youtube.com/user/sinachristian
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    Gebe mir mal ein Feedback wie sie dir gefallen haben.
    Gruß Günter

  • Schoena

    Was für eine tolle Reise und was für ein wunderbarer Reisebericht! Dazu noch die vielen Fotos und weiteren Informationen. Danke, dass wir ein bisschen mit reisen durften.

  • ingepeter (RP)

    Costa Rica hat immer Überraschungen für seine Besucher, das hast Du eindrücklich beschrieben und mit vielen tollen Fotos belegt. Das die Straßenverhältnisse noch immer nicht besser geworden sind wundert mich allerdings doch. Ich besuchte das Land zwei Mal und die Strassen waren Schweizer Käse der Extraklasse. Es schient sich nichts geändert zu haben! Es war schön anhand Deiner perfekten Reisebeschreibung noch einmal dieses Land besuchen zu können. Gruss Inge

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  • BuWe

    Wunderschöne Fotos. Eine ganze ***** Serie! Das Lesen des Berichts folgt. VG Anne Do.

  • brandriba

    Wunderbare Bilder und ein ebensolcher Bericht, mein Dank dafür LG DAni

  • doubleegg

    An dieser Stelle mein herzliches Dankeschön für all die netten Bewertungen und Kommentare zu diesem Bericht! Die leg' ich mir heute als Geschenk unter den Weihnachtsbaum und wünsche allen RC Freunden und Mitgliedern schöne Feiertage und ein glückliches, gesundes und erkenntisreiches neues Reisejahr! LG Elke

  • windweit

    Fliegende Plagegeister und fliegende Juwelen hast Du mir gezeigt und ich bin mit glänzenden Augen und offenen Ohren gefolgt.
    Insbesondere die Bilder sind wirklich einsame Spitze. Ich glaube, ich habe meinen 5-Punkte-Vorrat für 2011 schon ganz schön geleert. Und wir haben erst Neujahr.
    Costa Rica, das wäre glaube ich auch mal etwas für mich ... ok, vielleicht außerhalb der Regenzeit in der Hoffnung auf weniger Mücken (?!).
    Ich bin schon gespannt auf Deine nächste Reise.
    Bis bald, ein gutes neues Jahr und alles Liebe,
    Gabi

  • Blula

    Ich bin ,so wie meine Vorredner auch, ganz einfach begeistert von Deinem großartigen Bericht. Costa Rica steht ja auch schon lange auf meinem Zettel, aber nun.... an erster Stelle!!! Dank Deiner Schilderungen. Deine Fotografien begeistern mich außerdem in jeder Hinsicht. Danke für diesen ganz tollen Reisebericht!!!
    LG Ursula

  • trollbaby

    Deinen Bericht habe ich ja schon lange auf meiner Merkliste und jetzt endlich habe ich genug Zeit dafür gefunden, mich in Ruhe Deinen eindrücklichen Erlebnissen in Costa Rica zu widmen! Faszinierend und durch Deinen lockeren Schreibstil hat man das Gefühl, mit Euch dabei gewesen zu sein. Selbst die Mückenstiche scheine ich nun auf den Füßen zu spüren! ;-) Deine grandiosen Naturaufnahmen unterstreichen alles perfekt und ich habe viel über die Tierwelt gelernt! Ein wahrliches Reiseerlebnis! Vielen Dank!
    LG Susi

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  • Zeitreisende

    Sehr vielseitig, unterhaltsam und interessant geschrieben ! Dazu richtig schöne Bilder ! Die Reise mit Dir hat mir sehr gut gefallen ! Wenn ich mal nach Costa Rica komme ( ist auf jeden Fall in den nächsten Jahren mit eingeplant ), werde ich mir diesen Bericht vorher ausdrucken und mitnehmen ! LG Dani

  • Schalimara

    Einer mit der schönsten Reiseberichte die ich hier gelesen habe. Tolle Fotos! Von so einer Reise träumt man :-)
    LG Schalimara

  • sfintu (RP)

    Eigentlich ist von meinen Vorrednern schon alles gesagt: toll geschrieben und mindestens ebenso tolle Fotos. Eine wunderbare Einstimmung auf meinen anstehenden Costa-Rica-Urlaub. Das mit den Mücken macht mir allerdings Sorgen, denn wenn sie einen besonders mögen, dann bin das leider ich...

  • winni

    Ein wunderschöner Reisebericht mit tollen Fotos. Vielleicht besuche ich Costa Rica im nächsten Jahr und da sind Deine Tipps wertvoll. vg winni

  • Guido

    Dank dem Bild des Tages habe ich diesen tollen Bericht auch noch gefunden.
    Eine abenteuerliche Reise, sehr guter Bericht und fantastische Bilder.
    Liebe Grüsse
    Guido

  • RobinHH

    Ein ganz toller Reisebericht, der beste den Ich bis jetzt gelesen habe!
    Ich fliege in 3 Wochen nach Costa Rica und habe nun noch viel mehr Informationen bekommen - durch deinen tollen Bericht ! Ich hoffe das ich als gelernter Zootierpfleger somit das richtige Reiseziel gewählt habe ? lg

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  • Hatschpuppie

    Danke für einen wirklich wunderschönen Reisebericht, und die supertollen Fotos...

  • astrid

    Was für ein schöner, farbiger Reisebericht! Vielen Dank. LG Astrid

  • ararauna (RP)

    Dieser Costa Rica-Bericht - professionell und unterhaltsam geschrieben - hat mir sehr viel Spaß gemacht. Die in Eigenregie erlebten Stationen einer Reise durch dieses winzige, dennoch unheimlich interessante Land überstiegen bei weitem meine persönlichen Eindrücke anlässlich einer gut zwei Wochentour, organisiert von Mayers Weltreisen, an der ich 2006 zusammen mit meinem Mann teilgenommen habe. ich weiß, richtige Landeskenntnisse eröffnen sich dem Reisenden vornehmlich, wenn er alleine unterwegs ist. Leider lässt sich das allerdings nicht einfach so für jeden verwirklichen.
    Aus meinen Eindrücken von Costa Rica habe ich vor einigen Jahren einen dreiteiligen Filmbericht bearbeitet. Ausschnitte davon sind unter meinem Pseudonym "amazone314" in You tube veröffentlicht. Ich habe damals jeden Tag über "Stock und Stein" eine mehrere Kilogramm wiegende Profi-Videokamera mit mir herum getragen und auch intensiv benutzt. Ich würde mich freuen, wenn die Autorin dieses perfekten Berichtes sich meine Costa Rica-Beiträge einmal ansehen würde.
    Herzliche Grüße von Monika

  • Urlaubstraum (RP)

    Ein außerordentlich gut geschriebener, interessanter und informativer Bericht mit fantastischen Bildern

  • Steffania

    Ein sehr lebhafter und interessanter Bericht, unterlegt mit wundervollen Fotos. Meine Vorfreude auf meine eigene Reise nächstes Jahr steigt.
    LG Steffi

  • doubleegg

    Ich danke allen Wortmeldern und großzügigen Bewertern noch einmal ganz herzlich für ihre Mühe und Interesse und wünsche allen Costa Rica Reisenden die allerschönsten Erlebnisse in diesem faszinierenden Land! Wie der Kommentar von ararauna bestätigt, lohnt es sich gutes Equipment stets dabei zu haben und den Auslöser lieber ein paar mal mehr durchzudrücken. Die Natur ist immer für eine Überraschung gut! LG Elke

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  • RELDATS

    Die Leser vor mir haben alles Positive bereits geschrieben.
    Großartiger Bericht. Respekt.
    Nette Grüße von Josef

  • grenzenlos1

    Sehr schöner Bericht. Gut geschrieben, tolle Fotos. Danke!
    LG Wi grenzenlos

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