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Reisebericht: In der Heimat Bonapartes
Mein Tagebuch über die Korsika-Reise
9.Tag
12. Mai Sonntag
Calvi
Morgens trafen mich Michael und Lars nach meinem Jogging und Baden und fragten, wie ich das alles schaffen könnte. Ich legte ein Geständnis ab, dass in mir zwei Männchen mit einander kämpfen. Der eine will nichts machen aber der zweite drängt ihn. „Aha, - sagte Michael, einer ist gut und zweiter ist schlecht!“ „Doch, - erwiderte Lars : „Der zweiter ist auch gut!“...
Ein Teil der Gruppe machte die gleiche Route, die ich vorgestern gefahren war. Ich stieg in der Stadt hinauf, besuchte die Kathedrale, die 600 Jahre alt war. Danach fuhr ich auf den Berg zur Kapelle Notre Dame de la Serra. Von dort aus hat man einen wunderschönen Blick auf die Stadt.
Oben traf ich ein deutsches Ehepaar. Sie kamen zu Fuß herauf. Ich merkte, dass die Frau einfach strahlte vom Glück. Sie erzählte mir, vor kurzem den katholischen Glauben angenommen zu haben und deshalb sehr glücklich zu sein. Ich denke, wenn man glaubt, ist es egal an wen.
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Das ist aber eine wunderschöne Geschichte.
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Dieser Bericht aus Korsika macht viel Freude.
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Dein Bericht hat mir wirklich gut gefallen. Kompliment!
Du hast Recht - man muß nicht immer um die halbe Welt reisen. Es gibt auch Abenteuer vor der Haustüre ;-)
Grüße Marco -
Ich sollte mal nach Korsika fahren - zu diesem Schluss bin ich beim Lesen Deines Berichts gekommen. Danke für die Anregung!
Viele Grüße Mareike -
Ein weiterer Grund um nach Korsika zu fahren.
Sehr schön geschrieben der Bericht.
Gruß
Kabeljau
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