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Reisebericht: Lanzarote - Insel des Leidens - des Weins und der Lava ...

Reisebericht: Lanzarote - Insel des Leidens - des Weins und der Lava ...

... gleich vorweg - heute leidet auf Lanzarote niemand mehr, und keinesfalls diejenigen, die diese wunderschöne Insel besuchen - vielleicht mit Ausnahme einiger krebsroter Bewohner der britischen Inseln ;-)

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Timanfaya Nationalpark - Park der Feuerberge

 
 
 
 
 

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Eine kleine Anmerkung zum Fahren im Park der Feuerberge:

Es gibt weder eine Standspur noch Auslaufzonen. Die Straßen werden durch schwarze, scharfkantige und bissige Lavabroken begrenzt, die gierig nach den Flanken der Autoreifen schielen. Wer ihnen zu nahe kommt, findet sich schnell beim schweißtreibenden Reifenwechsel bei ca. 33 Grad Celsius in einer schwarzen Landschaft wieder - nicht gerade ein Urlaubserlebnis, dass man sich dort erträumt ...

Also immer überprüfen, ob im Mietwagen ein Reservereifen mit genügend Luft vorhanden ist.



Um die Schönheit der rauen Küste und anderer Sehenswürdigkeiten genießen zu können sind aber genug Park- und Rastplätze angelegt ...



 
 
 
 
 

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Auf dem Weg zu den Feuerbergen liegen die "Los Hervideros" - die "kochenden Kessel". Es sind zwei tiefe, vom Meer ausgespülte Lavahöhlen, die bei Sturm und hohem Wellengang eine tosende Brandung und enormes Donnern erzeugen, daher der Name. Über den Kesseln thront ein rostroter Vulkankegelkern, der bei Sonnenuntergang intensiv zu glühen beginnt.



Nicht weit weg kann man die "grüne Lagune" besichtigen.



 
 
 
 
 

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Südlich von El Golfo, einem kleinen Fischerdorf, befindet sich ein halb im Meer versunkener Krater, der die grüne Lagune "Charco de los Clicos" beherbergt. Wie überall auf Lanzarote ist das reduzierte Farbenspiels auf nur wenige Farbtöne für Fotografen geradezu magisch anziehend und phantastisch!



Die grüne Farbe der Lagune, die unterirdisch mit Meerwasser versorgt wird, entsteht durch die Alge "Ruppia Maritima". Durch Verdunstung hat das Wasser der Lagune eine wesentlich höhere Salzkonzentration, als der ca. 50 m entfernte Atlantik, doch die Alge findet hier ideale Lebensbedingungen.

Auf den gut ausgebauten Straßen des Parks fahre ich durch eine wahrlich unwirtliche und surreale Welt. Kein Wunder, dass die NASA hier ihr Mondmobil testete und Teile des Films "Planet der Affen" gedreht wurden.



Und plötzlich ...

 
 
 
 
 

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Die Erde tat sich mit gewaltigem Getöse und betäubendem Lärm auf. Die Berge haben giftige Asche und Feuerglut in den Himmel gespuckt. Die Sonne verdunkelte sich für lange Zeit und es regnete giftige Asche und glühende Lavabrocken. Die Kühe fielen auf den Feldern tot um und die Bergziegen hatten vor Wahnsinn so lange mit den Köpfen gegen die Felsen geschlagen, bis auch sie tot waren ... (aus den Augenzeugenberichten des Pfarrers von Yaiza "Don Andrés Lorenzo Curbelo").



Die Ausbrüche dauerten bis zum 16. April 1736. Auf etwa 18 Kilometern taten sich ungefähr 100 Vulkane und 300 Krater auf. Danach waren ca. 170 km2 der fruchtbarsten Agrarflächen Lanzarotes und viele Dörfer von einer meterdicken Lava- und Ascheschicht bedeckt. So entstand das weltgrößte zusammenhängende Lavafeld, in dem der etwas über 51 km2 große Timanfaya Nationalpark liegt.
Doch das Leiden der Lanzaroteños sollte noch nicht zu Ende sein. Diejenigen, die noch nicht geflüchtet waren, wurde 1824 von neuen Vulkanausbrüchen terrorisiert.
Wo früher Kühe- und Ziegenherden grasten, die Kornkammer Spaniens war, Dörfer und Siedlungen standen, sind heute nur tiefe Wunden in der Erde und ein schwarzes Leichentuch hat sich über die Insel gelegt.
Auf Grund einer Magmablase unter der Insel ist es heute noch an einigen Stellen des Nationalparks in ca. 1,5 Meter Tiefe über 250 0C und in 10 Meter Tiefe über 400 0C heiß. Diese Hitze wird vom Restaurant des Parks zum Kochen und Grillen genutzt.
1974 wurde das ganze Gebiet zum Nationalpark erklärt, wobei er den Name des größten, hier verschütteten Dorfes "Timanfaya" erhielt.



Je nach Tageszeit und Sonnenstand leuchten die Feuerberge, Krater und Vulkankegeln in unterschiedlichen Farben - von tiefschwarz bis feuerrot. Dazu das satte Blau des Himmels und die weißen Wolken, die vom Passatwind über den Himmel gejagt werden.



 
 
 
 
 

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In dem 51 km2 großen Park "Montanas del Fuego", wie der Timanfaya Nationalpark auch genannt wird, darf man nicht mit dem eigenen Auto herumfahren, aber es werden Bustouren angeboten, die alle 10 Minuten die Strecke abfahren. Auf der schmalen, einspurigen Straße fährt es sich wie in einer Achterbahnfahrt, trotzdem sollte man es nicht verpassen zu den Klängen von Beethoven und Wagner diese dramatische Landschaft zu erleben.
Zum Fotografieren jedoch sind die Wanderwege des Nationalparks zu empfehlen. Auf ihnen kann man sich, geführt oder auf eigene Faust, mehrere Stunden die "Beine vertreten". Unwillkürlich findet man sich an die Pforten des Hades versetzt und erwartet hinter jedem Aschehügel oder Vulkankegel auf Cerberus zu treffen ...

Um nicht irgendwann von zukünftigen Archäologen als bleiches Skelett in der schwarzen Asche gefunden zu werden, ist es ratsam immer mehr als genug Wasser, festes Schuhwerk und eine Kopfbedeckung dabei zu haben!



Auch Reisen mit einem Wüstenschiff in die Asche- und Lavafelder sind möglich. Der Ritt dauert ca. 20 Minuten und startet am "Echadero de los Camellos" (Ruheplatz der Kamele), der am Fuß des "Montaña Timanfaya" liegt. Er ist bequem mit dem Auto zu erreichen.
Naja - wer´s mag ...



 
 
 
 
 

(29 Stimmen)

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Langsam wird es Zeit heim gen Süden zu fahren. Der Tag neigt sich dem Ende zu und mit einem Glas gut gekühlten Diego verabschiede ich die Sonne und lasse den Tag sowie die erlebten Eindrücke noch einmal vor meinem geistigen Auge Revue passieren ...



 
 
 
 
 

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Robert de Flers

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Kommentare
  • enfrente 04.08.2009 | 17:48 Uhr

    Wow ...das hätte ich nicht gedacht, dass Lanzarote so eine interessante Insel ist und vorallem mit solch einer aufregenden Vergangenheit. Habe deinen sehr informativen Reisebericht mit Neugier verschlungen. Und jetzt würde ich auch gern der Insel einen Besuch abstatten ;-)) Danke für den klasse Beitrag und die gut gelungenen Fotos. lg Romy

  • Falk 04.08.2009 | 19:49 Uhr

    Super Bericht zu einer wirklich außergewöhnlichen Insel! Scheint sich echt zu lohnen einmal hinzufahren... Allein schon wegen der Farben !

  • mamatembo 04.08.2009 | 21:40 Uhr

    Hallo Robert,
    bis jetzt war Lanzarote für mich eine Insel mit grünen Weinstöcken auf schwarzer Lava, "La Geria" halt. Danke, dass Du mit Deinem ausgesprochen interessanten und gut geschriebenen Bericht mein Bild von der Insel viel bunter gemacht hast!
    LG Beate

  • trollbaby 05.08.2009 | 06:52 Uhr

    Hallo Robert!
    Wie Romy schon schrieb, ich hätte mir nie gedacht, dass diese Insel so viel Interessantes bietet. Dein super Bericht und die tollen Fotos machen wirklich Lust auf einen Urlaub dort!!!
    LG
    Susi

  • Jazzmin 05.08.2009 | 08:15 Uhr

    Hallo Robert,

    ein Zitat von Volker Baumunk, (*1969), deutscher Arzt und Publizist besagt:

    Die Sonne, die uns tags noch wärmte, sinkt abends, manchmal schon verlassen von den sie begleitenden Wolken, ins Meer. Und die Nacht in der Wüste wird kalt. Die Hoffnung, die wir haben, ist die Sonnenwärme des nächsten Tages, die Gewißheit, die wir aus Erfahrung haben, ist die Kälte der kommenden Nacht in der Wüste.

    Auch wenn die Wüste auf Lanzarote nicht aus Sand sondern Lava besteht, passt diese Beschreibung genau.

    Die Kargheit und die Reduzierung der Farben auf Schwarz und tiefes Blau hatte mich seinerzeit in den Bann geschlagen. Nichts was das Auge ablenkt. Minimalismus in Perfektion.

    Die, der immer das Wasser im Mund zusammenläuft
    Jazzmin

  • astrid 05.08.2009 | 09:15 Uhr

    Ich schließe mich allen anderen an: ein toller Bericht, der Lust macht sofort den Koffer zu packen.

  • mamaildi 05.08.2009 | 16:06 Uhr

    Mal wieder ein super Bericht von dir. Viele Informationen, garniert mit eigenen Erlebnissen und Empfindungen und dann natürlich die fantastischen Bilder. Sehr schön finde ich deine Zusammenstellungen von kleinen "Bilderfamilien"!
    Liebe Grüße - Ildiko

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  • traveltime 05.08.2009 | 19:16 Uhr

    Ich war damals als "gestresster Vater" 2 Wochen am Strand mit den Kids - was für eine Schande!
    Wir sind mit einem Leihwagen 2 Tage über die Insel geprescht und haben doch nicht viel gesehen. Du hast beschrieben was wir verpasst haben.
    Heute würde ich es anders machen.
    Danke Robert!

  • Hage 06.08.2009 | 16:25 Uhr

    Hallo Robert,
    ein klasse Bericht mit vielen tollen Fotos. Ich war 1980 mal dort, allzuviel scheint sich dort glücklicherweise nicht verändert zu haben. Guß Hans-Georg

  • Aries 07.08.2009 | 14:37 Uhr

    Lieber Robert,
    dein Bericht hat alles, was frau so gerne mag: viel Info, geschichtlicher Hintergrund, hinreißende Bilder ( die vonTeguise und der bodega haben mir am besten gefallen!!) und vor allem der Enthusiasmus und die Freude des Erzählers/Fotografen.
    Da gibt es nur eines: die Bestnote
    von Hedi ( immer noch nicht Heidi)

  • agezur 07.08.2009 | 14:49 Uhr

    Informativ, anschaulich und verlockend - ein feiner Bericht mit Fixpunkten die man dann selber erforschen möchte!
    LG Christina

  • winni 07.08.2009 | 15:16 Uhr

    Eine Reise wert. Herrlicher Bericht von einer schönen Insel. vg winni

  • Gaby13 07.08.2009 | 16:19 Uhr

    Hallo Robert,
    ein wie immer toll geschriebener Bericht mit vielen wunderschönen Fotos von dieser schönen kleinen Insel im Atlantik. Ich bin selbst schon zweimal in den letzten Jahren dort gewesen, aber du hast mir jetzt Lust auf einer weitere Reise gemacht, um all die Ecken und interessanten Dinge zu erkunden, die ich bisher noch nicht (warum eigentlich?) kennengelernt habe.
    Volle Punktzahl!
    LG Gaby

  • nach oben nach oben scrollen
  • Claus_Wagner 07.08.2009 | 17:37 Uhr

    Hallo Robert,
    nicht nur die Fotos sind wunderbar, nein auch der Bericht. Einfach nett wie Du schreibst.
    Lanzerote ist eine Reise wert, dies macht Dein Bericht sehr klar deutlich.
    Ich konnte mich selbst im Urlaub hier in Franken beim Lesen Deines Berichtes treiben lassen.
    Viele Grüße
    Claus

  • Bille 08.08.2009 | 22:43 Uhr

    Was für eine kontrastreiche Insel. Schwarz mit Grün, Weiß mit Blau. Um mir die Insel selber anzugucken, müßten allerdings die dortigen Temperaturen etwas runter gehen. Also genieße ich sie von hier aus mit Deinen wunderschönen Bildern und dem informativen Text. Danke fürs Mitnehmen.
    LG Berit

  • muecke 10.08.2009 | 07:41 Uhr

    Hallo Robert,
    ein toller Bericht über die Insel! Nach dem Lesen fühlte ich mich kribbelig, Diagnose: Reisefieber. Mal schauen, vielleicht ein nächstes Ziel.
    Viele Grüße
    Barbara

  • Schoena 10.08.2009 | 14:21 Uhr

    Hallo Robert,
    Dein Bericht ist eine Liebeserklärung an diese Insel und so beeindruckend mit schönen Bildern unterlegt. Ich bin erstaunt, was diese Insel alles zu bieten hat. Da möchte man sich doch einmal gern selbst in ihren Bann ziehen lassen.
    Liebe Grüße
    Ingeborg

  • debby83 10.08.2009 | 22:06 Uhr

    Hallo Robert,
    auch ich kann mich den anderen nur anschließen: Ein wunderbarer Bericht, sehr informativ und gut geschrieben und mit wunderbaren Fotos unterlegt. Klasse!
    Viele Grüße
    Debby

  • panthera 11.08.2009 | 13:37 Uhr

    super interessanter reisebericht und sehr schöne bilder
    lg angi

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  • studiolaube 11.08.2009 | 18:26 Uhr

    Hallo Robert,
    dieser Bericht ist so professionell aufgemacht und mit überwiegend fantastischen Fotos anschaulich bebildert, dass ich in Dir einen Reisejournalisten vermuten muss.
    Will dami sagen, dass dieser Bericht in Druckform jedem Reiseführer zur Ehre gereichen würde. Lass ihn nicht auf diesem Server verstauben!
    Wenn Du interessiert bist, schau mal auf meiner Website: www.tripscout.de rein.
    Herzliche Grüße
    Wolfram

  • sandynane 13.08.2009 | 10:52 Uhr

    Hallo Robert,
    ein toll geschriebener Reisebericht. Viele Details, viel Geschichte... Deine Bilder sind wieder grossartig.
    Freue mich auf weitere Berichte und Bilder von Dir - wenn ich sie lese und sehe fühle ich mich, als ob ich gerade vor Ort wäre...
    Ganz liebe Grüsse, Sandra

  • danimedl 13.08.2009 | 14:02 Uhr

    Hallo Robert,
    mal wieder ein toller Bericht. Bin vom Staunen gar nicht mehr rausgekommen. Sehr informativ und aufklärend. SUPER! Habe, während ich den Bericht gelesen habe, direkt Lust auf Lanzarote bekommen.... Wer weiß....Ich lass es Dich dann wissen :-)
    Viele Grüsse Dani

  • Janny 17.08.2009 | 21:16 Uhr

    Hallo Robert,
    dein bericht hat mich eines besseren belehrt bezugs der insel. Nun will ich doch noch lanzerote besuchen. Bisher hab ich ja nun "strandgänger" befragt, aber dein bericht macht wieder fernweh in mir. Wird wohl winterziel nun irgendwann....;-)
    Es hat viel spass gemacht deinen bericht zu lesen hier auf meinem weg in den hohen norden- nordkap- an der grenze zum herbst..
    Ganz liebe gruesse
    Janny

  • Hortensie7 23.08.2009 | 16:38 Uhr

    Hallo Robert, bin gerade Wiederholungstäterin... und habe ein weiteres Mal gelesen.... zuu schön... wir waren auch schon 2 mal dort, aber nie so viel Schönheit erlebt... Ist mit pubertierenden Kids nicht so prickelnd... lg, Petra

  • kawasakipower 25.08.2009 | 09:29 Uhr

    Hallo Robert
    Ich war vor 12 Jahren dort und habe mit dem Motorrad jeden Winkel erkundet.,Es ist schön zu sehen das sich nichts verändert hat.Klasse Bericht.

    Lg Melanie

  • nach oben nach oben scrollen
  • freeneck-farmer 08.09.2009 | 00:09 Uhr

    Hallo Robert,
    habe mich endlich Zeit genommen dein Bericht zu lesen.
    Ich hätte nicht gedacht dass Lanzerote so viel zu bieten hatte. Sehr schöne Bilder und toll geschrieben.
    Kompliment.

    Lg, Anneken

  • GabiT 11.09.2009 | 17:56 Uhr

    Hallo Robert,

    ein sehr ansprechender Bericht und super Fotos!
    Gruß Gabi

  • Zaubernuss 05.10.2009 | 16:23 Uhr

    Ein sehr schöner Bericht mit aussagekräftigen Bildern. Danke für die ausführliche Reportage. LG Ursula

  • venus 11.10.2009 | 20:34 Uhr

    einfach großartig...

  • Blula 15.10.2009 | 18:41 Uhr

    Hallo Robert!
    Ich muss gestehen, ich dachte bisher, die Insel sei relativ langweilig und öde... außer schwarzer Lava nicht viel mehr zu sehen... Da habe ich mich ja wohl gewaltig getäuscht und Deinem tollen und sehr informativen Reisebericht ist es zu verdanken, dass ich nun eines besseren belehrt worden bin. Schon alleinen deshalb gebe ich Dir hier 5 Punkte !! Die hervorragenden Fotos hatte ich ja teilweise schon vorher bewundert.
    LG Ursula

  • peterb. 27.10.2009 | 22:18 Uhr

    hi!
    sehr sehr schöner reisebericht! und sehr gute fotos!
    hat mich sehr interessiert und kam mir wie gelegen, da ich in zwei wochen auch dorthin reise! vielen dank für die infos und tips zu den sehenswürdigkeiten!
    lg

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  • pleuro 24.11.2009 | 22:21 Uhr

    Informativ, unterhaltsam, gut geschrieben, wunderschöne Bilder - was will man mehr!!

  • 238EWT 19.03.2010 | 06:45 Uhr

    Guten Morgen Robert,

    Du hast das Talent, nicht nur begeistert und begeisternd mit Sachkunde zu schreiben, sondern auch Fotos beizufügen, die man in Reiseprospekten vergeblich sucht. Ich habe ähnlich schöne Erlebnisse auf der Nachbarinsel Fuerteventura gehabt - aber nur, deshalb, weil ich im rauhen "mittleren Westen" an der schroffen Atlantikküste die Insel entdeckte. Weit weg von den Ferienhochburgen im Norden und Süden.
    LG Eberhard

  • Trotadippen 25.03.2010 | 17:00 Uhr

    Hallo!
    Dieser Bericht ist eigentlich der Grund, warum ich mich hier angemeldet habe. Ein toller Bericht mit sehr schönen Bildern.
    Gerade sind wir frisch aus Lanzarote zurück und noch sehr begeistert von dieser Insel und wie sie vom Vulkanismus aber auch von den Menschen gestaltet wurde.
    Als begeisterter Weinfreund habe ich natürlich auch die Bodega Statvs besucht (habe auch schon aus anderen Quellen viel von diesem Weingut gehört).
    Dieses Weingut ist wirklich sehenswert. Da wurde mit enormen Mitteln eine Weingut der Extraklasse geschaffen. Die Weine sind auch wirklich sehr gut. Insgesamt verdient der Weinbau auf Lanzarote Respekt. Wie hier dem Vulkanboden bei nur ein paar Tropfen Niederschlag im Jahr Weinbau betrieben wird ist einzigartig.

  • RdF54 25.03.2010 | 20:13 Uhr

    Hallo Trotadippen,

    danke für Dein wirklich nettes Kompliment!!!! :-))

    LG Robert

  • nordseewolf 09.04.2010 | 22:55 Uhr

    Von Freunden habe ich bisher immer nur von den Stranderlebnissen gehört. Eigentlch nicht mein Ding. Toll, ganz neue Facetten der Insel zu erlesen. Ein Grund, vielleicht doch mal bei Gelegenheit nach auf diese Insel zu fahren.

  • Suleika 24.05.2010 | 09:16 Uhr

    Toll da will ich auch hin und nach deinem schönen Reisebericht noch mehr. Du hast mir die iNsel mit deinen Worten und deinen Bildern häher gebracht. Ich fange an zu sparen. Liebe Grüsse beatrice

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  • bassanhoue (RP) 24.08.2010 | 16:04 Uhr

    Nur wer verlernt hat zu sehen, empfindet die Insel Lanzarote als ein karges Eiland..., als eintönige "Wüstenei". Wer sich dagegen auf die herben Reize dieser Kanareninsel einlässt, entdeckt Farbenreichtum und facettenreiche Schönheit. 1986 dokumentierte ich die Arbeiten und das Engagement von Cesar Manrique für eine Reportage im Programm des ZDF. Beim "Schmökern" in der Geo- Reisecommunity fand ich diesen Bericht, und fühlte mich zurückerinnert an eine gue Zeit. Ein Tip "by the way": Auch La Graciosa, eine kleine Insel im Norden Lanzarotes, ist einen Ausflug wert. Schön von "oben" zu sehen ist La Graciosa am "Mirador del Rio", auf Lanzarote: Drehort für den Weihachtsmehrteiler "Timm Thaler", ebenfalls in den 80er Jahren im ZDF.

  • city 07.11.2011 | 16:47 Uhr

    Beim Stöbern in den Reiseberichten habe ich diese Perle entdeckt.
    Danke für diesen wunderbaren Reisebericht, dem ich nur zustimmen kann. Ich habe die Insel schon mehrmals besucht und war sofort fastziniert von der schroffen Schönheit, dem Farbenreichtum und der imposanten Natur. Es ist unglaublich was man auf dieser kleinen Fläche alles entdecken kann, viel zu schade um nur am Strand zu liegen.


  • R2D2 07.08.2012 | 07:43 Uhr

    Ich kann Lanzarote nur empfehlen. In einer Woche hat man fast alles gesehen. Die Bustour durch den Nationalpark - eigentlich die Attraktion - ist ein Scherz und kann man vergessen. Nur Geldschneiderei.
    Den Strand von La Caleta de Famara, wo sich die Surfer tummeln, fand ich persönlich am schönsten. Man kann 1,5 Stunden in eine Richtung wandern.

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Lanzarote - Insel des Leidens - des Weins und der Lava ... 4.54 57