Alle Reiseberichte von tumtrah

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  • Äthiopien Teil 2: Kultur und Natur: Gondar und die Simien-Berge

     
     
     
     
     

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    Äthiopien: Gonder | von tumtrah Äthiopien Teil 2: Kultur und Natur: Gondar und die Simien-Berge

    Nach der erholsamen Mittagspause direkt am Tanasee in Bahir Dar fahren wir nun auf vorzüglicher Asphaltstraße nach Norden. Das Landschaftsbild ist weithin geprägt durch intensiv genutzte Flächen. Mehrere kleine Flüsse bringen aus den Bergen im Osten auf ihrem Weg zum Tanasee das für die Bewässerung der Nassreisfelder nötige Wasser. Serkalem ist wieder ganz in seinem Element und weist uns auf die Vögel links und mehr

  • Äthiopien Teil 1: Auf den Spuren der Königin von Saba und Kaiser Haile Selassies.

     
     
     
     
     

    (16 Stimmen)

    Äthiopien: Addis Abeba | von tumtrah Äthiopien Teil 1: Auf den Spuren der Königin von Saba und Kaiser Haile Selassies.

    Es ist 9 Uhr am 8. Oktober 2010. Ich habe gut gefrühstückt, sitze jetzt in der Lobby des Dreamliner Hotels in Addis Abeba und warte auf meine Mitreisenden, die erst heute früh mit der Ethiopian Airways Maschine aus Frankfurt eintreffen. Ich selbst war ab Stuttgart mit Turkish Airlines über Istanbul bereits kurz nach Mitternacht angekommen und hatte mich so noch einige Stunden vom Flug erholen können. Begrüßung und mehr

  • Kamerun - Afrika "en miniature" (Teil 4: Die Küste)

     
     
     
     
     

    (8 Stimmen)

    Kamerun: Limbe | von tumtrah Kamerun - Afrika "en miniature" (Teil 4: Die Küste)

    Noch tief beeindruckt von dem auf der Totenfeier in der Chefferie Bafut Erlebten treten wir am nächsten Morgen die Fahrt nach Süden an. 400 Kilometer stehen uns heute bevor und wir werden auch klimatisch voll gefordert werden, geht es doch aus dem relativ angenehmen Bergland 1500 Höhenmeter hinunter bis ans Meer, wo uns tropische Schwüle erwarten wird. Ich habe mir vorgenommen, in den Ortschaften, die wir mehr

  • Kamerun - Afrika 'en miniature' (Teil 3: Das Grasland)

     
     
     
     
     

    (12 Stimmen)

    Kamerun: Bamenda | von tumtrah Kamerun - Afrika 'en miniature' (Teil 3: Das Grasland)

    Es geschehen doch noch Zeichen und Wunder! Ab zwei Stunden aufwärts müsse man beim "Transcamerounais" mit Verspätungen rechnen, heißt es im einzigen Reiseführer für Kamerun. Fünf Stunden waren es ja auf unserer Fahrt in den Norden gewesen. Und was passiert heute? Um 8 Uhr 45 fährt der Zug pünktlich, wie es die Deutsche Bahn einst war, in den Bahnhof von Yaoundé ein! Unfassbar! Mit einer gewissen mehr

  • Kamerun - Afrika 'en miniature' (Teil 2: Der Norden)

     
     
     
     
     

    (20 Stimmen)

    Kamerun: Maroua | von tumtrah Kamerun - Afrika 'en miniature' (Teil 2: Der Norden)

    Um 7 Uhr 45 sind wir schon wieder abfahrbereit. Nach den Anstrengungen der ersten drei Reisetage ohne jegliches langsames Akklimatisieren habe ich prächtig geschlafen. Mit meinem Rücken bin ich nicht ganz so zufrieden. Hätte ich das Angebot nicht doch annehmen sollen? Welches Angebot? Ach so, lieber Leser, ich habe ja noch gar nicht davon gesprochen. Nun, auf dem Rückweg zu meinem Zimmer hatte ich nach dem mehr

  • Kamerun - Afrika 'en miniature' (Teil 1: Douala - Garoua)

     
     
     
     
     

    (26 Stimmen)

    Kamerun: Yaoundé | von tumtrah Kamerun - Afrika 'en miniature' (Teil 1: Douala - Garoua)

    Es ist der 14. Februar 2010, 20 Uhr 40. Nach exakt sechs Stunden hat der Airbus der Air France die 5000 Kilometer von Paris nach Douala hinter sich gebracht und seine Parkposition vor dem Flughafengebäude erreicht. Es war doch winterlich genug in Stuttgart, wo sich mein Flieger vor dem Start erst noch einer viertelstündigen Enteisungsdusche hatte unterziehen müssen! In Paris war es nur unwesentlich wärmer. Warum mehr

  • Drills, Gorillas und Mandrills - zu Besuch im Limbe Wildlife Centre

     
     
     
     
     

    (16 Stimmen)

    Kamerun: Limbe | von tumtrah Drills, Gorillas und Mandrills - zu Besuch im Limbe Wildlife Centre

    Am Ende unserer anstrengenden Rundreise durch Kamerun verbringen wir zur Entspannung zwei Tage bei Limbe an den Ufern des Golf von Guinea. Kurz vor Antritt zu unserer Reise war in der ARD eine Dokumentation über die vom Aussterben bedrohten Cross-River-Gorillas, die es nur im Grenzgebiet zwischen Kamerun und Nigeria gibt, sowie das Limbe Wildlife Centre zu sehen gewesen. Umso mehr liegt es da auf der Hand, dass wir mehr

  • Antigua: Strände, Steelbands, Karneval

     
     
     
     
     

    (19 Stimmen)

    Antigua und Barbuda | von tumtrah Antigua: Strände, Steelbands, Karneval

    Nur neuneinhalb Stunden Direktflug mit Condor trennen Deutschland von Antigua, einer der Kleinen Antillen, und auf den Reisenden warten - angeblich - 365 Strände, die zu den schönsten der Welt gerechnet werden. Einer für jeden einzelnen Tag des Jahres! Dennoch hält sich der Tourismus in Grenzen. Wie auf den Seychellen und Mauritius möchte man auch hier keinen Massenbetrieb und so ist das Preisniveau auch höher als mehr

  • Tessin: Wo der Süden beginnt

     
     
     
     
     

    (19 Stimmen)

    Schweiz: Ascona | von tumtrah Tessin: Wo der Süden beginnt

    Wie gut, dass es wetteronline.de gibt! Eigentlich wollten wir ja ein paar schöne Herbsttage am Chiemsee und im Berchtesgadener Land verbringen - vorausgesetzt, das Wetter würde mitspielen. Den Gefallen tat es uns aber nicht. Im Gegenteil! Eine direkt aus Norden kommende Kalt- und Regenfront wurde vorhergesagt. Das rief mal wieder das Wissen um die Alpen als Klimascheide in Europa auf den Plan. Nordströmung gegen mehr

  • Turkmenistan - Wo die Seidenstraße die Wüste kreuzte

     
     
     
     
     

    (13 Stimmen)

    Turkmenistan: Mary | von tumtrah Turkmenistan - Wo die Seidenstraße die Wüste kreuzte

    Wie gut, dass man heutzutage Koffer auf Rollen hinter sich herziehen kann! Unser Reiseveranstalter hatte uns bereits im Vorfeld wohlweislich auf ein kleines Problem hingewiesen. Jetzt war es also so weit. Etwas über eine Stunde hatte es gedauert, bis wir die Grenzformalitäten am Übergang von Usbekistan nach Turkmenistan südlich Buchara hinter uns gebracht hatten. Nicht etwa wegen eines großen Stromes mehr